This Love has no End

von Tommy Wallach 
3,9 Sterne bei71 Bewertungen
This Love has no End
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Positiv (50):
Z

Eine schöne und außergewöhnliche Geschichte.

Kritisch (4):
julias_wonderlands avatar

..... einfach nur schlecht

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Inhaltsangabe zu "This Love has no End"

Eine Liebe für die Ewigkeit. Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570173961
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:04.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Liz-liebt-buechers avatar
    Liz-liebt-buechervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Unbeschreiblich Schön!
    Was ist das für ein Ende?

    Zuallererst muss ich einmal sagen, dass ich bei diesem Buch mit irgndeiner kitschigen Liebesgeschichte gerechnet habe. Das, was in diesem Buch passiert ist jedoch bei weitem viel besser als viele Romane die ich kenne. Die Protagonisten erleben ihre Höhen und Tiefen jedoch ohne dieses Klischeehafte. Es wirkt natürlich und nicht gestellt. Alles ergibt irgendwo einen Sinn und passt zusammen wie ein großes Puzzle was erst am Ende zeigt, was man sehen soll. Die kleinen Details sind schön verarbeitet und er benutzt viel bildliche Sprache und Methapern. Mir persönlich gefällt das sehr gut und mir haben zunächst erstmal die Worte gefehlt. Diese fehlten mir auch beim Ende, weil sich sicher alle die es gelesen haben wie überrascht es kam (ich will nicht mehr verraten, aber ich habe sehr optimistisch für die beiden gedacht).
    Von mir bekommt "This Love Has No End" 4 von 5 Sternen, weil es schon fast nahezu perfekt ist

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    MaikeSoests avatar
    MaikeSoestvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eigentlich hätte diese ungewöhnliche Geschichte 5 Sterne verdient,aber für das Ende ziehe ich einen ab,weil es mir nicht gefallen hat
    Ein Stern Abzug für das Ende,ansonsten super Geschichte

                                                  Inhalt


    Als der 17-jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.


    (Quelle: Klappentext)




                                            Meine Meinung


    Ich fange wie immer mit den Protagonisten an: Parker lebt in seiner eigenen kleinen Welt und es könnte ihm eigentlich viel besser gehen, wenn er sich nur etwas mehr bemühen würde, aber es scheint als hätte er sich aufgegeben. Im Laufe des Buches blüht er richtig auf und hat plötzlich sogar richtig viele Freunde, man könnte fast sagen, dass er beliebt wird. Zelda fand ich anfangs etwas merkwürdig, aber ich muss sagen, dass ich sie später richtig lieb gewonnen habe. Ihre Geschichte habe ich ihr die ganze Zeit über nicht abgekauft,  ich dachte immer alles klar jetzt kommt die Stelle, wo der Autor bekannt gibt, dass Zelda die ganze Zeit über eine Geisteskranke gewesen ist. Die Nebencharakter fand ich bis auf Jamie alle sehr nett und verständnisvoll, aber Jamie sollte ja auch rüberkommen wie der letzte Arsch, weil es auf jeder Schule diesen einen beliebten Typen gibt, den eigentlich niemand leiden kann, weil er ein Penner ist. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne und habe das Buch auch ziemlich schnell durch gehabt, weil ich immer unbedingt weiter lesen wollte, ich wollte unbedingt erfahren, ob Zelda sich gegen den Tod entscheidet und die beiden vielleicht sogar zusammen aufs College gehen oder irgendwas in der Art. Ich wollte auch unbedingt wissen, ob Zeldas Geschichte wahr ist, weil in Büchern kann ja alles passieren, im echten Leben hätte ich ihr niemals geglaubt, aber wie gesagt in Büchern ist alles möglich. Die Spannung wurde auf jeden Fall bis zur allerletzten Seite aufrecht erhalten und die Liebesgeschichte kam auch nicht zu kurz. Parkers Geschichten fand ich richtig toll und habe mich zwischendurch sehr über die kleinen Ablenkungen gefreut. Die Geschichten haben das Buch abwechslungsreich gemacht und die Spannung nochmal etwas angekurbelt. Mit dem Ende bin ich überhaupt gar nicht zufrieden, ich muss sogar sagen, dass es mich ziemlich wütend gemacht hat. Es hat mich sehr an "Ein ganzes halbes Jahr" erinnert und ich hasse solche Geschichten in denen traurige Sachen passieren.



