Tommy Wallach This Love has no End

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Inhaltsangabe zu „This Love has no End“ von Tommy Wallach

Eine Liebe für die Ewigkeit. Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.

Der Schreibstil ist super, aber die Geschichte ist sehr verwirrend und ein wenig merkwürdig. Trotzdem mag ich Tommy Wallachs Gedanken.

— AhernRowlingAusten
AhernRowlingAusten

Ganz anders als erwartet!

— AlexandraHonig
AlexandraHonig

Anders als erwartet!

— Sarah_Knorr
Sarah_Knorr

Konnte mich leider nicht ganz so überzeugen wie erhofft.

— Mimmi2601
Mimmi2601

Eine bewegende Geschichte übers Abschiednehmen, Aufwachen, Loslassen und Weitermachen. Enjoy!

— JilAimee
JilAimee

Genial!

— MsPleasant
MsPleasant

Außergewöhnlich und berührend :)

— ali-buchfreak
ali-buchfreak

Berührt und bleibt im Kopf drin.

— HannahSchwerdtfeger
HannahSchwerdtfeger

Außergewöhnliches Buch.

— Lea97
Lea97

Definitiv anders als erwartet...

— Geschichtensammlerin
Geschichtensammlerin

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  • Authentisch, schön und ungewöhnlich: Ein wahres Highlight!

    This Love has no End
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    22. September 2017 um 10:21

    Mit wenigen Erwartungen an ein Buch zu gehen, kann manchmal die beste Entscheidung überhaupt sein. Denn nur so können grandiose Überraschungen auf den Plan treten, die man nun wirklich nicht erwarten konnte. So verhielt es sich bei mir mit dem Buch „This love has no end“ von Tommy Wallach. Ich dachte mir „Ach, sieht ganz hübsch aus, klingt nett – lese ich mal“. Aber von der ersten Seite an spürte ich, dass es sich hier um eine besondere Geschichte handelt. Des Öfteren liest man über dieses Buch „anders als erwartet“ und das ist es wirklich. Aber ich habe rein gar nichts erwartet und deswegen war ich so baff. Für mich ist „This love has no end“ das bisherige Überraschungshighlight des Jahres. Ein ungewöhnlicher Protagonist und ein damit einhergehender komplett ungewöhnlicher Stil, eine tolle, aber sehr fiktive Geschichte und Entwicklungen, die dem Leser den Atem rauben. Ich kann dieses Buch aus vollstem herzen empfehlen!KlappentextAls Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.MeinungZugegeben, der Klappentext erinnerte mich stark an „Dieverrückteste Nacht meines Lebens“, aus dem cbt Verlag, aber das Buch mochte ich sehr, also ging es los. Ich erwähnte schon, dass meine Erwartungen gering waren. In letzter Zeit lese ich mir unmittelbar vor dem Lesen eines Buches übrigens nicht einmal mehr den Klappentext durch. Hier hätte mich das sicher auch irritiert, denn die Geschichte ist so vollkommen anders, als es durch den Klappentext suggeriert wird. Das Buch beginnt einfach toll und ebenso ungewöhnlich. Für mich sprach aus jeder Zeile die reinste Authentizität, auch wenn man im Allgemeinen über diese streiten kann. Aber von vor: Wir lernen sofort den Protagonisten und gleichzeitig auch den Ich-Erzähler Parker kennen. Parker ist Latino und ein ziemlich cooler Kerl. Erst nach ein paar Kapiteln kommt seine Ungewöhnlichkeit ans Licht. Denn zuerst hat man den Eindruck, als wenn das kluge Kerlchen nur in einem Hotel sitzt, um zu stehlen und sich damit den Lebensunterhalt zu verdienen. Aber dieser Junge hat ein Herz – und was für eins. Und er hat es alles andere als leicht in seinem Leben. Denn er kann nicht sprechen. Also, er konnte es einmal. Aber ein Schicksalsschlag nahm ihm sozusagen die Sprache und deswegen schreibt er nur – wenn er denn überhaupt mit jemandem „reden“ will, denn er lebt zurückgezogen ohne richtige Freunde oder Ziel im Leben. Und dann kommt Zelda. Die wunderschöne und ungewöhnliche Zelda mit den silbernen Haaren. Dass dieses Mädchen nicht ganz normal ist, wird schnell deutlich. Sie wird von einer „perfekten Traurigkeit“ umgeben, wie Parker es beschreibt. Parker gibt ihr das Bündel Geldscheine zurück, das er gestohlen hat. Im Gegenzug entscheidet sie sich dafür, all das Geld zu seinen Gunsten auszugeben und danach möchte sie ihr Leben beenden. Klingt verrückt? Ist es sicher auch. Aber so beginnt ein dreitägiges Abenteuer, das mich vollkommen in seinen Bann zog.Die Konstellation, die Wallach erschafft, ist außergewöhnlich. Paker ist so ein toller Typ, dass auch ich das Bedürfnis hatte, ihm zu helfen. Als Protagonist ist er klasse und ungewöhnlich zugleich. Er hat seine Fehler, eine ganze Menge davon, hat den richtigen Mitleidsbonus, ist mit seiner Situation aber nicht unzufrieden. Dass er mehr will, merkt er erst durch Zelda. Er schreibt nicht nur, um zu kommunizieren, er schreibt auch Geschichten. Diese Geschichten sind manchmal Teil des Buches und durch eine davon beginnt die Beziehung zwischen Zelda und Parker überhaupt erst. Es handelt sich eigentlich immer um Märchen, das zumeist viele düstere Seiten haben. Ein wenig nach dem Vorbild von Hans Christian Andersen. Aber diese Geschichten sind toll. Der Stil von Wallach, oder soll ich sagen Parker, ist so ungewöhnlich. Obwohl man es kaum glauben kann, da Parker ja nicht spricht, besteht das Buch zu großen Teilen aus Dialogen. Kursiv geschrieben sind dann immer die Teile von Parker, die er in sein Notizbuch schreibt. Durch diese Dialogform fliegt man nahezu durchs Buch. Und ich wollte einfach immer weiter lesen. Die Kapitel haben Titel, ultra lustige Titel, und sie passen immer zum Kapitelinhalt. Die Kapitel sind im Übrigen relativ kurz, zumindest die meisten. All das sorgt für den flüssigen Stil des Buches, so dass man es einfach verschlingen muss. Außerdem ist das ganze Buch toll durchdacht und das kommt erst so richtig am Ende heraus. Man ist die ganze Zeit hautnah mit dabei und fühlt sich fast beteiligt an der Geschichte. Toll!Parker beginnt durch Zelda ein völlig neues Leben und das in kürzester Zeit. Endlich macht er richtige Teenagererfahrungen und beginnt sich mit seinem bisherigen Leben auseinanderzusetzen. Diese Entwicklung ist einfach klasse! Die Werte aus dem Buch sind so schön und wichtig! Ich finde Parker poetisch und sehr intelligent. Andauernd wollte ich mir Zitate merken, aber es wurden einfach zu viele. Aber es stecken Lebensweisheiten in diesem Buch! Diese gehen auch oftmals von Zelda aus.Zelda spricht relativ früh einen Fakt aus, den man eigentlich nicht glauben kann und so wird das Buch eben auch sehr fiktiv. Was mit einer Teenagerstory beginnt, bekommt einen kleinen Sci-Fi Teil, oder eben etwas von Fantasy. Ich habe im ersten Moment gestutzt, begann dann aber mich an die „Glaubensskala“ von Parker anzupassen – und am Ende war ich ebenso überzeugt wie er. Oft geht es um die Themen Leben und Tod. Was macht das Leben lebenswert? – ist die beherrschende Frage. Und ich finde, dass das Buch tolle Antworten darauf liefert. Ich hatte so viel Spaß mit Zelda und Parker und so wurde das Buch für mich zur reinsten Freude. Aber es hat auch sehr traurige Seiten. Eine davon ist unausweichlich. Das Buch spielt mit Emotionen. Es handelt vom ganz normalen Leben und ist eben vollkommen unnormal. Man sollte den fiktiven Charakter des Buches berücksichtigen, schafft man es aber, sich auf die Idee einzulassen, lässt die Geschichte einen nicht mehr los.FazitIch kann „This love has no end“ jedem ans Herz legen, der ungewöhnliche Geschichten mit Herz und Humor liebt. Und dennoch darf der Humor auch schwarz sein, denn manche Stellen sind thematisch düster, aber eben authentisch. Ich würde Teile der Handlung als absolut wertvoll bezeichnen! Das Buch hat tolle Figuren, viel Witz, eine Menge Abwechslung und trotzdem stellt es sich den Härten des Lebens – und des Todes. Meine Liebe zu diesem Buch findet ebenfalls kein Ende und deswegen vergebe ich fünf Spitzenschuhe!

