Es gibt so viel, was man nicht muss

von Tomas Sjödin 
4,8 Sterne bei12 Bewertungen
Es gibt so viel, was man nicht muss
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typomanins avatar

Langsam lesen und genießen. Zwischendurch darüber nachdenken. So viel Gutes auf diesen Seiten!

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Tolle Texte zum Nachdenken und inspirieren. Über das immer aktuelle Thema Einfachheit im Leben.

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Inhaltsangabe zu "Es gibt so viel, was man nicht muss"

Oft finden wir das Glück gerade da, wo wir es am wenigsten erwarten. Tomas Sjödin hat das erfahren und gibt seine weisen Gedanken und bemerkenswerten Einsichten über Gott, die Welt, das Leben und die Liebe weiter. Denn er ist der Meinung, dass Verzicht und neue Prioritäten Raum für etwas Anderes, Größeres schaffen. In 77 frischen Impulsen bringt Sjödin dies mit Weisheiten mitten aus dem Leben auf den Punkt und trifft damit mitten ins Herz.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783417268546
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:SCM R. Brockhaus
Erscheinungsdatum:04.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Streiflichtvor 3 Monaten
    Wahre und weise Worte

    Dieses Buch geht wirklich zu Herzen und hat mich stellenweise sehr berührt. Der Autor hat selbst viel erlitten und ist dennoch nicht bitter geworden. Sein Glaube gibt ihm Halt und tröstet ihn, lässt ihn weitermachen und das Positive sehen. Das fand ich unglaublich beeindruckend. So manch anderer lässt sich von weitaus geringeren Dingen umwerfen.

    Die kurzen kleinen Abschnitte sind schön, wenn man das Buch immer wieder einmal zur Hand nehmen und ein bisschen schmökern möchte. So könnte man zum Beispiel jeden Abend oder morgen immer ein Kapitelchen lesen und daraus seine Schlüsse ziehen.

    Sehr schön und sehr wahr ist der Spruch von Epikur, der dem Buch quasi vorangestellt ist: „Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinen Reichtümern hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.“ Ich glaube, gerade in unserer modernen, oft so materiell geprägten Welt ist das sicherlich sehr treffend. Weniger Wünsche zu haben, würde das Leben doch oft viel einfacher machen. „Es gibt soviel, was man nicht muss. Und noch nicht mal braucht.“ – Ein herrlicher Spruch!

    Einige Impulse haben mir besonders gut gefallen:

    - Sich weniger Gedanken machen und mehr annehmen.

    - So zu leben, dass man nicht ständig müde und gestresst ist.

    - Weil ich versuche, an Sonntagen nichts zu tun, was irgendeinen Nutzwert hat.

    - Ich klammere mich zu sehr ans „mein“ und „unser“

    - dass man einen Tag auch einfach mal verrinnen lassen kann

    - Gegen die Liebe ist der Tod machtlos

    Weitere interessante Gedanken wie der des „overdelivery“ haben mir sehr gut gefallen. Dass man mehr macht als man müsste. Dazu sagt der Autor: „Es kostet so wenig. Und es bringt so viel.“ Damit hat er sicherlich auch recht. Manchmal reicht ja auch schon ein Lächeln oder ein nettes Wort für den Mitmenschen. „Und so einander Gesellschaft leisten, wenn der Weg in eine Landschaft führt, in der wir uns alle klein und unsicher fühlen.“

    Ein wunderbar weises Buch, das viele wahre Worte beinhaltet und auf positive Weise zum Nachdenken anregt.

     

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    Louise_Michelles avatar
    Louise_Michellevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Texte zum Nachdenken und inspirieren. Über das immer aktuelle Thema Einfachheit im Leben.
    Es gibt so viel, was man nicht muss

