Tommy Wallach We All Looked Up

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Inhaltsangabe zu „We All Looked Up“ von Tommy Wallach

Was wäre, wenn ein riesiger Asteroid durchs All Richtung Erde trudeln würde und man eventuell nur noch zehn Wochen Zeit hätte, um all seine Wünsche und Hoffnungen in die Tat umzusetzen? Peter, Eliza, Anita und Andy müssen sich kurz vor dem Schulabschluss genau dieser Frage stellen. Ihnen bleiben zehn Wochen, um all ihre Hoffnungen und ihre Herzen in die Waagschale zu werfen, denn vielleicht, vielleicht, ist es die einzige Zukunft, die sie haben. In diesem existentiellen Carpe-Diem-Szenario stellt sich für den Sunnyboy Peter ebenso wie für die ehrgeizige Anita die Frage, was für sie wirklich zählt, und auch der sorglose Andy und die fatalistische Eliza mit ihrer Nach-mir-die-Sintflut-Haltung müssen zum ersten Mal ernsthaft ihr Leben überdenken.

Super Idee doch zum ende hin etwas zu durcheinander und zu umfassend (von der story her)

— The31

Es macht sehr nachdenklich und man stellt sich vor, was man an eigener Stelle tun würde.

— Lovelylife

Absolute Leseempfehlung. Ein wunderschönes Buch mit liebevoll geschaffenen Charakteren die einem ans Herz wachsen.

— subarbiea

Eines der besten Bücher im Jahre 2016!

— dieBuchBlogger

Hat mir wirklich sehr gut gefallen

— janinakerry

Wahrhaftig :)

— Mariaheld

Absolut genial! Wunderbare durchdachte Charaktere, eine berührende Handlung und ein spannender Kontext. Dabei immer die Frage: was täte ich?

— lareina

Durch die vielen Perspektiven manchmal unübersichtlich, aber trotzdem toll zu lesen.

— Buecherdrache-Hannah

Ich halte We All Looked Up für absolut lesenswert und vergebe daher trotz kleinerer Schwächen 5 von 5 Bücherherzen

— MaxSanders

Tolle Geschichte, tolle Message. Leider fehlte mir das gewisse Etwas.

— yunasmoondragon7

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    We All Looked Up

    Lovelylife

    13. April 2017 um 10:56

    Das Buch We all looked up von Tommy Wallach hinterließ bei mir gemischte Gefühle. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Kurz zur Story: Ein Meteorit rast auf die Erde zu. Die Uhr tickt und für Andy, Eliza, Peter und Anita bleiben nur noch wenige Wochen Zeit, um das zu tun, was sie schon immer wollten. Während des Lesens, vor allem anfangs fand ich es ein bisschen langweilig. Die Story, die Grundidee und das Konzept der Geschichte finde ich toll, nur meiner Meinung nach schlecht umgesetzt. Erst gegen Ende, wurde es meiner Meinung nach richtig spannend. Ich finde es toll, dass jeder Charakter seine eigene Geschichte hat, dennoch wird es trocken und irgendwie ohne Gefühle beschrieben. Außerdem sind die Sprünge der jeweiligen Sicht der Charaktere zuerst verwirrend. Ich weiß nicht ob ich dieses Buch nochmal lesen würde.  Insgesamt würde ich nicht sagen, dass es schlecht oder gut war. Cover: 5/5 Klappentext: 4/5 Story: 3,5/5 Weiterempfehlung: 3,5/5

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  • wenn die Sekunden anfangen zu zählen...