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  • Viel mehr als nur eine Liebesgeschichte

    This Love has no End
    AlexandraHonig

    AlexandraHonig

    20. September 2017 um 11:37

    This love has no end ♡Tommy WallachEine Liebe für die EwigkeitAls Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Hach, was für ein mysteriöser Klappentext. Eines dieser Bücher, die alles sein können. Und irgendwie hatte das Buch die ganze Zeit über auch eine komsiche Stimmung, ich kann es gar nicht genau beschreiben. Ich kann auch nicht genau sagen, ob ich das Buch nun super gut oder super schlecht fand. Generell ist die Story viel erster als ich angenommen hatte. Und es handelt sich auch nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern um viel ernstere Themen: Tod, Einsamkeit, Verzweiflung.Zelda war für mich als Charakter nicht so richtig greifbar, mit Parker konnte ich schon mehr anfangen. Seit dem Tod seines Vaters kann er nicht mehr sprechen und schreibt daher alles in sein Notizbuch. Das ist auch seine Methode zu kommunizieren. Die Idee der Handlung fand ich richtig gut, aber die Umsetzung hätte noch Spielraum nach oben gehabt. Der Schreibstil von Tommy Wallach hat mich jedoch total überzeugen können. Ich habe das Buch schnell und locker leicht durchgelesen. 3,5 von 5 ♡

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  • Anders als erwartet!

    This Love has no End
    Sarah_Knorr

    Sarah_Knorr

    19. September 2017 um 19:10

    Zum Cover: Das Cover ist wirklich wunderschön. Durch die dunklen Farben wird der goldene Titelschriftzug herausgehoben. Auf dem Cover kann man im Vordergrund ein Pärchen sehen, welche dem Betrachter den Rücken zugedreht haben. Sie liegen sich in den Armen und blicken auf ein Panorama, eine im Dunkel liegende, beleuchtete Stadt hinunter. Dennoch darf man sich von diesem Cover nicht in die Irre geleitet werden, denn diese Situation, die uns dargestellt wurde, wirkt einfach romantisch und vielversprechend. Zum Inhalt: Also wie soll ich beginnen? Aufgrund des Covers aber auch des Klappentextes bin ich von einer schönen und romantischen Liebesgeschichte zwischen zwei Jugendlichen ausgegangen. Ich habe mir unter der Geschichte etwas total anderes vorgestellt, als es letzendlich war. Dieses finde ich nicht schlimm, aber im positiven Sinne überraschend. In diesem Jugendbuch geht es nicht nur um leichte, sondern auch um Themen wie Angst, Frust, Abschiednehmen, Aufwachen, Loslassen, Tod und Weitermachen.Außerdem geht dieses Buch auch in die Richtung 'Fantasy'. Zum Schreibstil: Der Schreibstil hat mir gefallen. Es waren Absätze und kurze Sätze vorhanden und Dialoge gut erkennbar, wodurch ein guter Leseverlauf ermöglicht wurde.Geschrieben wurde in der Perspektive von Parker Santé. Der Stil generell ist auch anders als erwartet: sowas wie ein Tagebucheintrag. Was mich beeindruckt hat, war die Einteilung der kompletten Geschichte. Denn der Kern des Romanes spielt innerhalb von drei Tagen. Die Erzählzeit als solche erscheint aber viel länger.Mein Fazit: Mir fällt die Rezension sichtlich schwer. Denn ich fand die Idee an sich wirklich gut und interessant, aber es war in einigen Kapitel manchmal selstsam sogar etwas abgedreht und an diesen Stellen nicht sehr schlüssig.Dementsprechend kann ich diesem Roman nur 3 von 5 Sternen geben.

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    • 3
  • This Love has no End

