Tom Wood Dark Day

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Inhaltsangabe zu „Dark Day“ von Tom Wood

Raven ist Profikillerin. Lautlos wie ein Schatten eliminiert sie ihre Opfer, bevor diese ihre Anwesenheit auch nur erahnen. Doch diesmal könnte sie das falsche Ziel im Auge haben: Victor. Ein Killer wie sie. Ein Profi so paranoid wie rücksichtslos und perfekt darin, jeden Verfolger auszuschalten. Er spürt Raven rund um den Globus nach, nicht nur, um die Gefahr zu beseitigen, sondern um herauszufinden, wer ihr den Auftrag zu seiner Ermordung gab. In New York treffen die beiden schließlich aufeinander – ausgerechnet, als dort ein Blackout die Stadt ins Chaos stürzt. Inmitten von Plünderungen und Gewalt kommt es zwischen Raven und Victor zu einem Katz-und-Maus-Spiel, das Manhattan nie mehr vergessen wird.

Leider überhaupt nicht meins...

— Daniel_Allertseder
Daniel_Allertseder

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    Dark Day
    NLauer

    NLauer

    26. July 2016 um 21:55

    Inhalt:Raven ist Profikillerin. Lautlos wie ein Schatten eliminiert sie ihre Opfer, bevor diese ihre Anwesenheit auch nur erahnen. Doch diesmal könnte sie das falsche Ziel im Auge haben: Victor. Ein Killer wie sie. Ein Profi so paranoid wie rücksichtslos und perfekt darin, jeden Verfolger auszuschalten. Er spürt Raven rund um den Globus nach, nicht nur, um die Gefahr zu beseitigen, sondern um herauszufinden, wer ihr den Auftrag zu seiner Ermordung gab. In New York treffen die beiden schließlich aufeinander – ausgerechnet, als dort ein Blackout die Stadt ins Chaos stürzt. Inmitten von Plünderungen und Gewalt kommt es zwischen Raven und Victor zu einem Katz-und-Maus-Spiel, das Manhattan nie mehr vergessen wird ...Fazit:Ich habe dieses Buch beim Verlag ausgewählt ohne zu wissen, dass es der 5. Teil einer Reihe ist.Und ehrlich gesagt, lässt mich das Buch ziemlich zwiegespalten zurück.Der Schreibstiel an sich hat mir eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn er des Öfteren ein wenig langatmig war. Kann man aber verschmerzen.Dadurch wird so manche Szene ziemlich authentisch und wer sich so wie ich, vieles was er liest gleich bildlich vorstellt, sollte sich überlegen ob dieses Buch wirklich was für ihn ist.Menschen mit „schwachem“ Nerven sollten die Finger davon lassen.Viktor ist freiberuflicher Profikiller, scheint aber ziemlich wenige seiner Entscheidung im Einsatz zu überdenken, obwohl er fast das gesamte Buch über gejagt wird. Und die Fortbewegungsmittel sind wirklich Abwechslungsreich ;)Dann gibt es da noch Raven. Sie ist ebenfalls Profikiller und spielt hier etwas mit Viktors Prinzipien. Sie erweist sich im Laufe des Buches als ebenbürtige Gegen- bzw. Mitspielerin, obwohl alles nur eine Abfolge von losen Actionszenen zu sein scheint.Leider kommen die Personen sehr flach rüber, sodass sie für mich nicht wirklich greifbar waren. Der Plot an sich, zeitnah vorhersehbar.Auch hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, ich hab in den früheren Büchern etwas verpasst, was nicht wirklich angenehm beim Lesen war.Trotz meiner Zerrissenheit diesem Buch gegenüber, bin ich froh das ich es für den Verlag lesen durfte!

