Tom Rob Smith Kind 44

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Inhaltsangabe zu „Kind 44“ von Tom Rob Smith

Moskau, 1953. Auf den Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden. Nackt. Fürchterlich zugerichtet. Doch in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow kann jedoch die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als das nächste Kind ermordert wird, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Damit bringt er nicht nur sich, sondern seine ganze Familie in tödliche Gefahr.

Packend von der ersten bis zur letzten Seite...

— Guerkkchen
Guerkkchen

Leider war die Geschichte nicht so meins. Das Ende fand ich allerdings sehr sehr gut!

— Maren84
Maren84

Wahnsinnig spannend _ wie erschreckend

— Angie*
Angie*

Tolle Geschichte mit Gänsehaut

— Johannes-Heidrich
Johannes-Heidrich

Spannung pur. Gefesselt ab Seite 1.

— JuliaBook
JuliaBook

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  • Absolut packend

    Kind 44
    Guerkkchen

    Guerkkchen

    05. April 2017 um 20:05

    Ein Staat, in dem es keine Verbrechen gibt, ein System, in dem man jeden Moment untergehen kann. Vertuschte Kindermorde. Kind 44 nimmt seine Leser mit in die Sowjetunion der 1950er Jahre und zeichnet ein Szenario das so bedrückend wie schrecklich ist. Leo Demidow ist Geheimdienstoffizier und lebt seinen Job in dem festen Vertrauen, dass es richtig ist, wie es ist. Doch dann wird die Leiche eines kleinen Jungen auf einem Bahngleis gefunden. Ein Unfall, sagt der Staat. Mord, sagt der Vater. Als Leo kurz darauf seine Frau Raisa als Spionin entlarven soll, setzt sich ein Strudel aus Ereignissen in Bewegung, die Leo und seine Familie mit sich nach unten ziehen. Zweifel am System und der Wahrhaftigkeit der Liebe seiner Frau stellen sich ein, weitere Morde passieren. Und Leo beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Sein Rivale Wassili ist ihm die ganze Zeit dicht auf den Fersen und nutzt jede Gelegenheit, Leo und Raisa als Staatsfeinde zu deklarieren. Leo entwickelt neue Prinzipien und kommt dadurch auch Raisa wieder näher. Am Ende der Geschichte steht ein überraschender Twist.Kind 44 liest sich unheimlich gut und man mag es kaum aus der Hand legen, so sehr fesseln Geschichte und Schreibstil. Tom Rob Smith schafft es, eine klare und brutale Sprache für die herrschenden Umstände der Zeit zu finden. Schaudern ist vorprogrammiert – sowohl angesichts der kaltblütigen Morde als auch in Bezug auf das politische System, das aus der heutigen Sicht so unbegreiflich scheint. Die Wendung am Ende mag Geschmackssache sein. Das Buch ist aber für Krimi- und Thriller-Fans absolut empfehlenswert. Allein schon deshalb, weil eine Kriminalgeschichte in eine solch politische Umgebung eingebettet wird. 

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  • Ein Kindsmörder geht rum

    Kind 44
    Leseherz

    Leseherz

    01. June 2016 um 07:38

    Russland im Visier einer Mordserie - an Kindern! Mitten im Winter wird eine Kinderleiche auf den Bahngleisen entdeckt. Nackt, Oberkörper aufgeschlitzt und grauenhaft zugerichtet. Während der Zeit mit Stalin gab es keine Verbrechen, somit wurde die Sache unter den Tisch gekehrt.  Alle schauen weg, bis auf Leo Demidow dem es keine Ruhe lässt und nach dem Kindsmörder sucht. Nicht nur er bringt sich in Gefahr, sondern auch seine Frau und seine Eltern.  Er soll Raisa, seine Frau, denunzieren doch tat er dies nicht. Sie flüchten, rennen um ihr Leben! Währenddessen tauchen immer mehr Morde auf. Immer das gleiche Muster: Nackt, Oberkörper aufgeschlitzt, Magen entfernt, Rinde im Mund, teilweise gefesselt! Wer tut so etwas? Was geht in dem Kopf vor?Während Leo weiter nach dem Mörder sucht, geriet er immer mehr ins Visier der Russen. Niemand solle ein Verbrechen offiziell machen. Doch was er nicht weiß, dass er den Mörder kennt. Je weiter die Suche ging, desto mehr kam von seiner Vergangenheit hoch, bis er dem Mörder gegenübersteht!

