Tom Piccirilli Schmerz

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Inhaltsangabe zu „Schmerz“ von Tom Piccirilli

Der schlimmste Winter seit Menschengedenken. Der Sozialarbeiter Flynn fährt durch den dichten Schneesturm zum abgelegenen Haus der Familie Shepard. Die kleine Tochter Kelly soll angeblich in Gefahr sein, zeigt jedoch keine Spuren einer Misshandlung. Flynn spürt instinktiv, dass hier etwas nicht stimmt. Und er soll recht behalten. Ausgezeichnet mit dem „International Thriller Writers Award 2008“.

Anders. Das tut dem Genre so gut.

— TheSilencer

Ausgezeichnet mit dem International Thriller Writers Award 2008 - aber warum?

— MrsCodyMcFadyen

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    Schmerz

    TheSilencer

    27. September 2017 um 07:01

    Mein zweiter Piccirilli. Nach "Killzone".Und wieder bin ich begeistert.Flynn hat einen undankbaren Job: im Auftrag einer sozialen Einrichtung geht er Hinweisen nach, die Eltern belasten, ihre Kinder zu mißbrauchen oder zu mißhandeln.Als Flynn zu den Shepards kommt, traut er seinen Augen nicht: das, was er dort im Keller vorfindet, übersteigt seine bisherigen Erfahrungen. Die Situation eskaliert. Und damit beginnt der Alptraum für Flynn erst. Als ob er nicht genug eigene Probleme hätte.Wie schon in "Killzone" pfeift der Autor auf übliche Schematha und macht alles anders. Durch einen Unfall hat Flynn eine Nahtod-Erfahrung, was sich recht abgefahren auf sein weiteres Leben auswirkt.Das alles verpackt in einem tiefen Kniefall mittels einer Hommage an den Film Noir.Leider sind von der Übersetzungwelle der Piccirilli-Romane nur drei übrig geblieben, und diese sind nicht mal mehr komplett gelistet. Sehr schade."Der Geruch von Blut" wartet noch im Bücherschrank.

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  • Rezension zu "Schmerz" von Tom Piccirilli

    Schmerz

    MrsCodyMcFadyen

    05. February 2010 um 15:56

    Der schlimmste Winter seit Menschengedenken. Der Sozialarbeiter Flynn fährt durch den dichten Schneesturm zum abgelegenen Haus der Familie Shepard. Die kleine Tochter Kelly soll angeblich in Gefahr sein, zeigt jedoch keine Spuren einer Misshandlung. Flynn spürt instinktiv, dass hier etwas nicht stimmt. Und er soll Recht behalten. Genau DAS ist die Inhaltsangabe zum ersten Kapitel! Super spannend...nur doof, dass sich der Rest des Buches um was ganz anderes dreht. Ein Minuspunkt: Unrealistische Darstellung der Befugnisse von Flynn. Er ist nichts anderes als ein Sozialarbeiter, der sich in Familien nach den Kindern umsieht. Der hat aber nichts zu suchen an Tatorten oder wenn er bei Problemfamilien ist, kann er unmöglich die Eltern verprügeln. Das ist auch das große Problem des Autors, ich glaube der hat zu viel Action-Filme gesehen, wobei es nur um grundloses Zusammenschlagen geht.. Nächster Minuspunkte: Die Handlung ist ziemlich langweilig gestaltet, nach den ersten Kapiteln und auch die Figuren sind lieblos dahin geschrieben. Plötzlich schnell aufeinander folgende Handlungsfortschritte machen es dem Leser nicht leicht mitzukommen (Der typische: Was ist jetzt passiert, muss noch mal nachlesen - Effekt tritt öfters ein). Außerdem spricht Flynn mit einem toten Hund oder sieht eigentlich andauernd tote Gestalten...So einen würde keiner beim Jugendamt einstellen! Mal ein Pluspunkt: An einigen Stellen, eher zum Ende des Buches, wurde es dann mal spannend, aber dies flaut schnell wieder ab, als zu klären gilt, was nun "Flynns Geheimnis" ist, das ich bis jetzt nicht verstanden habe... Fazit: Warum kriegen die schlechtesten Bücher einen Thriller-Haste nich gesehen Award???

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