                                                                

                                                    Fazit


    Normalerweise würde ich dem Buch 5 Sterne geben, aber es bekommt einen Stern Abzug wegen dem Ende. Also gebe ich ihm 4 von 5 Sternen, weil ich es sehr unterhaltend fand und die Geschichte an sich fand ich auch ziemlich schön, man könnte sagen, dass Zelda Parkers Leben gerettet hat und das hat ja auch was finde ich.


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    NessaMiras avatar
    NessaMiravor 7 Monaten
    This love has no end

    Klappentext

    Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

     

    Cover & Titel

    Das Cover ist in angenehmen dunkeln Blautönen gehalten. Zu sehen ist ein Pärchen, welches vermutlich Parker und Zelda darstellt. Die beiden sehen aus einer erhöhten Position auf eine Stadt hinunter. Den meisten Raum nimmt auf dem Bild allerdings der bewölkte Himmel ein. Ich finde, dass das Cover sehr gut zum Inhalt des Buches passt, da es zum Einen Vertrautheit, aber auch Sehnsucht und Freiheit ausdrückt.

    Der Titel ist in einer Art Leuchtschrift dargestellt, wie man sie von Hotelschildern kennt. Auch dies passt gut zur Geschichte, allerdings finde ich den Titel nicht sehr passend gewählt.

     

    Inhalt

    Der 17-jährige Parker hat nach dem Tod seines Vaters aufgehört, zu sprechen und weigert sich, an der ihm empfohlenen Sprachtherapie teilzunehmen. Auch für die Schule kann er keine Begeisterung mehr aufbringen und so verbringt er die Vormittage lieber in Hotels, um dort unaufmerksame Gäste zu bestehlen. Nachdem er einem jungen Mädchen einen riesigen Bündel Geldscheine entwendet hat, plagt ihn jedoch ein schlechtes Gewissen, da er  plötzlich wieder ihr Gesicht vor Augen hat. Diese „perfekte Traurigkeit“. Er beschließt, ihr das Geld zurückzugeben und kommt mit dem Mädchen (Zelda) ins Gespräch. Da er nicht spricht und Zelda keine Gebärden beherrscht, kommuniziert er über Notizbücher mit ihr. Zelda offenbart ihm, dass sie bloß auf einen Anruf warte und dann ihr Leben beenden wolle, indem sie sich von der Golden Gate Bridge stürzt. Da sie ihr Geld dann nicht mehr benötige, würde sie es zuvor mit Parker ausgeben, sofern er ihr verspreche, sein Leben in den Griff zu bekommen und sich am College einzuschreiben.

     

    Meine Meinung

    Nach dem Klappentext und dem Titel hatte ich eine süße kleine New Adult Romanze erwartet, was hier jedoch nicht wirklich der Fall ist. Da ich in meiner Rezension ungern spoilern möchte, werde ich auf einzelne Punkte nicht genauer eingehen, sie aber trotzdem ansprechen.

    Erst einmal zu den Charakteren. Parker ist ein recht sympathischer  Protagonist, dem man seine Handlungen durchaus abkauft. Er ist ein Teenager, der nicht so recht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll und wo er dazugehört. Auch das Verhältnis zu seiner Mutter wirkte wirklich authentisch. Mit Zelda hingegen wurde ich leider nicht wirklich warm. Sie möchte Parker belehren, wie lebenswert sein Leben ist und worauf es im Leben ankommt, möchte ihr eigenes aber selbst beenden.