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  • So düster und spannend, dass man es gar nicht mehr weglegen kann!

    Kind 44
    littlebanshee

    littlebanshee

    Sowjetunion 1933, Leo Demidow arbeitet beim MGB der Staatssicherheit. Nachdem der Sohn eines Offiziers tot auf den Gleisen aufgefunden wird, wird Leo in eine Reihe Ermittlungen hineingezogen. Doch laut Gesetz gibt es keine Mörder, der Staat ist in sich perfekt und der Fall wird schnell als Unfall abgeschrieben. In kurzer Zeit werden immer mehr Kinder tot aufgefunden, alle mit dem gleichen Muster und Leo ermittelt auf eigene Faust. Jedoch bedeutet dies Hochverrat... Smith beschreibt die Zustände zu der Zeit so genau und detailliert, dass es für manche schon zu viel sein mag. Es ist bedrückend und schrecklich vom Anfang bis zum Ende. Aber dennoch so spannend und informativ, dass man irgendwie nicht genug kriegt. Und man möchte einfach wissen was aus Leo und seiner Familie wird. Haben sie eine Chance gegen den eisernen Staat?  Die Geschichte beruht auf Tatsachen, was das Thema noch umso spannender macht, oftmals kann man es gar nicht fassen, was sich damals so alles ereignet hat. Der Autor ist sehr gut informiert, man bekommt ein Bild, was man meiner Meinung nach so nicht im Geschichtsunterricht bekommt.  Es ist einfach zu lesen und es gibt keine einzige Passage, in der die Geschichte sich etwas zieht. Schon zu Beginn ist man mitten im Geschehen. EInmal angefangen, legst du es nicht mehr aus der Hand :) 

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    • 3
  • spannender, aber auch grausamer Thriller.....

    Kind 44
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    31. July 2015 um 06:36

    Kurzbeschreibung Moskau 1953. Auf den Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden, nackt, fürchterlich zugerichtet. Doch in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als der nächste Mord passiert, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und bringt damit sich und seine Familie in tödliche Gefahr … Meinung Die Verfilmung von „Kind 44“ ist ja noch nicht allzu lange her und war in aller Munde. Neugierig wie ich bin und da mich der Klappentext sehr angesprochen hat, wollte ich es natürlich lesen. Durch Zufall habe ich es dann bei uns am Bücherflohmarkt gefunden und sofort mitgenommen. Ich muss sagen, es war gut, aber auch etwas schwer zu lesen. Der Vorspann begann im Jahre 1933. Auf diesen paar Seiten, merkte ich schon die Verzweiflung und den Überlebenswillen der Menschen. Es begann schon sehr grausam und ein Kind verschwand. Zwanzig Jahre später nimmt die Handlung seinen Lauf. Seite um Seite steigerte sich die Spannung und ich bekam Einblick in die russische Geschichte. Die Menschen hat dort kein schönes Leben, ein falsches Wort und du wurdest gefoltert oder sogar hingerichtet. Die Miliz kannte keine Gnade und alles wurde so hingelegt, wie man es brauchte, egal ob schuldig oder nicht. Und da kam Geheimdienstoffizier Leo Demidow ins Spiel. Zuerst gehörte er auch zu diesen korrupten Stalinanhängern. Kinder werden umgebracht, Unschuldige müssen sterben und mit  der Zeit kann er sich aber der Gerechtigkeit nicht mehr verschließen und beginnt, eigenmächtig zu recherchieren. Leider gerät er dann selbst in tödliche Gefahr und sein und das Leben seiner Frau steht auf dem Spiel. Wie gesagt, Spannung war sehr viel da, aber leider auch die ganzen Greueltaten. Diese hat der Autor bestens dargestellt, sodass ein Kopfkino gar nicht ausbleiben konnte. Manchmal war alles allerdings so hart, das ich an einigen Seiten mein Buch mal kurz zu machen musste. Bis ins Detail hat Herr Smith die Kindermorde beschrieben und auch, was er dann mit den Innereien gemacht hat. Brrrrr…..eindeutig nichts für schwache Nerven. Die Charakteren wurden gut in Szene gesetzt. Einige erhielten Sympathiepunkte, andere weniger. Die Stimmung unter ihnen war auf jeden Fall kalt und düster. Es gab nichts Fröhliches und Gutes. Zum Glück bin ich nicht in dieser Zeit aufgewachsen. Der Schreibstil war eigentlich einfach und flüssig zu lesen, nur manchmal kam ich mit den ganzen russischen Namen und Ausdrücken nicht ganz zurecht. Ich muss gestehen, diese übersprang ich dann… Das Ende war perfekt ausgearbeitet und beantwortete alle meine Fragen, wenn es leider aber auch sehr brutal und ekelig war. Dennoch für mich ein würdiger Abschluss. Cover Für mich ein ziemlich unscheinbares Cover in weiß mit roter Schrift. Mittendurch die Bahngleise, die eine Rolle im Buch spielen. Fazit „Kind 44“ ist ein spannender, aber auch grausamer Thriller mitten in der Stalinzeit. Ungerechtigkeit wurde dort groß geschrieben, aber wie sagt man so schön: jeder bekommt sein Fett weg. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten, muss jedoch anmerken, dass dieses Buch eindeutig nichts für schwache Nerven ist. Es bekommt von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Gänsehaut pur

