Tom Wood Codename Tessaract

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Inhaltsangabe zu „Codename Tessaract“ von Tom Wood

Die perfekte Verbindung von Action, Spannung und einem brillanten Helden Victor, Codename „Tessaract“, ist Auftragskiller. Der beste, den es gibt. Er stellt keine Fragen, er hinterlässt keine Spuren, er macht keine Fehler. Auch sein jüngster Job in Paris scheint glattzulaufen: Victor soll einen Mann töten, bei dem Opfer einen USB-Stick sicherstellen und diesen weitergeben, sobald man ihm eine Adresse übermittelt. Doch plötzlich wird er selbst zur Zielscheibe. Durch seinen Auftrag gerät Victor ins Kreuzfeuer einer internationalen Verschwörung, bei der Jäger und Gejagte nicht mehr zu unterscheiden sind …

Ein Thriller mit viel Tempo und Auftragskillern vom feinsten.

— Arun

Komplex, spannend und actionreich ... mit einer Hauptfigur, die im Lauf der Story immer sympathischer wird. Der Auftakt einer tollen Reihe!

— angi_stumpf

Mein erster Auftragskiller

— Charlea

Pulpfiction a la spygame. Ich kenne ihn nicht, bringe ihn trotzdem um. Kladdentext verspricht mehr als..... Erinnert an + ÜBERMORGEN+/

— Pashtun Valley Leader Commander

Sehr guter Schreibstil, die Geschichte selbst fand ich trotz Action nicht übermäßig spannend. Hatte mir mehr von diesem Buch versprochen.

— mercurial_mind

War begeistert! Freue mich riesig auf den nächsten Band! ;)

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  • Gelungener Auftakt!

    Codename Tessaract

    angi_stumpf

    28. June 2016 um 18:04

    Die Geschichte: Der Auftragskiller “Tesseract”, der sich selbst Victor nennt, hat den Auftrag, in Paris eine Zielperson zu eliminieren und einen USB-Stick an sich zu bringen. Der Job ist fast lächerlich einfach für Victor, doch als er zurück in sein Hotel kommt, erwartet ihn dort ein ganzes Killerkommando und er wird selbst zum Gejagten. Er lässt den Termin zur Übergabe seiner Beute platzen, da er vermutet, dass sein Auftraggeber hinter der Säuberungsaktion stecken könnte. Mit dieser Entscheidung macht sich Victor endgültig zur lebenden Zielscheibe, denn viele einflussreiche Parteien sind hinter den Daten auf dem Stick her, eine atemlose Hetzjagd beginnt … Meine Meinung: Zwischendurch lese ich ja sehr gerne actionreiche Agenten- und Killerstories und so habe ich mich schon sehr auf den Beginn dieser bald sechsbändigen Reihe gefreut. Im Großen und Ganzen wurde ich auch nicht enttäuscht, denn der einzige Kritikpunkt bezieht sich auf einige Passagen, die man gerne etwas hätte kürzen können. Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch, ausführlich und für meinen Geschmack an manchen Stellen einfach ein klein wenig zu detailreich. Eine Kampfszene, die sich über mehrere Seiten erstreckt, habe ich beispielsweise großzügig quergelesen, aber viele Thrillerfans werden sicher große Freude daran haben. Alles wirkt wie ein spannender Actionfilm mit zahlreichen Verfolgungsjagden, Schießereien, Explosionen, Nahkämpfen, Hinterhalten und am Schluss der großen Abrechnung mit dem ebenbürtigen Endgegner. Dabei fließt natürlich auch reichlich Blut, aber alles noch im erträglichen Rahmen. Mir gefiel besonders die Entwicklung von Victor vom strikten Einzelgänger zu einem Kerl, der langsam sein Herz öffnet und Gefühle zulässt. Das lässt ihn im Lauf der Geschichte immer sympathischer werden – ungeachtet dessen, dass er sein Geld mit der Ermordung anderer Menschen verdient. Richtig viel erfahren wir im ersten Band auch noch nicht über ihn, aber der zweite Teil liegt ja schon bereit. Die Story ist sehr komplex, nicht zuletzt durch die vielen Parteien, die in das Geschehen involviert sind. Man kann der Geschichte trotzdem immer prima folgen und verliert nie den Überblick, wenngleich Victor praktisch kreuz und quer um den Globus reist. Das Ende lässt einigen Raum für Spekulationen und so freue ich mich umso mehr auf den nächsten Teil. Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, denn es bietet fesselnde Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite. Und wer – ebenso wie ich – auf unnötige Bettszenen verzichten kann, der wird hier auch nicht enttäuscht, denn der Autor verzichtet gänzlich darauf, solche Nebenhandlungen einzubringen. Fazit: Eine spannende Katz- und Mausjagd rund um die Welt mit einer sympathischen Hauptfigur und jeder Menge Action!

