Mara und der Feuerbringer

von Tommy Krappweis 
4,2 Sterne bei172 Bewertungen
Mara und der Feuerbringer
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Positiv (130):
myfantasticfantasyworlds avatar

Der Schreibstil, der Maras Gedanken genau so wiedergibt, wie ein Teenager denkt, hat es mir angetan. + nordische Mythologie = super

Kritisch (9):
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Ab und an ganz witzig - aber insgesamt nicht mein Fall!

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Inhaltsangabe zu "Mara und der Feuerbringer"

"NEIN! Mara schüttelte die Bilder von sich und fasste einen Entschluss: Keine. Tagträume. Mehr. Nie wieder! Ab heute würde Mara das normalste Mädchen der Welt sein. Auf Wiedersehen, Traumwelt. Guten Tag, Realität." Die 14-jährige Mara wäre am liebsten eines: unauffällig. Ein ganz normales Mädchen. Ohne die Tagträume, die der Grund für die ständigen Hänseleien in der Schule sind. Doch gerade als sie beschließt, ihr Leben zu ändern, passiert plötzlich etwas Unglaubliches: Mara erfährt, dass sie eine der letzten Seherinnen ist. Eine Spákona. Und nur mithilfe ihrer besonderen Gabe kann sie verhindern, dass sich der Halbgott und Dämon Loki von seinen Fesseln befreit und zu einer Gefahr wird. Maras Welt gerät aus den Fugen: Wird sie es schaffen, sich dieser großen Aufgabe zu stellen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783505126468
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:332 Seiten
Verlag:Egmont Schneiderbuch
Erscheinungsdatum:14.09.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.08.2014 bei Argon Sauerländer Audio ein Imprint von Argon Verlag erschienen.

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    myfantasticfantasyworlds avatar
    myfantasticfantasyworldvor einem Monat
    Kurzmeinung: Der Schreibstil, der Maras Gedanken genau so wiedergibt, wie ein Teenager denkt, hat es mir angetan. + nordische Mythologie = super
    Jugendbuchroman mit viel Witz und wissenswertem über die nordische Mythologie

    Inhalt:
    "NEIN! Mara schüttelte die Bilder von sich und fasste einen Entschluss: Keine. Tagträume. Mehr. Nie wieder! Ab heute würde Mara das normalste Mädchen der Welt sein. Auf Wiedersehen, Traumwelt. Guten Tag, Realität." Die 14-jährige Mara wäre am liebsten eines: unauffällig. Ein ganz normales Mädchen. Ohne die Tagträume, die der Grund für die ständigen Hänseleien in der Schule sind. Doch gerade als sie beschließt, ihr Leben zu ändern, passiert plötzlich etwas Unglaubliches: Mara erfährt, dass sie eine der letzten Seherinnen ist. Eine Spákona. Und nur mithilfe ihrer besonderen Gabe kann sie verhindern, dass sich der Halbgott und Dämon Loki von seinen Fesseln befreit und zu einer Gefahr wird. Maras Welt gerät aus den Fugen: Wird sie es schaffen, sich dieser großen Aufgabe zu stellen?

    Meinung:
    Mara und der Feuerbringer steht nun schon seit ein paar Jahren in meinem Regal und durfte nun zum zweiten Mal von mir gelesen werden. Genau wie beim ersten Mal hat mir die Geschichte super gut gefallen. Ich liebe die Art, wie Tommy Krappweis es schafft, die Gedanken einer 14-jährigen wiederzugeben. Bei mir ist das zwar doch schon ein paar Jährchen her, dass ich in dem Alter war, aber dennoch weiß ich noch ganz genau, wie der Gedankengang eines Teenagers ist. Mara und ihr Helfer Prof. Weissingen haben viel Spaß gemeinsam. Es macht Spaß, die Reise mit den beiden anzutreten.
    Die Beschreibungen sind wunderbar geschrieben, sodass man die Schauplätze immer vor dem inneren Auge sehen kann. Dabei bleibt die Spannung aber nicht zurück. Man fiebert wirklich immer mit Mara mit.
    Zudem sind so viele Informationen über die nordische Mythologie enthalten, dass das Buch auch noch einen Lehrauftrag erfüllt.

