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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Es gibt ja bereits eine kleine Runde von Leuten, die MAY BEE zur Probe lesen. Wer nun hinzukommen möchte, der ist jetzt herzlich eingeladen, den Trip von May und Tuh in das mysteriöse Honig-Schloss mitzuerleben. MAY BEE ist Krimi, Märchen, Rock and Roll. Die junge Kommissarin May bricht zusammen mit ihrer Freundin Tuh auf, hinter Mauern aus Honig und zwischen magischen Pilzen einen verzwickten Fall zu lösen.

Würde mich sehr freuen, wenn man hier gemeinsam auf die Reise durch mein Buch gehen könnte!


Tomas Maidan

Autor: Tomas Maidan
Buch: May Bee

Marysol14

vor 3 Jahren

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Huhu, bin dabei - fange vermutlich am 20. oder so an ;)

LG, Mary <3

Re1998

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Huhu :) ich finde die Idee für die Geschichte total süß. Bienen sind so niedliche Tiere und ein Krimi mit ihnen klingt auch nach einem richtig gutem Leseerlebnis, wäre gerne dabei!

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lilaRose1309

vor 2 Jahren

Erster Akt (bis Ende Kapitel 12) Mays Gurkentruppe
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@loralee

Da habe ich mich gefragt, wie denn Brennnessel wohl schlafen.

lilaRose1309

vor 2 Jahren

Erster Akt (bis Ende Kapitel 12) Mays Gurkentruppe
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@irismaria

Den Bezug zu den Bienen kapiere ich nicht, vielleicht kommt das ja noch. Hm, ich bin gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt, denn noch bin ich nicht so richtig "drin".

Mir geht es genau so.
So ganz verstehe ich die ganze Sache auch noch nicht. Ist da vielleicht auch Fantasie mit drin. Die Stadt und einige Beschreibungen, sind schon komisch.
Mein Humor ist das auch nicht wirklich, aber ich nehme es halt so hin. Wer schläft schon wie ne Brennesel ? Ich nicht. Egal, mal sehen, vielleicht packt es mich ja doch noch.

irismaria

vor 2 Jahren

Erster Akt (bis Ende Kapitel 12) Mays Gurkentruppe
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lilaRose1309 schreibt:
Den Bezug zu den Bienen kapiere ich nicht, vielleicht kommt das ja noch. Hm, ich bin gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt, denn noch bin ich nicht so richtig "drin". Mir geht es genau so. So ganz verstehe ich die ganze Sache auch noch nicht. Ist da vielleicht auch Fantasie mit drin. Die Stadt und einige Beschreibungen, sind schon komisch. Mein Humor ist das auch nicht wirklich, aber ich nehme es halt so hin. Wer schläft schon wie ne Brennesel ? Ich nicht. Egal, mal sehen, vielleicht packt es mich ja doch noch.

da bin ich ja froh, dass ich nicht die einzige bin, der es mit dem Buch so geht.

Sulevia

vor 2 Jahren

Erster Akt (bis Ende Kapitel 12) Mays Gurkentruppe
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Mir ist es sehr schwer gefallen, in die Geschichte rein zu kommen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kann alles flüsslig lesen, allerdings ist der Humor gar nicht mein Fall.
Ein paar kleine Fehler sind noch drinnen aber die stören nicht weiter.
May war mir anfangs sehr unsympathisch aber nach den ersten paar Kapiteln hat sich das geändert und ich habe sie ins Herz geschlossen. Tuh hingegen finde ich weiterhin einfach schrecklich unsympathisch, sie ist einfach zu schrill.
Außerdem finde ich, für die Länger passiert sehr wenig im ersten Abschnitt.
Ich habe hier öfter das Wort "bizarr" gelesen und ich finde das passt bis jetzt perfekt um die Geschichte zu beschreiben.

Sulevia

vor 2 Jahren

Zweiter Akt (bis Ende Kapitel 34) Aufbruch in die Honig-Hölle
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Im zweiten Abschnitt wurde es eindeutig spannender. Sehr gut!
Für mich bleibt es leider zu skurril aber das ist natürlich geschmackssache. Ab und zu ist es mir einfach zu viel und dadurch verwirrend. Auch die Menschen im Schloss finde ich einfach zu verrückt, wobei ich wirklich gespannt bin, wie es weiter geht und endet.

Sulevia

vor 2 Jahren

Dritter Akt ab (Kapitel 35) Der taumelnde Himmel
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Das Ende fand ich wirklich toll! Das Buch ist wirklich von Kapitel zu Kapitel besser geworden. Als May nochmal ins Schloss geht um die Baronin zu holen, hätte ich am liebsten den Atem angehalten, wirklich sehr spannend und gut geschrieben.
Das ihre Katze wieder aufgetaucht ist, fand ich leider etwas zu viel.
Die Idee, das Drogen im Spiel waren, finde ich gut. Das ist dann nicht ganz soo abgedreht.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Zu viel Nonsens? Wer bricht eine Lanze für Tuh?

... und verglichen mit dem, was zum Beispiel Nina Hagen in Talkshows alles so losgelassen hat, sind Tuhs esoterische Ausflüge eigentlich recht sinnvoll, finde ich. Tuh erfasst eben alles durch die Brille einer Rockmusikerin: Wenn sie zum Beispiel darüber spricht, dass die hohen Wände im Schloss den Schall zu sehr reflektieren würden, dann ist das eigentlich die typische Denkweise eines Toningenieurs, der bereits die Abmischung eines Konzertes bedenkt. Und selbst wenn Tuh entnervt aus dem Schloss hinaus rennt, versucht sie, die Pose eines Superstars zu wahren und ruft: "Thusnelda has left the building!" So etwas finden wahrscheinlich nur jene Leser lustig, die wissen, dass es einen berühmten Auftritt von Elvis gegeben hat, an dessen Ende die Veranstalter die tobende Menge mit den Worten beruhigen wollten: "Elvis has left the building." So wirr ist das also eigentlich nicht, was Tuh von sich gibt ...

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