Millionär

von Tommy Jaud 
4,0 Sterne bei935 Bewertungen
Millionär
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Positiv (674):
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unfassbar komisch

Kritisch (56):
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Ich habe das auch gelesen und fand es sogar besser als das Erstlingswerk.

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Inhaltsangabe zu "Millionär"

Simon nörgelt, Simon nervt – aber Simon verbessert die Welt. Glaubt er. Außerdem braucht der inzwischen arbeitslose Vollidiot mal eben 1 Million Euro, um eine nervtötende Nachbarin loszuwerden. In seiner Not entwickelt Simon eine derart abgefahrene Geschäftsidee, dass die Chancen hierfür gar nicht so schlecht stehen.

Der Comedy-Bestseller über die gnadenlose Rückkehr eines liebenswerten Chaoten!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596512393
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:15.05.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 19.07.2002 bei Argon erschienen.

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    Literatur-Universums avatar
    Literatur-Universumvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: unfassbar komisch
    Irre Story

    Die Anekdote rund um Simon hat sehr viel an Brisanz gewonnen. Es ist ein Roman entstanden, der oftmals lustig, oftmals unrealistisch, oftmals sarkastisch und oftmals brisant für eine sehr angenehme Unterhaltung sorgt. Gemäß dem Genre auch nichts anderes zu erwarten und deswegen sehr empfehlenswert!

    Simon, 32, führt für seine Freunde das Leben eines Arbeitslosen. Aus diesem Grund ist für sie auch selbstverständlich, dass er alles zu organisieren hat und dass man ihn auch beim Essen einlädt und für ihn Geld vorstrecken muss.
    Diese Umstände ärgern Simon. Denn, er ist kein gewöhnlicher Arbeitsloser. Er engagiert sich für die Welt. Vor allem für die Menschen, die in ihr ihr Unwesen treiben. Akribisch untersucht er alle Produkte, die den Kunden verkauft werden, und stellt sie auf die Prüfwaage. Er kommt zwar auf sehr skurrile Ideen, Kritiken auszuüben, aber besser Kritik an kleinen Problemen, als kopflos darüber hinwegsehen. Seine zahlreichen Beschwerde E-Mails und Anrufe erreich des Öfteren Annabelle Kaspar. Diese hatte vor einem Jahr in Köln studiert. Sie erzählt ihm von einem Arabischen Laden in dem sie immer war und bittet ihn dort den Inhaber zu grüßen. Als er dies tut, gibt ihm dieser eine Tasche, die sie vor einem Jahr bei ihm liegen gelassen hatte. So versucht Simon verbissen, und am Anfang erfolglos, sie in der Verbraucherzentrale zu erreichen. Als er sie erreicht, beginnt eine Freundschaft. Sie erzählt ihm, dass diese Tasche das Letzte ist, was sie in Köln gelassen hat. Zusammen mit ihrem Freund, der sie an diesem Abend betrogen hatte. Sie verließ Köln und kehrte nie mehr zurück.
    Probleme hat er natürlich auch. In Form einer neuen Nachbarin, der er auf übelste Art und Weise das Leben zur Hölle zu machen versucht. Sie ist Geschäftsführerin in einer Plattenfirma und Wohnt im Penthouse über ihm. Selbstverliebte, arrogante und reiche Menschen hat das Land schon genug. Das Problem jedoch ist, dass sie so viel Krach macht, sodass eher sie ihm das Leben zur Hölle macht. Er nimtm sich immer vor sie fertigzumachen, jedoch ist sie so nett zu ihm, dass er es nie schafft ihr seine Meinung zu sagen.
    Burnout hat er, laut seinem Arzt, auch noch. Also was tun?
    Er schmiedet Pläne Millionär zu werden. Dabei entstehen sehr viele skurrile und lustige Situationen, die den Roman zu einem echten Klassiker machen.