    We All Looked Up

    dieBuchBlogger

    14. January 2017 um 12:35

    „Das ist die Trennung der Erretteten von den Verdammten. Also geh nur, wenn es das ist, was du willst. Geh nur und verdamme dich selbst.“ s. 211 Der Jugendroman We all looked up wurde von Tommy Wallach geschrieben. Das Buch wird aus der dritten Person erzählt und wechselt zwischen den vier Hauptcharakteren ab. Insgesamt besitzt es 444 Seiten und neun größere Unterteilungen. In Deutschland kostet es 12.99 Euro, in Österreich 13.40 Euro und in der Schweiz 18.90 CHF. Klappentext Bevor Ador kam, ließen wir uns in Schubladen stecken – Der Sportler, Die Schlampe, Der Faulenzer, Die Streberin. Doch dann blickten wir alle auf, und alles änderte sich. Sie sagten, der Asteroid käme in zwei Monaten. Das ließ uns zwei Monate, um die Schubladen zu verlassen. Zwei Monate, um etwas zu werden, das größer ist, als wir waren, etwas, das über das Ende hinaus besteht. Zwei Monate, um wirklich zu leben. Meine Meinung We all looked up gehört zu meinen Lieblingsbüchern 2016. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein Buch im Buchladen sieht und einfach wisst, dass dieses eine Buch dort im Regal, unbedingt in euren Besitz muss? So war es bei mir. Nur schon das Cover finde ich richtig toll. Es ist so normal, es könnte ein Bild aus meinem Leben sein und das hat mich sehr angesprochen. Der Titel finde ich genial. Er könnte von mir selbst sein, so sehr passt er in mein Leben. Aber das schönste an diesem Buch ist, dass der Inhalt genau so brilliant und trotzdem normal ist, wie das Cover. Der Schreibstile ist nichts Außergewöhnliches. Es fehlen mir vielleicht sogar ein paar Raffinessen, jedenfalls ist er einfach zu lesen und leicht sich an ihn zu gewöhnen. Die Charaktere mochte ich alle vier unglaublich fest. Peter, Eliza, Anita und Andy sind alle so imponierend und trotzdem ordinär, dass sie mir ans Herz wuchsen. Ich habe auch einen Liebling, der allerdings schaffte es nicht weit... hach ja immer sterben die Tollsten! Das tolle an den Figuren ist, dass jeder von uns sich in ihnen wiedererkennt. Es werden so viele kleine Dinge am Rand angesprochen, sei es nun Religionen oder der eigene große Traum, dass wir uns leicht identifizieren können. Wir feuern sie an, freuen uns mit ihnen und sind traurig, wenn sie es sind. Der Autor hat wunderschöne Charaktere erschaffen, die man nicht mehr so leicht vergisst. Nun kommen wir zum Inhalt: Was wäre, wenn ein riesiger Asteroid auf unsere Erde fliegt und wir noch zehn Wochen hätten, um zu leben? Diese Grundlage diente als Aufbau der Geschichte. Eine Frage, die uns ab und zu durch den Kopf geht, aber auch sicherlich mit all den schlauen Sprüchen wie: yolo, you only live once, in uns drin ist. Mir persönlich gefallen diese Sprüche nicht sonderlich und auch die Frage, was ich machen würde, wenn ich noch einen Tag zu leben hätte, finde ich eher nervend. Jedoch auch reizend. Dieses Buch hat nicht einfach eine Geschichte drin über vier Jugendliche, die bald sterben werden. Nein, sie erzählt uns von Mut und Hoffnungen. Von Fehlern und Träumen. Gleichzeitig beschreibt sie uns verschiedenste varianten von wie wir sein könnten, was passieren könnte. Dies nicht nur im positiven Licht, es stellt auch uns Menschen von einer fraglichen Seite dar. Und darauf folgt immer die Frage: Was täte ich? Fazit Tommy Wallach schafft es mit seinem Debüt uns direkt ins Herzen zu treffen. Stellt uns Fragen, die unsere schnell lebende Gesellschaft für ein paar Sekunden innehalten können. Daher empfehle ich dieses Buch allen. Groß und Klein :). Von mir kriegt es ★★★★★

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  • Realistisch und sehr packend!