    Alles in allem hat das Buch von mir einfach 5 Sterne verdient. Auch beim zweiten Lesen hat es wieder sehr viel Spaß gemacht. Zwischen dem ersten und zweiten Lesen lagen bei mir bestimmt 2-3 Jahre und in dieser Zeit habe ich immer wieder an die Dinge aus dem Buch gedacht, wodurch es immer präsent war.
    Was ganz genau im Buch passiert, wusste ich zwar nicht mehr, weshalb es dann manchmal doch eine Überraschung war, was ich so gelesen habe.

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    booksbuddys avatar
    booksbuddyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine nette Kindergeschichte. Nichts für Erwachsene.
    Mara und der Feuerbringer

    Eine nette Kindergeschichte. Nichts für Erwachsene.

    Autor: Tommy Krappweis
    Verlag: Egmont Schneiderbuch
    Band: 1. Teil
    Seiten: 332
    Genre: Fantasy
    Story: ❤❤❤❤♡
    Schreibstil: ❤❤❤♡♡
    Charaktere: ❤❤♡♡♡
    Anspruch: ❤❤♡♡♡
    Romantik: - (hier geht es nicht um Romantik)
    Spannungsaufbau: ❤❤❤♡♡

    Gesamtdurchschnitt: ❤❤❤♡♡

    Auf das Buch aufmerksam geworden bin ich wegen dem wunderschönen Cover. Leider war das auch schon alles, was mich mitgerissen hat. Die folgende Rezension sollte vllt auch eher aus der Sich eines Kindes sein. Das fällt mir aber nicht allzu leicht.

    Story:
    Ich fand die Idee, die germanische Mythologie mit in die Geschichte zu nehmen, großartig und ich finde, man hat hier einen tollen Einblick in diese bekommen. Leider hat mir die Umsetzung mit Mara nicht allzu sehr gefallen.

    Schreibstil:
    Auch der Schreibstil ist eher für Kinder ausgelegt. Konnte mich also nicht abholen (ist auch wieder in der dritten Person geschrieben :D).

    Charaktere:
    Ich fand Mara und ihre Mutter einfach nur nervig. Der Professor konnte das zwar rausreißen und auch die Figuren aus der Mythologie, doch auch ihr Handeln war nicht immer nachvollziehbar, deswegen hier ein deutlicher Punkteabzug.

    Anspruch:
    Da die Geschichte für Kinder gedacht ist, ist der Anspruch natürlich nicht allzu hoch. Durch die germanische Mythologie und die bildgewaltigen Eindrücke gibt es dennoch zwei Punkte.

    Spannungsaufbau:
    Alles in allem war die Geschichte durchaus spannend und man wollte wissen, wie sich nun alles auflöst. Dennoch war sie auch vorhersehrbar. Deswegen hier die Punkte im Mittelbereich.

    Alles in Allem ist es eine nette Kindergeschichte, die der jüngeren Generation die germanische Mythologie etwas näher bringt. Dennoch ist sie nur im Mittelbereich anzusetzen. Deswegen drei von 5 möglichen Herzen!<3

    Eure Carina

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    Flatters avatar
    Flattervor 2 Jahren
    bissig und witzig



    Über den Autor:

    Tommy Krappweis hat als Schauspieler, Stuntman und Moderator gearbeitet, bevor sein TV-Durchbruch mit der Comedy-Serie RTL Samstag-Nacht kam. Für die Erfindung der Kultfigur "Bernd das Brot" erhielt er 2004 den Grimme Preis. (Quelle Verlag)


    Zum Inhalt: Klappentext

    "Nein! Mara schüttelte die Bilder von sich und fasste einen Entschluss. Keine. Tagträume.Mehr. Nie wieder! Ab heute würde Mara das normalste Mädchen der Welt sein. Auf Wiedersehen, Traumwelt. Guten Tag, Realitiät", Die 14-jährige Mara wäre am liebsten eines: unauffällig. Ein ganz normales Mädchen. Ohne die Tagträume, die der Grund für die ständigen Hänseleien in der Schule sind. Doch gerade als sie beschließt, ihr Leben zu ändern, passiert plötzlich etwas Unglaubliches: Mara erfährt, dass sie eine der letzten Seherinnen ist. eine Spákona. Und nur mithilfe ihrer besonderen Gabe kann sie verhindern, dass sich der Halbgott und Dämon Loki von seinen Fesseln befreit und zu einer Gefahr wird. Maras Welt gerät aus den Fugen: Wird sie es schaffen, sich dieser großen Aufgabe zu stellen?


