Tom Rachman

 3,9 Sterne bei 408 Bewertungen
Autor von Die Unperfekten, Aufstieg und Fall großer Mächte und weiteren Büchern.
Autorenbild von Tom Rachman (© Alessandra Rizzo)

Lebenslauf von Tom Rachman

Britisch-kanadischer Journalist und Schriftsteller: Tom Rachman wurde 1974 in London geboren. Nach seinem Studium der Filmwissenschaften in Toronto, studierte er an der Columbia University und schloss dort mit einem Master in Journalistik ab. Anschließend arbeitete er für die Associated Press und bereiste im Rahmen seiner Tätigkeit unter anderem als Auslandskorrespondent verschiedene Länder, darunter Indien, Sri Lanka, Japan und Ägypten. Im Jahr 2006 entschied sich Rachman für eine Teilzeitstelle bei der International Herald Tribune in Paris. Während der Zeit die ihm nun neben seinem Beruf blieb, konnte er seinen Debütroman »Die Unperfekten« schreiben. Er wurde in zehn Ländern zeitgleich veröffentlicht und sorgte für reichlich Aufregung. In den USA erhielt das Buch einen der höchsten Vorschüsse, die in den vergangenen zehn Jahren für ein Debüt bezahlt wurden. Brad Pitt sicherte sich bereits die Filmrechte an dem Stoff. Tom Rachman lebt in London und Rom.

Alle Bücher von Tom Rachman

Cover des Buches Die Unperfekten (ISBN: 9783423219013)

Die Unperfekten

 (200)
Erschienen am 01.11.2013
Cover des Buches Aufstieg und Fall großer Mächte (ISBN: 9783423144872)

Aufstieg und Fall großer Mächte

 (117)
Erschienen am 18.03.2016
Cover des Buches Die Gesichter (ISBN: 9783423147491)

Die Gesichter

 (74)
Erschienen am 19.06.2020
Cover des Buches Die Unperfekten (ISBN: 9783837107371)

Die Unperfekten

 (3)
Erschienen am 04.10.2010
Cover des Buches The Imperfectionists (ISBN: 9780385343671)

The Imperfectionists

 (11)
Erschienen am 26.08.2011
Cover des Buches The Italian Teacher (ISBN: 9780525559085)

The Italian Teacher

 (2)
Erschienen am 27.02.2018
Cover des Buches The Rise and Fall of Great Powers (ISBN: 9780812982398)

The Rise and Fall of Great Powers

 (1)
Erschienen am 07.07.2015

Neue Rezensionen zu Tom Rachman

Cover des Buches Die Unperfekten (ISBN: 9783423140973)
kaelles avatar

Rezension zu "Die Unperfekten" von Tom Rachman

Der Niedergang einer Zeitung
kaellevor einem Jahr

In "Die Unperfekten" von Tom Rachman ist eine englischsprachige Tageszeitung aus Rom Dreh- und Angelpunkt des Erzählten. Dabei gibt es zwei verschiedene Erzählebenen: 

Auf der Gegenwartsebene bekommen wir nacheinander Porträts verschiedener Mitarbeiter*innen sowie einer Leserin der Zeitung präsentiert. Diese Episoden sind wirklich interessant geschrieben, handeln aber eher von den Personen an sich als von der Zeitung bzw. der Beziehung der Personen zu der Zeitung. Das Zeitungsthema schwingt eher dauerhaft im Hintergrund mit und sorgt für die Verknüpfung der einzelnen Episoden. Ich habe sie allesamt gerne gelesen, weil sie auch immer wieder überraschende Elemente enthalten, aber da ich kein Kurzgeschichtenfan bin, konnte mich diese Art des Erzählens nicht wirklich überzeugen.

Die andere Erzählebene beinhaltet eine Art Geschichte der Zeitung, bei der die oben Genannten alle arbeiten. Nach jeder Mitarbeiter-Episode bekommt man in chronologischer Reihenfolge ein Häppchen der Geschichte präsentiert: vom Aufbau des Imperiums bis zum Ende der Zeitung am Ende. Ganz am Schluss werden die beiden Erzählstränge zusammengeführt.

Ich hatte mir das Buch schon seit Längerem gekauft, weil es bei seinem Erscheinen hochgelobt wurde. Jetzt erst bin ich dazu gekommen, es zu lesen und war ehrlich gesagt enttäuscht. Zum einen hatte ich mir eigentlich vorgestellt, dass das Thema Zeitung stärker im Mittelpunkt stehen würde. Zum anderen hatte ich auf noch bessere Verknüpfung der einzelnen Episoden gehofft. So fand ich die Lektüre zwar interessant, aber nicht bereichernd. Packen konnte mich der Roman nicht.

