Dieses Buch stand auf meiner Wunschliste, da mir das Cover und der Klappentext gefallen haben. Dann habe ich es geschenkt bekommen und nun gelesen. Leider bin ich nicht so ganz mit der Geschichte warm geworden. Es geht in diesem Buch um die pipolare Störung der Mutter von Julia. Wobei Julia selbst davon am Anfang des Buches nicht weiss. Julia fährt mit ihren Eltern zu einem Leuchtturm. Ihr Vater soll das Licht des Leuchtturms so programmieren das es vin alleine an und ausgeht. Und ihre Mutter möchte den Hai finden der schon srhr alt ist. Die Idee der Geschichte finde ich gut. Allerdings für Kinder ab 11 finde ich das Thema und wie es hier erzählt wurde zu schwierig.Familie, Freundschaft und Liebe verbindet hoer die Geschichte zu den Personen. Zum Ende hin fand ich die Geschichte gut erzählt. Ganz toll begeistert bin ich von der Gestaltu g und Illustrationen des Buches. Das Buch ist ein Hardcover im Jahr 2023 erschien. Es umfasst 19 Kapitel auf 229 Seiten und bekommt von mir drei Sterne.
Tom de Freston
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Tom de Freston
Julia und der Hai
Leila und der blaue Fuchs
Julia and the Shark
Leila and the Blue Fox: Winner of the Wainwright Children’s Prize 2023
Neue Rezensionen zu Tom de Freston
Das Cover ist jetzt nicht so ganz mein Geschmack, ebenso die Illustrationen im Buch.
Der Klappentext hat sich interessant angehört und ich hatte schon einige positives zum Buch gehört.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm.
Die Geschichte fand ich ganz ok, mir war nur das Ende zu schnell abgehandelt und etwas zu einfach sowie fand ich den Segelausflug etwas zu unlogisch an der Stelle mit dem Hai.
Am Anfang lernt man Julia kennen sowie ihre Eltern und auch den Grund warum sie ihre Sommerferien ein einem Leuchtturm verbringt. Sie freundet sich dort mit Kin an. Schnell wird klar das er gemobbt wird und auch das ihre Mutter Probleme hat, was auch für alle nicht einfach ist. Zum Ende der Geschichte spitzt sich alle zu.
Insgesamt eine lesenswerte Geschichte, die zwei verschiedene Probleme anspricht, mir am Ende aber zu schnell abgehandelt war.
Julia, 10 Jahre alt, reist mit ihren Eltern für ein paar Monate auf eine winzige Shetland-Insel: der Vater soll das Leuchtfeuer eines alten Leuchtturms digitalisieren, die Mutter ist als Meeresbiologin auf Forschungsreise und der Suche nach dem seltenen Grönlandhai. Das Mädchen lernt im Ort den Jungen Kin kennen und freundet sich mit ihm an. Doch leider ist diese Freundschaft mit einigen Schwierigkeiten und Aufs und Abs gestört.
Die Geschichte ist recht spannend geschrieben, liest sich auch angenehm. Ab ca. der Mitte kommen kursiv geschriebene Sequenzen hinzu, die vermutlich Träume darstellen sollen und als die aufkommende psychische Erkrankung ihrer Mutter interpretiert werden können. Die fand ich etwas anstrengend, insbesondere für ein Kinderbuch.
Das Cover hat mir richtig gut gefallen, weil die Wellen im Licht silbern schimmern. Die Illustrationen im Buch sind in einem ähnlichen Stil gestaltet, treffen aber in ihrer Art und Häufigkeit nicht meinen Geschmack.
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