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  • Dark Day

    Dark Day
    Mira123

    Mira123

    11. July 2016 um 18:35

    Zum Inhalt:  Victor ist ein Auftragskiller. Er tötet ohne Skrupel. Gerade deswegen hat er auf der gesamten Welt so einige Feinde. Während einem besonders risikoreichen Auftrag begegnet er Raven. Auch sie ist von Beruf Mörderin - und wurde auf ihn angesetzt. Sie entkommt ihm, doch er beschließt ihr zur folgen, um die Gefahr ein für allemal auszuschalten... Mein Kommentar: Zu Anfang möchte ich bemerken, dass ich mit komplett falschen Erwartungen das Buch bestellt habe. Die Kurzbeschreibung hört sich so an, als wäre Raven die Protagonistin - was mich echt gefreut hätte. Ich war total gespannt, wie sich Raven wohl so schlägt - immerhin habe ich bis jetzt noch nie ein Buch gelesen, das aus der Sicht einer weiblichen Mörderin erzählt wird! Und da kam schon die erste Enttäuschung: Victor war der Protagonist. Ich wurde mit einer falschen Darstellung des Inhalts geködert...wieder mal! Trotzdem beschloss ich dem Buch noch eine Chance zu geben - es könnte ja trotzdem noch gut sein. Tja, keine hundert Seiten nach Start verspürte ich den unwiderstehlichen Drang den Stift zu zücken und Bemerkungen an den Rand zu schreiben - bei mir wirklich kein gutes Zeichen! Vor allem, wenn die Kommentare immer bissiger und sarkastischer werden. Was hat mich denn jetzt eigentlich so unglaublich geärgert? Nun, ich bin ein großer Fan von Logik. Natürlich drücke ich gerade bei Thrillern gerne mal ein Auge zu, aber wenn plötzlich in jedem Kapitel Szenen auftauchen, die keinen Sinn machen, dann bringt mich das selbst mit zwei geschlossenen Augen zur Weißglut. Ich verstehe es natürlich, wenn Victor nicht sterben kann, weil er der Protagonist ist, aber ihn als komplett unbesiegbar darzustellen? Im Ernst? Wieviele Autounfälle hatte er allein in den letzten hundert Seiten? Hätte er sich nicht wenigstens was brechen können? Wenigstens einen Finger? Außerdem wäre es echt schön, wenn der Autor sich nicht dauernd selbst widersprechen würde. Auf der einen Seite wird Victor von allen Polizisten New Yorks gejagt, jeder weiß, wie er aussieht und verfolgt ihn. Auf der nächsten Seite bleibt er mit Raven vor einem Polizisten stehen um sich zu tarnen - der ihn natürlich nicht erkennt! Fazit: Als Film wäre das Buch eventuell sogar unterhaltsam gewesen - in Buchform war es das leider nicht. Benotung: Hier die Definition der Noten: 1: Perfekt, ich kann mir nichts besseres wünschen! 2: Überdurchschnittlich 3: Normal. Nicht übermäßig gut, aber auch nicht besonders schlecht. 4: Hat mir nicht gepasst. 5: Durchgefallen! Schreibstil: 3 Handlung: 4-5 Protagonisten: 4 --------------------Gesamtnote: 4 Erster Satz: Alan Beaumont trat durch die Automatiktür seines Bürogebäudes und ging die breite Treppe zum Bürgersteig hinunter.

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  • Rasanter Action-Thriller

