Tom Reiss

 4.5 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Der Orientalist, Der schwarze General und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Tom Reiss

Der Orientalist

Der Orientalist

 (9)
Erschienen am 01.02.2010
Der schwarze General

Der schwarze General

 (5)
Erschienen am 01.09.2013
Der Orientalist

Der Orientalist

 (2)
Erschienen am 01.03.2010
The Orientalist

The Orientalist

 (2)
Erschienen am 01.01.2005
The Black Count

The Black Count

 (0)
Erschienen am 18.09.2012

Neue Rezensionen zu Tom Reiss

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Rezension zu "Der Orientalist" von Tom Reiss

Einzelschicksal und Weltgeschichte meisterlich verbunden
Schmiesenvor 7 Monaten

"Er war gleichzeitig Jude, Orientale und Deutscher, niemals aber machte er sich eine dieser Identitäten so sehr zu eigen, dass die anderen ausgeschlossen waren - sie alle entsprangen seinem rebellischen Charakter, der sich weigerte, von außen abgestempelt oder in eine bestimmte Schublade einsortiert zu werden."


Wer war Kurban Said, der mysteriöse Autor des Romanklassikers "Ali und Nino"? Welche Theorien über seine Identität lassen sich bestätigen, welche widerlegen? Diese Fragen hat Tom Reiss als Aufhänger für ein großes Epochenbuch genommen, denn an niemandem lässt sich die Geschichte Europas und der orientalischen Welt besser festmachen, als an Kurban Said/Essad Bey/Lev Nussimbaum.

Jahrelange Recherchearbeiten haben Tom Reiss an den Punkt geführt, an dem er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen konnte: Kurban Said war der aserbaidschanische  Jude Lev Nussimbaum, der hauptsächlich unter dem Namen Essad Bey publizierte. Diese Leistung ist erstaunlich, war doch Kurban Saids Hauptwerk "Ali und Nino" lange Zeit vergessen. Tom Reiss hat akribisch geforscht, Zeitzeugen befragt, unveröffentlichte Manuskripte aufgestöbert und das alles dann in diesem unglaublichen Werk vereint. Immer wieder schildert er, wie er Interviews führte, unter anderem mit dem rechtmäßigen Nachfolger der osmanischen Dynastie. Reiss hat erstaunliche Personen ausfindig gemacht und noch erstaunlichere Dinge aufgedeckt, sodass ich nach der Lektüre von "Der Orientalist" sagen kann: Ich bin überzeugt, dass Lev Nussimbaum Kurban Said war. 

Doch Nussimbaums Leben dient Reiss vor allem als Aufhänger für eine beeindruckende Achterbahnfahrt durch europäische und orientalische Geschichte. Levs Lebensstationen, die von Baku über Russland und Turkestan, nach Persien, Konstantinopel, Tiflis, Italien, Frankreich, Deutschland und Amerika reichten, bieten die perfekte Grundlage für eine ausgiebige Betrachtung der jeweiligen geschichtlichen Hintergründe. Allerdings gelingt es Reiss, diese geballte Informationswucht so zu verpacken, dass man kaum aufhören möchte zu lesen. Niemals zuvor habe ich einen derart holistischen Blick auf das Weltgeschehen gesehen. Ich habe Zusammenhänge begriffen, von denen ich nciht einmal wusste, dass sie bestehen. Ich habe Ursachen verstanden für Phänomene, die wir schon längst als eigenständige Mechanismen ansehen. Wann wäre beispielsweise einmal erklärt worden, woher der nationalsozialistische Antisemitismus rührte? Oder welche Verkettungen zu den eng getackteten russischen Revolutionen geführt haben? Jeder hsitorischen Entwicklung wird ausreichend Platz eingeräumt, und am Ende wird immer der Bogen zu Levs Leben geschlagen - dem kulturellen und religiösen Chamäleon, das seine Identität wechseln und anpassen konnte, wie es die Situation erforderte.