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    Duffyvor 2 Jahren
    Einfach Humor ohne Tiefgang und Reue

    Es ist relativ einfach, Tommy Jauds Erfolg zu erklären. Seine Bücher sind einfach unkompliziert, frisch und gut geschrieben, beinhalten ein paar echte Brüller, überhaupt, man kommt aus dem Schmunzeln nicht heraus, man hat das alles schon mal irgendwie gelesen, aber hier kommt es punktgenau und passt immer. Auch in diesem Buch ist die Handlung wieder ziemlich abstrus und wird zur Nebensache, denn für den Protagonisten Simon, den wir ja schon kennen, ist der Weg das Ziel. Und der ist bis zur ersten Million gepflastert mit den üblichen Schwierigkeiten, die aber nach Jauds Maxime "Immer feste druff" nicht die sind, die ein üblicher Sterblicher zu umschiffen hat. Aber natürlich wird alles gut und der Leser hat sich blendend amüsiert (der Rezensent natürlich auch).
    Jaud merkt man seine Erfahrung beim Fernsehen an, kompromisslos schafft er seine Pointen, hat ein brilliantes Timing für die Gags und wird - das ist selten - eigentlich nie langweilig, weil er es schafft, so wenig wie möglich vorhersehbar zu sein, was in diesem Genre recht schwer ist.
    Warum dann doch nur drei Sterne? Weil es Einwegliteratur ist. Ex und hopp, zwar wohlschmeckend, aber kein Sattmacher. Das ist nichts Schlechtes, überhaupt nicht, aber es ist eben der schnelle Griff zur Flasche, ohne Reue, aber auch ohne Suchtfaktor.
    Jaud weiß das und er wird darüber nicht unglücklich sein, hat es ihn doch zu einem wohlhabenden Mann gemacht, oder zumindest zu einem Autoren, der voller Genugtuung mit Blick auf die Verkaufszahlen sagen kann: "Who cares?". Genau, und das sei ihm von ganzem Herzen gegönnt, denn in diesem Fach ist er ein Meister und so werden sicher auch die nächsten Werke Erfolge. Und auf die Kritiken kann man dann ganz gut verzichten.

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    Bookofsunshinevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wird Simon Millionär? Und wie will er das anstellen? Auf jedenfall nicht ohne das wir uns tot Lachen
    Gelungene Fortsetzung

    Aus diese Fortsetzung hatte ich mich sehr gefreut. Tommy Jaud ist einfach begnadet. Millionär ist meiner Meinung nach noch besser als Vollidiot. 

    Man sollte von der Handlung nicht all zu viel erfahren, denn ist es am lustigsten.

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    TheSilencers avatar
    TheSilencervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der Vollidiot will Millionär werden: böse, bissig, besser.
    Er ist wieder da

    Jawohl. Er ist zurück.

    Simon Peters, der sympathische Antiheld aus Vollidiot, ist beim T-Punkt rausgeflogen, sitzt nun in einer Sozialbauwohnung und bezieht Alg II.

    Neben dem Vernachlässigen seiner Freunde, schöpft er neue Kraft aus Beschwerdeanrufen und -schreiben. Jeder Hotline lehrt er das Fürchten, mehr oder weniger berechtigt.

    Seinem Dahinvegetieren setzt eine durchgeknallte Nachbarin ein jähes Ende, denn die stinkt förmlich vor Geld und läßt Peters spüren, auf welcher Stufe der Karriereleiter er angekommen ist.

    Damit setzt er sich neue Ziele: Millionär werden.

    Der zweite Teil ist böser, besser, bissiger. Und vergeht wie im Fluge.

    Leider mutierte die filmische Umsetzung des ersten Teils mit Oliver Pocher zu einer doofen, deutschen Komödie. Der ungewöhnliche Humor blieb teilweise auf der Strecke.

    So hat man mit Millionär zwar Pocher vorm geistigen Auge, aber die eigene Phantasie verhilft Pocher zu einer glanzvolleren Leistung im Kopfkino als in der Verfilmung von Volldiot.

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    kidcat283s avatar
    kidcat283vor 3 Jahren
    Simon ist ein Ding für sich

    In diesem Roman geht es um Simon. Er ist arbeitslos, lebt von der Stütze und wohnt in einer angemessenen Wohnung in Köln.
    Seit geraumer Zeit wird die Wohnung über ihm saniert und er wird jeden Morgen von den Bauarbeiten wach. 
    Er hat sich als Lebensaufgabe gesetzt, die Welt zu verbessern. Also fährt er jeden Morgen mit dem öffentlichen Nahverkehr in sein "Büro", ein Internetcafe´und sieht in Sahin, den Besitzer des Ladens seinen Chef. Er bleibt einige Stunden und schreibt Beschwerde - Emails an diverse Unternehmen, ruft bei Hotlines an, die ihm dann Gratis - Artikel zur Besänftigung zuschicken. 
    Simon hat Freunde, die aber nicht wie er, arbeitslos sind, möchte sich aber trotzdem nicht deren Gesellschaft entziehen und nimmt am Stammessen teil.
    Ihn regt aber nicht nur seine Arbeitslosigkeit auf, sondern auch diese bestimmte Frau, die am Nebentisch sitzt und viel zu viel lacht, lauthals lacht.