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Cover des Buches Die Unperfekten (ISBN: 9783423140973)
Bibliomanias avatar

Rezension zu "Die Unperfekten" von Tom Rachman

Aufstieg und Fall einer Zeitung
Bibliomaniavor einem Jahr

„Die Unperfekten ist für mich nach „Aufstieg und Fall großer Mächte“ das zweite Buch von Tom Rachman für mich und hat mir besser gefallen als mein erster Versuch.

In dieser Geschichte geht es um eine Zeitung und deren Mitarbeiter, die auf irgendeine Weise mit dem Blatt, das in Rom produziert wird, untergehen. Eine bunt schillernde Truppe, die alle ihr eigenes Kreuz zu tragen haben. Eine verkannte Texredakteurin, eine nimmermüde Workaholikerin, ein ausrangierter Pariskorrespondent und ein völlig überforderter Quereinsteiger. Neben diesen Figuren gibt es noch eine ganze Menge anderer Geschichten, die doch alle zusammengehören. Wie umgehen mit dem Untergang? Diese und andere schwierige Fragen müssen Rachmans Figuren in seinem Erstlingswerk beantworten.

Das Buch hat mich wirklich überrascht. Es war interessant, man hat so einiges über die Zeitungsbranche gelernt und die Figuren waren einerseits authentisch-menschlich und gleichzeitig sehr individuell und spannend. So manch bitteres Schicksal tat sich auf, Ängste wurden klar und der unterschiedliche Umgang mit der Situation hatte immer wieder etwas komisches.

Wirklich gute Unterhaltung!

Kommentare: 1
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Cover des Buches Die Gesichter (ISBN: 9783423289696)
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Die Gesichter" von Tom Rachman

Im Schatten des großen Künstlers
Gwhynwhyfarvor 4 Jahren

Der erste Satz: »Bear Bavinsky tunkt seinen Kopf ins dampfende Wasser der kupfernen Badewanne und schüttelt den Bart aus, dass die Tropfen durchs Atelier fliegen.«

Charles, genannt Pinch, wohnt mir seiner kanadischen Mutter Natalie in einem Atelier in Rom, sie arbeitet als Keramik-Künstlerin. Bear, der Vater von Pinch, ein Amerikaner, der die Mutter auch bereits geheiratet hat, zieht ein, als Pinch noch klein ist. Bear ist ein weltweit gefragter Künstler und sein Ego ist genauso berühmt wie seine Bilder. Natalie ist die x-te Muse, x-te Ehefrau und Pinch das x-te Kind. Insgesamt wird Bear bei seinem Tod 17 Kinder hinterlassen (anerkannte Kinder). Der Vater zieht in Rom mit all seiner Präsenz ein, was dazu führt, dass die Mutter aufhört zu töpfern, denn das Quietschen der Töpferscheibe geht Bear auf die Nerven. Arbeitet er nicht, hat sie für ihn da zu sein. Nun wird der Familie von Galeristen eine pompöse Wohnung zur Verfügung gestellt, aus der Natalie und Sohn beim Abgang von Bear natürlich ausziehen müssen. Pinch ist am Malen interessiert, aber erhält eher Versprechungen, als Malstunden vom Vater. Als Schwester Birdie aus Amerika zu Besuch kommt, der Vater will mit der Tochter die Ferien verbringen, hat er nie Zeit für sie. So ergeht es auch Pinch als er später den Vater in den USA besucht.

»Birdie schlendert zur Leinwand, an der die beiden stehen, sieht einen Moment lang zu und stürzt dann nach vorn, lässt sich gegen das Bild fallen und verschmiert überall Farbe. ›Hoppala‹, sagt sie.«

Rachman zieht den Leser am Anfang der Geschichte in die Bohème der 1950er-Jahre von Rom hinein, ein schön gezeichnetes Ambiente. Natalie ist niemand, auch wenn Bear sie für begabt hält, eine Ausstellung in einer Galerie für sie organisiert, ein Desaster. Natalie, ohnehin nicht mit Selbstvertrauen gesegnet, will niemand interviewen, niemand stößt mit ihr an und niemand interessiert sich für ihre Keramik. Alle fragen nach Bear, sie sind seinetwegen gekommen, wollen seine Hand schütteln, mit ihm reden. Der Über-Bear – der Mann, den alle lieben, der Geniale, der Partylöwe, dem sich die Frauen zu Füßen werfen – jeden Menschen an seiner Seite, drängt er in seinen Schatten. Picasso bezeichnet er als Dreckskerl, Renoir habe nicht mal Talent zum Maler.

