Tom Sharpe Puppenmord

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Inhaltsangabe zu „Puppenmord“ von Tom Sharpe

Henry Wilt ist Hilfslehrer an einer Berufsschule auf dem platten Lande, beruflich und im Eheleben tritt er auf der Stelle. Der Mittdreißiger hat es seit zehn Jahren mit künftigen Gasinstallateuren, Maurern und Fleischern zu tun, denen er die hohe Literatur näher bringen soll. Daheim erwartet ihn seine Frau Eva, sexuell unbefriedigt und schnell für alle möglichen modischen Ersatzbeschäftigungen zu begeistern: Judo, Töpfern, Meditation. Schließlich, an einem ihrer erträglicheren Tage und durch nie zuvor gehörte Libertinage-Phrasen aufgestachelt, ist sie fest entschlossen zur Emanzipation von ihrem Gatten und lustlosen Bettmuffel. Dass dies Wilt zum Äußersten treibt, ist nur allzu verständlich. Der Pechvogel probt den Aufstand und Mord an einer Sexpuppe, aber das hat äußerst peinliche Nebenwirkungen.

Verrückt, lustig, unterhaltsam

— nati1981

Mein Zwerchfell schmerzte schon vor lachen!

— Felsenbirnenlikoer

Britischer Humor vom Feinsten!

— booky99

Dieses Buch war für mich eine große Enttäuschung.

— LEXI

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  • Kein Krimi aber Unterhaltsam

    Puppenmord

    Stephanus

    10. September 2014 um 13:35

    Der Hilfslehrer Henry Wilt leidet unter seinem Alltag und seiner Ehefrau, so dass er in Gedanken schon öfter deren Ermordung durchspielt. Als seine Frau dann neue, verrückte Bekannte macht und bei einer Feier alles aus dem Ruder läuft, so dass Henry schließlich in einer Gummipuppe zu sich kommt und vor allen Gästen blamiert wird beschließt er damit den Tod seiner Frau zu proben. Er wirft die Puppe in ein Loch in das dann Beton gefüllt werden soll und damit nehmen die Verwicklungen seinen Lauf. Beim Betoneinfüllen wird die Gummipuppe bemerkt und Henry von der Polizei für einen kaltblütigen Serienmörder bzw. Irren gehalten, da unglücklicherweise seine Frau mit den Bekannten auf einem Boot im Schilf stranden und nicht erreichbar sind. Die Manie der Polizei, dass Henry Morde verübt hat nimmt immer mehr zu während gleichzeitig Henry unschuldig ist. Das Buch ist wirklich lustig und voll britischem Humor. Am Anfang liest es sich etwas zäh bis die Handlung Fahrt aufnimmt. Ein richtiger spannender Krimi wird auch nicht geboten. Es ist sicher nicht jedermanns Fall, so dass die Meinungen weit auseinandergehen, aber für mich guter Durchschnitt.  

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  • Tränen gelacht

    Puppenmord

    Hagon_Pogamin

    Ich habe dieses Buch in den letzten Jahren mehrfach gelesen und bekomme jedesmal einen Lachanfall, wenn Judy aus dem Bohrloch ans Tageslicht befördert wird. Vielleicht muß man selbst, mit zuviel Phantasie gesegnet, aus Absurdistan kommen, um diesem papiergewordenen Irrsinn etwas abgewinnen zu können. Die Beschreibungen des Alltags eines Berufsschullehrers sind grandios.  Das der Autor Lehrer gewesen ist, merkt man seinen Schilderungen der Unterrichtsstunden deutlich an. Ich habe einige Zeit an einer solchen "Lehranstalt" verbracht und kann ermessen, wieviel selbsterlebtes, hier kaum überhöht, verarbeitet wurde.

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    • 3
  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    LEXI

    Aufgrund begeisterter Empfehlungen einer Bekannten gekauft konnte ich mit diesem Buch aber nichts anfangen. Der Schreibstil von Tom Sharpe liegt mir definitiv gar nicht - und nach etwa einem Drittel gab ich auf. Schade, ich hätte mir aufgrund der positiven Rezensionen wahrlich mehr erwartet.

    • 2
  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    Herrbert

    31. March 2011 um 00:11

    Am Anfang ein wenig zäh. Nimmt dann aber fahrt auf. Der Autor beschreibt die ganze Situation so skuriel und meistens glaubhaft dass man öfter mal lachen muss.

  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    atoemchen

    22. January 2011 um 18:45

    Mhh was soll ich hierzu sagen.. Nach den ersten Seiten wollte ich es schon weglegen. Es geht sehr unter die Gürtellinie. Dann dachte ich" Guter Geschmack, wo bist du?" Aber ich habe weitergelesen und es wurde sehr absurd und aber auch komisch und spannend zugleich

  • Rezension zu "Puppenmord oder Bis daß ihr Tod ihn scheidet" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    Bücherwurm

    26. January 2010 um 16:37

    Unglaublich, wieviele Leute mich angesprochen haben, während ich dieses Buch las. Jeder schien es zu kennen.
    Sie noch nicht? Na dann aber los!
    Sie sind ein Mann? Verheiratet? Gefrustet im Beruf? Manchmal würden Sie Ihre Frau auch gerne "beseitigen"? Bitte kommen Sie nicht auf die Idee, dies an einer Puppe zu proben, es könnte böse enden!