    This Love has no End
    Mimmi2601

    Mimmi2601

    19. September 2017 um 15:35

    Meine Meinung: Bevor ich mit der eigentlichen Rezension beginne, möchte ich noch loswerden, dass es mir echt schwer fällt diese Rezension zu schreiben, da ich nicht so recht weiß wie ich das alles in Worte fassen soll. Ich werde allerdings mein bestes versuchen. Zuerst einmal zum Cover. Dieses ist sehr schlicht gehalten, man sieht einen Jungen und ein Mädchen von hinten, die sich im Arm halten. Vor den beiden erstreckt sich eine Stadt in der Nacht bzw hereinbrechenden Nacht mit vielen Lichtern. Der Titel nimmt den Großteil des Covers ein und besteht aus leuchtenden Punkten. Der Name des Autors steht oben mittig. Als ich das Cover anfangs gesehen habe, fand ich es wirklich sehr schön, aber an dieser Stelle muss ich leider sagen, dass es mir jetzt im Rückblick auf die Geschichte unpassend vorkommt, da die Thematik meiner Meinung nach vom Cover nicht gut aufgegriffen wurde. Aber auch die Charaktere sahen in meiner Vorstellung anders aus, vor allem Zelda, welche schließlich silberne Haare hat und auf dem Cover sind die Haare des Mädchens eher blond. Aber neben dem Cover hatte mich auch der Klappentext wirklich sehr angesprochen. Was allerdings in der Geschichte steckte, habe ich auch nicht erwartet, denn ich ging von einem mehr oder weniger normalen Jugendroman aus, wurde hierbei aber dann doch überrascht.  Der Schreibstil des Buches war anfangs okay, es fiel mir doch ein wenig schwer in das Buch hereinzukommen, nach einiger Zeit ging dies aber und ich konnte das Buch eigentlich flüssig lesen. Da ich die Zeit dazu hatte, habe ich es auch an einem Tag durchgelesen, was aufgrund der Seitenzahl auch kein Problem darstellen sollte. Die Protagonisten Parker und Zelda waren darüber hinaus sehr gut ausgearbeitet, die Nebencharaktere nicht so, aber das fand ich auch hier gar nicht störend, da das Hauptaugenmerk schließlich auf den Protagonisten lag. Die Charaktere mochte ich eigentlich allesamt ganz gerne. Nichtdestotrotz muss ich leider sagen, dass mich nicht alles an dem Buch begeistern konnte. Zum Beispiel fand ich die Zeitspanne der Hauptgeschichte einfach schlichtweg unrealistisch, da sich alles an zwei Tagen abspielte und ich fand es war einfach zu viel für eben diese zwei Tage. Ebenso unrealistisch fand ich leider Zeldas Geschichte, da ich ihr einfach nicht richtig glauben konnte, für mich war das ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Ich wusste einfach nicht ob ich ihr diese Geschichte abkaufen soll oder nicht, klar es gab natürlich Beweise dafür, allerdings war es wie schon erwähnt ein wenig unrealistisch. Aber auch die Thematik des Buches hat mich an ein anderes Buch erinnert, welches ich hier aber nicht nennen möchte, da dies ein Spoiler wäre und zwar ein ziemlich fieser dazu. Das Ende hat mir zwar dann wieder gut gefallen, aber ich denke die oben genannten Punkte sprechen für sich. Was ich an dem Buch toll fand, war das auch die ein oder andere kleine Geschichte von Parker selbst mit in das Geschehen einfloss. Dieser liebt es nämlich zu schreiben und das war definitiv ein kleiner Pluspunkt der Geschichte. Zusammenfassend muss ich aber leider dennoch sagen, dass mich das Buch nicht wirklich vom Hocker reißen konnte, da manche Dinge einfach schlichtweg unrealistisch waren. An einigen Stellen fand ich das Buch zwar wirklich super, aber dennoch war es für mich nur ein wenig besser als mittelmäßig. Aber auch hier sind Geschmäcker natürlich wieder verschieden, weswegen ich einfach nur raten kann es selber einmal zu lesen, denn ich habe wirklich schon viel Gutes über das Buch gelesen. Fazit: Ein doch etwas anderes Jugendbuch, welches für mich an manchen Stellen leider ein wenig zu unrealistisch war, dessen Ende aber doch noch überzeugend war. Trotzdem für mich leider nur ein wenig besser als mittelmäßig. Deswegen erhält das Buch von mir 3,5/5 Sternen.

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  • Eine Liebe ohne Ende oder auch die Parabel vom Abschiednehmen, Loslassen und Weitermachen

