Tom Sharpe Lauter Irre

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Inhaltsangabe zu „Lauter Irre“ von Tom Sharpe

Ein köstlich boshaftes Lesefest für Freunde des britischen Humors Belinda Ponson ist eine Nachfahrin des matriarchalischen Geschlechts der Gropes und wenig erfreut darüber, dass es ihr mit ihrem nichtsnutzigen Mann nicht gelingen will, eine Tochter zu zeugen. So entführt sie kurzerhand ihren Neffen Esmond, der nun für das herhalten soll, was ihr Mann nicht zustande bringt. Aber Belinda hat die Rechnung ohne Esmond gemacht. Der willigt zwar ein, sie zu ehelichen, hat aber einen ganz eigenen Plan: Fortan will er das alleinige Sagen auf Grope Hall haben.

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  • Rezension zu "Lauter Irre" von Tom Sharpe

    Lauter Irre

    Obadja

    02. March 2012 um 17:47

    Tom Sharpe bringt uns in seinem neuesten Werk wieder einer ganz besonderen Familie näher. Einer, die seit Generationen von Frauen beherrscht wird und die sehr darum bedacht ist, dies auch so beizubehalten. Alles weitere sagt im Grunde schon der Klappentext. Was das Frauenbild Sharpe's angeht, bleibt er sich also treu. Sicherlich ist das Buch nicht großartig. Mit Puppenmord, Tohuwabohu oder Feine Familie hat Sharpe großartige Bücher geschrieben. Dieses Buch liest sich ganz witzig, es dauert zwar etwas, ehe die Geschichte startet, was bei dem recht geringen Umfang des Buches bedauerlich ist, denn wenn die einleitende Sätze vorbei sind, bleiben einem nur noch gut 100 Seiten. Nicht so brüllend komisch, wie andere Bücher von ihm, zudem teilweise etwas zu konstruiert, war das insgesamt kein großer Wurf. Richtig schlecht ist es nicht - also, eher was für all diejenigen, die schon Sharpe-Fans sind, denn zu einem wird man durch dieses Buch nicht.

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  • Rezension zu "Lauter Irre" von Tom Sharpe

    Lauter Irre

    Phil Decker

    05. February 2012 um 23:55

    Ich habe mich bis Seite 120 redlich bemüht das Buch des Altmeisters zumindest amüsant zu finden, aber dann musste ich es doch aus der Hand legen, da mir die Zeit zu kostbar erschien. Sorry, Tom Sharpe, für Puppenmord habe ich dich bewundert, und wenn du auf deine alten Tage nochmal was veröffentlichst kaufe ich es auch, um dir die Rente zu versuessen, aber lesen nur noch, wenn du nochmal richtig in die britische Humorkiste greifst.

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