Tom Rob Smith Agent 6

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Inhaltsangabe zu „Agent 6“ von Tom Rob Smith

Moskau 1950. Geheimagent Leo Demidow soll dem schwarzen amerikanischen Sänger Jesse Austin ein perfektes kommunistisches Russland vorgaukeln. Austin droht das abgekartete Spiel zu durchschauen, und in letzter Minute kann Demidow einen Eklat verhindern. 15 Jahre später reist Demidows Ehefrau mit den beiden Töchtern zu einem Versöhnungskonzert sowjetischer und amerikanischer Schüler in die USA. Doch am Ende des Abends gibt es mehrere Tote, und nur einer weiß, was wirklich geschah: Agent 6. Und nur einer kann ihn finden: Leo Demidow. Dietmar Bär gibt in seiner Lesung Leo Demidows brillianter Mischung aus eiskalter Präzision und unkonventionellen Ermittlungsmethoden eine Stimme.

grausam langweilig --- Langatmig ohne Spannung - nichts im Vergleich zu Teil 1 (Kind44) und Teil 2 (Kolyma)

— sanrafael
sanrafael

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    Agent 6
    sanrafael

    sanrafael

    06. January 2014 um 18:20

    Nach Kind44 und Kolyma, der 3.Teil über das Leben des russischen KGB-Agenten Leo Demidov. Als Raisa und ihre beiden Töchter nach NY zu einem Konzert der Vereinten Nationen fliegen, ist Leo besorgt, will seiner Familie aber auch nicht die Freude an der Reise verderben. In NY benutzt man Leo’s jüngere Tochter dazu den Sänger Jesse Austin, Freund der Sowjetunion, zu einem öffentlichen Auftritt vor der UN zu überreden. Zwischen den Demonstranten kommt es zum Tumult und Jesse Austin wird erschossen. Angeklagt wird Raisa und stirbt kurze Zeit später selbst durch einen Schuss. Zurück in der Sowjetunion muss Leo sich um die Mädchen kümmern, verfolgt aber den Plan, Raisas Mörder zu finden. 7 Jahre später - die Geschichte spielt auf einmal in Afghanistan - soll Leo in Kabul eine Geheimpolizei aufbauen. Waren die ersten beiden Teile spannend und interessant, verliert man bei Agent 6 schnell die Lust am Lesen. Zu langatmig und politisch wird die Geschichte erzählt, welche einen enttäuschten und desillusionierten Leo begleitet. Gut dagegen ist die Erzählstimme von Dietmar Bär.

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