    Dark Day
    bieberbruda

    bieberbruda

    23. June 2016 um 18:16

    Im bereits fünften Thriller um Profikiller Victor muss er es mit der ebenso brillianten Killerin Raven aufnehmen. Was geschieht wenn zwei ebenbürtige Killer aufeinander treffen? Rasantes Popkornkino!Inhalt:Ein neuer Auftrag für Profikiller Victor: Der Sohn eines Scheichs soll ausgeschaltet werden, weil er offensichtlich terroristische Aktivitäten unterstützt. Bei dem Auftrag tappt Victor in eine Falle, aus der er nur knapp entkommen kann. Er wird vom Jäger zum Gejagten und wird von der skrupellosen Killerin Raven um den halben Globus gejagt. Doch wer hat sie auf ihn angesetzt? Und wie kann er die ebenbürtige Jägerin überlisten?Meine Meinung:Dark Day war mein erster Band der Reihe. Ich konnte der Geschichte aber trotzdem problemlos folgen und habe schnell Zugang zum undurchsichtigen Victor gefunden.Das Leben eines Profikillers wurde meiner Meinung nach gut beschrieben: Immer einen Plan B haben, keine Bindungen eingehen, Fluchtmöglichkeiten offen halten und jedem misstrauen: Ein sehr einsames Leben, bei dem man nicht zur Ruhe finden kann...Die Geschichte bietet genau das, was man erwartet: Rasante Action, viele Verfolgungsjagden und Spannung. Während dem Lesen kam jedoch teilweise das Gefühl auf, als würde das Buch nur aus einer losen Aneinanderreihung von Actioneinlagen bestehen. Deshalb ziehe ich einen Stern ab.Neben der ganzen Action gibt es auch immer wieder humorvolle Pointen, die das Buch auflockern. Besonders gut hat mir das überraschende Ende gefallen. Das war zwar ein konsequenter Ausgang der Geschichte - aber ich hätte nicht damit gerechnet!Fazit:Ein überzeugender Action-Thriller mit einem überraschenden Ende. Aufgrund der Aneinanderreihung der Actioneinlagen fehlte es ein wenig am roten Faden, deshalb ziehe ich einen Stern ab: 4 Sterne!

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  • Leider überhaupt nicht meins...

    Dark Day
    Daniel_Allertseder

    Daniel_Allertseder

    12. June 2016 um 22:22

    Meine Meinung  „Dark Day“ von Tom Wood sollte ein actionreicher Roman sein, der vom Killer Victor erzählt. Soweit ich erfahren habe, waren die ersten Bände grandios. Aus diesem Grund (ich ließ mich von den Rezensionen beeinflussen) habe ich mir den anscheinend fünften Teil angeschafft. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Aber leider ein Fehlgriff. Für Seiteneinsteiger ist kein roter Faden verloren, und Actionszenen sind ohne Sinn aneinandergereiht. Das Buch begann für mich sehr spannend, doch mit der Zeit passierte so viel, dass ich kaum noch Lust hatte, das Buch weiterzulesen. Der Schreibstil war recht angenehm; schön humorvoll und die Pointe kam schön rüber. Aber leider war das Buch viel zu langatmig und auch nicht sonderlich spannend. Victor kam mir vor wie ein Mix aller Actionkiller, die man aus Serien kennt. Viel zu viel. Nach langen und ausführlichen Recherchen habe ich auch festgestellt, dass vielen Menschen dieses Buch nicht gefallen hat. Natürlich gibt es auch welche, denen das Buch gefallen hat, das ist ja toll, aber leider war das Buch so überhaupt nicht meins. Ich hätte mehr erwartet; besseres Setting, einen roten Faden und vielleicht auch keinen zu überheblichen Protagonisten. Fazit   ​Ein enttäuschendes Buch. Vielleicht hätte ich den ersten Band lesen sollen, bevor ich über den fünften urteile? Auf jeden Fall keine Empfehlung Seitens meiner Einschätzung.

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  • Dark Day

    Dark Day
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    28. May 2016 um 23:15

