Tom Wood Cold Killing

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Inhaltsangabe zu „Cold Killing“ von Tom Wood

Victor ist Profikiller. Sein wahrer Name und seine Herkunft: unbekannt. Sein Perfektionismus: unerreicht. Für seine Auftraggeber beim britischen Geheimdienst ist Victor unersetzlich. Doch obwohl er bei der Arbeit keine moralischen Skrupel kennt, geht es Victor nicht immer um Geld. Manchmal geht es darum, das Böse zu eliminieren – Menschen wie Milan Rados. Der ehemalige Befehlshaber der serbischen Armee entkam dem Kriegsverbrechertribunal und errichtete in Belgrad ein kriminelles Imperium. Nun soll Victor auf seine Art für Recht sorgen ...

Tom Wood typische Spannung und gut recherchiert. Leider keine großen Änderungen bzw. Neuerungen zu den Vorgängern. Dennoch ein must have!

— simonsan

Immerhin besser als Vorgänger, wenn auch noch nicht die "Vollendung"

— glencoe1692

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    Cold Killing

    fraeulein_lovingbooks

    01. May 2017 um 20:21

    Inhalt Victor ist Profikiller. Sein wahrer Name und seine Herkunft: unbekannt. Sein Perfektionismus: unerreicht. Für seine Auftraggeber beim britischen Geheimdienst ist Victor unersetzlich. Doch obwohl er bei der Arbeit keine moralischen Skrupel kennt, geht es Victor nicht immer um Geld. Manchmal geht es darum, das Böse zu eliminieren – Menschen wie Milan Rados. Der ehemalige Befehlshaber der serbischen Armee entkam dem Kriegsverbrechertribunal und errichtete in Belgrad ein kriminelles Imperium. Nun soll Victor auf seine Art für Recht sorgen. Auch eine junge Frau ist zu allem bereit, um Rados zur Strecke zu bringen. Er steckte hinter dem Mord an ihrer Familie, und sie will nur eines: Rache.(Quelle: Klappentext) Mein Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar. Zuerst möchte ich auf etwas aufmerksam machen:Ich weiß nicht, wer die Klappentexte für die einzelnen Bücher schreibt, aber der Person ist hier ein schwerwiegender Fehler unterlaufen. Im Klappentext ist eine Frau erwähnt, die ihre Familie rächen möchte…nur bin ich dieser Frau bis zum Ende des Buches nicht begegnet. Ja, es gibt eine Frau – nur ist diese ein verschlepptes Mädchen, das ihre Freiheit möchte. Victor ist eine leise Killermaschine, die keine Spuren hinterlässt – nur leider scheint in diesem Buch seine Tarnung langsam aber sicher unsicher zu werden. Es gibt drei Mordversuche an ihm, zwei davon wurden frühzeitig erkannt und einer kam überraschend. Er kann sich nicht mehr sicher sein, wem er vertrauen kann und wem nicht. Eine verzwickte Lage, die er aber gut löst und weiter seinen Job nachgeht.Ich bin gespannt, ob wir in den nächsten Bänden etwas mehr über ihn erfahren.Er ist ein interessanter Charakter, mit dem ich immer wieder gerne in einen Krimi abtauche. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Viktor, was einen guten Einblick in seine Gedankenwelt gibt. Seine Gefühle werden selten deutlich, was aber typisch für den Charakter Victor ist.Zusätzlich gibt es noch die Sichtweise des Kriegers, was mir gut gefallen hat. Ich bin durch den Vorgänger „Dark Day“ auf Tom Wood und Victor gestoßen und habe mich sehr auf den nächsten Teil der Reihe gefreut. „Cold Killing“ hat mich nicht enttäuscht, weil es eine interessante Grundstory gibt und ich habe mitgefiebert, als er als neuer Mann bei seinem Opfer anheuert. Allerdings war mir die Geschichte insgesamt etwas zu spannungslos. Es gab wenig Überraschungen und wenig Wendungen, sodass es an einigen Stellen etwas eintönig wirkte.Ich bin gespannt, wo Victor als nächstes hingeschickt wird und ob ihn immer noch ein paar Personen umbringen möchten. Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.  Sterne