    Der Autor , Tomas Sjödin hat in seinem neuen Buch ,, Es gibt so viel, was man nicht muss“ einige seiner besonderen Kolumnen zusammengefasst und ein wirklich tolles Buch rausgemacht. Meine Erwartungen waren von Beginn an sehr hoch, ich wollte ein Buch das zu mir passt. Zu meinen Gedanken und meinen Erfahrungen und es hat unglaublich gut gestimmt. Denn das Buch beinhaltet ja mehrere Kolumnen, so dass ich aus einigen mehr und aus den anderen weniger mitnehmen konnte. Aus der Mehrzahl konnte ich mind. einen Gedanken mitnehmen. Die Texte lassen sich einfach und schnell lesen. Innerhalb kurzer Zeit bekommt man so unterschiedliche Texte geliefert, dass man nach den Lesen gar nicht weis, welcher Text der beste war. Ich habe oft einige Texte mehrmals gelesen und werde das Buch auch sicher in Zukunft noch häufiger zur Hand nehmen. Beim Lesen fühlt man sich vom Autor mitgenommen. Denn er lässt einen in seine Gedanken Einblicken und bietet dem Leser eine Möglichkeit, Dinge zu sehen und zu bewerten. Ebenso, glaube ich, dass wirklich jeder sich in einige der Sitautionen wiederfinden kann. Weswegen das lesen einen so inspiriert. Somit kann ich das Buch nur jedem weiterempfehlen, der ein paar neue Inspirationen zum Thema Einfachheit sucht oder sich Moment vom Leben überholt vor kommt. Ein ganz tolles Buch mit tollen Gedanken, die auch in der Zukunft niemals ihren Wert verlieren werden.

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    Abbis avatar
    Abbivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Tiefgehende, zum Nachdenken anregende und motivierende Weisheiten
    Tiefgehende, zum Nachdenken anregende und motivierende Weisheiten

    Es gibt soviel was man nicht muss von Tomas Sjödin, einem schwedischen Pastor welcher seit vielen Jahren Kolumnen verfasst.

    Tiefgehend, zum Nachdenken und durchaus sehr motivierend. Mehrere Artikel kann man in einem Rutsch lesen, bei manchen ist es besser sich etwas mehr Zeit zu nehmen. Dies Buch ist gut geeignet zum Allein lesen oder zum Einstieg in Gespräche. Mich persönlich haben die Glossen sehr berührt. Einiges von dem was ich gelesen habe, mag ich in meinem Leben umsetzen.

    Der Schreibstil des Autoren ist leicht, gut verständlich. Er lässt uns teilhaben am Leben eines Pastors und in sein Leben hineinblicken.

    Das unnötige „muss“ in meinem Alltag aussortieren, der Glaube als tragende Kraft und die Liebe so wie sie ist, das sind die drei zentralen Themen die sich durch 77 wunderbare Kolumnen ziehen. Er findet Worte, für Dinge die wir wissen, doch nie drüber nachgedacht haben. Es sehr tiefgehendes und empfehlenswertes Buch.

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    Traeumerin109s avatar
    Traeumerin109vor 4 Monaten
    Ein paar Minuten Zeit für die Ewigkeit

    …Haben wir die in unserem vollgepackten Alltag hin und wieder? Tomas Sjödin möchte die Aufmerksamkeit auf all das lenken, was uns alltäglich und selbstverständlich erscheint. Dabei geht es ihm nicht in erster Linie darum, etwas Neues zu sagen, sondern eine Sprache zu finden für das, was wir alle manchmal fühlen und denken, woran wir aber oft kaum einen Gedanken verschwenden. Ein spezielles Oberthema gibt es dabei nicht. Es geht um Dinge, die wir nicht müssen, die wir brauchen und lieben, an die wir glauben und an denen wir zweifeln.

    Diesen selbst gestellten Anspruch hat der Autor meines Erachtens wunderbar erfüllt. Mehr als einmal schien er mir direkt aus dem Herzen zu sprechen und hat es mir so leichtgemacht, das Buch mit großem Vergnügen zu lesen. Es stecken viele wertvolle Gedanken darin, die er in einer sehr sanften, aber klaren und eindringlichen Sprache so auf den Punkt bringt, dass die Sätze teilweise noch lange nachhallen. Beispielsweise bedauert er einen Wandel, den er beobachtet, wo unsere Gedanken sich verschieben: Weg von der Dankbarkeit für alles, was man erleben durfte, hin zu dem Bedauern über das, was man verpasst hat oder verpasst zu haben meint. Und auch andere, eher schädliche bzw. hinderliche Gedanken durchdringen unser tägliches Leben: Wir wollen genügen. Es gibt so viel zu tun. Da wird auch schnell mal schlecht über andere geredet, um selbst gut dazustehen. Aber Sjödins Botschaft ist ganz anders: Wir müssen nicht genügen. Hin und wieder sollten wir uns Zeit nehmen für ganz alltägliche Dinge, eben ein paar Minuten für die Ewigkeit. Und es gibt immer ein gutes Wort, das wir über einen anderen Menschen sagen können, und es lohnt sich, es zu sagen.