    Irgendwann ist dann die Wohnung über ihm fertig saniert und der Vermieter zeigt sie ihm. Da sie mit allem Luxus ausgestattet ist, und um die 2000 Euro kalt kostet, ist sie viel zu teuer für Simon. Der Vermieter erzählt ihm, dass er einige Interessenten hat und diese Leute wollen kommen, um sich die Wohnung anzuschauen. Es gelingt Simon ein paar von ihnen loszuwerden, aber nicht alle. So kommt es, dass diese gewisse Frau, die ihn schon bei dem Essen mit seinen Freunden so genervt hat, jetzt die Wohnung über ihn mietet. 

    Er ist tierisch genervt, denn die "Hummertussi", wie er sie nennt, macht ihm sein schönes Leben zur Hölle. Er muss sie loswerden und dazu braucht er eine Million Euro.
    Warum er soviel Geld braucht, was sein Plan ist und wie es diese Frau schafft ihn zur Weisglut zu bringen, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.

    Meine Meinung:

    Dieses Genre ist eigentlich nicht so meins. Gekauft habe ich das Buch, weil es in der Facebook Gruppe Bücherwürmer, in der ich bin und mich sehr wohl fühle, als ziemlich witzig bezeichnet wurde. 
    Ich habe während ich dieses Buch gelesen habe viel gelacht und die Story an sich ist auch sehr interessant. Es stecken auch viele Wahrheiten darin, z.B. das Kindershampoo nach Himbeere duftet, damit die Kleinen auch freiwillig ihren Kindergartensand aus den Haaren spülen. 

    Dieses Buch war für mich anders zu lesen, als ein Thriller oder ein Liebesroman, der einen total fesselt.
    Ich hatte jetzt nicht das Bedürfnis unbedingt weiterlesen zu müssen. Das kann aber wirklich daran liegen, dass es nicht das Genre ist, welches ich bevorzugt lese.
    Trotzdem ist das Buch lesenswert und ich kann es weiterempfehlen.

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    pardens avatar
    pardenvor 3 Jahren
    Geschäftsmodelle...

    GESCHÄFTSMODELLE...

    »Ein Drittel der Menschheit ist bekloppt. Manchmal ist es auch die Hälfte, das hängt vom Wetter ab. Unsinn? Vielleicht erklärt mir dann ja mal jemand, warum fast alle Fußgänger bei den ersten Regentropfen sofort ein unfassbar blödes Gesicht machen und die Schultern hochziehen. Glauben sie im Ernst, sie würden durch eine dämliche Grimasse auch nur einen einzigen Tropfen weniger Regen abkriegen? Das ist eine rhetorische Frage mit einer sehr, sehr traurigen Antwort: Sie glauben es.«
    Simon nörgelt, Simon nervt – aber Simon verbessert die Welt. Glaubt er. Außerdem braucht der inzwischen arbeitslose Vollidiot mal eben 1 Million Euro, um eine nervtötende Nachbarin loszuwerden. In seiner Not entwickelt Simon eine derart abgefahrene Geschäftsidee, dass die Chancen hierfür gar nicht so schlecht stehen ... Der Comedy-Bestseller über die gnadenlose Rückkehr eines liebenswerten Chaoten!

    Ein Unsympath erster Kajüte ist dieser Simon - arbeistlos, chronisch unzufrieden, ein besserwisserischer Nörgler. Mühe hat man anfangs sich zu erklären, weshalb dieser Blödmann (sorry) es geschafft hat, der Titelheld des mittlerweile bereits zweiten Buches zu werden ('Vollidiot' heitß das erste). Auf eine sehr spezielle Art sorgt Simon für mehr Gerechtigkeit in der Welt - vor allem für sich selbst. Die Nummer der Beschwerde-Hotlines kann er mittlerweile bereits auswendig, und die Gründe für die zahllosen Beschwerden zeugen von Einfallsreichtum. Erst ab dem Moment, wo eine neue Mieterin über seiner Wohnung ins Penthaus zieht und er darüber zurecht alles andere als erfreut ist, wird deutlich, dass bei aller Großschnäuzigkeit dieser Simon doch oft einfach auch ein Opfer ist. Und ab da wird er dem Leser sympathischer.
    Mit Sarkasmus, Witz und Ironie poltert Simon Peters durch sein zurzeit ungeregeltes Leben, bis es ihm endgültig reicht. Doch um die Tussi über ihm wirklich loszuwerden, muss er das Haus wohl erst kaufen. Doch woher das Geld nehmen und nicht stehlen? Mit einem guten Freund setzt er schließlich eine nie dagewesene Geschäftsidee um - und staunt letztlich selbst, wohin das führt...

