Tommy Krappweis , Heinz J. Bründl Vier Fäuste für ein blaues Auge

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Inhaltsangabe zu „Vier Fäuste für ein blaues Auge“ von Tommy Krappweis

Der Wilde Westen mitten in Bayern. Geht nicht? Von wegen! Jahrelang lockte No Name City eingefleischte Western-Fans in die tiefste Provinz. 'Häuptling' Heinz J. Bründl und Stuntman Tommy Krappweis erzählen von ihrem wilden Leben in der Westernstadt: von unzähligen Raufereien und Schießereien, unfreiwilligen Explosionen zu stark gestopfter Schrotflinten bis hin zu den heimlichen und unheimlichen Liebschaften des Totengräbers. Von einem Goldsucher mit Realitätsverlust, der in der Münchner S-Bahn dem Sicherheitsdienst Feuerschutz gab. Und von zwei unverbesserlichen Cowboys, die entgegen aller Konventionen ihren Traum verwirklicht und zur Not auch mit der Flinte verteidigt haben.

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    Vier Fäuste für ein blaues Auge
    Baguette

    Baguette

    25. November 2013 um 15:47

    Die beiden Autoren setzten sich zusammen, sprachen über alte Zeiten und machten daraus ein Buch. Klingt zunächst einmal langweilig? Ist es aber ganz und gar nicht, denn es geht hier um ein Sammelsurium an schrägen Persönlichkeiten, die vermutlich sonst nirgendwo alle auf einem Haufen zu finden sind; Stunts, die heute vermutlich alle Sicherheitsregeln brechen würden und abstruse Situationen, die man sich in seinen kühnsten Träumen vermutlich nicht hätte vorstellen können, die aber offensichtlich dennoch möglich sind. Und all das im Rahmen der Western-Szene Deutschlands. Eine Mischung aus sehr viel Humor und fast schon liebevollen, in jedem Fall aber ehrerbietenden Hommagen an die ehemaligen Kollegen der beiden Autoren. Und wer mit Tommy schon einmal zu tun hatte, bei einer Lesung war, oder ihn im Fernsehen gesehen hat, kann sich sehr plastisch sein gerne mal entsetztes Gesicht vorstellen, was einen nur noch schwerer wieder aus dem Lachen kommen lässt.

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