  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    Fantasie_und_Träumerei

    12. January 2010 um 18:22

    Henry Wilt fehlt es an Schwung. Es fehlt ihm an Schwung befördert zu werden und es fehlt ihm an Schwung seiner Frau Eva mal die Meinung zu sagen.Dabei geht sie ihm mit ihrer exzentrischen Art und der Neigung ständig was neues auszuprobieren und zur High Society gehören zu wollen, tierisch auf die Nerven. Als ihm dann auf der Feier des überaus seltsamen Doktorenpärchens Pringsheim, das "nicht alle Tassen im Schrank hat" ein peinlicher Unfall mit einer Gummipuppe passiert reicht es ihm. Langsam reifen Mordgedanken in seinem Kopf. Dazu kommt noch, dass Eva empört ist über seinen Ausrutscher mit Gummipuppe Judy. Sie macht einen Ausflugs mit den völlig verdrehten Pringsheims und schenkt ihm Judy als Gesellschafterin. Mit Judy kann Henry nun den perfekten Mord an Ehefrau Eva plane, doch auch eine Gummipuppe lässt sich nicht so einfach um die Ecke bringen... Das Buch wurde in den 70 er Jahren geschrieben und das merkt man auch ein bischen. Der erste Einsatz der Pille, Emanzipation etc. Nichts desto trotz amüsiert man sich wirklich köstlich. Ich kann eigentlich nicht zu viel sagen, sonst verrate ich schon so viel, aber allein Eva undHenry sind einfach ein köstliches Pärchen. Und auch Pringsheims sind auf ihre Weise echt zum Lachen. Allerdings sind die mir ein bischen zu krass. Diese Tatsache und die, das Wörter wie Penis und Vagina doch sehr oft vorkommen ( liegt nicht an den Wörtern, sondern einfach daran, dass man sich ein bischen fühlt wie in einem billig Porno, obwohl nie jemand Sex hat in diesem Buch ) mindert das Urteil von 5 auf 4 Sterne. Besonders toll ist übrigens Henrys Aufenthalt bei der Polizei und wie er die dortigen Polizisten in den Wahnsinn treibt. Einfach geniale Gedankengänge.

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  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    Dilbertine

    22. November 2009 um 17:39

    Man nehme einen 34 jährigen Protagonisten (Henry Wilt), der den verkehrten Job (Hilfslehrer für Literatur an einer gewerblichen Berufsschule) hat, in der verkehrten Ehe, mit der verkehrten Frau (Eva, Schuhgröße 46) steckt, schenke ihm eine aufblasbare, fast unkaputtbare „Bumspuppe“ (Judy) und die Idee an diesem Dummy den Mord an der verhassten Gattin zu proben. Dazu erfinde man zahlreiche, weitere paradoxe und skurrile Figuren, die man in groteske Situationen bringt und schon ist das Grundrezept für einen Roman mit schwarzem Humor geschaffen. Wer wissen will, wie die Zutaten: zitronengelber Hausanzug, Flötensolo, 10 Meter tiefe Baugrube, penismäßige Aggression, Leberpastete, transsexuelle Diversifikation, Lotussitz, Harpic, Gipser, Fleischer, Maurer, Klempner und eine Exhumierung aus diesem Romanrezept ein Kultromanrezept werden ließen, sollte dieses Buch bitte unbedingt selber lesen! Witzig, kurzweilig und herrlich durchgeknallt – „Puppenmord“ hat mir im wahrsten Sinne des Wortes einen mordsmäßigen Spaß bereitet, die ideale Literatur für graue Novemberstunden. Ein Muss für alle Freunde des schwarzen, britischen Humors.

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  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2009 um 15:30

    Dieser Roman gehört zu denen, von denen man noch nie was gehört hat, sie am Ende aber nicht mehr vergessen möchte.
    "Puppenmord", ein Roman um einen Berufsschullehrer der seine Frau als eine Gummipuppe schon mal "vorbeehrdigt" und daraufhin die Polizei und deren Unfähigkeit vorführt ist ungefähr so lustig, dass ich Tränen gelacht habe.
    Absolut lesenswert!

  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    Parrot

    09. April 2009 um 07:13

    Etwas vom Lustigsten was ich je gelesen habe, bin vor Lachen von der Couch gefallen - sagenhaft!

  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    Julx

    13. November 2008 um 20:44

    Genau das Richtige für Fans des britischen Humors

  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    joerniboerni

    07. November 2008 um 22:37

    Wild, obskur, respektlos! Wer mal so richtig gehässig lachen möchte, muss dieses Buch lesen. Noch dazu fühlt man sich man sich nach der Lektüre so herrlich psychisch stabil und durchschnittlich.

  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    Lesejule

    24. September 2008 um 23:21

    Meiner Meinung nach nur etwas für echt Fans des schwarzen Humors.

  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    Jens65

    29. August 2008 um 20:01

    Sharpe ist ein Meister des schwärzesten Humors! Unglaublich, was angeblich die banalsten Dinge und Ereignisse für Auswirkungen haben und wie sie (ahnungslose) Polizisten in den Wahnsinn treiben. Ein Muss abseits aller trüben Alltagsgeschichten!!!

  • Rezension zu "Puppenmord" von Tom Sharpe

    Puppenmord

    klex

    17. June 2008 um 16:12

    Ich habe dieses Buch schon x-mal empfohlen, verliehen oder verschenkt und es kam wirklich bei allen gut an. Selten habe ich bei einem Buch so lachen können, aber vielleicht auch nur weil mir der englische Humor so sehr entspricht.

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