    This Love has no End
    JilAimee

    JilAimee

    18. September 2017 um 18:09

    Junge begegnet Mädchen, aber Junge spricht nicht. Zumindest nicht auf die konventionelle Art, und hat doch irgendwie viel zu sagen. Mädchen wiederum lebt nicht, zumindest nicht so, wie es die Gesellschaft und auch der Junge von ihr erwarten würden, und dann doch wiederum so viel mehr als viele andere. Zwei Leben prallen aufeinander, zwei Welten werden in ihren Grundfesten aufgerüttelt und am Ende neu zusammengewürfelt. Dabei entsteht eine gewaltige Explosion aus Liebe, Leben, Leidenschaft, Vergeben, Vergessen und Verzweiflung. Und doch auch aus Mut und Neubeginn. Beide lernen, dass es okay ist, auch mal nicht okay zu sein. Und das es vielleicht auch genau das braucht, um wirklich okay zu sein. Parker – der stumme Junge – und Zelda – das perfekt traurige Mädchen mit der alten Seele – stehen dabei für zwei Reisende, die sich innerhalb der Geschichte selbst finden müssen. Beziehungsweise zwei Charaktere, die lernen, den eigenen Weg zu gehen. No matter the cost. Diese Geschichte ist anders. Nicht nur vom Inhalt, vor allem aber auch vom Stil. Der Kern des Buches spielt in drei Tagen, wenn auch mehr als ein Leben darin stattfinden. Ein Aspekt, der mir durch die allgemeine Komprimierung des Geschehens besonders gefallen hat, war die Tatsache, dass einem die Erzählzeit als solche aber viel länger erscheint. „Es gibt so etwas wie perfekte Traurigkeit.“ Der Schreibstil ist einfach, und doch zugleich hoch philosophischen Inhalts und geht dabei mitten ins Herz. Rein sprachlich ist das Buch durchaus noch ausbaufähig, weist hier und da einige grammatikalische Schwächen auf. Diese verzeiht man aber gerne, vielleicht sind sie sogar beabsichtigt. In jedem Fall ist er anders. Tagebuchartig. Persönlich. Losgelöst von gesellschaftlichen oder rechtschreiblichen Konventionen. Einfach so, wie ein Junge es wahrscheinlich im echten Leben auch für sich aufschreiben würde – eben mit ein bisschen Fiktion, die dem Leser selbst das Abmessen des Wahrheitsgehalts überlässt. Das macht den Inhalt greifbar, authentisch, fast real, mal abgesehen von dem an manchen Stellen etwas zu Fantastischem – doch wie bereits erwähnt, der Junge erzählt. Fiktion und Realität mischen sich. Sollten sie auch. Vor allem stiftet es aber Verbindung zur Geschichte, gibt einem das Gefühl, sich selbst in ihr zu bewegen. Nachzuempfinden. In diesen recht einfachen Sprachstil streut der Autor aber eine ganze Menge sprachlicher Bilder, lebensechter Gleichungen, die vielleicht nicht aufgehen. Vielleicht auch schon. Die vielleicht mehr als eine Lösung erlauben. Vor allem aber eines für mich als Leser, und das mag jetzt ganz subjektiv sein, darstellen: Die Parabel des Lebens. Des Abschiednehmens. „[…] weil sie eine fundamentale menschliche Schwäche thematisiert: Wir schauen alle zurück.“ Für mich ist ‚This Love has no End‘ eine einzige Parabel bzw. sogar ein Aneinanderketten vieler einzelner davon. Parabel um Parabel – und jede lehrt sie mich als Leser etwas. Das kann ganz individuell sein, am Ende aber vor allem eines: das Leben. Sie lehrt das Leben. Es als solches zu akzeptieren, es aber nicht einfach nur zu leben, sondern zu gestalten. Mehr zu glauben, als man sieht. Mehr zu fühlen, als man denkt. Denn man hat nur eines, und die Liebe zum Leben sollte nie enden. Endet nie. Überdauert. Für manche länger, für andere kürzer. Jeder hat seine eigene Unendlichkeit, seine eigene Geschichte. Ja, genau das ist dieses Buch für mich. Und der Junge, der nicht sprechen will, es vielleicht zunächst auch nicht kann, ist doch zugleich der größte Geschichtenerzähler seiner Zeit. Einer, der selbst ohne es zu wissen die Kraft der Parabeln lebt und liebt. Er ist ein Geschichtenerzähler der besonderen Art. Er erklärt die Wichtigkeit des Abschiednehmens, Loslassens und doch Weitermachens und schenkt somit einem jeden Leser ein Stückchen Mut und Kraft, in diesem Leben zu bestehen. Lehrt einen, das man nicht für das ultimative Schicksal der anderen verantwortlich ist. Wohl aber für sein eigenes. Man trägt nicht die Schuld an den Entscheidungen und Lebensweisen, der einen umgebenen Menschen. Ein Stück kann man sie vielleicht beeinflussen, begleiten, doch letztlich entscheidet der eigene Wille. Oder zumindest sollte er es. Und das ist doch auch ein Teil des Erwachsenwerdens. Und der Junge – Parker – wird in seiner Geschichte ein Stück weit erwachsen. Es ist eben eine Art ‚Coming-of-Age-Story‘, ein Jugendroman, der weiter geht! Und man sollte sich nicht die Schuld der anderen aufbürden. Das ist es, was der Junge der Geschichte für mich im Verlauf der drei Tage gelernt hat. Vor allem aber haben diese drei Tage ihm Richtung und Heilung gegeben. Eine Perspektive, Liebe und Glück. Und das ist es doch, was wir alle wollen. Am Ende des Tages: glücklich sein. Und dieses Glück ist dehnbar. Ebenso das Leben. Es kommt nicht auf die Länge dessen an, sondern seine Erfüllung. Und ein erfülltes Leben ist doch irgendwie lang, kommt einem zumindest so vor, oder? Der Autor vermag dies herausragend darzustellen. Seine Charaktere sind dabei individuell, manchmal vielleicht auch ein bisschen drüber, und doch irgendwie genau richtig. Ja, pfiffig. So auch der junge Parker, der nicht spricht. Nicht aber, weil er es nicht könnte. Rein körperlich betrachtet. Sondern weil er der Welt mit seiner lauten Stimme nichts zu sagen weiß seit dem grausamen Tod seines Vaters, wohl aber mit seinen Worten. Man braucht kein lautes Organ, um gehört zu werden, denn manchmal hört das Leben den Ruhigen viel mehr zu. Denen, die Geschichten aufschreiben. Dem geschriebenen Wort. Es überdauert länger als ein laut gesagter Satz. Oder die hübsche Zelda, deren Erscheinung jung und doch zugleich zeitlos ist. Deren Charakter einer uralten Seele entspricht, die doch gerade erst den Frühling ihres Lebens erfährt. Aber vielleicht gibt es eben mehr als einen Frühling. Und wiederum vielleicht reicht es irgendwann. Die beiden treffen aufeinander und ändern einander die ganze Welt. Einer will ins Leben zurück, der andere sucht seinen Abschied. ·         Werden sie einander geben können, was sie so dringend suchen? ·         Wird Parker seine Geschichten auch selbst vorlesen können? ·         Und Zelda ihren Frieden finden? ·         Heilt eine neue Liebe beide Seelen und führt sie gemeinsam in die Zukunft? ·         Und wie sieht diese aus? ·         Bedeutet gemeinsam auch wirklich zusammen? Lest und lasst Euch von Tommy Wallach in seiner Geschichte um das Leben und die Liebe ohne Ende mitreißen. Die Geschichte konnte mich schließlich trotz sprachlicher Mängel überzeugen. Nicht zuletzt deshalb, weil sie inhaltlich so bedeutend ist. Aber auch der in mir Gänsehaut auslösende Titel und das romantische Cover sind einfach wunderbar gestaltet. Das dunkle Blau des Einbands mit dem Pärchen lässt eine erste Teenieliebe vermuten, der Titel wiederum viel mehr Gewichtigkeit erahnen. Und beides zusammen wird in der Geschichte gelungen verknüpft. „Wie hast du es geschafft, dich mitten in deinem eigenen Leben zu verstecken?“ Wer Jugendromane der etwas anderen Art mag, wird diesen hier sicher lieben. Ich kann ihn nur empfehlen, selbst wenn er Düsterkeit und Hoffnung vereint und zunächst irrt und wirrt. Beide Seiten aufzeigt. Trauer und Glück. Willkommenheißen und Abschiednehmen. Für mich ein kleines Schätzchen – mit noch ein Paar Fehlern, aber durchaus großem Potenzial. ‚This Love has no End‘ – und auch wenn das Leben endet, die Liebe (dazu!) sollte es nie. Ein passender Titel für eine bewegende Geschichte übers Abschiednehmen, Aufwachen, Loslassen und Weitermachen. Enjoy! Eure Jil Aimée

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    • 2
  • Humorvoll aber auch Ernst

    This Love has no End
    Kathaaxd

    Kathaaxd

    18. September 2017 um 15:56

    Bei diesem Buch hat mich der Titel angesprochen. Aber nicht nur der Titel, auch der Klappentext klingt spannend und das Cover ist wunderschön. Ich bin auch ganz ehrlich, das ich bei diesem Buch viel Liebe erwartet hätte. Doch ich wurde überrascht, den es geht dabei nicht nur um Liebe. Es gibt auch viele ernste Themen, die einen selbst zum Nachdenken anregen. Doch diese Story strotzt auch manchmal so vor Sarkasmus, was das lesen angenehmer macht und man manche Lach tränen einfach nicht unterdrücken kann. Es war ein wirklich tiefgründiges Buch, was einen nicht mehr so schnell loslässt und man noch im nachhinein über die Story nachdenkt.  Zelda war mir gleich schon symphatisch. Mit ihrer silbernen Haare war sie anders und doch besonders. Sie wirkte auf mich als ein verrückter Typ. Manchmal hat sie mich echt überrascht, was ich so nie erwartet hätte. Doch sie strotzt so vor Humor und lebensfreude, das ich sie einfach mögen musste.  Parker, der nicht sprechen kann, mit ihm musste ich etwas warm werden. Aber er hatte auch Humor und wurde mir so symphatischer. Doch er war einsam, hatte keine Freunde und lässt auch gerne mal Sachen mitgehen. Man empfand auch teilweise so etwas wie Mitleid mit ihm, aber im Laufe der Geschichte verändert sich sein Leben, sodass man doch dann nur Freude für ihn empfand. Er trug immer ein Notizbuch bei sich und schrieb dort auch seine Geschichten hinein. Als Leser bekommen wir davon ein paar zu lesen und diese Geschichte wirkten auf mich ein wenig sehr skurril. Aber ich muss zugeben, das auch er etwas besonderes war. Er konnte zwar nicht sprechen, hatte aber seine leidenschaft in seinen Geschichte gefunden. Ich finde das Zelda und Parker gut zusammen passe, zwei unterschiedliche Charakter, die aber ihre Besonderheit gemeinsam haben.  Auch die Nebencharakter waren sehr schön ausgearbeitet und haben auch gut zu der Story gepasst.  Die Story handelt, wie oben schon geschrieben, nicht nur um die Liebe. Es handelt auch um ernste Themen wie den Tod, Schicksalsschläge und Einsamkeit. Die Idee, auch mal etwas ernsteres mit in die Story zu mischen, war wirklich gut und so konnte mich das Buch fesseln. Es bringt einen einfach zum Nachdenken und man stellt sich selbst einige Fragen.  Der Schreibstil von Tommy Wallach ist humorvoll und flüssig, gemischt mit ernsten Thematiken. Die Story liest man aus der Sicht von Parker. Man liest es als wäre es teilweise ein Tagebuch, aber doch dann wieder zur einer lebhaften Erzählung wird. Aber da man aus Parker Sicht liest, liest man eher über seine Gedanken und was zu ihm gesagt wurde und was getan wurde. Es war aufjedenfall ein lesenwertes Buch, mit Humorvolle Stunden oder Minuten.

