Tomas Tranströmer Sämtliche Gedichte

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(6)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sämtliche Gedichte“ von Tomas Tranströmer

Das schmale lyrische Gesamtwerk von Tomas Tranströmer hat auch außerhalb Schwedens großen Einfluß ausgeübt; besonders aber in Deutschland. In seinen Gedichten kommt eine innere, erträumte Welt hinter der Wirklichkeit zur Sprache, die in ihrer exakten Schönheit ein Gegenbild zeichnet.

Stöbern in Gedichte & Drama

Kolonien und Manschettenknöpfe

Ein wirrer, irrer Lyrikband, der einen sprachlich durch die Bank weg in Atemberaubendes und Luzides entführt.

Trishen77

Brand New Ancients / Brandneue Klassiker

Ein Buch für alle, die Gedichte mögen, die ins Herz schneiden und doch mal was anderes wollen. Furchtbar realistisch und schön zugleich.

EnysBooks

Südwind

Zügiger und trotzdem intensiver Einblick in hochwertige Arbeiten diverser Haiku-Schreiberinnen und -Schreiber

Jezebelle

Jahrbuch der Lyrik 2017

Der ideale "rote Faden" zur aktuellen Kunst des Gedichteschreibens.

Widmar-Puhl

Gedichte

Wunderschöne Sammlung.

Flamingo

Quarter Life Poetry

Extrem wahr, extrem witzig, einfach nur cool! Definitiv etwas, das man mit Mitte 20 gelesen haben sollte!

Sumsi1990

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Sämtliche Gedichte" von Hanns Grössel

    Sämtliche Gedichte
    DrGordon

    DrGordon

    11. March 2012 um 09:07

    Gedichte über Landschaften, Meer, Schiffe, Schweden. Tranströmer schreibt sehr kurze Gedichte, oftmals nur wenige Zeilen. Meist werden Metaphern aus der Tierwelt zum Vergleich genommen. Vor allem Vögel und diverse Insekten, meist mit Flüglen, wie Bienen, Schmetterlinge etc. Beispiel: Kentern von Nacht zu Tag (aus 17 Gedichte) Still wacht die Waldameise, blickt in nichts hinein. Und nichts ist zu hören außer Trofen von dunklen Laubwerk und das nächtliche Rieseln tief im Canon des Sommers Die Tanne steht wie der Zeiger an einm Uhrwerk, stachlig. Die Ameise glüht im Schatten des Berges. Schrei, Vogel! Und Endlich. Langsame beginnt die Wolken- fuhre zu rollen. Das Gesamtwerk ist recht anstrenged zu lesen. Vor allem das Erstlingswerk "17 Gedichte" von 1954 aber auch die Reiche "Der Wilde Marktplatz" aus dem Jahr 1983 ist mehr ein Kampf mit den Worten und Gedichten. Sehr gut gefallen hat mir die Serie "Ostseen" 1974. Das ist auch mehr ein Fliesstext in lyrischer Form. Die Qualtät der Übersetzungen ist bei Gedichten sicherlich ein Thema. Einerseits so nah am Orginaltext zu bleiben wie möglich, aber auch die Lyrik zu erfassen. Oftmals gelingt das nicht immer. Die Übersetzer sollten im Idealfall selbst Lyriker sein und nicht nur einfach sehr gute Übersetzer. Fazit: Das Buch komplett zu lesen war phasenweise ein Kampf. Lyrik Liebhaber ziehen möglicherweise mehr daraus. Aber für normale Leser wie ich, die ab und an auch Gedichte lesen zu mühsam. Nicht Massentauglich!

    Mehr