    Womit wir zum nächsten Kritikpunkt kommen: Die Unsterblichkeit. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass dieses Buch in irgendeiner Weise in Richtung Fantasy geht und war sehr überrascht, als Zelda Parker berichtet, sie sei im Jahr 1770 geboren worden. Ich mag Urban-Fantasy sehr, jedoch fand ich es in diesem Buch eher störend. Ich denke, dass es den Leser zum Miträtseln bewegen sollte, dass er sich in Parkers Rolle versetzt fühlt (Ist sie wirklich unsterblich oder lügt sie?), jedoch fand ich das Thema dafür zu flach aufgegriffen. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr zum Hintergrund Zeldas Unsterblichkeit berichtet wird, auch wenn sie eventuell doch nur gelogen hat – ein von Zelda erfundener Hintergrund hätte es auch getan.  Auf jeden Fall hätte für meinen Geschmack das Magie-Thema etwas stärker aufgegriffen werden können, wenn man es schon integriert.

    Als es auf das Ende des Buches zulief, habe ich gehofft, überrascht zu werden. Dies war leider nicht der Fall. Noch dazu kommt, dass ich das Ende, beziehungsweise Parkers Verhalten am Schluss wirklich unglaubwürdig fand.

    Auch wenn meine bisher angesprochenen Punkte eher negativ belastet sind, möchte ich das Buch hier keinesfalls mit meiner Rezension zerreißen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, und auch die Idee, dem Leser einen Einblick in Parkers Notizbuch zu geben, indem seine Geschichten niedergeschrieben wurden, hat mir gut gefallen. Das Buch hält einige Schöne Botschaften parat, worauf es im Leben ankommt und dass man seine Zeit hier so gestalten soll, dass man mit sich selbst und seinem Leben zufrieden ist.

     

    Zitate

    „Und ich liebte,, wie all diese Tagebücher aufgereiht in einem einzigen Regalfach in meinem Zimmer aussahen. Das war mein Pfad durch die Zeit, dem man folgen konnte. Eine Spur aus Brotkrumen […] Ich hatte mich darin quasi selbst archiviert – in meinen ganz privaten Horkruxen.“

    „Den Ausdruck ‘Zeit totschlagen‘ mochte ich schon immer. Als ob Zeit ein böser Drache sei, den man abschlachten müsse. Dabei stirbt Zeit, wie alles andere auf dieser Welt, ja leider eines natürlichen Todes, Jahr für Jahr, Stunde um Stunde, Sekunde für Sekunde. Es ist das reinste Zeitmassaker, das da permanent stattfindet.“

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    L
    leasbooksvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine einzigartige, ungewöhnliche Geschichte.
    "This love has no end" von Tommy Wallach

    Inhalt: Parker hält sich in seiner Freizeit am liebsten in Hotels auf, nicht nur weil er Hotels einfach mag, sondern eher, weil es dort viel zu Klauen gibt. Als Parker ein silberhaariges Mädchen entdeckt, welches ein unglaublich dickes Geldbündel mit sich trägt sieht er seine Chance. Doch seine Mission scheitert und dabei lernt er die Geld-Besitzerin Zelda kennen. Das geheimnisvolle Mädchen und die Frage was ihr Geheimnis ist, lässt Parker einfach nicht los. Schon bald beginnt eine rührende und abenteuerliche Geschichte.
    Cover: Das Cover finde ich einfach nur toll und ist der eigentliche Grund warum ich auf das Buch aufmerksam geworden bin! Das dargestellte Pärchen das in diesen scheinbar endlosen Himmel schaut, diese Unendlichkeit, passt sehr gut zu dem Inhalt.
    Meine Meinung:
    Ich muss wirklich sagen, am Anfang war das Buch erstmal gewöhnungsbedürftig. Der Schreibstil ist einfach so viel anders, als in anderen Büchern und der Satzbau manchmal einfach komplizierter. Im Nachhinein ist dieser Schreibstil auch das, was das Buch meiner Meinung nach so einzigartig macht. Ich habe mich aber sehr schnell dran gewöhnt und bin danach regelrecht durch die Seiten geflogen. Das Buch lässt sich echt total leicht lesen und hat mich sehr gefesselt. Mittendrin hat es sich manchmal etwas gezogen, aber zum Ende hin wurde es wieder total spannend!
    Die Charaktere sind beide sehr einzigartige und spezielle Persönlichkeiten, was allgemein aber sehr gut zu der auch sonst einzigartigen Geschichte passt. Das Einzige was mich wirklich gestört hat ist, dass mir das alles viel zu schnell ging. Ich finde es halt einfach komisch, dass Zelda und Parker nach nur drei Tagen unglaublich und endlos lieben. Aber auf der anderen Seite ergänzen sich Parker und Zelda einfach gegenseitig und brauchen sich einander.
    Was ich aber am tollsten fand war das Ende. Ich werde nicht näher drauf eingehen, weil ich natürlich nicht spoilern will. Aber eins kann ich sagen. Ich hätte im Laufe des Buches nie, nie, nie mit diesem Ende gerechnet! Ich finde das Ende aber total passend und es macht das Buch noch ungewöhnlicher!
    Fazit: Eine tolle, einzigartige Geschichte mit tollem Ende, auch wenn ich anfangs etwas brauchte mich an den Schreibstil gewöhnen musste.