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  • Erfrischend anders!

    This Love has no End
    MsPleasant

    MsPleasant

    18. September 2017 um 09:09

    Klappentext: Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Meine Meinung: Zuerst einmal wäre anzumerken, dass der Klappen- (oder in diesem Fall Rücken-) text nicht wirklich etwas über die Geschichte aussagt. Liest man diese kurze Angabe, könnte man denken, dass dieses Buch eine ganz normale Jugend-Liebesgeschichte ist. Das hat mich zuerst ein wenig abgeschreckt, sodass ich mich erst kurz vor der Deadline für dieses Rezensionsexemplar beworben hatte. Zum Schluss siegte der Gedanke daran, dass ich schon lange keine typische Liebesgeschichte gelesen hatte und eine leichte Lektüre eine willkommene Abwechslung wäre. Was ich bekam war alles andere, als eine "Standart"-Geschichte. Es beginnt damit, das wir den Protagonisten Parker kennenlernen, der zuerst versucht über sich selbst in der dritten Person zu schreiben, was ihm allerdings nicht gelingt, sodass schnell zum Ich-Erzähler gewechselt wird. Es gefällt mir sehr gut, dass das Buch eine eher jugendliche Schreibweise hat, im Stile von "Der Fänger im Roggen" (nur moderner). Dadurch, dass man die Geschichte von Parker erzählt bekommt, hat man das Gefühl direkt dabei zu sein und alles mitzuerleben. Nach und nach bekommen wir einen immer größeren Einblick in die Hauptpersonen. Auch hier hatte ich 08/15-Charaktere erwartet, aber wurde sehr positiv überrascht. Wir bekommen 2 außergewöhnliche Personen vorgestellt, die man gern begleitet. Durch den frischen Schreibstil wird die relativ ernste Handlung aufgelockert und läd zum schmunzeln, lachen und kopfschütteln ein. Neben der Hauptgeschichte finden wir in dem Buch auch noch 3 von Parker verfasste Texte. Man könnte sie vielleicht als Märchen bezeichnen. Ein wenig skurril geben diese kurzen Einschläge eine kleine Abwechslung in der Handlung. Das Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte (die tatsächlich eher am Rande stattfindet), sondern auch eine Erzählung über Tod, Schicksalsschläge und schwerwiegende Entscheidungen. Daher hat es mir wirklich ausgesprochen gut gefallen. Es freut mich immer sehr, wenn ich positiv überrascht von dem bin, was ich bekomme. Hier hat es mich auch gar nicht gestört, dass ich etwas ganz anderes gelesen habe, als ich erwartete. Eine klare Buchempfehlung von mir für jeden, der sich auf eine etwas andere Geschichte einlassen möchte. Meine Empfehlung: Lest nicht den Klappentext, sondern lasst euch einfach von dem Buch überraschen. ;-)

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  • Der stumme Junge und das mysteriöse Mädchen mit den silbernen Haaren...

    This Love has no End
    ali-buchfreak

    ali-buchfreak

    17. September 2017 um 16:42

    Inhalt:Seitdem Parkers Vater gestorben ist, spricht er nicht mehr und schreibt alles, was er sagen will, in sein Notizbuch.Er bleibt eher für sich und schreibt gerne Geschichten.Als er eines Tages in der Lobby eines Luxushotels auf eine Gelegenheit wartet, etwas zu stehlen, trifft er auf Zelda. Sie hat silberne Haare und hat ein dickes Bündel Geld in ihrer Handtasche. Die beiden kommen ins Gespräch. Zelda erzählt ihm, dass sie gerade all ihr Geld abgehoben hat, es jetzt jemandem Bedürftigen geben möchte und sich danach von der Golden Gate Bridge stürzen will, sobald ein bestimmter Anruf sie erreicht.Parker verbringt Zeit mit ihr, verliebt sich in sie und versucht natürlich, ihr Vorhaben zu verhindern. Doch kann er es schaffen?Und wer ist dieses mysteriöse Mädchen wirklich?Meine Meinung:Ich bin komplett ohne Erwartungen an das Buch herangegangen, da es mein erstes Buch des Autors war.Schon am Anfang ist mir aufgefallen, dass Parker schon etwas seltsam ist. Das Buch ist aus seiner Perspektive erzählt, die manchmal etwas komisch geschrieben war, aber meiner Meinung nach zur Geschichte gepasst hat, denn die ganze Geschichte war etwas seltsam, aber auf eine gute Art :'DParker war ein sehr besonderer Charakter. Wie im Inhalt schon erwähnt spricht er seit Jahren nicht mehr und schreibt deswegen alles auf. Er isoliert sich sehr von seinen Mitschülern und bleibt eigentlich immer für sich. Mit seiner Mutter läuft es auch nicht perfekt, da diese immer noch große Probleme mit dem Tod ihres Mannes hat. Im Laufe der Geschichte macht Parker eine große Entwicklung durch, welche er Zelda zu verdanken hat.Ich mochte ihn wirklich gerne, trotz seiner seltsamen Angewohnheiten :)Zelda war noch seltsamer und außergewöhnlicher als Parker. Sie war eigentlich genau das Gegenteil von Parker, wollte mit ihm auf Partys und hat ihn dazu gebracht, Kontakt mit Gleichaltrigen aufzubauen.Ich will jetzt nicht zu viel verraten, weil ich jetzt nicht spoilern will. Nur so viel: Einen Charakter wie sie habe ich noch nie zuvor gesehen :D Ich mochte sie eigentlich von Anfang an und sie und Parker waren toll zusammen. So jemanden wie sie hat Parker wirklich gebraucht, sie haben sich perfekt ergänzt. Auf dem Buch wurde mit einem Zitat geworben, die Geschichte solle etwas für John Green-Fans sein. Ich denke, das trifft definitiv zu. John Green schreibt vielleicht etwas emotionaler, aber ich könnte mir trotzdem gut vorstellen, dass seine Leser dieses Buch auch mögen würden.Die Kapitel waren ziemlich kurz und der Schreibstil leicht zu lesen, sodass man schnell durchgekommen ist.Zum Ende möchte ich auch nicht zu viel sagen. Es hat mich definitiv in vielerlei Sichten zum Nachdenken gebracht.Fazit:Ich würde das Buch jedem empfehlen, der auch mal eine etwas andere Liebesgeschichte lesen möchte. Die Geschichte regt zum Nachdenken an und berührt :)4 Sterne

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  • unerwartet beeindruckend ...

