Tomke Schriever Der Totenschiffer

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Inhaltsangabe zu „Der Totenschiffer“ von Tomke Schriever

Der Totenschiffer lädt zur letzten Fahrt

An einem nebligen Novembermorgen wird auf einer ostfriesischen Fähre die Leiche eines Mannes gefunden. Der Mörder hat einen Hammer und einen toten Hund bei dem Opfer zurückgelassen. Hinweise auf die griechische Sage von Charon, dem Totenschiffer? Ein brutaler Mord im mythologischen Gewand? Die Leeraner Kripo steht vor einem Rätsel. Sie bittet die Psychotherapeutin Hannah Tergarten um Hilfe. Als eine tote Frau mit einer Münze im Mund – dem Fährlohn für Charon – gefunden wird, steigt der Druck auf die Ermittler. Langsam füllt der ostfriesische Totenschiffer seinen Kahn …

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  • Rezension zu "Der Totenschiffer" von Tomke Schriever

    Der Totenschiffer

    melli.die.zahnfee

    23. March 2011 um 19:48

    Als eine Leiche auf einer Fähre gefunden wird, mit einem Hammer und einem toten Hund. Hinweise auf den Totenschiffer Charon ? Als die Psychologin Hanna Tergarten zu dem Fall gerufen wird stellt sich heraus, dass der Tote ein Kollege von ihr war. Doch wer wollte diesem Mann etwas Böses ? Die Suche in der Patientenkartei des Ermordeten führt scheinbar nur in Sackgassen oder ist doch einer der Patienten der Mörder? Doch warum wird eine zweite Leiche gefunden, die mit dem Therapeuten absolut keine Berührungspunkte hatte? Doch ein Serienkiller, der nach dem Zufallsprinzip mordet ? Das Ende ist überraschend und gut konstruiert, der Roman insgesamt sehr spannend. Es ist eher ein Krimi als ein Thriller auch wenn einige Thrillerelemente darin vorkommen. Die Ermittlungsarbeit ist eher behäbig dargestellt und manchmal fehlt der Handlung etwas Tempo, da einige Nebenfiguren etwas zuviel Raum bekommen. Schön ist das heimische Flair der Stadt Leer und der regionale Bezug zu Ostfriesland. Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt kann man der Geschichte gut folgen, da die Autorin Hauptfiguren und deren Bezüge zueinander gut vorstellt. Schön fand ich auch die Ausgewogenheit zwischen Krimihandlung und Privatleben der Figuren. Fazit: Ein absolut lesenswerter Krimi der mal etwas anderen Art.

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