Dass Lev ein beeindruckender Mann gewesen sein muss , geht bereits aus seiner rein geographisch gesehenen Lebensgeschichte hervor. Allein schon seine Geburt war abenteuerlich: Er kam 1905, mitten in den Wirren russischer Aufstände, in einer stehenden Eisenbahn irgendwo zwischen Kiew und Baku zur Welt - denn auch die Bahnarbeiter streikten. Doch Reiss vermittelt darüber hinaus das Bild eines unermüdlichen Schreibers , der damals sehr erfolgreiche Sachbücher, Biographien und Artikel veröffentlichte, die heute leider beinahe in Vergessenheit geraten sind. Nussimbaum gelang es immer wieder, den Fängen der Nazis zu entkommen, und das verdankt er nur seinem gekonnten Spiel mit der Identität. Tragisch auch sein Tod - mit gerade einmal 36 Jahren erliegt er der schreklichen Raynaud'schen Krankheit, die zu Durchblutungsstörungen führt, wodurch langsam aber sicher das betroffene Gewerbe abstirbt. Ein bewegtes, hochspannendes Leben , das Reiss in allen Einzelheiten und in all seinen Verzweigungen darstellt - immer auch Bezug nehmend auf Nussimbaum Werke.

"Der Orientalist" ist ein hervorragend recherchiertes Werk, das Einzelschicksal und Weltgeschichte meisterlich verbindet. Tom Reiss hat keine Mühen gescheut, um auch noch an die vergrabensten italienischen Polizeiakten oder amerikanische Einreisekärtchen zu gelangen. Beeindruckend schildert er Gespräche mit besonderen Personen, mit deren Hilfe dieses Meisterwerk von einer Biographie entstehen konnte. Lehrreich, erhellend, wunderbar zu lesen. Und noch dazu mit einer wichtigen Botschaft: Wir können immer wählen, wer wir sein wollen, denn nationale und religiöse Identitäten sind wandelbar. Das Beharren auf dem Eigenen und Verteufeln des Fremden ist gefährlich. "In Ali und Nino aber bekennt sich Kurban Said als ein leidenschaftlicher Verfechter der ethnischen, kulturellen und religiösen Mischung. [...] Seine Botschaft scheint zu lauten: Die Trennung der Völker ist etwas Grauenhaftes und birgt die Gefahr des Genozids."

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Daphne1962s avatar

Rezension zu "Der Orientalist" von Tom Reiss

Ein Mann mit vielen Namen und Gesichtern
Daphne1962vor 2 Jahren


Der Orientalist von Tom Reiss - Au
f den Spuren von Essad Bey - gelesen von Dietmar Mues und Nina Hoger.

Die Biographie Essad Beys, der 1920 als jüdischer Junge Lev Nussimbaum aus Aserbaidschan vor den Bolschewiken fliehen muss und schließlich im Berlin der Zwanziger Jahre landet. Er tritt als orientalischer Prinz auf, nennt sich Essad Bey und konvertiert zum Islam. Er steigt zum Medienstar auf, aber seinem jüdischen Schicksal entgeht er nicht.

Nachdem der amerikanische Autor Tom Reiss den Liebesroman "Ali und Nino" von Kurban Said gelesen hatte, wollte er mehr über den Autor erfahren. Das war allerdings nicht so leicht. Deshalb führte ihn seine Reise zunächst ans Kaspische Meer, in die Hauptstadt von Aserbeidschan, nach Baku. Es war mal eine tolle und moderne Stadt. Hier lebten alle Religionen und Kulturen untereinander, ohne Probleme, wie man sie heute nur zu gut kennt.