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    Larii-Mausis avatar
    Larii-Mausivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Anders als erwartet, aber nicht im negativen Sinn!
    Anders als erwartet, aber nicht im negativen Sinne

    Ich muss gestehen, dass ich aufgrund des Klappentextes eine komplett andere Story erwartet habe.
    Dies überraschte mich aber nicht unbedingt im negativen Sinn.

    Eine Liebe für die Ewigkeit.
    Als der siebzehnjährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein extrem dickes Geldscheinbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit.
    Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.


    Die Story an sich hat mir gut gefallen. Es war keine typische Teenie-Lovestory, sondern sehr tiefgründig und regte zum Nachdenken an. Denn es geht auch um eher traurige Themen, wie Tod und Einsamkeit und auch um den Sinn des Lebens.

    Die Geschichte wird aus der Sicht des 17-jährigen Parker erzählt. Ihn mochte ich sofort sehr gerne. Da er es oft nicht sehr leicht im Leben hat, tat er mit anfangs sehr leid.
    Da hat es mir sehr gut gefallen, dass sich sein Leben zum positiven veränderte.
    Zwischendrin bekommt der Leser auch immer wieder Geschichten die Parker selbst schreibt, zum Lesen. Diese haben mir teilweise ganz gut gefallen, teilweise auch nicht so gut.

    Zelda, dass Mädchen mit den silbernen Haaren, mochte ich auch sehr gerne. Durch ihre aufgeschlossene Art und dadurch, dass sie immer sagt, was sie denkt, wurde das Buch an einigen Stellen auch sehr humorvoll.

    Was mich leider nicht überzeugen konnte, war der Schreibstil des Autors. Mit diesem bin ich einfach nicht warm geworden und tat mich auch schwer damit in die Geschichte hineinzufinden.
    Dies war sehr schade, denn sonst hätte mir das Buch noch etwas besser gefallen. So hat es sich leider an einigen Stellen sehr gezogen, da mir einige Schilderungen zu lang waren und ich den Humor auch manchmal nicht verstand.

    Fazit: Definitiv eine andere Geschichte als erwartet, die mir aber auch recht gut gefallen hat.
    Deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sternen!

    Kommentare: 1
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    julias_wonderlands avatar
    julias_wonderlandvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: ..... einfach nur schlecht
    ..... einfach nur schlecht

    Ich muss als ersten sagen ich bin echt enttäuscht, von "This Love has no End" hätte ich echt etwas anderes erwartet. Der Klappentext hat mir dinge versprochen die nicht im buch vor kamen , das war zum beispiel das sich eine Personen umbringen will (ich habe das nur heraus gefunden 1. weil ich den klappen Klappentext gelesen habe und 2 ist es mir dann auch im buch aufgefallen) das fand ich echt scheiße denn ich dachte das wäre eine normale schöne liebes Geschichte ohne so welche sachen. Manche Formulierungen finde ich sogar verwirrend. Die Handlung konnte mich daher nicht überzeugen.Die Geschichten von Parker die er schreibt waren die einzigen guten Sache daran sonst konnte mich die Story Net mitreisen. Was ich echt schade finde den ich habe von vielen gehört dass sie das erste buch von ihm echt gut finden und das Tommy Wallach eine echt gute art hat Sachen zu erzählen, aber das habe ich hier teil weiße gesehen. Ich möchte jetzt auch nicht mehr viel dazu sagen.

