Tomas Avenarius Mehr Gottesfurcht als Allah brauchen kann. Afghanische Eindrücke

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Inhaltsangabe zu „Mehr Gottesfurcht als Allah brauchen kann. Afghanische Eindrücke“ von Tomas Avenarius

Im Uralt-Jeep fährt Tomas Avenarius durch Badachschans Berge und lernt im Verlauf der tagelangen Odyssee einen Fahrer schätzen, dessen Auto ein Schrotthaufen und dessen Verhältnis zur Wahrheit ein ziemlich gespaltenes ist. In Bamjan trifft er einen Taliban-Kommandeur, der sich voller Gottvertrauen rühmt, die weltberühmten Buddhastatuen zerstört zu haben. Tomas Avenarius begegnet den Menschen mit offenem Ohr und lässt die unterschiedlichsten Standpunkte zu Wort kommen. So erläutert ihm ein Mullah, wie "die absolute Wahrheit und der Islam" bei Radio Shariat den passenden Ton angeben - und zu Fernsehen ohne Bilder und Radio ohne Musik führen. Drei Frauen in Kabul beschreiben, warum sie glücklich sind über den Untergang der Taliban und was sie von der Zukunft erwarten. In Kandahar steht ein junger Taliban-Soldat vor den Büros einer amerikanischen Ölgesellschaft und erzählt, warum er sein Leben bedenkenlos wegwerfen würde für den Dschihad. Zu Besuch in zw wei Dörfern, die durch die Front getrennt wurden, gelingt es Avenarius zu beleuchten, warum die Versöhnung lange dauern wird zwischen Menschen, die früher untereinander heirateten, dann aber fünf Jahre aufeinander schossen.

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