Tomi Ungerer Kein Kuss für Mutter

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Inhaltsangabe zu „Kein Kuss für Mutter“ von Tomi Ungerer

Tomi Ungeres Kinderbuch in schwarz-grau-weiß erzählt vom antiautoritären Jungkater Toby Tatze, der Ärger mit seiner Mutter hat. Dauernd will sie ihn küssen, hätscheln und putzen. 'Wie ne Kleiderpuppe aus dem Versandkatalog seh ich aus', jammert er, 'geleckt und geschleckt wie ne richtige Postkartenmieze!' Und wütend zerknautscht und zerkrumpelt er jeden Morgen hinter dem Rücken der Mutter seine Kleider...

Echt mal was Besonderes...

— nicigirl85
nicigirl85

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    Kein Kuss für Mutter
    nicigirl85

    nicigirl85

    24. December 2015 um 11:56

    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die meisten Kinderbücher sind entweder Märchen oder aber es geht um super brave Kinder und das Buch ist quietschbunt. Da sticht Katerchen Toby doch völlig aus der Masse hervor. In der Geschichte geht es um das Katzenkind Toby Tatze, das man als Mama nicht unbedingt geschenkt haben möchte, denn Toby zählt nicht gerade zu den artigen Kindern. Ihm geistern viele Ideen durch den Kopf, nur sind diese nicht immer ganz so clever. Und dass er der Klassenclown ist, kommt auch nicht so gut an. Doch was soll man machen, wenn man so voller Tatendrang ist? Mir hat vor allem gefallen, dass Toby nicht das typische artige Kind darstellt, sondern durchaus so ist, wie die Kinder von heute nun einmal sind. Trotzdem ist er ja nicht böse. Toby weiß auf seine Art zu verzaubern. Das Buch besticht vor allem durch tolle Schwarz- Weiß- Zeichnungen, die es für mich zu einem Highlight machen. Am besten gefallen haben mir die Gerichte, die Toby und seine Eltern so verspeisen. Wie mag wohl Maulwurfsgulasch schmecken? Fazit: Mal ein völlig anderes Kinderbuch mit kleinem Lerneffekt am Ende. Ich empfehle es gern weiter, da es aus der Masse hervorsticht. Gelungen!

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  • Mit viel Humor beschreibt Ungerer die Eigenarten der Menschen

    Kein Kuss für Mutter
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    20. January 2015 um 08:05

      Schon 1973 zum ersten Mal in New York erschienen, hat dieses Buch von Tomi Ungerer mit seiner „Geschichte über zu viel oder zu wenig Liebe“ viele Generationen von  Kindern begeistert.  Mit viel Verständnis für die Abgründe menschlicher Existenz, lässt er Katzen die Hauptrollen übernommen   Da ist Toby. Er ist ein frecher, aufsässiger Sohn, der seinen Eltern allerhand Schwierigkeiten bereitet, es vor allem aber hasst, wenn seine Mutter ihn küsst und ihm Kosenamen gibt. Auch in der Schule gibt er den Aufsässigen der irgendwann nach einem blutigen Zweikampf im Krankenhaus landet.   Auch dort will ihn seiner Mutter mit ihrer Liebe umgarnen, doch Toby hat nur Schimpfwörter für sie übrig. Da reißt Mama Tatze der Geduldsfaden…   Mit viel Humor beschreibt Ungerer die Eigenarten der Menschen und schreibt sich damit mitten in die Herzen von Kindern hinein.

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  • Rezension zu "Kein Kuss für Mutter" von Tomi Ungerer

    Kein Kuss für Mutter
    katermurr

    katermurr

    27. April 2008 um 16:55

    Wer das Verhältnis zu ihrer Mutter (oder zu seiner) ((meine ist schon gestorben)) verbessern möchte, lieg(s)t hier richtig. Ich mag den Tomi Ungerer sonst nicht soo - aber dieses Büchlein ist Klasse