Tom Rob Smith Kolyma

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Inhaltsangabe zu „Kolyma“ von Tom Rob Smith

Moskau 1956: Den ehemaligen MGB-Offizier Leo Demidow holt die Vergangenheit ein. Eine seiner Adoptivtöchter wird gekidnappt. Die Bedingung für ihre Freilassung ist die Befreiung eines Priesters aus dem§schlimmsten aller Lager: Kolyma. Leo hat ihn dort hingebracht, Leo soll ihn auch wieder herausholen so lautet die Logik der Entführer. Auf offiziellem Weg ist das unmöglich Leos einzige Chance ist, sich als Häftling getarnt in Kolyma einschleusen zu lassen und mit dem Priester, während das eingeweihte Wachpersonal wegschaut, zu fliehen. Doch ehe er sich versieht ist er vom Pseudo-Häftling zum echten§Gefangenen geworden. Ein Todesurteil, denn im Lager wird er erkannt. Und seine Mitinsassen erinnern sich noch sehr genau, welchen Verhörmethoden Leo sich in seiner MGB-Zeit bediente ...

Eindringlich und sehr gut

— vormi
vormi

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Kreuzschnitt

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    Kolyma
    vormi

    vormi

    01. September 2016 um 22:05

    Moskau 1956: Den ehemaligen MGB-Offizier Leo Demidow holt die Vergangenheit ein. Eine seiner Adoptivtöchter wird gekidnappt. Die Bedingung für ihre Freilassung ist die Befreiung eines Priesters aus dem schlimmsten aller Lager: Kolyma. Leo hat ihn dort hingebracht, Leo soll ihn auch wieder herausholen, so lautet die Logik der Entführer. Auf offiziellem Weg ist das unmöglich, Leos einzige Chance ist, sich als Häftling getarnt in Kolyma einschleusen zu lassen und mit dem Priester, während das eingeweihte Wachpersonal wegschaut, zu fliehen. Doch ehe er sich versieht ist er vom Pseudo-Häftling zum echten Gefangenen geworden. Ein Todesurteil, denn im Lager wird er erkannt. Und seine Mitinsassen erinnern sich noch sehr genau, welchen Verhörmethoden Leo sich in seiner MGB-Zeit bediente...Inhaltsangabe von Amazon.deMir hatte schon der 1. Teil um den russischen Ermittler Leo sehr gut gefallen.Damals wie heute war ich sehr überrascht und betroffen, was damals in der Sowjetunion alles getan und veranlasst wurde. Wie sehr die Menschen damals gelitten haben. Und unter welchen Bedingungen sie leben mussten.Kolyma war ganz anders als "Kind 44", aber trotzdem waren beide sehr eindringlich. Die Zeiten damals werden sehr authentisch rübergebracht. Leider bin ich zu sehr Laie, um beurteilen zu können, ob alles so den Tatsachen entspricht, aber es klang alles logisch und realistisch.Man leidet sehr mit den Personen mit und man verzeiht auch, daß es Leute gibt, die andere denunzieren. Denn man versteht, daß sie der Selbsterhaltungstrieb dazu treibt.Eindringlich und spannend, mir hat es sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Kolyma" von Tom Rob Smith

    Kolyma
    sanrafael

    sanrafael

    29. January 2013 um 08:36

    Fortsetzung von 'Kind 44' Leo (ehemaliger Geheimdienstagent) arbeitet seit 3Jahren bei der Mordkommission der Miliz. Als er in die Werkstatt eines toten Buchdruckers gerufen wird, entdeckt er, dass sich jemand an Agenten aus der Stalinzeit rächt. Auch Leo und seine Familie werden bedroht und schließlich wird seine Adoptivtochter Soja entführt. Leo läßt sich in das berüchtigte Strafgefangenenlager Kolyma deportieren und erfährt am eigenen Leib was den Insassen dort angetan wird. Er soll einen Mann befreien und im Austausch gegen ihn seine Tochter wiederbekommen. ~~~ Spannend und interessant, gelesen von einer angenehmen Erszählstimme. Im letzten Drittel wird es leider zu politisch und dreht sich im wesentlichen um die Niederschlagung ungarischer Aufstände in Budapest, durch russische Panzer. Leo's Geschichte rückt dabei zu weit in den Hintergrund. ~~~ Kritikpunkt: Am Ende jeder CD ertönt Musik - eine Art 'Glöckchenspiel', die dort gar nicht hinpasst.

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  • Rezension zu "Kolyma" von Tom Rob Smith

    Kolyma
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    06. November 2010 um 15:11

    Text: Durchaus interessant, spannend, gefühlvoll und bewegend wird hier die zwar ungewöhnliche, aber durchaus vorstellbare Geschichte einer traurigen Familie erzählt. Der Text hat sicherlich seine Schwächen, hier und da wirkt er ein wenig gestelzt und konstruiert, aber die Grundaussage ist eine aus meiner Sicht so wichtige, daß man diese kleinen stilistischen Mängel durchaus in Kauf nehmen kann und sollte. Sprecher: Bernd Michael Lade war anfangs wirklich enorm gewöhnungsbedürftig. Er nuschelt, sein Berlinerisch klingt immer mal wieder durch und leider hörte er sich auch noch an, als hätte er einen ordentlichen Schnupfen. Er spricht für meinen Geschmack wesentlich zu langsam und konnte mich daher nur wenig begeistern. Hat man sich aber einmal an seine Art zu lesen gewöhnt, ist die Leseleistung durchaus als annehmbar zu bezeichnen. Mich hat die teilweise für meine Ohren falsche Aussprache der russischen Namen und Örtlichkeiten ein wenig gestört, da ich jedoch selbst kein Russisch spreche, kann es natürlich auch sein, daß meine Vorstellung der richtigen Aussprache eine Falsche ist. Sonstiges: Mich hat ein Punkt an diesem sonst wirklich recht gelungenen Hörbuch unwahrscheinlich gestört und nahezu WAHNSINNIG gemacht. Am Ende jeder der 6 Cds wird eine Art Spieluhrmusik im Hintergrund eingeblendet, die allerdings so laut ist, daß sie den Sprecher ein wenig übertönt und noch dazu überhaupt nicht zum teilweise sehr ernsten und traurigen Text paßt. Diese Musik soll wohl anzeigen: CD zu ende, bitte wechseln. Mich hat sie in den Wahnsinn getrieben, dachte ich doch zu erst, mein Handy klingelte bzw. ich hätte einen Tinitus, weil ich mir im Auto so gar nicht erklären konnte, wo das Gebimmel herkam. Das ging leider wirklich gar nicht. Ansonsten durchaus empfehlenswert für die weniger zartbesaiteten Gemüter.

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