    Meine Meinung:

    Wir lernen Mara, ihre Mutter (diese finde ich ja sehr speziell) und den Rahmen der Geschichte innerhalb weniger Seiten kennen. Dann sind wir auch schon mittendrin in der Geschichte. Von einem sprechenden Zweig bekommt Mara (und somit auch wir Leser) erklärt, was denn überhaupt alles los ist. Die Geschichte lesen wir aus Mara´s Perspektive. Der Schreibstil zieht den Leser sofort in Mara´s Welt hinein. Der Autor versteht es bestens, Humor mit einzubauen und seine Charaktere sind einzigartig und ganz wundervoll. Professor Weissinger, der Mara mit seinen enormen Kenntnissen der germanischen Mythologie zur Seite steht. Wenn auch manchmal sehr starköpfig. Die Geschichte bietet viel Abwechslung, sei es pure Action oder auch ruhigere Momente. Die Charaktere sind vielschichtig und sehr authentisch. Fantastische Elemente, werden hier mit der realen Welt vermischt, so dass man ein spannendes und sehr interessantes Buch in den Händen hält. Die Logik eines Teenagers, gepaart mit frecher Argumentation. Der Autor schafft es mal wieder Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen zu unterhalten.


    Cover:

    Das Cover ist in Rot gehalten mit goldener Schrift, welches sofort ins Auge fällt und neugierig auf die Geschichte macht.


    Fazit:

    Bissig, witzig und gespickt mit Sarkasmus, habe ich es genossen, Mara bei ihrem Abenteuer zur Seite zu stehen.

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    Larissa_liests avatar
    Larissa_liestvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gefährliche und launische Götter, Welt retten und eine esoterisch begeisterte Mutter. Chaos pur!
    Spannendes Abenteuer



    Ich hab viel zu viel dazu zu erzählen deswegen nur eine Kurzbeschreibung: 
    Als Mara Lorbeer, 14 Jahre alt, erfährt das sie die letzte spákona - eine seherin - ist und nur sie die welt vor dem Untergang bewahren kann, gerät ihre Welt völlig aus den Fugen. Hilfe sucht sie sich bei Professor Weissinger, der sich in der nordisch-germanische Mythologie ziemlich gut aus kennt ( ist sein Fachgebiet 😉 ) gemeinsam machen sie sich auf den Weg dafür zu sorgen das der Halbgott Loki dableibt wo er ist, oder auch nicht.

    Meine Meinung:
    Ich muss gestehen das es das erste mal ist, dass ich mir ein Buch kaufe nachdem ich mir den Film dazu angeschaut hab. (Achtung! Werbung! 😂 der nebenbei gut ist) Ich bin begeistert! Gut finde ich das es ziemlich nah an der nordisch-germanische Mythologie und dass es mit viel Herz und Witz geschrieben worden ist. Mein Kompliment an den Autor! 👍👍👍 Mara ist ein typischer Teenager und jeder kann sich mit ihr vergleichen der Probleme mit den Eltern hat oder auch in der Schule mit den Mitschülern

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    X
    X-tinevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend aber zu viele Parallelen zu anderen Werken
    Mara - die Seherin

    Mara ist eine Seherin und hat Visionen. Unterstützt von Helden und irdischen Menschen kämpft sie gegen das Böse. So viel zum Inhalt in wenigen Sätzen. Krappweis gelingt es durchaus Spannung aufzubauen. Gekonnt baut er Fantasy in die Münchner Szene mit ein. Ein sprechender Ast, ein kluger Uniprofessor ... Dies ist alles nicht schlecht gemacht, so dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. München, das mir durchaus gut bekannt ist, wird auch schön mit eingebaut. Dennoch bin ich nicht wirklich begeistert. Ein Freund (aus München) hat mir die Triologie geschenkt, weil er selbst der größte Fan ist und auch Darsteller der Verfilmung schon persönlich getroffen hat. Mir sind jedoch viel zu viel Parallelen zu anderen Werken. Namentlich genannt werden öfter Personen von Herr der Ringe, aber ich finde auch Ähnlichkeiten zu Eragon oder Tintenherz. Dies deutet nicht darauf hin, dass es schlecht ist, mir fehlt nur die Eigenidee. Ich liebe die Nibelungensage, aber als Krappweis meinen Held Siegfried eingebaut hat, wurde es mir doch zu viel. Ich werde die anderen Werke noch lesen, da der Freund mir zugesagt hat " ... Band 2 und 3 wären sogar noch besser", aber ich bin gespannt ...