Nur nach und nach gelang es ihm, das Geheimnis um Essad Bey, alias Kurban Said und Lev Nussimbaum zu lüften. Jedes Detail hat der Autor recherchiert, es war schon wie ein Zwang, sein innerstes nach außen zu kehren. Immerhin ist er an die Orte gereist, hat mit Zeitzeugen gesprochen, alte Briefe gefunden. Ganz misteriös war die Mutter von Essad Bey. Sie verstarb früh, über sie wurde nicht gesprochen. Essad hat die meiste Zeit seines Lebens mit seinem Vater gemeinsam verbracht. Er hat ihn viel gelehrt. Essad Bey war eine schillernde Persönlichkeit, ein Sprachtalent und Schriftsteller. Die geschichtlichen Hintergründe sind auch sehr hörenswert, denn Essad Bey hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelebt (1905-1942)

Das Hörbuch ist auch deshalb so empfehlenswert, da es von Dietmar Mues gesprochen wurde. Auf jeden Fall werde ich mir demnächst den Liebesroman Ali und Nino vornehmen. Denn wenn man über das Leben des Autoren viel erfahren hat, dann will man auch sehen, was seine Bücher so besonders machen. Diese Biografie ist auch deshalb so besonders, da wir uns gerade in der heutigen Zeit mit unterschiedlichen Kulturen und Religionen beschäftigen. Es passt in das Zeitgeschehen heute äußerst gut hinein.  

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karatekadds avatar

Rezension zu "Der schwarze General" von Tom Reiss

Der Schwarze Graf
karatekaddvor 3 Jahren

Oder

das Leben des wahren

Grafen von Monte Christo

 

Wie? Was? Der wahre Graf von Monte Christo? Den gab es wirklich? Nächste Frage: Wer hatte den geschrieben? Alexandre Dumas d.Ä. oder Alexandre Dumas d.J.? Okay, ein Blick ins Lexikon: Der Ältere, der Vater schrieb die Romane, der Jünger war eher Bühnenautor.

Auf dem Cover ein Reitergeneral der französischen Revolutionsarmee. Ein Schwarzer, ein Farbiger. Noch nie gesehen. Und so begann ein sehr interessantes Leseabenteuer.

* * *

Thomas Alexandre Dumas oder auch Thomas-Alexandre Davy de la Pailleterie; geboren am 25. März 1762 in Jérémie, Saint-Domingue (dem heutigen Haiti), gestorben am 26. Februar 1806 in Villers-Cotterêts) war ein französischer General. Er war der Vater Alexandre Dumas des Älteren und der Großvater Alexandre Dumas des Jüngeren.

Der Name weist auf eine adlige Abkunft hin. Der Geburtsort auf einen "Fehltritt" seines Vaters, einem Grafen. Die Mutter von Thomas Alexandre war die schwarze Sklavin Marie-Cessette Dumas, gekauft vom Vater, der von der Zuckerrohrplantage seines Bruders mit drei Sklaven geflohen war. Nun, das allein ist schon Stoff für einen Abenteuerroman, wenn das Schicksal eines Sklavenjungen in der Mitte des 19. Jahrhunderts jemanden interessiert hätte. Antoine-Alexandre Davy de la Pailleterie ermöglichte dem Knaben eine gediegene Ausbildung in Paris. Dazu gehört das Fechten. Dieses lernte man, wenn man gut war, vielleicht auch bei einem Mulatten, dem Chevalier de Saint-Georges, wie man sieht, aha, Chevalier: also auch ein Ritter. Was es nicht alles gab im Frankreich der Bourbonen am Vorabend der französischen Revolution.

Der Kerl war riesengroß und unglaublich stark. Fechten konnte er wie kein zweiter. Er trennt sich vom Vater, der ein ziemliches Lotterleben führt und wird einfacher Soldat in einem Dragonerregiment. Der Rest wäre leicht erzählt, würde diesen Beitrag sprengen, der Titel sagt es: Die Karriere war wohl sehr erfolgreich und schnell. Vom Korporal über den Oberstleutnant zum General...