    Fazit

    DA mich die Handlung nicht gefallen hat und der Klappentext mich eher verwirrt hat anstatt mir gute einblicke ins buch zugeben. Aber die storys von Parker das alles etwas angenehm gemacht hat gebe ich dem buch….

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    MadamePenumbras avatar
    MadamePenumbravor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Anders als erwartet - aber so viel besser!
    Ganz anders als erwartet - aber so viel besser!

    Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich mir so: „Klingt gut. Eine Geschichte in der ein Junge einem Mädchen die Sonnenseiten des Lebens aufzeigt um sie vor einem geplanten Selbstmord zu retten.“ Ich hatte immer diese Geschichte in meinem Kopf, habe jedoch nie über den Tellerrand geschaut und gedacht, dass da mehr sein könnte. Mehr als nur normale Teenager und das Leben. Wallach hat mich hierbei eines Besseren belehrt.

    Die Geschichte hat eine so extreme und komplett unvorhersehbare Wendung genommen, dass ich selbst jetzt noch total perplex bin. Das aber auf keinen Fall im negativen Sinne – nein! Ich will jetzt nicht spoilern, deshalb belasse ich das jetzt einfach so und kann Euch nur sagen: lest es uns seid selbst so überrascht wie ich. Wallach hat eine wundervolle Art zu schreiben. Nicht nur einfach und leicht, sondern vor allem mit einer solchen Coolness wie ich es bisher bei noch keinem Autor erlebt habe. Beim Lesen hat man das Gefühl, mit einem Bekannten oder Freund zu reden. Ein Grund hierfür kann auch der Aufbau des Buches sein … Die gesamte Geschichte über wird aus der Sicht des Protagonisten Parker geschrieben. Zwischen den einzelnen Kapiteln befinden sich auch Kurzgeschichten von Parker, welche er in Zusammenhang zu der eigentlichen Story schreibt – das tut er sehr gerne und sehr sehr gut. Somit kann man diesen Young-Adult-Roman eigentlich nicht nur in die Jugendroman-Schublade stecken, sondern ebenso gut in die Fantasy-Abteilung. Aber egal – wir kommen vom Thema ab.

    Die Geschichte wird dominiert von Parker dem stummen Einzelgänger, welcher durch seine nette und durchgeknallte Art sofort mein Herz erobert hat und natürlich Zelda. Zelda ist das Mädchen, welches sich von der Golden Gate Bridge stürzen will und in das sich Parker verliebt. Auch zu Zelda habe ich sofort einen Draht gefunden. Das liegt sicher an ihrer so quirligen und offenen Art – sie trägt ihr Herz einfach auf der Zunge und sagt was ihr in den Sinn kommt.

    Nach lesen des Buches könnte das Cover nicht passender sein. Es passt perfekt zu der Geschichte und wirkt zwar schlicht und trotz alledem so vielsagend.

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    zeki35s avatar
    zeki35vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Süße Geschichte
    Süße Geschichte

    Inhaltsangabe

    Eine Liebe für die Ewigkeit. Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

    Meine Meinung

    Zum Buch

    This Love has no End" ist ein Jugendroman des Autors Tommy Wallach. Am Anfang hatte ich ein paar Vermutungen, wie das Buch verlaufen wird. Doch keine Vermutung ist eingetreten Das Buch ist ganz anders als ich es erwartet habe. Positiv anders.

    Cover

    Das Cover ist ein Traum. Die Farben, der Hintergrund, alles ist sehr passend und stimmig. Vor allem der Titel, in diesen leuchtenden Buchstaben, schaut wunderschön aus.