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    kleeblatt2012s avatar
    kleeblatt2012vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: die lebhafte Schreibweise des Autors führt dazu, dass man meint, sich mitten im Buch zu befinden.
    eine spannende Reise in die nordische Mythologie


    Mara möchte nichts sehnlicher, als nicht aufzufallen. Doch leider ist ihr dies nicht vergönnt. Durch ihre träumerische Art schafft sie es nämlich, öfter in Fettnäpfchen zu treten, als ihr lieb ist. Als sie zusammen mit ihrer Mutter an einem Seminar teilnimmt, in welchem mit Bäumen Kontakt aufgenommen werden soll, weiß Mara ganz genau, dass sie diesen Quatsch nicht mehr mitmachen will. Doch dann spricht ein Ast zu ihre und Maras Welt wird auf den Kopf gestellt. Den plötzlich ist sie diejenige, die als einzige die Welt retten kann.

    Schon in "RTL Samstag Nacht" ist mir Tommy Krappweis aufgefallen. Seine lockere Art hat mir damals sehr gefallen. Und auf Facebook "verfolge" ich ihn schon länger. Als er im letzten Jahr (2015) auf den Sci-Fi-Tagen in Grünstadt zu Gast war, war es für mich ein Muss, ihn mir auch mal persönlich anzusehen. Und mir natürlich auch seine Trilogie "Mara und der Feuerbringer" zuzulegen.

    Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, den ersten Teil zu lesen und habe nach Beenden auch gleich bereut, es nicht vorher getan zu haben.
    Einfach auch, weil es mal etwas erfrischend anderes war. Ich liebe Dystopien und Urban Fantasy-Romane, in denen es um Fantasygestalten geht. Dass mir nun vorliegend eine Geschichte erzählt wird, in der es um die nordische Göttersage geht, hat mich positiv überrascht.

    Mara wil nichts sehnlicher, als nicht aufzufallen. Da sie aber durch ihre träumerische Art immer wieder ins Visier ihrer Mitschülerin Larissa fällt, wird sie als Spinnerin und Freak abgestempelt. 

    Dabei ist Mara eigentlich ein sehr schlaues Mädchen, dass sich nur zu wenig zutraut. Erst versucht sie, ihrer neuen Fähigkeit gleichgültig gegenüberzustehen. Doch dann lässt sie sich darauf ein und erlebt das größte Abenteuer ihres noch jungen Lebens.
    Ganz deutlich merkt man dabei, dass Mara erst 14 Jahre alt ist und eigentlich mitten in der Pubertät steckt. Ratschläge nimmt sie gar nicht bis zögerlich an. Gerade von ihrer Mutter, die aber auch kein leichtes Leben führt. Vom Ehemann verlassen, versucht sie, ihr eigenes Leben wieder in den Griff zu kriegen. Dass sie dabei fast nur an sich denkt, merkt sie gar nicht. Mara fühlt sich deswegen auch unverstanden und nabelt sich von ihrer Mutter ab. 
    Beide haben es noch nicht richtig verkraftet, dass der Vater sie alleine gelassen hat, können sich aber auch nicht zusammenraufen, um diesen Verlust gemeinsam zu verarbeiten. 
    Gut, dass es da Professor Weissinger gibt, der mit seiner leicht trotteligen Art zu einem Vaterersatz für Mara wird. 

    Der Professor wirkt sehr sympathisch und ist Mara mit seinem Wissen über die nordische Mythologie auch ein wunderbarer Begleiter und Freund. 
    Mara und der Professor sind ein tolles Team und das wirkt sich auch positiv auf Mara aus. Hier auch gerade gegenüber ihrer Mutter.

    Spannend wird es dann ab dem Zeitpunkt, als Mara herausfindet, warum sie plötzlich mit Pflanzen reden kann. Man fliegt förmlich durch die Geschichte und es kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und vor allem sehr packend. 
    Die "jugendliche" Aussprache beherrscht er bewundernswert. Sie steht manchmal im krassem Gegensatz zur Redeweise des Professors. Dieser Kontrast hat mir sehr gut gefallen. 