    This Love has no End
    AntjeDomenic

    AntjeDomenic

    17. September 2017 um 13:41

    "This love has no end" Tommy Wallach Verlag: cbjSeitenzahl: 315ISBN: 978-33570-17396-1Erstausgabe: 4. September 2017Preis: 14,99 EuroKlappentext:Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.Gestaltung des Buches:Die Gestaltung ist für mich atemberaubend gut. Ein Pärchen, sich in den Armen haltend, sieht auf eine beleuchtete Stadt hinab. Romantisch. Zusätzlich zum gut lesenden Klappentext hatte das Buch meine Neugier erweckt und ich wollte es zu gerne lesen.Meine Meinung:Der Autor hat einen wirklich warmen Schreibstil und man taucht direkt in die Geschichte ein, ohne Probleme, meiner Meinung nach. Ich dachte erst, es wird eine typische Liebesgeschichte, das war nicht der Fall.Parker, ein Teenager, und Zelda zieren diese tolle einfühlsame Geschichte vom Autor. Beide sind einfach unheimlich symphatisch und man muss einfach weiterlesen.Für mich hat der Autor eine Liebesgeschichtge geschaffen, die einfühlsam und zudem beeindruckend ist. Denn irgendwie ist diese Geschichte anders als erwartet, was dem Buch nicht negativ nachhängt.Leider kann ich nicht detaillierter eingehen auf den Inhalt des Buches in meienr Rezension. Denn ich glaube, dann würde ich zuviel verraten und den weiteren Lesern den Spaß und die Liebe beim Lesen verwehren.Meine Bewertung:3 von 5*Vielen Dank an den Verlag und das Bloggerportal für die Zusendung des Exemplars. Die Zusendung hat keinen Einfluß auf meine Bewertung!

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  • Rezension: "This Love Has No End" von Tommy Wallach

    This Love has no End
    baeliciousbooks

    baeliciousbooks

    16. September 2017 um 23:42

    Meine Meinung:Dieses mal gibt es keine lange Hintergrundgeschichte, wie bei anderen Büchern. Ich habe den Klappentext durchgelesen und fand das Buch einfach interessant. Daher habe ich es angefragt und habe auch ein Exemplar zum rezensieren zugeschickt bekommen. Und wie ich das Buch fand, kannst Du Dir im Folgenden durchlesen.Das Cover ist sehr schön gestaltet. Es erinnert mich etwas an "La La Land". Ich finde das blau dominierende Bild im Vergleich zu den goldenen LED-artigem Schriftbild sehr schön. Am meisten überrascht hat mich das Buch mit dem Schreibstil. Ich habe zum ersten Mal ein Buch in dieser Art und Weise gelesen. Der Schreibstil ist sehr originell. Die Perspektive wird gewechselt (manchmal kommt die Du-Perspektive vor) und der Leser wird auch angesprochen. Ich bin eigentlich kein Fan davon, wenn der Erzähler die Leser anspricht und am Anfang habe ich das auch als sehr störend wahrgenommen. Doch irgendwann habe ich mich daran gewöhnt und habe es als willkommene Abwechslung angesehen. Mir gefällt es, wie kreativ und einzigartig das Buch durch diese besondere Erzählweise wird. Neben der Perspektive gibt es auch andere Besonderheiten, die ich natürlich nicht erwähnen werde. Ich möchte euch ja nichts vorweg nehmen ;P. Das Buch ist für eine jüngere Zielgruppe (ab 13 Jahren) adressiert und dementsprechend ist die Handlung auch nicht komplex. Die Ereignisse in diesem Buch kann man nicht mit (High-) Fantasy Romanen vergleichen. Außerdem spielt das Buch auch über ein kurzen Zeitraum.Die Sprache, der Syntax und auch die Erzählweise wurde der Zielgruppe angepasst. Somit war das Buch sehr leicht und schnell zu lesen. Die Kapitel sind auch kurz gehalten, sodass man nicht schnell das Interesse verlor. Mir gefallen die ー vorallem spontanen ー Aktionen, die im Buch passieren. Das Buch war etwas leichtes, was trotzdem sehr viel Tiefgang hatte. Kombiniert mit Witz und Humor was das Buch sehr angenehm zu lesen. Der Protagonist Parker hat mich direkt zum Anfang des Buches mit einem Plot Twist überrascht. Ich muss zugeben, dass ich mir sein Charakter sehr schwer vorstellen kann, da ich trotz 200 Seiten nicht weiß, wer er ist. Aber ich mag ihn. Er hat mich nicht genervt, war nicht dumm und vorallem war er nicht naiv. Also ein sehr angenehmer Erzähler. Ich habe auch seit langer Zeit mal wieder aus der männlichen Perspektive ein Buch gelesen. Parker und seine Geschichte haben mir gut getan. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich Zelda nicht mag. Das liegt aber vorallem an mir. Sie hat mich zu sehr an Alaska aus Looking For Alaska erinnert. Und da ich sie dann mit Alaska, die ich nicht leiden kann, assoziiert habe, konnte ich auch sie nicht leiden. Komisch und mega bescheuert, ich weiß, aber so ist mein Kopf eben xd. Ich würde gerne noch mehr auf Zelda und ihre Persönlichkeit eingehen, aber das wäre ein zu großer Spoiler. Deshalb sage ich nur: Ich fand diese Idee, Plot Twist oder wie man das nennen will, einfach mega weird. Es hat der Geschichte ein bisschen die Glaubwürdigkeit genommen. Ich würde gerne noch auf die Liebesgeschichte eingehen, aber ich habe wirklich Angst, dass ich einige spoilern könnte, deshalb versuche ich das so vage wie möglich zu halten. Die Liebesgeschichte passierte zu schnell. Ich verstehe zwar, wieso es so lief, aber trotzdem... (das war jetzt ziemlich vage, wow. Das kommt davon, wenn man spoilerfreie Rezensionen schreibt xdd)Fazit:Das Buch ist sehr speziell. Das wird vielleicht nicht jedem gefallen, aber es ist trotzdem eine interessante Geschichte, die sich lohnt zu lesen. Man hat das Buch durch die einfache Sprache sehr schnell gelesen und kann so einige wichtige Erkenntnisse mitnehmen. Deshalb bekommt das Buch von mir:4 von 5 SternenIch kann es kaum erwarten, in der Zukunft noch andere Bücher von Tommy Wallach zu lesen! Hoffentlich gefallen sie mir genauso gut, wie "This Love Has No End".In Liebe,SerenIch habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar kostenlos zugeschickt bekommen. Dies beeinflusst weder meine Meinung noch meine Rezension in irgendeiner Art und Weise.

