Tom Robbins Sissy - Schicksalsjahre einer Tramperin

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Inhaltsangabe zu „Sissy - Schicksalsjahre einer Tramperin“ von Tom Robbins

Es sind nicht Herz, nicht Hirn; weder Nase, Kinn noch Stirn - es sind ihre Daumen, die sie zu etwas Besonderen machen. Selbst Julian war zutiefst beeindruckt von ihren Daumen. Und beunruhigt - wie, wenn Leonardo der Mona Lisa ein paar Spaghettifäden aus dem Mundwinkel hätte baumeln lassen. Sissy Hankshaw, Königin aller Tramperinnen, die sich von Jack Kerouac in einem Kornfeld am Rande des Highway züchtig anbeten ließ, blickt mit Verwunderung auf das bunte Chaos unserer Zeit, schwingt ihren Riesendaumen zumeist im Gegentakt und wird ganz nebenbei zur Galionsfigur der konsequentesten aller Amazonenrevolten.

Das Buch wird in der Kurzgeschichte "Hinterlassenschaften" in "Sunset" von Stephen King erwähnt.

— Holden
Holden

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  • Rezension zu "Sissy - Schicksalsjahre einer Tramperin" von Tom Robbins

    Sissy - Schicksalsjahre einer Tramperin
    kahalla

    kahalla

    26. January 2013 um 20:00

    Ich habe das Buch in meiner Studentenzeit in den 80ern gelesen und würde es eine lustige Geschichte nennen mit seltsamen Typen und deren seltsamen Lebensweisen. Bunt und abwechslungsreich, eine Art Pippi Langstrumpf für junge Erwachsene, natürlich von den 70ern, der Hippieära und ähnlichem angehaucht, aber revolutionär? Ich hatte viel Spaß beim lesen würde aber die laute Verlagsankündigung einer "Amazonenrevolution" nicht so ernst nehmen. Wer revolutionäres sucht sollte woanders suchen, wer eine bschönes Märchen lesen will, der ist goldrichtig. und, es ist , meiner persönlichen Ansicht nach, ein typisches 80 er Jahre Buch.

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  • Rezension zu "Sissy - Schicksalsjahre einer Tramperin" von Tom Robbins

    Sissy - Schicksalsjahre einer Tramperin
    rkuehne

    rkuehne

    04. April 2011 um 09:01

    Tom Robbins ist ein Spinner. Für all jene, die schonmal in seinen wirren Welten mitwandelten ist das selbstredend nichts Neues, für alle anderen soll dies Warnung und Lesemotivation zugleich sein. Man kann kaum glauben, dass „Sissy“ nicht in diesen Zeiten sondern schon vor 35 Jahren geschrieben worden ist, der ganze Stil von Robbins erinnert doch sehr an die Gedankenwelten zahlreicher heutiger Blogs, eine Idee gibt die nächste und zwischendurch wird sich immer wieder selbst reflektiert. So kommentiert auch Robbins selbst immer wieder den Fortlauf der Geschichte um Sissy - die mit zwei übergroßen Daumen gesegnet, zunächst durchs Land trampt, schließlich auf einer Cowgirl-Ranch landet, von einem Japaner, den viele für einen Schamanen halten, in seinen Bann gezogen wird und nebenbei um das Überleben einiger Brüllkraniche kämpft – macht bei Kapitel 100 für seine Leser und zur Feier des Tages mal einen guten Sekt auf und löst sich auch so immer wieder von der Geschichte um den Leser direkt anzusprechen. Nebenbei hat er auch sich selbst in der Geschichte eine Rolle gegeben. Ein Stil den man mögen muss, der aber wie ich finde wunderbar unterhält und amüsiert und auch über die Stellen im Buch hinwegträgt, wo einem die - sicherlich unter Zuhilfenahme diverser bewusstseinserweiternder Substanzen entstandenen - philosophischen Ergüsse von Robbins auch mal etwas zuviel werden. Robbins ist hier immer für eine Überraschung gut und unterhält fantastisch, was letztlich über so manche Länge hinwegträgt. Klare Empfehlung – auch für nicht-Fans – denn Robbins-Fan kann man immer noch werden.

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  • Rezension zu "Sissy - Schicksalsjahre einer Tramperin" von Tom Robbins

    Sissy - Schicksalsjahre einer Tramperin
    Flughorn

    Flughorn

    15. March 2008 um 11:35

    Nur für Fans.