Er ist einer der ältesten (nicht vom Alter her) und erfolgreichsten Generale, der mit seinen Kavallerieattacken in den Alpen die Österreicher bzw. Habsburger Gegner der Revolution mehrfach bezwingt, die ihn den "schwarzen Teufel" nennen. Aber mit einem ebenso aufstrebenden, Artilleriegeneral von der Insel Korsika kommt er nicht zurecht: Mit Napoleon Bonaparte. Mit diesem geht er auf die Expedition nach Ägypten. Als er 1799 Ägypten, vor dem durch Admiral Nelson die gesamte französische Expeditionsflotte vernichtet wurde, verlässt, leckte das morsche Schiff und Dumas bat in Tarent um Hilfe. Hier geriet er in Gefangenschaft, aus der er erst 1801 wieder frei kam...

Der amerikanische Autor Tom Reiss, hat die Orte bereist, unzählige Archive gewälzt, Briefe gelesen, Militärberichte, er hat ein umfassendes Bild über einen den meisten Leuten unbekannten Mann erstellt, dessen Leben für seinen Sohn, den im Jahr 1802 geborenen Alexandre Dumas d.Ä. einige Bedeutung erlangen sollte. Als der Vater 1806 an einem Krebsleiden starb, ziemlich verarmt, weil seiner Witwe die Pension eines Kriegshelden verweigert wurde, konnte Alexandre, da er von einem Farbigen abstammte, keine höhere Schule besuchen. Dies ist ein Umstand, der dem "normalen" Leser bekanntester Abenteuerbücher meist nicht bekannt war. In umfangreichen Memoiren erzählt der Sohn vom Vater und setzt diesem ein ewiges Denkmal, denn er ist das Vorbild für zwei der bekanntesten Literaturgestalten der Weltliteratur: dÀrtagnan und Edmond Dantés. Die Freundschaft der drei, dann vier Musketiere geht auf die Freundschaft von Thomas-Alexandre mit drei Offizierskameraden zurück und die Haft des späteren Grafen von Monte Christo weist aud die Haft des Vaters in Tarent hin, wo er den wohl nicht unbegründeten Verdacht hegte, dass man ihn vergiften wolle. Oft hat der Sohn wohl auch übertrieben, wenn er vom Vater schrieb, der angeblich sich mit samt seinem Pferd zwischen den Schenkeln an einem Balken nach oben ziehen konnte.

Selten, dass man aus einem Buch nun gleich so viel lernen kann wie aus diesem. Die Französische Revolution wird vor einem aufgeblättert mit ihren Erfolgen und ihren Grausamkeiten, die durch die Jakobiner und der sogenannten Wohlfahrtsausschuss verursacht wurden, als tausende Menschen mit einer angeblich so humanen Maschine hingerichtet wurden; auch der General Dumas hat mit seinem standhaften militärischen Verhalten mehrfach kurz davor gestanden, guillotiniert zu werden. Dumas, so lesen wir, war ein glühender Republikaner, als welchen er sich auch selber sah.

 

Es waren die Franzosen, die als erste Europäer die Sklavenhaltung als nicht vereinbar mit den Menschenrechten ansahen und diese bekämpften. In den Kolonien, da wo auch Thomas-Alexandre herstammte war das nicht so einfach und die Abschaffung der Sklavenhaltung führte im späteren Haiti auch zu blutigen Bürgerkriegen. In Frankreich gab es unmittelbar vor und im Beginn der Revolution keine Rassendiskriminierung; umso schlimmer, dass diese schleichend mit der Machtübernahme durch Napoleon wieder zu Tage trat. Die Verweigerung der Generalspension ist ein Beispiel dafür.

Reiss zeichnet uns ein Bild der Sklavenhalterländer im ausgehenden 18. Jahrhundert, welches die eher bekannten Aspekte der Sklavenhaltung im Süden der USA aus auch europäischer Sicht ergänzt.

Es ist auch ein Abenteuerbuch, denn die Erlebnisse und Taten des Generals stechen schon deutlich hervor und seine Person, sein Charakter sind hervorragender Stoff für Abenteuerromane, wie sein Sohn sie dann schreiben wird.