    Inhalt Raven ist Profikillerin. Lautlos wie ein Schatten eliminiert sie ihre Opfer, bevor diese ihre Anwesenheit auch nur erahnen. Doch diesmal könnte sie das falsche Ziel im Auge haben: Victor. Ein Killer wie sie. Ein Profi so paranoid wie rücksichtslos und perfekt darin, jeden Verfolger auszuschalten. Er spürt Raven rund um den Globus nach, nicht nur, um die Gefahr zu beseitigen, sondern um herauszufinden, wer ihr den Auftrag zu seiner Ermordung gab. In New York treffen die beiden schließlich aufeinander – ausgerechnet, als dort ein Blackout die Stadt ins Chaos stürzt.(Quelle: Klappentext)Meine Meinung Auf den Inhalt möchte ich nicht näher eingehen, da es einfach zu viel verraten würde. Raven ist eine Klasse für sich und ein sehr interessanter Charakter. Ihre Vergangenheit und ihre Geschichte klingt so real und passt perfekt ins Gesamtbild. Ihre Absichten sind zwar nicht immer die besten, aber sie versucht Gerechtigkeit walten zu lassen, auch wenn es bedeutet, das ein paar Leichen den Weg dahin pflastern. Komischerweise war sie mir auf den ersten Blick symmpathisch…keine Ahnung warum, aber ich habe sie schnell ins Herz geschlossen. Auch wenn sie zum Ende hin wirklich ein weibliches Arschloch ist.Auch Victor hat seine Ecken und Kanten, Geschichten, die er lieber vergessen möchte, und trotzdem bleibt er immer noch ein Mensch, wie Raven. Er ist immer unterwegs, hat kein Zuhause, keine Familie und keine Heimat. Sein Leben findet in Hotels statt, die leichteste Methode um unterzutauchen. Aber Victor ist auch nicht ganz fehlerfrei, das bemerken wir gegen Mitte des Buches. Er fällt auf eine gut ausgearbeitete Falle von seinem Auftraggeber rein – und wird  dadurch plötzlich zu einem gesuchten Verbrecher.Zwar sind die beiden an Brutalität kaum zu überbieten, aber auf eine gewisse Art und Weise sind sie doch sehr nett. Für mich zumindest. Ich finde dieses Buch perfekt. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Nie wurde es langweilig oder vorhersehbar – und der Schreibstil, ein Traum. Packend, man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Ich habe es verschlungen und es ist zu einem meiner Lieblingsthriller geworden. Diese Geschichte muss unbedingt verfilmt werden!!! „Dark Day“ ist übrigens der 5. Band der Reihe um den Profikiller Victor – ich habe es gelesen ohne die Vorgänger zu kennen. Während des gesamten Buches hatte ich nie das Gefühl, das mir irgendwelche Informationen oder Zusammenhänge aus früheren Erlebnissen fehlten. Kurz: das Buch lässt sich auch als „Einzelroman“ sehr gut lesen Klare Lese- und Kaufempfehlung!Schönstes Zitat gab leider keins  Sterne

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  • Im Auftrag

    Dark Day
    walli007

    walli007

    05. March 2016 um 09:20

    Wieder einmal wird Victor, der Auftragskiller, ausgesandt, um einen Auftrag zu erfüllen. Ohne dass es herauskommt, möchte die CIA, dass ein Scheich mit terroristischen Verbindungen, ausgeschaltet wird. Als Freischaffender ist Victor der ideale Mann. Bei der Erfüllung des Auftrags allerdings läuft einiges anders als geplant. Zu spät merkt Victor, dass er in eine Falle gelockt wurde. Sein Opfer ist nicht am Ort, stattdessen wartet ein Killer auf Victor und dieser Killer ist eine Frau. Eine Frau, deren Fähigkeiten auf ihrem speziellen Fachgebiet seinen in nichts nachstehen. Nach einer irren Verfolgungsjagd entkommt Victor nur knapp. Und nun will er wissen, wer es auf ihn abgesehen hat. Wenn man es schon auf den ersten gut fünfzig Seiten mit so rasanter Action zu tun bekommt, kann man sich gut vorstellen, welch furioser Thriller einem hier geboten wird. In einem Spiel, das seines gleichen sucht, wird Victor für die Machenschaften unbekannter Kräfte benutzt. Und  so langsam beginnt er an sich selbst zu zweifeln, sollten andere tatsächlich gewitzter sein als er. Aber Victor wäre nicht Victor, wenn er seinen Verfolgern nicht immer wieder ein Schnippchen schlagen würde. Und nach und nach fügen sich die Teile der Informationen, die er sammelt, zu einem perfiden Plan zusammen.  Schnelle Szenenwechsel wie in einem Film, Beschreibungen von Verfolgungsjagden, die einem wirklich den Atem anhalten lassen, knappes Entkommen aus scheinbar ausweglosen Situationen. Hierfür steht der Held des Autors. Vielleicht etwas schablonenhaft, doch mit großem Geschickt bastelt Tom Wood um seine Actionszenen eine so brisante Rahmenhandlung, dass man gefesselt eine Seite nach der anderen umblättert und manchmal ungläubig staunt, ob der Gefahren, denen der Held entrinnt. Zum Glück scheint Victor unkaputtbar zu sein, man sollte keines seiner Abenteuer verpassen.

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