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  • Ganz okay

    This Love has no End
    Sunnywonderbookland

    Sunnywonderbookland

    16. September 2017 um 12:01

    Autor: Tommy WallachVerlag: cbjSeitenanzahl: 321Preis: 14,99 Euroerschienen am 4. September 2017InhaltEine Liebe für die EwigkeitAls Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Meine MeinungNachdem ich das wunderschöne Cover gesehen und den Klappentext gelesen habe, war ich total neugierig auf das Buch. Als ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich eine komplett andere Geschichte erwartet, aber dieses Buch hat mich eindeutig immer wieder überrascht.Parker spricht schon seit Jahren kein einziges Wort mehr und kann nur durch geschriebene Sachen in seinem Notizbuch kommunizieren. Er lebt in seiner eigenen kleinen Welt und hat mit Leuten im allgemeinen nicht viel zu tun. Als die mysteriöse, geheimnisvolle und intelligente Zelda in sein Leben tritt, lernt er endlich selbst zu leben und entwickelt sich Schritt für Schritt weiter.Das ganze Buch wird aus Parkers Sicht erzählt und man kann seine Gefühle und Gedanken nachvollziehen und obwohl der Schreibstil sehr einfach ist, schafft es das Buch die wichtigen Punkte zu vermitteln.Besonders Parkers Geschichte haben mir gut gefallen und auch die Überschriften am Kapitelanfang. Leider werden am Kapitelanfang oft irgendwelche Sprünge gemacht und man muss sich erst wieder neu orientieren. Was ich von Zeldas Geheimnis halten soll, weiß ich auch noch nicht. Für mich ist es ein wenig weit hergeholt und ich dacht echt, dass sie die ganze Zeit lügt. Es ist definitiv eine andere Liebesgeschichte, die für ein paar unterhaltsame Stunden sorgt, aber so ganz Überzügen konnte mich das Buch nicht.FazitEtwas anderes als man erwartet. Leider konnte mich die Geschichte und besonders Zeldas Geheimnis nicht überzeugen. Es war aber sehr interessant zu verfolgen, wie Parker langsam über sich hinauswächst und lernt sein Leben richtig zu leben.Insgesamt 3 von 5 Sternen.

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  • This love has no end - Tommy Wallach

    This Love has no End
    books_of_dreams

    books_of_dreams

    16. September 2017 um 10:08

    Zuerst muss ich sagen das das Cover wirklich wunderschön ist. Die zwei Protagonisten, nehme ich jetzt mal so an, liegen sich in den Armen und schauen auf eine im Dunkel liegende, beleuchtete Stadt hinunter.   „Den Ausdruck >Zeit totschlagen< mochte ich schon immer. Als ob Zeit ein böser Drache sei, den man abschlachten müsse. Dabei stirbt Zeit, wie alles andere auf dieser Welt, ja leider eines natürlichen Todes, Jahr für Jahr, Stunde für Stunde, Sekunde für Sekunde. Es ist das reinste Zeitmassaker, das da permanent stattfindet.“ (S.69)   Als zweites muss ich sagen, dass ich mir unter der Geschichte etwas komplett anderes vorgestellt habe, als es letztendlich war. Was ich nicht schlimm fand, sondern eher überraschend im guten Sinne. Der Schreibstil von Tommy Wallach, war sehr flüssig zu lesen. Es war so geschrieben als würde unser Protagonist Parker, die Geschichte schreiben und berichten wie er es erlebt hatte.   „Du kannst dein Glück nicht von dem eines anderen abhängig machen. Das führt in den Wahnsinn.“  (S.165)   Zum Charakter Parker, er steht nicht wirklich im Leben, das Leben zieht sozusagen an ihm vorbei. Er redet nicht, hat keine Freunde und unternimmt nichts, bis Zelda kommt. Zelda verändert Parker sosehr dass sich die Person davor und nach der Geschichte nicht mehr vergleichen lassen, da Parker eine komplett andere Person geworden ist.   „Sie glauben nur, dass sie das wollen, Parker. Aber niemand will irgendwas für immer. Nur länger, als sie es bekommen.“ (S.215)   Zelda ist ein hübsches Mädchen mit silbernen Haaren, und wie Parker sie beschreibt strahlt sie perfekte Traurigkeit aus. Mit Zelda konnte ich mich irgendwie nicht verbinden, sie kam mir unsympathisch rüber und unglaubwürdig, weshalb ich auch ihre Geschichte für nicht überzeugend hielt. Der Fantasy Anteil in der Geschichte hielt sich in Grenzen war dennoch vorhanden, obwohl ich es im Weiteren betrachten für einen Clou halte.   Fazit: Eine ganz schöne Geschichte über das Leben für zwischendurch mit nicht ganz so viel Tiefgang, aber die einem trotzdem etwas zum Nachdenken veranlasst. Dafür bekommt das Buch von mir 3 von 5.*gesponsertes Rezensionsexemplar

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  • Rührende Liebesgeschichte

    This Love has no End
    HannahSchwerdtfeger

    HannahSchwerdtfeger

    14. September 2017 um 20:30

    Zuerst einmal möchte ich dem cbj Verlag und dem Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionexemplares danken.Titel: This Love Has No EndAutor: Tommy WallachVerlag: cbj VerlagPreis: 14,99 €Klappentext:Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist.Erwartungen:Wer mich kennt, der weiß, dass ich Liebesromane super gern lese, daher haben mich der Titel und der Klappentext sehr angesprochen. Cover:Wie eben schon erwähnt, hat mich der Inhalt angesprochen, denn er klingt in meinen Augen nach einem Liebesjugendroman. Hinzu kommt das Pärchen auf dem Cover, dass in die Ferne des nächtlichen Himmels blickt und ein Titel, der neugierig macht. Im ersten Moment will mach einfach dieses Buch haben!Über Tommy Wallach:Tommy Wallach ist ein Singer-Songwriter und Essayist, der seine Beiträge in verschiedenen New Yorker Magazinen veröffentlicht. Als Musiker ist er bei Decca Records unter Vertrag und trat bereits im New Yorker Guggenheim Museum auf. Die Filmrechte seines ersten Jugendromans We All Looked Up sicherte sich noch vor Erscheinen Paramount Pictures.Meine Meinung:Zuerst einmal komme ich zum Schreibstil, denn der hat mir sehr gut gefallen. Die Sprache ist an die Young-Adult-Generation angepasst, daher lässt sich das Buch leicht lesen. Allerdings kann ich dieses Buch jeder Altersgruppe über 14 Jahre empfehlen. Dieser Roman wird mir so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen. Er war erfrischend, berührend und herzzerreißend. Die Beziehung zwischen Parker und Zelda hat von Anfang an etwas Anziehendes. Als Leser spürt man sofort eine innige Bindung zwischen den Charakteren, in der man durch die Geschichte begleitet wird. Generell gefallen mir beide Charaktere sehr gut. Aber das Buch handelt nicht nur von der anbändelnden Liebesgeschichte der zwei, sondern auch von Parkers Geschichten, die er schreibt.Nun zu einem winzigen Kritikpunkt, der mir die ganze Zeit im Kopf herumgeschwirrt ist. Ich kann nicht so ganz nachvollziehen, dass man schon nach einem Tag meint zu glauben, dass man den anderen liebt. Man kann natürlich nach einer Nacht sagen, dass man sich mag und weiterhin sehen möchte, allerdings braucht es länger, jemanden lieben zu lernen meiner Meinung nach. Das Ende hat mich nicht sonderlich überrascht, jedoch hatte ich Hoffnung, dass der Autor sich für eine andere Endvariante entscheidet (alle, die es gelesen haben wissen, was ich meine).Fazit: Zwei Menschen, die sich nicht gesucht, aber gefunden haben. Eine Liebesgeschichte, die berührend und erfrischend zugleich war. Ein Roman, der mir so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen wird.Cover: 5/5Klappentext: 5/5Inhalt: 4,5/5Schreibstil: 5/5Gesamtpaket: 5/5Meine Rezension zu "This Love Has No End" findet ihr u.a. auf bookaholicer.blogspot und auf Randomhouse.de