    Sehr sympathisch an dem Autor ist, dass er die Welt, in der wir leben, nicht leugnet und auch nicht schönredet - aber eben auch nicht schlechter macht, als sie ist, und alle materiellen Dinge verteufelt. Er predigt keinen Rückzug aus der Welt, sondern eher ein friedliches Zusammenleben, ohne wiederum der Welt zu viel Macht zu geben. In dem ganzen Buch steckt so viel Hoffnung und so viel Gefühl. Man spürt die Liebe, die auch mal versagt, den Schmerz über das Versagen und die Hoffnung, in all dem aufgefangen zu werden. Tomas Sjödin schreibt über Fehler, ohne Vorwürfe zu machen oder zu verurteilen. Er schreibt über einen Gott, der das genauso wenig tut. Der im Leid bei uns ist, und schweigt, weil es da nichts zu sagen gibt. Es ist ein Gott, der für ihn so glaubhaft ist, weil es der einzige Gott ist, der weint. Ein sehr schönes Bild.

    „Ich gehöre zu denen, die glauben, aber ich möchte auf keinen Fall zu denen gehören, die sich sicher sind“

    Das Buch ist sehr gut strukturiert, sodass man die relativ kurzen Kapitel leicht zwischendurch lesen kann. Es handelt sich dabei um 77 Texte, die aus verschiedenen Kolumnen des Autors stammen. Meistens werden kurze Geschichten oder Anekdoten erzählt, die als Gedankenanstoß dienen. Bemerkenswert ist, dass der Autor all diese Geschichten vor allem auf sich selbst bezieht und zugibt, dass auch er eventuell noch zu lernen hat. Wie auch ein anderes Buch von Tomas Sjödin, welches ich vor kurzem gelesen habe, so hat dieses mir sehr gut gefallen.

    Fazit: Die Lektüre von Tomas Sjödin macht etwas mit dem Leser, denke ich. Man lernt beim Lesen einen Menschen kennen, der alles, wovon er schreibt, selbst gefühlt oder durchgestanden hat und der somit weiß, wovon er schreibt. Das ist bei weitem nicht immer so deutlich zu spüren. Sjödins Texte sind ehrlich und heilsam, sie nehmen uns ernst und versuchen, uns einen Weg zu weisen.

    „Vielleicht hat alles, was aus Liebe geschieht, einen Wert, der bleibt…ganz sicher sogar“

    Es liegt eine tiefe Ehrfurcht vor dem Leben und jedem einzelnen Menschen, der es lebt, darin. Eine Haltung, vor der ich nur Respekt haben kann. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Eine Lektüre, die im Alltag vielleicht ein paar Minuten Zeit für die Ewigkeit bedeuten kann.

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    buchstabensuechtigvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Tiefsinnige Gedanken über Glauben, Leben und Tod.
    Achtsamkeit und Entschleunigung

    Thomas Sjödin beeindruckt in diesem Buch mit einigen nachdenklichen Kurzgeschichten über das Leben, über den Tod, über Abschiede und den Glauben. Man nimmt viel mit aus diesem Buch in den Alltag, am meisten hat mich das Buch wieder zu Entschleunigung und Achtsamkeit gemahnt. Was machen ein paar Sekunden Wartezeit aus, wenn es dabei um ein Leben gehen kann. Tolle Gedanken, die sprachlich höchst ansprechend verpackt wurden. Ich werde das Buch, sobald es im Handel erhältlich ist, sicher auf meine "Geschenklisten" aufnehmen.