    Insgesamt eine nette Story, selbst die grandiose Geschäftsidee hätte in der Realität sicher eine Chance. Nur der Humor ist teilweise nicht mehr ganz so frisch. Nicht jede Pointe zündet, aber erneut erwartet den Leser eine nette, mitunter ein wenig kalauernde Unterhaltung. Durchaus nett für zwischendurch...


    © Parden

    Kommentare: 4
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    kattiis avatar
    kattiivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: lustige gelungene Fortsetzung
    lustige gelungene Fortsetzung

    Da ist Simon wieder wie wir ihn aus Vollidiot kennen. Ein Nörgler durch und durch. Mag ich eigentlich nicht, aber Tommy Jaud schafft es einfach in seiner humorvollen Art mich mit Simons Ansichten zum lachen zu bringen. Und das sehr sogar. Selten hab ich mich so über ein buch amüsiert, obwohl die Hauptfigur mich als Mensch eher "aufregen" würde. Kommt aber nicht ganz an Vollidiot ran, daher nur 4 Sterne von mir. 

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    resa82s avatar
    resa82vor 5 Jahren
    Millionär

    Kurzbeschreibung:

    »Ein Drittel der Menschheit ist bekloppt. Manchmal ist es auch die Hälfte, das hängt vom Wetter ab. Unsinn? Vielleicht erklärt mir dann ja mal jemand, warum fast alle Fußgänger bei den ersten Regentropfen sofort ein unfassbar blödes Gesicht machen und die Schultern hochziehen. Glauben sie im Ernst, sie würden durch eine dämliche Grimasse auch nur einen einzigen Tropfen weniger Regen abkriegen? Das ist eine rhetorische Frage mit einer sehr, sehr traurigen Antwort: Sie glauben es.«

    Meine Meinung:


    Millionär von Tommy Jaud  ist kein anspruchsvolles aber trotzdem lustiges Buch. Ein Buch, was man lesen kann, um abzuschalten und nicht viel drüber nachdenken zu müssen. Es ist locker geschrieben und lässt sich schnell und gut lesen. Millionär ist meiner Meinung nach das schwächste Werk von Tommy Jaud.

     

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    kleineprinzessin0609s avatar
    kleineprinzessin0609vor 5 Jahren
    LANGWEILIG...

    Nachdem ich Hummeldumm und Vollidiot von Tommy Jaud gelesen habe, und vollauf begeistert war, war ich auf Millionär sehr gespannt. So viele positive Rezensionen...ABER ich wurde sehr sehr enttäuscht!!!!  So ein langweiliges Buch hab ich schon lang nicht mehr gelesen, musste mich echt quälen es zu Ende zu lesen und war froh als ich es endlich durch hatte....

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    santinas avatar
    santinavor 5 Jahren
    Habe viel gelacht

    Millionär ist mein erstes Buch / Hörbuch von Tommy Jaud.

    Simon ist ein Nörgler und bildet sich ein, damit die Welt zu verbessern. Bei der Servicehotline von Procter&Gambler ist er ein Legende, andere Firmen haben seine Nummer bereits gesperrt. Aber Simon ist unverbesserlich. Und als über ihm eine neureiche Tussi einzieht, braucht er auf die schnelle 1 Million Euro, um das Haus zu kaufen und der Schnepfe wegen Eigenbedarf zu kündigen. Simon wäre nicht Simon, wenn er dafür nicht eine geniale Idee entwickeln würde…

    Meine Meinung:

    Es liegt sicher auch am Sprecher Christoph Maria Herbst, dass mich “Millionär” nicht losgelassen hat und ich wieder das eine oder andere Mal im Auto sitzen geblieben bin, obwohl ich bereits vor dem Büro oder auf meinem Stellplatz stand, nur um mir noch ein paar Minuten bester Unterhaltung zu gönnen. Ich habe viel gelacht und bin mal wieder mit einem Dauergrinsen aus dem Auto ausgestiegen, ein deutliches Zeichen dafür, dass mir ein Hörbuch gefallen hat, wie ich das auch schon bei David Safier erlebt habe.

    Ein Hörbuch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann und das mich nun neugierig macht auf die beiden Bücher von Tommy Jaud, die noch auf meinem SuB liegen.

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