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  • Leider enttäuschend...

    This Love has no End
    lara111

    lara111

    13. September 2017 um 21:51

    Das Cover gefällt mir unglaublich gut und ist auch der Grund, warum ich überhaupt erst auf das Buch aufmerksam geworden bin. Ich finde es wunderschön, dass der Titel in einer Art Leuchtschrift geschrieben ist und der Aspekt der Unendlichkeit und Sehnsucht kommt für mich im Cover auch nochmal gut raus. Einfach toll!Inhalt: Das Mädchen mit den silbernen Haaren lässt Parker einfach nicht mehr los. Als er versucht, ihr Geldbündel, mit dem sie unterwegs ist, mitgehen zulassen, und sie ihn prompt dabei erwischt, ist das der Beginn einer außergewöhnlichen Beziehung zwischen den beiden. Zelda und er treffen eine Abmachung, die beide Leben auf den Kopf stellen wird und viele neue Erfahrungen bereithält...Einstieg: Ich habe mich unheimlich auf das Buch gefreut, weil ich fand, dass sich der Klappentext wirklich gut angehört hat und das Cover finde ich ja sowieso klasse! Man kommt sehr gut in das Buch herein und braucht da keine lange Einstiegsphase, was mich positiv überrascht hat, aber nach ca. 50 Seiten ging es für mich leider ziemlich bergab. Aber dazu später mehr...Parker kann nicht mehr sprechen, seit etwas Schlimmes in seinem Leben passiert ist und will auch gar nicht versuchen, seine Stimme zurückzuerlangen. Eigentlich lebt er gar nicht richtig und versucht auch nichts aus seinem Leben zu machen, bis er Zelda trifft, die ihn und sein Leben komplett verändern. Ich fand Parker auch insgesamt ganz sympathisch, aber mir war der Charakter teilweise einfach zu widersprüchlich und auch insgesamt nicht glaubwürdig. Ich kann teilweise seine Handlungsgründe nicht ganz nachvollziehen und mich einfach nicht in die Person reindenken. Und obwohl es in dem ganzen Buch eigentlich um seinen Entwicklungsprozess geht, finde ich auch den etwas flach. Ich habe leider einfach keinen Zugang zu Parker gefunden.Zelda ist ein geheimnisvolles Mädchen mit einer ganzen Ladung Geheimnissen im Gepäck. Auf mich wirkte sie anfangs sehr geheimnisvoll und spannend. Ich wollte einfach wissen, wer hinter diesem Mädchen mit den silbernen Haaren steckt, aber leider hat mich dieser Charakter auch wieder enttäuscht. Sie war mir schlicht und ergreifend nicht wirklich sympathisch und ich habe sie teilweise auch echt nicht verstanden. Sie ist mir zu aufgesetzt und zu flach. Ich kann mich nur noch an grobe Züge ihres Charakters erinnern (und zwar an die, die ich nicht mochte), weil sie einfach nichts an sich hatte, dass mich sie im Gedächtnis behalten lässt, außer dass ich das, was der Autor aus ihr gemacht hat, einfach nur unglaubwürdig fand.Das Buch hat für mich gut angefangen und wurde dann von Seite zu Seite immer schlechter. Es fällt mir wirklich schwer, diese Rezension zu schreiben, weil ich das Buch ehrlich gerne gemocht hätte, aber mich hat selten ein Buch dermaßen gelangweilt. Es ist hier auch ein kleiner Fantasy Aspekt enthalten, der das Buch meiner Meinung nach endgültig ins Lächerliche gezogen hat, denn das Ganze kommt aus dem Nichts und ist total schlecht ausgearbeitet, sodass man es dem Autor einfach nicht abnimmt. Ich fand den Plottwist nicht spannend und auch sonst hat mich an dem Buch nichts unterhalten. Ich wollte es einfach nur noch abbrechen, aber habe es in der Hoffnung auf Besserung trotzdem weitergelesen. Leider kam diese einfach nicht. Für mich war das Buch nichtssagend und blöderweise hat es mich in eine Leseflaute gestürzt. Der Schreibstil war dahingegen gar nicht schlecht, aber eben auch nichts Besonderes und konnte das Buch auch keinen Falls retten.Fazit:Leider kann ich euch das Buch überhaupt nicht empfehlen, weil ich mich beim Lesen durchgehend gelangweilt habe und auch die Charaktere und die Story einfach nicht gut ausgearbeitet sind. Bewertung: 2 von 5 Sternen Vielen Dank an den cbj Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars! 

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  • Die Leute sind so dumm, da grenzt es schon an ein Wunder, dass sie es schaffen zu atmen :)

    This Love has no End
    Rori03

    Rori03

    11. September 2017 um 17:23

    Autor: Tommy Wallach   316 Seiten   Flexibler Einband   Jugendbuch    Parker begegnet in einer Luxushotellobby Zelda, um ihren grossen Geldbündel zu klauen. Leider erwischt sie ihn und die beiden kommen ins Gespräch. Bis sie schliesslich eine riskante Wette eingehen. Gemeinsam verbringen sie drei Tage miteinander. Die Wette wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über dem Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, obwohl es einige Schwachstellen hatte. Besonders gefallen haben mir die Kurzgeschichten von Parker. Leider hatte das Buch immer wieder grössere Sprünge zwischen den Kapiteln, sodass man sich immer wieder neu orientieren musste. Auch sind mir die Charaktere leider nicht ans Herz gewachsen. Generell war es eine spezielle Geschichte, die man so nicht von dem Klappentext erwartet hätte.  Der Schreibstil dagegen hat mir sehr gut gefallen, sodass man sehr gut voran kam. Toll wäre gewesen, wenn man auch aus der Perspektive von Zelda etwas erfahren hätte.  Zitat: Die Leute sind so dumm; da grenzt es schon an ein Wunder, dass sie es schaffen zu atmen. Fazit: Eine tolle Geschichte für zwischen durch mit den ein oder anderen Schwachstellen, darum 3/5 Sternen :)  

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