    Protagonisten

    Parker der Hauptprotagonist in diesem Buch ist ein Junge der sich aufgrund seines Handicaps sehr zurückgezogen hat. Nichtsdestotrotz hat er seinen Humor nicht verloren. Seine lustige Seite hat mich von der erste Zeile in den Bann gezogen. Er ist ein sehr sympathisch wirkender Junge den man mögen muss. Zelda ein junges und ein wenig verrücktes Mädchen hat mich ebenfalls überzeugt. Trotz ihrer fröhlichen Art, hat sie ständig etwas Trauriges an sich. Etwas das sich durch das ganze Buch zieht. Sie wurde perfekt dargestellt. Außerdem muss ich sagen, dass ich sie und ihr Verhalten voll und ganz nachvollziehen kann. Ein großer Pluspunkt sind Parkers Mitschüler. Ich finde es großartig, wie der Autor es geschafft hat viele unterschiedliche und reale Jugendliche zu erschaffen. 

    Schreibstil

    Das Buch wurde aus Parkers Sicht geschrieben, was mir extrem gut gefallen hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lasst sich locker und leicht lesen. Parkers Geschichten haben mir besonders gefallen. Denn es war etwas Neues und vor allem war es eine kleine Erfrischung im Buch. 

    Fazit

    Ein tolles Jugendbuch, welches zum Nachdenken anregt.

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    Azalees avatar
    Azaleevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschönes Buch, das ganz anders ist als erwartet
    Anders als erwartet - aber besser

    This love has no end von Tommy Wallach erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die so ganz anders war, als ich erwartet habe. In diesem Fall fällt es mir besonders schwer, die richtigen Worte für das Buch zu finden, denn vieles was in dem Buch passiert, wird erst dadurch, dass man es vorher wirklich weiß, so überraschend und überzeugend.

    Der 17-jährige Parker ist notorischer Schulschwänzer, Taschendieb, unauffällig und Einzelgänger.
    Zelda dagegen ist sein komplettes Gegenteil. Sie zieht die Menschen in ihren Bann, hat mehr Geld als sie ausgeben kann und sticht mit ihrem silbernen Haaren jedem ins Auge.
    Beide Figuren mochte ich sehr gerne und fand sie auch gut ausgearbeitet.
    Wie es der Zufall so will begegnen sich Parker und Zelda in einer Hotellobby und die beiden verbringen einige Tage gemeinsam.
    Vor allem Parker entwickelt sich in dieser Zeit weiter und lernt das Leben neu zu schätzen. Zwischen den beiden entsteht eine besondere Beziehung.
    Der kleine Fantasyaspekt hat die Geschichte erst so richtig perfekt gemacht und ihr ihren Zauber verliehen.
    Das Ende des Buches war nur die Konsequenz aus dem, worum sich alles gedreht hat und konnte mich daher sehr gut überzeugen. Das Buch ist so viel mehr als der Liebesroman, als der es auf den ersten Blick wirkt, und hebt sich gerade dadurch von anderen Jugendbüchern ab.

    Tommy Wallachs Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Der Autor hat die Ich-Perspektive von Parker gewählt, der das ganze als Collegebewerbung verfasst. Das Buch ist sehr ironisch geschrieben, Parker ist als Erzähler ein detaillgetreuer und treffender Beobachter. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen.
    Schön sind auch die drei ins Buch eingebundenen Geschichten, die alle drei mit der Geschichte des Buches zusammenhängen und es ergänzen.

    Insgesamt ist This love has no end ein wunderbar außergewöhnliches Jugendbuch, dessen Protagonisten eine tolle Entwicklung machen. Auch der Plot konnte mich überzeugen, war er doch gut durchdacht und machte die Geschichte erst so besonders.

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    JulaFs avatar
    JulaFvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dieses Buch hat mir gezeigt, was im Leben wirklich wichtig ist.
    Was bedeutet leben eigentlich?

