Tom Robbins B wie Bier

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Inhaltsangabe zu „B wie Bier“ von Tom Robbins

Es war einmal auf einem Kindergeburtstag … Das Ding war kaum größer als eine Geburtstagskerze und hatte durchsichtige Flügel. Mehr fasziniert als beunruhigt fragte Gracie: «Wer um alles in der Welt bist du denn?» Offensichtlich erwartete sie keine Antwort. Stell dir also ihre Überraschung vor, als das Wesen mit winziger, glockenheller Stimme erwiderte. «Was glaubst du wohl, ein Zeuge Jehovas etwa? Oder sehe ich aus wie eine Pfadfinderin, die Kekse verkauft?» Und noch ehe die verwunderte Gracie auch nur den Mund aufmachen konnte, fuhr es fort: «Ich bin die Bierfee, verdammt nochmal!»

Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Ist mal was Anderes. Der Zuschauer wird in das Geschehen miteinbezogen + informativ

— Resiklein
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Bier schmeckt gut hier.

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  • Rezension zu "B wie Bier" von Tom Robbins

    B wie Bier
    Holden

    Holden

    23. January 2011 um 13:59

    Der alte Zauberer hat wieder zugeschlagen: Diese Sorte Bücher kann keiner so gut wie Robbins! Ich sitze hier grinsend und kann allen nur die Lektüre empfehlen.

  • Rezension zu "B wie Bier" von Tom Robbins

    B wie Bier
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    22. August 2010 um 15:58

    A85 B wie Bier von Tom Robbins Wie würde ein bekannter Literaturkritiker sich zu diesem Buch äußern? Vielleicht, wie folgt: durch eine Präszentatszion in der Szüdteuddschen Tzseitung auf dieszesz... wie sszolll ich szagen...... abpschoiliche Ettwasz aufmärkszam geworrden, musz ich, nachdem ich äsz kaufte und lahsz, laiderr szagen, dasz esz sich hierbei um ain ähndtsädtzsliches Machwerrrk handelt. Wasz willl der Autorr aigendtlich; die Tatszache, dasz er berreitsz, von frühen Kindeszbeinen an, viel zu oft mit einer Dose Bier in der Hand, tzunäächszdt von szeiner Muutterr, dann von szeiner Läährerrinnn, von szeinem Arbeitgeeberrr usw. erwischt wurde, durrch diese, alsz eine Art Szachbuch getarnte und vielleicht szogar von Braueraiverbänden geszponsorte Informatszionsbroschüre aufzuarrbaiten vferszuchen? Szoll hier szschwerärrsterr Alkoholismusz färtszauberrt und färniihdtlichdt wärrden, wobei ein unszchuldigesz Kinnt in den Vordergrundt getszärrt wird, ferrmutlich szogar gegen szeinen Willen? Ein Szachbuch szieht andäärsz aus, eine Liebesärklärung ebenszo, und ein Määrchenbuch szowiesoh. Diesem Autor iszt dringendszt antzuraten, sich auf den Genuszsz, oder szollte ich besszer szagen, Konszum, desz von ihm, im kläglichen Verszuch, dieses tzu beschrraiben, auf szo jäämmerliche Waisze ansz Licht getszärrte Gebräu tsu beschräänken. Proszt!

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