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  • Temporeiche Action

    Codename Tessaract

    Isar-12

    07. June 2016 um 07:11

    Codename Tesseract ist der Debütroman von Tom Wood. Es handelt dabei um den Auftragskiller Victor, der nach erfolgreicher Erledigung eines Mordes selbst in das Visier und zwischen die Fronten von amerikanischem CIA und russischem SVR gerät. In seinem Besitz befindet sich ein USB-Stick mit den Daten zu hochentwickelten Raketen, die beide Großmächte in ihrem Besitz haben wollen. Obwohl Victor ja eigentlich der Killer ist, schafft es Wood dass der Leser mit dem Protagonisten mitfiebert. Er ist zwar eine unnahbare Figur, doch aber funktioniert er wie ein präzises Uhrwerk in seinem "Job". Erst als er auf die "Maklerin" Sumner trifft, weicht er das erste Mal von dieser Präzision ab und zeigt so etwas wie Gefühle. Aber ihre Zusammenarbeit ist nur von kurzer Dauer, sie wird getötet und er will sie rächen. Im Grunde beschreibt dies auch schon die gesamte Handlung, aber Wood führt den Leser mit viel Action durch die Seiten. Hier geht es nicht um tiefgreifende Psyche von Opfern und Tätern, Wood liefert einen Action-Shooter. Daher könnte dieses Buch auch jederzeit wie die "Bourne"-Serie verfilmt werden. Letztendlich überschaubare Handlung, aber Action und Spannung um den "Lonely Wolf" Victor mit dem Codenamen "Tesseract".

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    • 4
  • Mein erster Auftragskilleroman

    Codename Tessaract

    Charlea

    29. February 2016 um 20:22

    Cover / Artwork / Aufbau des Romans Das Cover zeigt eine Kugel, die ins Schwarze getroffen hat – passend für einen Auftragskilleroman! In meinen Augen ist es daher absolut passend zum Buchinhalt. Der Roman an sich ist in Kapitel aufgeteilt, diese handeln entweder direkt von Viktor, genannt Tesseract, oder von seinen Widersachern. Inhalt Viktor ist Auftragskiller und nur unter seinem Decknamen Tesseract bekannt. Niemand kennt seine wahre Identität, noch seinen Namen und da er sich über die Jahre einen guten Ruf in der Branche gemacht hat, lässt es sich inzwischen sehr gut leben, da stellt es auch kein Problem dar, ein Chateau in der Schweiz zu besitzen. Einer seiner Aufträge führt in nach Paris wo er einen Mann töten und dann einen USB-Stick entwenden soll, den das Opfer bei sich trägt. Der Auftrag verläuft auch ohne weitere Vorkommnisse, dennoch gerät Viktor plötzlich in die Schussbahn und wird zum Gejagten. Wertung Zum Inhalt möchte ich gar nicht mehr sagen, um nicht zu viel zu verraten. Was ich aber sehr gerne verrate ist, dass die Spannung bis zum Schluss auf sehr hohem Niveau gehalten wird und man als Leser eher das Gefühl hat, in einem Actionfilm im Kino zu sitzen, als auf der Couch mit einem Buch auf der Hand. Für mich war es das erste Buch, das in diese Richtung ging, daher war ich sehr gespannt, was ich von dem Roman halten würde – aber ich habe wirklich nichts daran auszusetzen – vor allem kann Tom Wood auch Enden sehr gut schreiben, eine Kunst, die ja gerade bei spannenden Roman nicht jedem Autor liegt. Hier haben wir alles, was das Herz begeht, ein tolles Showdown Finale, ein toller Gegner, eine brenzlige Situation, aus der der Protagonist gerade noch so entweichen kann und eine wirklich gute Hintergrundgeschichte. Jetzt bin ich bereit für Teil 2.