    Kind 44
    Johannes-Heidrich

    Johannes-Heidrich

    23. June 2015 um 09:44

    Durchweg gelungen, düster, offen und doch nachvollziehbar. Eine Lektüre die ich nicht so schnell aus der Hand legen konnte. Fesselnd bis zur letzten Seite.

  • Rezension zu "Kind 44" von Tom Rob Smith

    Kind 44
    kornmuhme

    kornmuhme

    11. July 2012 um 12:59

    Die Rezi bezieht sich auf das Hörbuch, gelesen von Bernd Michael Lade. ****************** Inhalt: Russland 1953: Leo ist ein linientreuer und überzeugter Geheimdienstler, der im Dienste des Sozialismus und damit des Staates mögliche Spione und mit dem "bösen" Westen in Verbindung stehende Personen ausfindig macht, verfolgt und "befragt" (also foltert). Leo ist zutiefst überzeugt von dem, was er tut. Als eines Tages das Kind eines Kollegen tot aufgefunden wird, grausam verstümmelt und mit Erde im Mund, wird Leo angewiesen, den Vorfall als Unfall zu deklarieren. Denn in einem sozialistischen Staat wie Russland, wo alle Menschen gleich sind, zufrieden und sich stets "optimieren", gibt es keine Verbrechen, keine Kriminalität. Als Leo selbst in die Mühlen dieses Sicherheitssystems gerät und in ein Städtchen irgendwo im tiefsten Russland verbannt wird, wird wieder die Leiche eines Kindes gefunden - genauso verstümmelt und präpariert wie das in Russland. Leo macht sich im Geheimen daran, die Fälle miteinander zu vergleichen, und stößt auf eine unglaubliche Verbrechensserie - und zweifelt immer mehr an einem sozialistischen Staat, wie er perverser und menschenverachtender nicht sein kann ... ********************** Meinung: Das Hörbuch verspricht atemlose Spannung! Hatte ich erst eine CD eingelegt, dauerte es komischerweise nicht lange, bis die ca. 70 Minuten auch schon wieder vorbei waren. Es gibt so viele Wendungen, Überraschungen und neue Richtungen in der Geschichte, dass es nie langweilig wird! Ein absolutes Highlight dieses Buches ist seine Historizität. Immer wieder werden Informationen über das damals herrschende sozialistische System, dessen perfidem Geheimdienst und menschenverachtenden Auswüchen gegeben. Der Leser lernt Leo zunächst als getreuen und wirklich überzeugten Geheimdienstler kennen. Umso erschreckender ist es, was er im Namen der Sicherheit und des Schutzes tut: Denunziation, Einschüchterung, Verfolgung, Befragungen und und und. Sein Kollege Wassili jedoch ist schlimmer - er denunziert und tötet Menschen, um Macht auszuüben und auf der Karriereleiter nach oben zu klettern. Er ist es auch, der ein Auge auf Leos Position hat und Leo bis aufs Blut hasst. Diese Verwicklung bringt auch noch einmal Pfeffer in die Geschichte. Die Charaktere sind solide ausgearbeitet. Man erfährt viel über den Protagonisten Leo, sein Leben, sein Denken und seine Überzeugungen, die im Verlauf der Geschichte jedoch ins Wanken geraten. Durch seine Augen und seine Wandlung wird dem Leser glasklar und erschreckend vor Augen geführt, wie widerwärtig und lebensgefährlich der Stalinismus war. Ich habe manchmal einfach nur noch den Kopf schütteln können! Mich haben die Beschreibungen geschockt, habe ich doch immer gedacht, der Nationalsozialismus im Dritten Reich sei die Hölle gewesen. Nein, Stalin und seine Auswüchse waren genauso schlimm! Für viel Tempo sorgen die häufigen Wendungen der Geschichte, die der Leser so auch nicht vorhersagen kann. Auch Action kommt nicht zu kurz. Der Schreibstil ist zügig, es gibt keine überflüssigen Worte oder Passagen. Warum ich jedoch nur 4 statt 5 Sterne vergebe, hat mit dem Ende (bzw. der letzten CD) zu tun. Die Auflösung der Geschichte war mir zu konstruiert! Eindeutig! Da habe ich mich gefragt, wie, das war's jetzt? Das Ende war für mich sehr an den Haaren herbeigezogen und trübt den positiven Gesamteindruck, den ich von dem (Hör-)Buch sonst habe. Der Sprecher: Bernd Michael Lade hat ganz am Anfang des Hörbuchs keinen so guten Eindruck auf mich gemacht. Seine Stimme klingt leicht verwaschen, auch dachte ich erst, er würde etwas leiern beim Vorlesen. Aber als ich mich erst einmal an seine Stimme und seinen Tonfall gewöhnt hatte, konnte ich ihm sehr gut zuhören und fand seine Art zu Lesen angenehm und ansprechend. Ja, Bernd Michael Lade IST Leo! ******************** Fazit: Ein spannender, rasanter Thriller mit geschichtlichem Einschlag, der den Leser in ein Land und eine Zeit entführt, über die man als Deutscher wahrscheinlich gar nicht so viel weiß. Spannender Plot, besonders zum Ende hin arg konstruiert, aber sehr lesens- bzw. hörenswert. 4 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Kind 44" von Tom Rob Smith