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    Glitzerhuhns avatar
    Glitzerhuhnvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Tolles Buch, welches zum Nachdenken anregt!
    Kurzgeschichten mit Tiefgang

    Das Buch “Es gibt so viel, was man nicht muss“ von Tomas Sjödin beschreibt kleine und größere Alltagssituationen, von denen man die meisten vielleicht schon erlebt hat, aber nie darüber nachgedacht hat. Er unterteilt seine Kurzgeschichten in drei Themengebiete: das Jetzt, Glaube und Liebe.

    Die Geschichten lesen sich sehr leicht, jedoch darf man sie nicht unterschätzen, da sie inhaltlich mit Tiefgang sind und zum Nachdenken anregen.
    Insgesamt ein tolles Buch, welches ich sicher noch öfter lesen werde!
    Sehr empfehlenswert!

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    strickleserlvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Buch zum Schmökern und Entdecken. Die Geschichten eignen sich auch gut zum Vorlesen in den verschiedensten Kreisen.
    Einfachheit und Achtsamkeit

    Tomas Sjödin ist ein schwedischer Pastor und Autor. Neben mehreren Büchern, schreibt er auch Kolumnen für eine schwedische Zeitung. In diesem Buch sind 77 dieser Artikel zusammengefasst. Die Themen sind genauso vielfältig wie alltäglich. Sie laden ein zu einem bewussteren Leben.

    Ganz offen erzählt der Autor von seiner Trauer über den Tod seiner beiden Söhne. Er zweifelt an Gott, und doch hält er sich an ihn fest. Er kann sich ein Leben ohne das Gebet nicht vorstellen. Viele seiner Geschichten drehen sich um alltägliche Begegnungen, durch die er einen tieferen Sinn entdeckt. Auch in seiner Kindheit hat er, durch das Vorbild seiner Eltern, wichtige Erkenntnisse gewonnen. Wie ein roter Faden ziehen sich die Themen Einfachheit, Glauben und Liebe durch das Buch. 

    Dieses Buch muss nicht von vorne bis hinten gelesen werden. Die einzelnen Texte können unabhängig voneinander gelesen werden, und eignen sich auch gut zum Vorlesen. Jeder wird vermutlich von einigen Texten mehr, von anderen weniger angesprochen werden, aber insgesamt regen die Texte zum Nachdenken an, und vermitteln wichtige Lebensweisheiten. Eine ausführlichere Bewertung ist auf strickleserl.com zu finden.

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    irismarias avatar
    irismariavor 4 Monaten
    Impulse mit Tiefgang

    Der schwedische Pastor und Bestsellerautor Tomas Sjödin schreibt seit vielen Jahren Kolumnen für verschiedene Zeitungen, in denen er über das Leben und den Glauben nachdenkt. Eine Sammlung dieser Kolumnen bildet die Grundlage des Buches "Es gibt so viel was man nicht muss - von der Einfachheit des Lebens, des Glaubens und der Liebe". Ich kannte den Autor von diesem Buch nicht, wurde aber schon nach den ersten Seiten von der Schönheit seiner Sprache und Gedanken fasziniert. Er schreibt über alltägliche Dinge, Beobachtungen die er unterwegs oder in seinem Alltagsleben macht, aber auch über große Themen wie Glauben, Liebe und den Tod. Immer wieder fließen persönliche Begebenheiten aus seinem Familienleben oder seiner Arbeit als Pastor ein. Außerdem erfährt man einiges über das Leben in Schweden und die Besonderheiten dort. Seine Verweise auf andere geistliche Autoren machen mich neugierig. Die einzelnen Kapitel sind jeweils in sich abgeschlossen und eignen sich daher auch als geistliche Impulse zur persönlichen Lektüre oder in religiösen Gruppen. Mich haben seine Ideen sehr angesprochen und ich werde sicher immer mal wieder zu diesem Buch greifen und mehr einzelne Impulse durchlesen bzw. sie in der Gemeindearbeit verwenden. Besonders gelungen finde ich das der Autor oft aus einer Alltagsbegebenheit eine tiefe Lebensweisheit ableitet und dem Leser somit Impulse gibt die Welt im mit anderen Augen zu sehen.