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  • Immerhin besser als der Vorgänger

    Cold Killing

    glencoe1692

    01. April 2017 um 22:49

    Zunächst stellt sich mir hier als Leser die Frage, ob Leute, die einen Klappentext verfassen, dieses Buch zuvor auch gelesen haben. Im vorliegenden Fall war das definitiv nicht so, sonst wären folgenden Ungereimtheiten nicht passiert: Victor erhält von seinem neuen Arbeitgeber den Auftrag, einen serbischen Kriegsverbrecher zu eliminieren. Soweit, so gut. Dann kommt aber laut Klappentext (eBook-Version) eine Unterstützerin ins Spiel: "Auch Ana, eine junge Frau, ist bereit alles zu tun, um ihn zur Strecke zu bringen. Rados steckte hinter dem Mord an Anas Familie, und sie ist entschlossen, sich dafür zu rächen. So wird sie zu Victors Verbündeter – doch eine ganze Armee steht zwischen den beiden und ihrem Opfer." Wie bitte? Wer ist Ana? Wo um alles in der Welt hat der "Klappentextautor" diese Ana und ihre ermordete Familie aufgegabelt?Eine junge Frau spielt tatsächlich eine Rolle. Da die aber eine "Beute" im Menschenhandel von Victors Zielperson ist, steht der weniger der Sinn nach Rache als nach Flucht und eigener Sicherheit. Aber das sollte nur mal eine Ausflug gewesen sein, der, weil nicht dem Autor anzulasten, auch der Qualität des Buches keinen Abbruch tut.Der Einstieg in die Geschichte ist rasant und ein "typischer Victor", der jetzt für den SIS arbeitet. Ruck-zuck steckt der Leser in Victors erstem Auftrag in diesem Buch, in der Eisenbahn quer durch den russischen Winter. Seinem Improvisationstalent geschuldet gestattet er der Zielperson einen fast würdevollen Abgang, damit die Familie ihn in guter Erinnerung behält. Der auf Victor im selben Zug angesetzte Killer zeigt sich nicht so nobel und verabschiedet sich erst nach einem Patt vorläufig aus der Szenerie. Aber nur, um seinen Auftrag später wieder aufzunehmen.Victor geht nach Serbien und findet in kürzester Zeit den Kriegsverbrecher, den die Geheimdienste jahrelang vergeblich gesucht haben.  Nicht nur das, er erreicht wegen dessen "Personalnot" auch noch eine Einstellung innerhalb kürzester Zeit. In der Hirarchie überholt er natürlich  sofort die bislang gestandenen Soldaten der nunmehr im Menschenhandel zum Multimillionär avancierten Zielperson.Das alles erscheint schnell dahin geschrieben, wenig recherchiert und aufgesetzt. Zudem wird an keinem gängigen Klischee gespart. Natürlich ist die ganze serbische Unterwelt prasseldoof und primitiv gewalttätig. (wußte gar nicht, dass die auch in Serbien arbeiten, dachte immer, die hätten in ganz Europa alle Hände voll zu tun).Dennoch sind seine Aktivitäten wieder die des  "alten Victor" so wie wir ihn aus den ersten Bänden kannten. Seine Paranoia in Sachen Eigensicherung lebt unverändert fort und Victor läßt uns wieder an seinen Überlegungen teilhaben.Teilweise geht das zwar ein wenig zu weit. Insbesondere wenn er sich in philosphischen Grundsatzdiskussionen mit seinem neuen Arbeitgeber ergeht. Da wäre sicher etwas Einsparunspotential vorhanden, was dem Buch kaum Abbruch getan hätte.Wie geht's weiter... Tom Wood läßt Victor nicht mehr so viel um sich ballern wie im 5. Band. Statt dessen bekommen wir den Victor wieder, den wir aus den ersten drei Büchern kannten. So ganz kommt er an die Qualität der ersten Drei zwar nicht ran, aber er ist wieder auf einem guten Weg.Wer sich vielleicht nach dem 5. Victor gesagt hat "nie wieder", dem sei hier gesagt: gebt ihm noch eine Chance. Es lohnt sich. Für kurzweilige Unterhaltung und Spannung ist gesorgt.

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