Tom Sharpe Der Einfaltspinsel

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Inhaltsangabe zu „Der Einfaltspinsel“ von Tom Sharpe

Vom Autor des Bestsellers „Puppenmord“. Berufsschullehrer Henry Wilt hat Urlaub dringend nötig: In der Schule herrscht Chaos, und daheim strapazieren Frau und Töchter seine Nerven. Henry beschließt, eine mehrtägige Wanderung durch das idyllische ländliche England zu unternehmen. Doch was als erholsamer Kurztrip geplant war, entpuppt sich als abenteuerlicher Ausflug mit allerhand turbulenten Verwicklungen …

Henry Wilt - die Legende lebt!

— TheSilencer
TheSilencer

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  • Henry wieder mal in vergnüglichen Troubles

    Der Einfaltspinsel
    awogfli

    awogfli

    20. October 2016 um 11:52

    Tom Sharpe ist ein Garant für witzige Literatur zwischendurch zum Entspannen. Sein fatalistischer Antiheld, Henry Wilt, der wie ein schwarzes Loch Unglück und ernsthafte Kalamitäten aufsaugt, hat sich bereits in Band 1 - Puppenmord - nachhaltig in mein Herz geschlichen. Das ist so wie Slapstick auf Literatur, sprachlich sehr gut ausgeführt. Henry ist wieder mal völlig unschuldig in ernsthaften Kalamitäten, da er von einigen Menschen mit bösen Absichten als Opfer, Tatverdächtiger etc. missbraucht wird, dabei wollte er doch nur durch das ländliche England wandern. Gleichzeitig teilt auch seine seine Frau Eva mit den Kindern dasselbe Schicksal, da sie auf einer erbschleicherischen Reise zu ihrem reichen Onkel in Amerika als Drogen-Kamel im Flugzeug missbraucht wird. Ein paar böse Menschen mit - sagen wir mal typisch britisch obszönen Angewohnheiten und Rachegelüsten - und dann noch die atemberaubende Inkompetenz einiger Polizeieinheiten, diesmal diesseits und jenseits des Atlantiks, ein paar gruselige Schrulligkeiten des US-Erbonkels und seiner Frau gekrönt von den subversiven Grausamkeiten der pubertierenden Vierlingstöchter Henries und fertig ist der Cocktail einer rasanten wahnwitzigen Geschichte. Wenn ich Kömodie schreiben könnte, würde ich mir wünschen, es genauso wie Tom Sharpe zu machen! Leidiglich vom Schluss bin ich diesmal ein bisschen enttäuscht, er ist so traditionell, es explodiert nichts und die Polizisten sind bei der teilweisen Auflösung des Verbrechens auch nicht ganz so gemein diskreditiert beschämt und verarscht wie sonst immer. Das liegt aber auch daran, dass sie sich schon an Henry gewöhnt haben und sich nicht mehr ganz so leicht aufs Glatteis führen lassen. Fazit: Wenn ihr Henry noch nicht kennengelernt habt, schnappt Euch Band 1 Puppenmord und lest die Reihe bis zu diesem Band durch, es lohnt sich sehr. Subversiver schwarzer Humor auf höchstem Niveau ganz meine Baustelle

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    • 7
  • Bloß nix aufklären ...

    Der Einfaltspinsel
    TheSilencer

    TheSilencer

    31. March 2016 um 07:27

    Keinem anderen Autoren dürfte dermaßen genial der Bogen von einer sich rächenden, weil gekündigten Haushaltshilfe zum möglichen atomaren Erstschlag gelingen wie Tom Sharpe. Wenn es nicht schlimmer geht, fällt ihm noch eine Steigerung ein.Henry Wilt, der Held aus nunmehr vier Romanen mit einem Hauch von Krimi (Puppenmord, 1976, Trabbel für Henry, 1979, Henry dreht auf, 1984), kehrt nach 20 Jahren zurück und treibt seine Umwelt wieder in den Wahnsinn, als wäre kein Tag vergangen.Der Anti-Held wird auch diesmal nichts dafür tun, Mißverständnisse aufzuklären oder gar seiner vollschlanken und society-geilen Ehefrau Eva den Rücken freizuhalten, hätte diese das doch mit den Vierlingen im Teenageralter mehr als nötig.Und so kann er sich vor einem US-Urlaub drücken und ahnt nicht, daß er damit zwar einem Schlamassel entgeht, aber geradewegs auf das nächste Chaos zusteuert.Nach fast dreißig Jahren schreibt Sharpe dieses Buch genauso frisch wie den ersten Teil und schrammt immer wieder am Klamauk-Niveau vorbei. Herrlich komisch und pointiert. Einige Werke des 2013 verstorbenen Autoren (†85) wurden verfilmt; Puppenmord oder Bis der Tod ihn scheidet mit Mel Smith und Griff Rhys Jones von 1989 dürfte zum bekanntesten gehören, wenngleich dieser nie die Komik des Buches erreichte. Sein letzter Roman (Henry haut ab) ist auch seinem alten Helden gewidmet.

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  • Rezension zu "Der Einfaltspinsel" von Tom Sharpe

    Der Einfaltspinsel
    leserin

    leserin

    07. September 2009 um 17:11

    Ein Berufschullehrer hat dringend Urlaub nötig, einerseits vom Schulalltag andererseits möchte er einem Urlaub mit seiner Frau und seinen aufgeweckten Vierlingen in die USA zur reichen Erbtante mit einem etwas komischen Gatten entkommen. Es gibt ein paar komische Verwechslungen, die auch mit einem Toten enden.
    Das Buch ist ganz witzig geschrieben.

  • Rezension zu "Der Einfaltspinsel" von Tom Sharpe

    Der Einfaltspinsel
    kleinechaotin

    kleinechaotin

    17. August 2008 um 20:00

    Der Titel sagt alles.. Der Inhalt zieht sich wie Kaugummi über die Seitenanzahl, es ist mühsam zu lesen und ich habe mir mehr erwartet.