Tom Wood Zero Option

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Inhaltsangabe zu „Zero Option“ von Tom Wood

Wenn Victor seinen Auftrag überleben will, muss er mehr können als nur töten Fast jeder Mensch kann morden. Aber nur wenige schaffen es, unentdeckt davonzukommen. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder. Victor, ein so eiskalter wir brillanter Auftragskiller, ist ein Meister darin. Früher arbeitete er auf eigene Rechnung, doch mittlerweile steht er im Dienst der CIA. Nun soll er dabei helfen, die zwei größten internationalen Waffenhändler auszuschalten, um unzählige Leben zu retten. Doch dieser Auftrag erfordert mehr als Kaltblütigkeit und eine ruhige Hand. Victor muss mit höchster Raffinesse vorgehen, um sein Ziel zu erreichen - und um seinen Einsatz zu überleben.

Der Held ein komischer Heiliger, der mir zu Perfekt dargeboten wird.

— Arun
Arun

Ein Buch, das man in einem Zug verschlingt, tough und temporeich.

— handymanjack
handymanjack

Toller,spannender zweiter Teil!

— Galy
Galy

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  • Rezension zu "Zero Option" von Tom Wood

    Zero Option
    Prinz Kaltblut

    Prinz Kaltblut

    19. July 2012 um 08:24

    Selten so gelangweilt Ich hab mich echt durch das (Hör)Buch gequält, ich glaub, als Buch hätte ich es nicht zu Ende gelesen. Der Grund: Die unmöglich langen und langweiligen und immer wieder eingefügten haarkleinen Beschreibungen diverser Schusswaffen und Geschosse - und es gibt in diesem gewaltgeladenem Buch jede Menge davon! Wenn mich die Waffenkunde interessieren würde, wär ich jetzt Fachmann, glaub ich. Jede Menge Gemetzel, eigentlich Schießbude pur, ein in jeder noch so lebensbedrohlichen Situation unglaubwürdig cooler und überlegener Killer, der nicht mal gefesselt und von Feinden flankiert die Ruhe verliert, und der, um dem Leser etwas sympathischer zu erscheinen, zumindest vor Gewalt gegen Kinder zurückschreckt, was mal kurz erwähnt wird und den Grund liefert, einen weiteren (entwaffneten) Gegner zu töten. Der Killer kommt so flach und eindimensional rüber, wie ich es noch in keinem Buch gelesen habe. Da ist kein Privatleben, keine richtige Liebe, nur ständige Wachsamkeit und Mißtrauen jedermann gegenüber. So eine Figur ist nichts außer oberflächlich gezeichnet. Zum negativen Gesamteindruck trägt entscheidend die Erzählerstimme von Charles Rettinghaus bei, der fast alle Rollen nervig hoch und meist mit gleichem Akzent spricht, egal, ob Italiener oder Russen. Mag sein, dass ich mit der Handlung nicht klar komme, weil ich Teil 1 vorher nicht gelesen habe. Aber das hab ich nach diesem Buch auch nicht vor. Fazit: wer Gewaltorgien mag, okay, ansonsten Zeitverschwendung

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  • Rezension zu "Zero Option" von Tom Wood

    Zero Option
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    26. March 2012 um 17:38

    Inhalt * Der eiskalte Auftragsmörder Victor steht derzeit im Dienst der CIA und soll mithelfen, zwei der größten Waffenhändlerringe zu zerschlagen. Um seine Haut zu retten, bleibt Victor keine andere Wahl als sich zu verpflichten, einige Aufträge für Roland Procter, den stellvertretenden Direktor der CIA, auszuführen. Ziel ist es, Vladimir Kasakov u. Baraa Ariff, beides mächtige Waffenhändler, auszuschalten. Vorerst scheint alles nach Plan zu laufen, bis sich das Blatt gehörig wendet und Victor vom Jäger zum Gejagten wird … * Einschätzung * Mit „Zero Option“ liefert Tom Wood die Fortsetzung rund um den Profi-Killer Victor (Codename Tesseract) und damit einen weiteren überzeugenden Action-Thriller, dem es weder an temporeicher Spannung und ausreichend Nervenkitzel noch an überraschenden Wendungen fehlt. Hier werden Nägel mit Köpfen gemacht und zwar kompromisslos – was klar Stärke dieses Romans und der Idee dahinter ist. * Der Schreibstil des Autors ist klar und direkt, um den heißen Brei wird nicht lange geredet, was Ausuferungen gar nicht erst zulässt. Einzig die Waffenkunde wird großgeschrieben und sehr detailverliebt ausgeführt, was für einen Laien vielleicht etwas zu viel sein könnte – ansonsten wurde hauptsächlich auf Tempo und Dynamik gesetzt, was dem Autor auch wirklich gut gelungen ist. „Zero Option“ entpuppte sich im weiteren Verlauf als wahrer Pageturner! * Die Brutalität und Gewaltbereitschaft der Waffenhändlerkreise wurde absolut glaubhaft beschrieben, genauso die Korruptheit einiger Beamten. Geld, Macht und Rachegefühle sind Antriebsmittel und regieren diese Welt in Eigenregie, wobei Moralvorstellung kein Begriff ist. * Der Berufsmörder Victor steht hier im Vordergrund des Geschehens und wird als eiskalter, brillanter Killer dargestellt, der seinen Mitstreitern meist um einige Schritte voraus ist. Der Kerl ist nicht aus der Ruhe zu bringen, während seine Gedankengänge immer wieder für Schmunzeleinlagen sorgten, was einen großen Teil seines Charmes ausmacht. Victor handelt nüchtern, überlegt und vorausschauend. Dennoch hat auch er Prinzipien, die ihn durchwegs sympathisch machen. So verurteil er zB. Gewalt gegenüber Kinder und hasst Gotteslästerungen – irgendwie witzig, wenn man bedenkt, womit er sich seine Brötchen verdient … * Wie sehr konstruiert die Rahmenhandlung wirkt, darüber könnte man sich streiten oder einfach über den einen oder anderen kleinen Schnitzer hinwegsehen. Ich habe von vorne herein kein brillantes Machwerk erwartet, sondern schlichtweg kurzweilige, spannende und actionreiche Unterhaltung und genau das wurde mir präsentiert. * Fazit * „Zero Option“ ist ein spannender und rasanter Actionthriller, garniert mit einem klasse Helden, der in jeder Situation für die richtige Stimmung sorgt. Von mir gibt es das Prädikat: Absolut lesenswert! Außerdem 5 von 5 Punkten. (PH) * 1) Codename Tesseract 2) Zero Option

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