»Ich halte große Stücke auf dich, mein Sohn, das weißt du‹, mit einem Kopfnicken deutet er auf das Bild, ›aber ich muss dir sagen, Kiddo, ein Maler bist du nicht, und du wirst auch nie einer werden.«

Bear, zurück in Amerika verheiratet mit einer neuen Ehefrau, beglückt mit neuen Kindern, wird eines Tages von Pinch besucht.. Der ist verwundert, wie alt seine Geschwister bereits sind, rechnet – die müssen schon während der Zeit geboren sein, als der Vater noch in Rom lebte, hin und wieder zu Ausstellungen hinüberfuhr. Und Pinch erlebt das, was er aus Rom kennt: Bear zerstört seine Gemälde, sobald er sie gemalt hat – nicht gut genug. Sein Ruhm basiert auf alte Zeiten. Bear ist auch nicht mehr gefragt, die jungen Maler ziehen an ihm vorbei. Das Ganze dargestellt in einer wundervollen Szene bei einer Ausstellung in New York, die Pinch mit seinem Sohn besucht. Gierige Ehefrauen möchten ausgezahlt werden und darum versteckt Bear 24 seiner alten Werke, die er nicht verkaufen will, in einem Chalet in Frankreich. Pinch ist sein Lieblingssohn und seine Mutter meint, er sei talentiert. Stolz zeigt er dem Vater eine Zeichnung. Doch die Antwort haut Pinch um: Völlig untalentiert! Der Traum geplatzt, er wird nie wieder einen Pinsel in die Hand nehmen – vorerst …

»Nicht jeder kann ein Künstler sein. Aber für jene von uns, die Künstler sind, ist es ein Krieg. Ein totaler Krieg.«

Bear ist ein Narzisst, wie man ihn nicht besser beschreiben kann. Alles dreht sich um ihn selbst in seinem Leben: 1. Bear Bavinsky ist der Wichtigste, 2. Bear Bavinsky ist der größte Maler, 3. Der einzige Mensch, der in seinem Leben zählt, ist Bear Bavinsky. Wer lediglich mit sich selbst eine Beziehung pflegt, ist unfähig, andere zu lieben, andere neben sich stehen zu lassen. Und darum hält Bear alle Menschen um sich herum klein, liebt es, genau das zu definieren, damit sie sich ihrer Bedeutungslosigkeit bewusst sind. Wenn er sich umdreht, hat er sie vergessen. Er hält kaum zu einem seiner Kinder den Kontakt aufrecht – nur zu Charles, den der Vater schon mit diesem Spitznamen kleinhält. Seelische Gräber, die Bear bei Frauen und Kindern hinterlässt, interessieren ihn nicht. Pinch liebt seinen Vater trotz alledem, hält ihn für einen ganz Großen. Er ist Papas Liebling und er allein kennt das alte Bauernhaus in Frankreich. Doch je älter er wird, um so schärfer wird sein Blick. Liebe und Bewunderung schrumpfen, Verachtung und Rachegelüste steigen auf. Und als seine Schwester Birdie, die ständig von ihrem Mann verprügelt wird, von Bear im Stich gelassen wird, kann Pinch nicht untätig zusehen und rutscht in etwas hinein … Kunstfälschung …

Tom Rachman entwirft wundervolle Stimmungen in diesem Buch, Ölfarbe und Terpentin duftet zwischen den Buchstaben beim Lesen heraus, Orte erschließen sich dem Leser. Die Dialoge sitzen, sind eindringlich und ab der Mitte wird das Buch wirklich spannend und kriminell. Fast alle berühmten Maler waren unersättliche Egoisten, wie ihre Biografien zeigen. Und die Frage, die Rachman mit diesem Roman stellt, lautet: Trägt man das Potenzial des Narzissten in sich, wird dadurch ein genialer Künstler, oder wird eine künstlerische Entdeckung durch sein Publikum zum Narzisten gemacht? Bear arbeitet wie ein Besessener, Tag und Nacht, geht bis an körperliche Grenzen, ist gnadenlos mit sich selbst in der Kritik. Der Glaube an sich selbst und die Besessenheit, seine unverfrorene Selbstdarstellung steckt in jedem Narzissten, und seinen wir froh, wenn er sich im Kreativen auslässt. Für diesen Roman soll der 1956 verstorbene amerikanische Action-Painter Jackson Pollock als Vorbild gedient haben. Er erkannte 17 Kinder an und war berüchtigt dafür, Bilder, die seinen Ansprüchen nicht genügten, sofort zu zerstören. Im Umgang mit Menschen war er als aufbrausend und skrupellos bekannt. Aber dieser Roman ist gleichzeitig eine Satire auf Galeristen, den Kunstmarkt und Kulturpublizisten, auf sogenannte Fachleute. Ein lesenswerter Roman, spannend und humorvoll.