    We All Looked Up

    Buecherdrache-Hannah

    19. July 2016 um 15:16

    Je mehr Protagonisten, umso komplizierter der Einsteig in das Buch. Das gilt auch hier, denn gleich von Anfang an ist jedes Kapitel aus der Sicht einer unserer vier Protagonisten geschrieben. Das hat mich zu Beginn sehr verwirrt, vor allem da sie alle sehr unterschiedlich sind. Nach ein paar Kapiteln hat man jedoch alle vier so gut kennengelernt, das man sie leichter auseinanderhalten kann. Geholfen hat auch, dass am Kapitelanfang steht, um wen es in diesem Kapitel geht. Der Autor schafft es, mit seinem Schreibstil allen vieren einen eigenen Charakter zu geben, der die Figuren perfekt wiederspiegelt. Auch war das Buch sehr flüssig und schön zu lesen, am Schreibstil kann ich nichts bemängeln. Die Beschreibungen des Autors wirken sehr realistisch. Was würde passieren, wenn alle wissen, dass die Welt in ein paar Wochen untergehen könnte? Richtig, Anarchie. Es war spannend und fesselnd, eine so realistisches Weltuntergangsszenario mitzuverfolgen und ich fand es sehr spannend, die Reaktionen der Jugendlichen zu erleben. Sie hatten kaum Zeit, ihr Leben wirklich zu leben und merken, mit welchen unwichtigen Dingen sie es vergeudet haben.  Es bringt einen zum Nachdenken, was man selbst in so einer Situation tun würde. Auf was würde man selbst am meisten Wert legen, was würde man am meisten bereuen? Auch war es erschreckend, wie hilflos Polizei und Regierung angesichts des Chaos waren... Über das Ende bin ich ein bisschen zweigeteilter Meinung. Auf der einen Seite finde ich ein offenes Ende nie gut und hätte gerne gewussst, was jetzt noch passiert. Auf der anderen Seite bin ich aber doch ganz zufrieden damit, wie das es für die Charaktere endet. Ob der Asteroid einschlägt oder nicht ist eigentlich auch egal, denn unsere Protagonisten haben ihre verbliebene Zeit genutzt. Es ist kein Ende, bei dem man als Leser komplett ahnungslos zurückgelassen wird. Fazit Ein sehr realistisches und auch nachdenkliches Buch. "We all looked up" zeigt, wie wichtig es ist, sein Leben zu nutzen. Mit allen vier Charakteren habe ich im Laufe der Handlung mitgefiebert und gehofft, dass sie doch noch glücklich werden. Trotz anfänglicher Verwirrung über die Charaktere hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

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  • Ich halte We All Looked Up für absolut lesenswert und vergebe daher trotz kleinerer Schwächen 5 von

    We All Looked Up

    MaxSanders

    29. June 2016 um 10:02

    Vier Perspektiven - vier Personen, die auf den ersten Blick alle einem bestimmten Klischee entsprechen und über dies so gar nichts gemeinsam haben.Und tatsächlich zeigt sich diese Differenz der Charaktere auch im Schreibstil. Wallach hat es ganz gut hinbekommen, die Protagonisten so vielfältig zu gestalten, dass man als Leser zu allen eine Beziehung aufbaut.Die Erzählweise und der Schreibstil heben sich von anderen Romanen des Genre ab, bei den Protagonisten und ihrem Handeln ist dies leider nicht durchgängig der Fall. Und so erkennt man auch hier an manchen Punkten stereotype Erzähl- und Handlungsmuster, die der Grundidee, die ich nebenbei gesagt sehr interessant finde, nicht vollständig gerecht werden. Andere wiederum sind erstaunlich tiefgründig und haben mich auf eine Weise begeistert und berührt, wie ich es bisher nur selten erlebt habe.We All Looked Up ist ein Buch, auf das man sichabsolut einlassen muss. Einem kritischen Hinterfragen hält die Handlung an der einen oder anderen Stelle zwar nicht stand, aber an vielen anderen werden die Erwartungen absolut übertroffen.

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  • We all looked up

    We All Looked Up

    Isa1996

    11. May 2016 um 17:05

    Das Buch ist gegliedert in 10 Teile, in denen auf die Ankunft Ardors runtergezählt wird. Jeder Teil beinhaltet jeweils ein Kapitel aus den verschiedenen Sichten der vier Jugendlichen. Die Perspektivwechsel sind interessant und ermöglichen dem Leser sich in die einzelnen Hauptpersonen reinzuversetzen. Niemand ist in echt so, wie er von [weiterlesen]