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    AnjaKoenigvor 4 Monaten
    regt zum nachdenken an

    sehr interessante Geschichten und texte die zum nachdenken anregen und viel Weisheit beinhalten. es war für mich sehr interessant und wertvoll diese menschlichen Episoden und Ereignisse zu lesen, die Gedanken zum leben und den Entwicklungen. absolut empfehlenswert für jeden, da man fürs eigene leben einiges herausziehen kann finde ich. 

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    Ann-Kathrin1604s avatar
    Ann-Kathrin1604vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Bringt einen zum Nachdenken und Hinterfragen
    Schöne Weisheiten über das Leben

    Zum Inhalt : Dies ist ein christliches Buch, das mehrere kurze Texte über das Leben enthält. Es bringt einen zum Nachdenken und Hinterfragen. Die Texte sind unabhängig von einander und sehr kurz gehalten, sodass auch Leser mit wenig Zeit nie den Anschluss verlieren.

    Meine Meinung : Obwohl ich nicht religiös bin, habe ich dieses Buch gelesen, weil ich solch motivierenden und zum Nachdenken anregenden Texte und Weisheiten ziemlich gern lese. Hier fand ich sehr positiv, dass man nicht unbedingt der christlichen Kirche angehören muss, um den Inhalt zu verstehen. Da der Autor Pastor ist, erzählt er aus seinem Leben und ich fand es sehr interessant, auch seine Meinung aus Sicht seiner Religion zu erfahren. Mit vielen Texten konnte ich mich super identifizieren und oft dachte ich mir : "Ja, genau so sehe ich das auch."
    Der Schreibstil des Autors ist sehr verständlich, auch wenn man nicht so viel mit Religion zu tun hat, kommt man super mit.
    Das Buch lässt sich schnell und flüssig lesen, ich persönlich musste nach einigen Texten etwas länger nachdenken, weil diese mich so fasziniert haben.
    Ich muss sagen, dass mich nicht alle seiner Texte abgeholt haben. Viele fand ich etwas langweilig, aber die, die mir gefallen haben, haben Spuren hinterlassen.
    Das Buch ist rundum gelungen und hat mich bis auf einige etwas langweilige Texte, überzeugt. 
    Ich kann es auf jeden Fall empfehlen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar

    Dies ist eine Vorableserunde !


    Die Leser erhalten das Buch vor Erscheinen im Handel als pdf-Datei. Nach erfolgreichem Abschluß mit Beteiligung in der Leserunde und Rezension (bitte möglichst verteilen) erhalten die Leser das Buch noch zusätzlich in gedruckter Form. Ich danke dem SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

    Beachtet bitte die Hinweise zur Bewerbung



    Thomas Sjödin Es gibt so viel, was man nicht muss





    Es gibt so viel, was man nicht muss: Von der Einfachheit des Lebens, des Glaubens und der Liebe





    Zum Inhalt:


    Oft finden wir das Glück gerade da, wo wir es am wenigsten erwarten. Tomas Sjödin hat das erfahren und gibt seine weisen Gedanken und bemerkenswerten Einsichten über Gott, die Welt, das Leben und die Liebe weiter. Denn er ist der Meinung, dass Verzicht und neue Prioritäten Raum für etwas Anderes, Größeres schaffen. In 77 frischen Impulsen bringt Sjödin dies mit Weisheiten mitten aus dem Leben auf den Punkt und trifft damit mitten ins Herz.




    Infos zum Autor:



    Tomas Sjödin


    Tomas Sjödin, geboren 1959, ist ein schwedischer Schriftsteller und Pastor. Er kommt aus der schwedischen Pfingstbewegung, ist aber seit vielen Jahren ökumenisch tätig, darunter in vielen Radio- und Fernsehsendungen. Seine Bücher und Kolumnen sind oft autobiografisch grundiert und humorvoll. Seit der schweren Erkrankung und dem Tod von zweien seiner drei Söhne beschäftigen sie sich aber immer wieder auch mit Leid und Trauer.







    Falls ihr eines der 3 Exemplare (pdf -Datei/ nach Abschluß der Leserunde das gedruckte Buch) gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 17. Mai 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?


    Die Gewinner teilen mir bitte sofort nach Bekanntgabe der Gewinner ihre EMailadresse mit, zum Zweck des Versandes der pdf-Datei.



    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

    ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


    Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.






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