    Die nächsten beiden Bände warten schon auf mich und ich bin mir sicher, dass diese genauso interessant und informativ sind, wie der Auftakt der Trilogie. 
    Denn ganz nebenbei wird einem noch die nordische Mythologie näher gebracht, die auf mich persönlich schon immer einen großen Reiz ausgeübt hat. 

    Am Ende erwartet einem natürlich ein Cliffhanger. Man muss dann einfach weiterlesen. 

    Und so habe ich natürlich Lunte gerochen und mir auch gleich mal die neue Reihe des Autors angesehen. "Ghostsitter" hat mich nun auch sehr neugierig gemacht und wird baldmöglichst bei mir einziehen. 
    Ich bleibe auf alle Fälle dran.

    Der erste Teil "Mara und der Feuerbringer" wurde auch schon verfilmt. Auch hier ist nun mein Interesse geweckt und ich werde mir den Film bestimmt ansehen.

    Fazit:
    Eine faszinierende Reise in die nordische Mythologie.

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    -Bitterblue-s avatar
    -Bitterblue-vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Grandioses Hörbuch <3
    Göttlicher Auftakt der Reihe

    Der Klapptext und das Cover haben sich sofort angesprochen, weswegen ich mir das Hörbuch gekauft hatte. Zunächst musste ich mich erst an den Leser Christoph Maria Herbst gewöhnen, da mein letztes Hörbuch von ihm „Er ist wieder da“ war ;) Doch er konnte mich schnell in seinen Bann ziehen. Herr Herbst versteht es mit seiner Stimme den Charakteren Leben ein zu hauchen. Er liest sehr abwechslungsreich, vermittelt viel Witz und Gefühl. Als Leser ist er wirklich eine sehr gute Wahl. Auch die Geschichte selbst konnte überzeugen. Sehr witzig und spannend. Mara ist eine wunderbare Protagonistin, die sofort sympathisch ist. Sie meistert ihre neue Rolle aus Spákona, so gut sie kann. Mithilfe eines Professors durch lebt sie verschiedene Abenteuer um Götter zu retten und zu besiegen. Ich finde es unglaublich schade, dass die weiteren Teile (noch) nicht als Hörbuch produziert wurden. Ich hätte sie mir sofort alle gekauft. Ein wirklich tolles Hörbuch mit viel Fantasie und Witz.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Ungewöhnliche Fantasy fernab von jeder Altersbegrenzung

    "Ich lasse mich nicht von etwas besiegen, das einen Puschelschwanz hat!"

    Mit 14 hält das Leben so einiges an Herausforderungen bereit, auch neben sinnfreien Seminaren mit einer esoterisch begeisterten Mutter und Problemen mit Mitschülern. Kommt dann noch die Götterdämmerung hinzu, gibt das ausreichend spannenden Stoff für eine Fantasytrilogie fernab von jeder Altersbegrenzung.

    Mara Lorbeer ist alles andere als euphorisch, als ihr im Baumsprechseminar ihrer Mutter ein Zweig eröffnet, dass sie eine Spákona, eine nordisch-germanische Seherin sei – sie hätte ihre ungewöhnlichen Tagträume nur zu gerne als Produkt ihrer blühenden Fantasie abgetan, die sie schon genügend Male in peinliche Situationen gebracht hat. Doch nun sieht sie sich einer überall wirkenden Mythenwelt gegenüber, die sie erst einmal googlen muss.
    Ein Gesamtüberblick über die nordische Mythologie ist allerdings nicht gerade eine Waschanleitung und so findet sie auf der Suche nach Hilfe im verschrobenen Professor Weissinger wissenschaftlichen Beistand, der sein Buchwissen nur zu gerne praktisch stützen möchte. Zur anfänglichen Begeisterung des Professors schleichen sich allerdings im Laufe der Ereignisse auch gemischte Gefühle, als beiden klar wird, dass es ausgerechnet an Mara ist, die Götterdämmerung aufzuhalten. Nur hat man als 14-jähriges Mädchen, das am liebsten möglichst normal sein möchte, nun ausgerechnet darauf am wenigsten Lust – aber es ist nicht ganz so einfach zu sagen: "Kümmert euch um euren Kram doch gefälligst selber!" wenn es um den Weltuntergang geht…