  • We all looked up |Rezension|

    We All Looked Up

    yunasmoondragon7

    01. May 2016 um 13:04

    Meine Meinung Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen und schon nach den ersten Sätzen fühlte er sich vertraut an, als würde man Heimkehren. Das klingt verrückt, weil das Buch Tommy Wallachs Debüt ist. Die Kapitel sind nicht zu kurz und nicht zu lange, was auch wirklich angenehm ist. Die Perspektiven wechseln zwischen Peter, Andy, Eliza und Anita. Das Buch ist in der Sicht der dritten Person geschrieben. Die vier Protagonisten vertreten jeweils eine Clique, die es an den typisch amerikanischen High-Schools gibt: Peter ist der Sunnyboy und Sportler, Andy der Faulenzer und Regelbrecher, Eliza die „Schulschlampe“ und Anita die Streberin. Anfangs wirkt das wie ein riesiges Klischee, aber lernt man die Vier erst richtig kennen, so wird einen bewusst, dass sie eigentlich eine ganz andere Persönlichkeit haben. Und nur in diese Schubladen durch bestimme Ereignisse und andere Personen gesteckt wurden. Ich konnte mich mit Eliza, Andy und Anita in bestimmten Situationen mehr oder weniger identifizieren; entweder nach ihren Charakterzug oder ihren handeln. Nur nicht bei Peter, denn der war zu nett. [Nicht das das etwas Schlechtes wäre]. Die vier Protagonisten waren mir eigentlich sehr sympathisch. Und ich fieberte mit ihnen mit. Daher war ich manchmal enttäuscht wenn einer von ihnen Unsinn und Blödsinn anstellte. Aber ich hab ihnen verziehen, sowie sie sich gegenseitig verziehen haben. Die Message von „We all looked up“ fand ich wirklich toll. Man sollte sich nicht von irgendwelchen Personen und Ereignissen in irgendeine Schublade stecken lassen und sein ganzes Leben in dieser Schublade verbringen. Es kommt darauf an was man selbst will. Und auch wenn man Menschen verletzt, die einen lieben bzw. die man liebt, soll man sein Ding durchziehen. Denn wenn sie einen lieben, dann verzeihen sie einen auch. Das fand ich wirklich schön. Das Prinzip von „Karass“ [oder Philosophie] war mit Abstand die beste Message, an der ich vor „We all looked up“ schon geglaubt habe. Fazit We all looked up ist ein toller Jugendroman, dessen Idee dahinter sehr realistisch und, ich finde auch, Originell Umgesetzt wurde. Ein Roman mit einer wichtigen Message, die jeden Menschen jedes Alters angeht. Leider hat mir das gewisse Etwas gefehlt, das mich total umgehauen hätte. Alles in allem gebe ich 4 Sterne. Lieblingszitat „Die besten Bücher handeln nicht von Dingen, über die du noch nie nachgedacht hast. Sie handeln von Dingen, über die du schon immer nachgedacht hast, bei denen du aber meintest, keiner sonst würde sich über sie Gedanken machen.“ [Seite 20]

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  • Tolle Message!

    We All Looked Up

    booksaredreams

    18. April 2016 um 16:04

    Ich empfehle dieses Buch allen, die Jugendbücher mit Jugendlichen mögen, die sich auch jugendlich verhalten. Die Perspektivenwechsel fand ich auch toll und die ganze Aufmachung des Buches, aber leider hab ich einige Rechtschreibfehler und Kommasetzungsfehler vorgefunden.

  • Unglaubliches Weltuntergangszenario

    We All Looked Up

    Sternregen

    21. March 2016 um 18:17

    Inhalt: Was wäre, wenn ein riesiger Asteroid durchs All Richtung Erde trudeln würde und man eventuell nur noch zehn Wochen Zeit hätte, um all seine Wünsche und Hoffnungen in die Tat umzusetzen? Peter, Eliza, Anita und Andy müssen sich kurz vor dem Schulabschluss genau dieser Frage stellen. Ihnen bleiben zehn Wochen, um all ihre Hoffnungen und ihre Herzen in die Waagschale zu werfen, denn vielleicht, vielleicht, ist es die einzige Zukunft, die sie haben. In diesem existentiellen Carpe-Diem-Szenario stellt sich für den Sunnyboy Peter ebenso wie für die ehrgeizige Anita die Frage, was für sie wirklich zählt, und auch der sorglose Andy und die fatalistische Eliza mit ihrer Nach-mir-die-Sintflut-Haltung müssen zum ersten Mal ernsthaft ihr Leben überdenken. Meine Meinung: Das Buch hat mich einfach nur umgehauen. Es ist ein fantastisches Buch über Weltuntergang.  Das Buch wird in Wochen erzählt. In der ersten Woche lernt man die Protagonisten kennen und ihre Beziehungen zueinander und der Beginn von dem Weltuntergang. Über die Wochen hinweg sieht man immer mehr die Panik der Menschen und es ist teilweise erschreckend wie die Gesellschaft entgleist. Wahnsinn wie gut Tommy Wallach die Ängste, Wünsche und Hoffnungen der Protagonisten beschreibt. Mir gefällt wie sie zusammen wachsen und alle mit ihrem Leben fertig werden, obwohl sie sich bewusst sind, dass es vermutlich zu Ende sein könnte. Fazit: Ein wahrer Pageturner über den Weltuntergang, der mit viel Humor und Leichtigkeit erzählt wird. Ich kann diesem Buch nur  5 von 5 Sternen geben.

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