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  • Von der Ersten bis zur Letzten Seite spannend

    Codename Tessaract

    elesch

    01. August 2013 um 18:37

    Dieser Thriller über den erbarmungslosen Killer Victor, der in ein Komplott aus Lügen geraten ist, hatte mich dazu bewegt, das Genre Thriller zu meinem Lieblingsgenre zu ernennen. Spannung pur und ein Killer mit einem Herz aus Stein der plötzlich Anzeichen eines Gewissens entwickelt machen das Buch zu einem besonderen Werk.  Eine Lektüre die man so An und Dazumal liest ist Codename Tessaract jedoch nicht, doch hat man einmal angefangen, kann man es sowieso nicht mehr aus der Hand geben.

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  • Rezension zu "Codename Tessaract" von Tom Wood

    Codename Tessaract

    walli007

    04. March 2012 um 18:02

    Ein Killer für den Killer Eigentlich ist es ein Killerteam.... Der Auftragskiller Victor soll den lettischen Ex-Offizier Andris Ozols beseitigen und ihm ein Päckchen abnehmen. Der Auftrag läuft glatt, fast schon zu glatt. Als Victor zu seinem eigenen Hotel zurückkommt, fallen ihm ein paar eigenartige Gestalten auf, die etwas im Schilde führen zu scheinen. Und wirklich, in der Sekunde, in der Victor erkannt wird, geht das Gemetzel los. Am Ende sind die Angreifer tot und Victor kann so gerade in sein geschütztes Domizil entschwinden. Doch als auch dieses in die Luft fliegt, nimmt Victor, der Einzelgänger, Kontakt zu seinem Auftraggeber auf. Höchst erstaunt stellt er fest: Es ist eine Frau.... Ein Thriller verkehrt, denn hier ist der Killer der Sympathieträger, was mal eine erfrischende Abwechslung zu den meisten anderen Thriller-Romanen darstellt. Glücklicherweise gibt es auch aus dieser Perspektive viel Spannung, rasante Wendungen und eine packende Story. Über Victors Vergangenheit erfährt man in diesem ersten (was sonst?) Band nicht viel. Dafür ist seine Gegenwart umso nervenaufreibender. Wobei ich das Anfang gar nicht so vermutet hätte, denn hier überzog mich der Autor mehrfach mit Beschreibungen und Bezeichnungen von Waffen, von denen ich sowieso keine Ahnung habe. Doch je mehr sich die Handlung entfaltete, desto nebensächlicher wurde dies und die eigentliche Geschichte von Gut und Böse fesselte mich voll und ganz. Der gute böse Victor und oder gegen die anderen. Viel Hilfe bekommt er nicht und die wenige, die er bekommt, hat einen hohen Preis. Da kann man gespannt sein wie es mit ihm weitergeht. Ein ruhiger Lebensabend wird ihm wahrscheinlich nicht vergönnt sein. Niedlich fand ich im Übrigen, dass in sämtlichen Datenbanken, in denen ich nachgeschaut habe, mitunter dieser Tessaract-Fehler auftaucht, es heißt Tesseract.

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