    Mit "Mara und der Feuerbringer" steigt der mediale Allrounder Tommy Krappweis, unter anderem Erfinder von Bernd das Brot, gleich vielversprechend ins Fantasybuchgeschäft ein. Die Trilogie, die zurecht treffend als All-Ager geführt wird, bietet für jeden Leser etwas und beschränkt sich nicht allein auf die Themen der Kinder- und Jugendliteratur, die den Rahmen für dieses runde Lesevergnügen bilden.
    Besonders bei einem Blick auf den allgemeinen Trend im Fantasybereich ist Mara und der Feuerbringer mit der behandelten nordisch-germanischen Mythologie erfrischend anders – und auf eine so subtile Art lehrreich, dass man an keiner Stelle augenrollend Stellen überspringt. Gerade durch Maras aufgeweckte und zweifelnde Art, die zu keiner Zeit gekünstelt wirkt, macht das Lesen Spaß und bleibt die Geschichte von Klischees verschont; oder diese als ebensolche entlarvt. So kommt auch die Wissenschaft in Gestalt des Professors verbal nicht immer ungeschoren davon.
    Sprachlich flott und mit einer gehörigen Portion Selbstironie bieten die Bücher abseits der jugendgerechten Geschichte durch etliche Querverweise und unterhaltsame Anlehnungen an bekannte Klassiker ebenfalls gehörig Spaß für erwachsene Leser.

    Insgesamt ein kurzweiliges Lesevergnügen mit interessanten Figuren und einer guten Portion Hintergrundwissen, an dem selbst Gandalf nicht vorbei käme – und nicht zuletzt ein Muss für jeden, der wissen möchte, was dieser mit Odin zu tun hat.

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    BeaSwissgirls avatar
    BeaSwissgirlvor 3 Jahren
    Mara und der Feuerbringer


    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)

    Immer wieder bin ich zwar um das Buch herumgeschlichen konnte mich aber nie dazu entschliessen es zu lesen. Vor kurzem hat mich aber eine Rezi so angefixt, dass es bei mir einziehen durfte....

    Schlussendlich habe ich es dann aber grösstenteils als Hörbuch gehört ;)

    Der Sprecher war nicht schlecht, denn ich mochte seine Art vorzulesen und vor allem überzeugte er mich in der Rolle des Professors. Bei den weiblichen Darstellungen empfand ich seine Stimmlage aber irgendwie als etwas zu überzogen und unangenehm.

    Der Schreibstil ist einfach, flüssig, bildhaft, und sprüht nur so vor Wortwitz und Sarkasmus, dies ist sicher eine der grössten Stärken dieses Buchs. Die Kapitel sind nicht zu lang gehalten, enthalten einige Illustrationen und am Ende gibt es ein informatives Glossar bezüglich der wichtigsten Begriffe, das fand ich sehr hilfreich. Und obwohl die personale Erzählweise gewählt wurde verspürte ich sofort eine Bindung zu Mara.

    Mara war mir also sympathisch und auch den doch etwas überdrehten Professor habe ich ins Herz geschlossen. Die Mutter wurde natürlich total überspitzt dargestellt verursachte aber dennoch den ein oder anderen lauten Lacher.....

    Ich mochte die Idee und die Art wie die nordischen und germanischen Mythologien und Sagen mit eingebunden wurden sehr gerne. Man erhält also nicht nur eine tolle Geschichte, sondern wird nebenbei noch ein wenig mit Wissen gefüttert...;)
    Allerdings habe ich zeitweise wegen, den vielen abenteuerlichen Szenen fast ein bisschen den roten Faden verloren. Dies könnte aber durchaus auch daran liegen, dass ich im Nachhinein gemerkt habe, dass ich die gekürzte Version des Hörbuches erwischt hatte.....