Und es ist eine Liebesgeschichte. Der Korporal Dumas lernt in Villers-Cotterêts die Gastwirtstochter Marie Labouret kennen und heiratet diese 1792. Eine Liebesheirat, die die Schwiegereltern des Grafensohnes unbedingt mit einschloss. Die Briefe, aus denen der Biograf zitiert, sprechen eine beredte Sprache. Und so schrieb er ihr, nachdem er aus der Gefangenschaft wieder frei kam auf der Rückreise:

"Adieu, Geliebte, die meinem Herzen die meinem Herzen jetzt undauf immer das Teuerste sein wird, weil alles Unglück doch nicht mehr vermag, als die Bande zu stärken, die uns beide fest umschließen. Umarme für mich mein Kind, unsere lieben Eltern und all unsere Freunde.

 Dein ganz und gar,

Alex Dumas, Divisionsgeneral."  (Seite 413)

* * *

Es gab einmal eine Statue mit dem Bild des Schwarzen Generals, doch kam diese in den Tagen des 2. Weltkrieges weg. Aber auf dem Arc de Triomphe ist sein Name verzeichnet. Doch wer hätte darin schon einen anderen Dumas erwartet, da hätte man schon stutzig werden müssen un die Jahreszahlen vergleichen: Alexandre Dumas d.Ä. war 1836, dem Jahr der Vollendung, bereits erfolgreich, auf den Inneseiten des Bogens sind aber Militärs genannt. So ist ihm zumindest nachträglich ein Denkmal gesetzt wurden, welches wohl gerechtfertig ist, auch den die französische Revolution mit Waffengewalt exportiert werden sollte und der General seine Taten in genau solchen Kriegen verbringen sollte.

* * *

Das Buch wurde übersetzt von Thomas Pfeiffer und Karin Schuler, es beinhaltet neu Karten zum Geschehen. Rundum ein hervorragendes Buch, welches ich, als ich es nun endlich einmal in die Hand nahm, doch ziemlich schnell verschlang. Die Recherchearbeit wird in der großen Bibliografie und in unzähligen Fußnoten deutlich.

Das Meisterstück allerdings sind die beiden Prologe, denn diese zwingen den Leser förmlich, dran zu bleiben. Im kurzen ersten Prolog zitiert Reiss aus den Memoiren Alexandre Dumas d.Ä. die Zeilen über den Tod des Vaters 1806 und zeigt uns, dass es dem weltbekannten Romanautor sehr darauf ankam, seinem Vater ein Denkmal zu setzen. Die Memoiren seien der Grund, weshalb sich Reiss auf das Abenteuer begab, "das Leben des vergessenen Helden General Alexandre Dumas zu rekonstruieren." (Seite 14)

Prolog 2 gibt eine Zusammenfassung zur Person des Helden und erzählt von den Schwierigkeiten der Recherche. Eine solche Einleitung ist schon ein feines Ding und zeugt von Arbeit eines hervorragenden Journalisten.

* * *

Tom Reiss wurde 1964 in New York in einer Familie jüdischen Glaubens geboren. Seine ersten Spuren als Journalist verdiente er als Redakteur von Campuszeitschriften. Mit der hier vorliegenden Biografie und der Biografie über Lev Nussimbaum (Der Orientalist: auf den Spuren des Essad Bey) u.a. wurde er bekannt. Den Pulitzer Preis bekam er für The Black Count, denn im Original heißt das Buch Der schwarze Graf.

 

► Florian Stark: Ranghöchster schwarzer General einer weißen Armee, in: Die Welt, 2. 11. 2013.

► Norbert Zähringer: Gefangener der Geschichte, in: Die Welt, 4. 01. 2014.

► Tom Reiss: Webseite

► Tom Reiss in der wikipedia

► Tom Reiss in der DNB

► DNB / dtv-Verlag / München 2012 / ISBN: 978-3-423-28017-4 / 540 S.

 

© KaratekaDD

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