Tom Rachman, geboren 1974 in London, wuchs in Vancouver auf. Er war Auslandskorrespondent der Associated Press in Rom, die ihn u. a. nach Japan, Südkorea, Ägypten und in die Türkei entsandte. Später arbeitete er als Redakteur des International Herald Tribune in Paris. Rachmans erster Roman »Die Unperfekten« wurde gleich nach Erscheinen zu einem internationalen Bestseller. Er lebt mit seiner Familie in London.

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Gespräche aus der Community

Ein wahres Meisterwerk der Erzählkunst!

In seinem neuen Roman "Aufstieg und Fall großer Mächte" erzählt Tom Rachman, der bereits mit seinem ersten Buch "Die Unperfekten" für Furore sorgte , eine großartige Geschichte über Freundschaft, Liebe und Mut! Witzig und traurig zugleich nimmt dieser Roman seine Leser in seinen Bann!

Mehr zum Inhalt:
Tooly Zylberberg liebt Tee, lange Spaziergänge und den Buchladen World's End in einem kleinen walisischen Städtchen, dessen stolze, wenn auch nicht gewinnbringende Besitzerin sie ist. Tooly hütet nicht nur tausende Bücher, sondern auch eine Fülle von Geheimnissen, ihre eigene Vergangenheit betreffend, die sie selbst nicht alle kennt. Als sie klein war, hatte Paul sie entführt und war mit ihr durch die Welt gezogen, während Sarah Chaos verbreitete, wo immer sie auftauchte. Doch waren da noch Humphrey, der griesgrämige Russe, der Bücher über alles liebte, und Venn, der Liebhaber von Sarah, ebenso charismatisch wie egozentrisch, dessen Weltsicht Tooly für immer prägen sollte. Ein Dreieck, in dem Tooly versuchte, Grund unter die Füße zu bekommen, während das Leben sie durch die Luft wirbelte. Sie fällt durch alle Netze und Raster ...
>> Leseprobe

Zusammen mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag suchen wir 25 Testleser, die diesen vielschichtigen Roman gemeinsam lesen und sich auf eine Erzählung des historischen Wandels hin zu unserer globalisierten Welt einlassen möchten. Beantwortet für eure Bewerbung die folgende Frage bis zum 8. Oktober 2014:

Wenn ihr heute einen Blick zurück auf eure Kindheit werft - in welchen Bereichen hat sich dann euer Leben am meisten verändert und was aus eurer Kindheit würdet ihr euch manchmal zurückwünschen?
634 BeiträgeVerlosung beendet
Maggis avatar
Letzter Beitrag von  Maggivor 8 Jahren
Auch ich melde mich erst sehr spät zu Wort. Ich bitte, dies zu entschuldigen! Bei mir ist es aber eine sehr positive Rezension geworden! Für mich war unser Leserundenbuch eines meiner 5 Jahreshighlights in 2014! http://www.lovelybooks.de/autor/Tom-Rachman/Aufstieg-und-Fall-gro%C3%9Fer-M%C3%A4chte-1113709399-w/rezension/1130223962/
Ich lese gerade die Unperfkten von Tom Rachman. Es geht um das Ende einer Zeitung und die Zukunft der Mitarbeiter. Ich glaube, immer mehr Zeitschriften, Zeitungen und auch Bücher werden durch Informationen im Internet ersetzt. Wie sehr ihr das
2 Beiträge
dramelias avatar
Letzter Beitrag von  drameliavor 12 Jahren
Genau, musst da mal nachgucken. Ich hab das Buch übrigens hier gewonnen und schon durch, echt interessant :)
Zum Thema
Die Zeitung, so wie Tom Rachman sie im Roman "Die Unperfekten" beschreibt, ist ein Relikt aus alten Zeiten. Bereits in zehn Jahren wird es kaum noch Tageszeitungen geben - wozu auch. Welche Gründe fallen euch dafür oder dagegen ein? Diese Buchfrage ist teil einer LB-Aktion: http://blog.lovelybooks.de/2010/10/04/gewinnspiel-zu-die-unperfekten-von-tom-rachman/
81 Beiträge
N
Letzter Beitrag von  nandervor 12 Jahren
Die Frage lässt sich doch in wenigen Worten beantworten. Es spricht einiges gegen die "gute alte Zeitung": Die Verschwendung von Ressourcen (Papier), die Unhandlichkeit (meistens) und die mangelnde Aktualität. Natürlich, wir müssten nicht immer sofort die neuesten Meldungen auf dem Schirm haben. Aber den veralteten Nachrichten den Vorzug zu geben, das ist nur Nostalgie. Und übrigens: Nicht umsonst gab es vor 100 Jahren auch schon Morgen- und Abendausgaben... Der einzige Nachteil: aus meinem IPad könnte ich kein lustiges Hütchen basteln, wenn ich mal wieder streichen muss!
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