Tom Wood The Enemy

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  • Rezension zu "The Enemy (Victor the Assassin)" von Tom Wood

    The Enemy
    walli007

    walli007

    07. September 2012 um 11:00

    Der gute Killer Nachdem Victor im ersten Band dieser Reihe gerade so mit dem Leben davongekommen ist, muss er nun seine Schuld bei der CIA abzahlen. Vier Aufträge soll er übernehmen und danach soll er frei sein. So ganz traut er seinen Vertragspartnern zwar nicht, aber eine echte Wahl hat er nicht. Also macht er sich an die erste Aufgabe, auf die er sich nicht richtig vorbereiten kann. Allerdings ist es mal etwas anderes, er soll einen weißrussischen Waffenhändler vor einem Anschlag bewahren, was ihn auch ohne größere Störungen gelingt. Victor, der Killer als Sympathieträger. War er im ersten Buch mehr unterwegs, um seine eigene Haut zu retten, hat er sich nun in die Fänge des amerikanischen Geheimdienstes begeben. Und muss sich für deren mehr oder weniger niedere Ziele benutzen lassen. Hat er überhaupt eine Chance aus der Nummer rauszukommen. Und wie steht es überhaupt mit der Vertrauens-würdigkeit der Vertragspartner, können die sich überhaupt untereinander trauen. Wer manipuliert da wen, wer wird den Krieg unter den Waffenhändlern gewinnen, kann da irgendwer Oberwasser behalten. Viele lose hängende Fäden, die der Autor aufs perfideste verknüpft und so schließlich ein Bild webt, in dem letztlich neben dem Leser nur wenige bleiben, die das Chaos durchschauen können. Und natürlich bleiben genug lose Fäden, um eine Fortsetzung erwarten zu können. Allerdings muss ich sagen, dass mir der erste Band etwas besser gefallen hat, auch wenn der vorliegende gerade zu Schluss so spanend wird, dass man ihn nicht mehr aus der Hand legt, wenn einem die Zusammenhänge klar geworden sind. Doch hier war wirklich etwas zuviel Brutalität und Waffenkunde. In dieser Intensität und Ausführlichkeit hat das den Verlauf der Handlung manchmal eher gebremst.

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