    Meine Eindrücke:

    Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch, da ich mit Büchern aus der Sicht eines Jungen eigentlich nicht so gut klar komme. Aber bei diesem Buch hat sich gezeigt, wie gut das eigentlich geht. Ebenfalls bin ich der Ansicht, dass es außerordentlich schwierig ist in einem Buch nur über eine Zeitspanne von drei Tagen zu schreiben. Es hat mich sehr überrascht, dass mir nie langweilig beim Lesen geworden ist.  Ich finde Tommy Wallach hat da eine ganz besondere Arbeit geleistet, was ich euch jetzt zeigen möchte:

    Mir hat vor allem der Protagonist Parker Santé sehr gut gefallen. Ich war von der Idee eines stummen Jungen sehr begeistert und habe dies am Anfang auch gar nicht gedacht. Parker hat mich sozusagen durch die ganze Geschichte geleitet. Er hat so ein tollen Charakter und konnte wundervolle Geschichten schreiben. (In dem Buch gibt es ein paar Geschichten, die sich Parker selbst ausdenkt und aufschreibt. Diese haben mich total Begeistert.) Der Schreibstil von ihm (oder Tommy Wallach) in den Geschichten hat mir überraschend gut gefallen. Parker war sich nicht so richtig klar, was er mit seinem Leben anfangen sollte und hat psychisch überhaupt nicht mehr gewusst, was leben eigentlich ist. Das hat mich sehr traurig gemacht, da er sich wirklich von der Welt abgeschottet hat. Zum Glück taucht dann aber Zelda auf. Ich muss sagen, dass ich den Namen echt schön finde. Er hat so etwas mystisches an sich.  Doch aus Zelda bin ich am Anfang echt nicht schlau geworden. Sie war immer sehr geheimnisvoll. Aber wer hat bitte silberne Haare und kann dann nicht geheimnisvoll sein? Ich war sehr überrascht, dass es wirklich ihre Naturhaarfarbe ist. Zelda ist für mich dennoch auch eine sehr tolle Person geworden, da sie sich wirklich um Parker gekümmert hat. Sie haben zusammen alles mögliche mit  dem vielem Geld gemacht. Zelda hat mir außerdem gezeigt, dass meist die kleinen Dinge im Leben die wichtigsten und schönsten sind. Außerdem bewundere ich sie auch für ihren starken Charakter und ihre Schlagfertigkeit. Eine der Nebenfiguren ist Alana, welche ich ebenso mit nennen möchte. Alana macht gerade eine genauso schwierige Zeit, was ihren Freund angeht durch. Sie ist aber immer für Parker da und hilft im, auch, wenn sie sich  nicht so gut kennen. Weiterhin wäre dann da noch Parkers Mama, die nie wirklich über den Tod ihres Mannes wegkommt. Dadurch kümmert sie sich auch nicht wirklich gut um Parker, was für mich sehr traurig war.

    Der Schreibstil von Tommy Wallach hat mich sehr fasziniert, weil er mit viel Humor geschrieben hat, aber auch bei dem Thema Leben sehr ernst geblieben ist. Ich bin immer wieder neidisch, wenn Leute so etwas hinbekommen. Die Geschichte hat auf mich einfach so real gewirkt. Als würde ich selber mit dabei sein und mitfühlen können. Außerdem finde ich die Zitate in der Geschichte überaus gelungen. 

    Das Einzige, was mir nicht so gut gefällt ist das Cover. Ich finde es eigentlich echt schön. Die Stadt bei Nacht ist auch sehr passend, aber die zwei Figuren darauf harmonieren meiner Meinung nach nicht so gut mit der Geschichte. Zelda, wie sie im Buch beschrieben wird, finde ich sieht ganz anders aus. Ja und um Parker kann man sich eben streiten, aber da hätte ich schon ein bisschen mehr auf den Inhalt des Buches geachtet.

    Eigentlich möchte ich aber sagen, das die Geschichte mich sehr inspiriert hat. Sie zeigt, was wirklich im Leben wichtig ist und das jeder ein tolles Leben haben kann, wenn er anfängt es zu genießen. Das Buch hat für mich sehr zum Denken angeregt.

    Mein Lieblingszitat:

    "Wenn die Veränderung ihren Zauber verliert, dann bleibt wirklich nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt."

    Fazit:

    This Love has no End von Tommy Wallach ist ein ganz besonderes Buch. Es zeigt die Höhen und tiefen im Leben und, wie man wieder aufsteht, wenn man hingefallen ist. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch und für jeden empfehlenswert.

     

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