    Eine wirklich humorvolle, actionsgeladene, kurzweilige, unterhaltsame Urban- Fantasy Geschichte für Jung und Alt, die ich sehr gerne gelesen habe. Das Ende macht Lust auf mehr, und vor allem bin ich jetzt richtig motiviert all diese Sagen mal genauer unter die Lupe zu nehmen.....;)

    Ich vergebe 4,5 Sterne

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    ConnyZ.s avatar
    ConnyZ.vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: In Verbindung mit dem Film, toll. Alleinstehend etwas zu übererklärt.
    Film, toll; Buch, etwas zuviel erklärt

    Tommy Krappweis Geschichte, um die 14 jährige Mara, erschien bereits im Jahr 2009. Aber diesem Jahr (2015) hatte “Mara und der Feuerbringer” sein Kinodebüt.
    332 Seiten füllte der Autor mit einer witzigen, germanischen Handlung.

    Mara ist ein ganz normales 14 jähriges Mädchen, na gut, wären da nicht diese merkwürdigen Träume und … ihre Mutter.
    Diese gehört zu einer Verbindung, die sich “Wiccas von der Au” nennen und Seminare abhalten. Nein, keine normalen Seminare, sondern Baumsprechseminare und all solchen Selbstfindungskram. Mara kann damit so gar nichts anfangen, bis sie eines Tages einen sprechenden Zweig in den Händen hält.
    Ja, er sprach tatsächlich und teilte ihr mit, dass sie auserwählt ist und den germanischen Gott Loki daran hindern soll, sich zu befreien.
    Zusammen mit dem Professor für germanische Mythologie geht Mara auf eine gefährliche Entdeckungsreise und muss … ja tatsächlich … die Welt retten …

    Als ich den Trailer zu dem Kinofilm gesehen hatte, dachte ich natürlich gleich wieder: Na, ob es als deutsche Produktion was wird. Nun konnte ich mich überzeugen und ich kann ehrlich sagen: Ja, es kann!
    Denn “Mara und der Feuerbringer” ist nicht nur eine Fantasiegeschichte mit tollen germanischen Einflüssen, sondern auch ein überaus humorvoller Popcornfilm.

    Was liegt da näher, als auch das Buch dazu zu lesen. Also war mein Entschluss schnell gekommen und ich wollte in die Idee hinter dem Film eintauchen.
    Leider konnte mich Tommy Krappweis nicht ganz von seinem Buch an sich überzeugen, da er viele Dinge einfach übererklärt hat.
    Nehme ich den Faktor, für dessen Altersgruppe dieses Buch geschrieben wurde, so komme ich zu dem Entschluss, dass es doch teilweise langweilig für die Leser erscheinen kann.

    Mara ist eine tolle und sehr angenehme Protagonistin und jeder in ihrem Alter, kann sich wohl in ihre Lage versetzten. Klar ist ja, dass die Eltern in der Pubertät eh total doof sind, aber Maras Mutter ist echt eine Krönung.
    Sie denkt, dass sie in ihrem Zirkel magische Fähigkeiten besitzen würde. Nun ist Mara auch nicht auf den Mund gefallen und macht ihrer Mutter auch klar, dass sie nur Anschluss, nach der Scheidung von ihrem Mann, sucht.

    Als Mara dann auch noch entdeckt, dass SIE die magischen Fähigkeiten hat, ist es gänzlich mit ihrem Verstand vorbei. Allein diese Situation ist schon ein tränendes Auge wert, denn nicht geringeres als ein Ast teilt ihr mit, dass sie, Mara Lohrbeer aus der Au, eine Seherin ist.
    Erst jetzt wird der Leser bemerken, dass die Geschichte einen kleinen Schub gebrauchen wird, doch hier kommt Reinhold Weissinger großer Auftritt. Er ist ein Professor für germanische Mythologie und glaubt Mara nun wirklich kein einziges Wort.

    Der Autor hat alles ganz toll verpackt und verfrachtet seine Protagonistin in einen großen Kampf, der schon seit Jahrtausenden zu toben scheint. Fern ab des normalen Lebens gibt es sie wirklich - Thor und sein Bruder Loki.

    Rätsel werden gestellt, Fallen ausgelöst und Visionen führen Mara und den Professor zu des Rätsels Lösung, nur um ihnen dort noch schwierigere Aufgaben zu stellen.
    Wäre da nicht diese überzogenen Erklärungen, würde der Verlauf des Leseflusses einen mitreißen und ein in sich gelungenes Buch aufzeigen.

    “Mara und der Feuerbringer” ist ein unterhaltender Roman, der auch sehr lehrreich ist, aber auch witzige Seiten parat hat.

    Rezension unter: www.dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de

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