    Kind 44
    kir125

    kir125

    23. January 2012 um 18:18

    Eine wirklich fesselnde Geschichte mit unerwartetem Ende. So stelle ich mir einen guten Krimi vor! Allerdings muss ich sagen, hätte ich wohl besser das Buch gelesen. Der Sprecher des Hörbuches erzählt völlig gelangweilt, eine echt spannende Geschichte. Eine äußerst seltsame Kombination.

  • Rezension zu "Kind 44" von Tom Rob Smith

    Kind 44
    andreadressler

    andreadressler

    13. February 2010 um 13:44

    Klasse gesprochen - einfach fesselnd und spannend !
    Ein Krimi für die Ohren - nichts zum Einschlafen !

  • Rezension zu "Kind 44" von Tom Rob Smith

    Kind 44
    Sonja_Sirsch

    Sonja_Sirsch

    14. February 2009 um 14:53

    Dieser Thriller war mal ganz anders als andere. Es ging weniger um die Morde selbst als um die Zeit/ Situation, in der die Morde passieren. Der Roman spielt in Russland während des Kalten Krieges und das sagt schon einiges. Jeder bespizelt jeden und Lügen werden verbreitet sowie Morddelikte unter den Tisch gekehrt um die Sowjietunion "gut" aussehen zulassen. Ein perfekter Ort also um ungehindert morden zu können. Der Autor ist sehr gut auf diese Zeit und diesen Ort eingegangen und hat so ein realistisches Umfeld geschaffen, was den Roman nur so dahin fließen ließ. Also ein empfehlenswerter Thriller für all jene die gleichzeitig auch was aus dieser Zeit lernen möchten.

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  • Rezension zu "Kind 44" von Tom Rob Smith

    Kind 44
    caris

    caris

    03. February 2009 um 15:10

    Als ich am Anfang das Buch in die Hand nahm war ich zugegebenermaßen etwas skeptisch. Obwohl ich nur gute Rezessionen gelesen hatte, war ich nicht ganz davon überzeugt ob das kommunisitsche Russland der 50ziger so meine "Lesezeit" i st. Und sie ist es!!! Der Roman ist unheimlich spannend geschrieben, schnelles Tempo, Langeweile kommt erst gar nicht auf, und man lernt sogar noch etwas über das Leben damals und die politischen Hintergründe. Absolut empfehlenswert!!

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