Miko kann Geister, Monster und andere übernatürliche Kreaturen sehen. Egal wo Sie gerade ist, sieht Sie diese und versucht sie auf aberwitzige Weise zu ignorieren. Ein Witziger und zugleich gruseliger Auftakt des Mangas Mieruko-Chan Die Geister, die mich riefen von Tomoki Izumi. Zum gleichnamigen Manga gibt es auch eine 12 teilige Anime Serie
Tomoki Izumi
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Neue Rezensionen zu Tomoki Izumi
Nur nicht hinsehen, ist ihr Motto. Doch leider klappt das nicht, schließlich sind sie wirklich überall.
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Eine Gabe muss nicht immer etwas Gutes sein. So geht es auch der Oberschülerin Miko Yotsuya. Ihre Gabe oder sollte ich eher Fluch sagen, ist es Geister zu sehen.
Diese tauchen überall in ihrem Leben auf, egal wo sie sich befindet. In der Schule, im Schulschrank, im Bad, unter der Bettdecke, einfach überall. Und immer wieder stellen Sie ihr eine Frage: „Kannst du mich sehen?“
Sie hat beschlossen sie zu ignorieren, doch das ist nicht leicht, schließlich zwingt es sie dazu manches Mal in sie reinzufassen, durch sie durchzugehen oder noch schlimmer, ihnen beim Fressen von anderen Geistern zu zusehen. Da muss man ja Angst bekommen.
Doch sie muss Ruhe bewahren. Schließlich weiß sie nicht was passiert, wenn die Geister erst einmal wissen, dass sie sie sehen kann.
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Der erste Band zeigt mir erst einmal deutlich, wo sich die Geister so alles verstecken. Aber auch was es so für Arten gibt und dass es auch wenn die Geister mal niedlich aussehen, doch oft einen Erwachsenen dazu gibt, der es dann nicht mehr ist.
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Die Zeichnungen sind schön gruselig und die Geister wirken meistens eher wie Monster. Dazu kommt der Überraschungseffekt, da sie sich gefühlt überall befinden. Ein sehr schöner erster Band, der viel Potential nach oben hat und gefühlt in unendlich viele gruselige Richtungen weiter gehen kann. Ich bin neugierig!
Miko wird überall und ständig von übernatürlichen Kreaturen heimgesucht. Diese tun alles, um von ihr beachtet zu werden.
Sie hat keine Ahnung was diese Wesen von ihr wollen, sie hat aber auch keine besonders große Lust, es herauszufinden ...
Ich gebe zu, ich bin ein echter Neuling was Mangas anbelangt. Meine 16-jährige Tochter kennt sich da schon besser aus, sie hat schon viele Reihen gelesen. Von diesem ersten Band ist sie jedenfalls begeistert.
Uns beiden gefällt der Zeichenstil richtig gut. Die Story könnte erst etwas mädchenhaft wirken, die fiesen Monster, die teilweise echt eklig gut gezeichnet sind, machen diesen ersten Eindruck aber schnell zunichte.
Gewürzt ist das ganze mit einer Prise schrägen Humor, denn Miko gerät durch ihre Gabe ständig in seltsame Situationen.
Es ist schwer zu erraten, in welche Richtung die Geschichte gehen wird. Denn zugegeben, der erste Band lässt sich sehr viel Zeit damit, Miko und ihre verrückte Welt erst einmal vorzustellen, und viele Antworten wird es noch nicht geben. Eher tun sich eine Menge Fragen auf. Aber das Ende lässt auf eine äußerst spannende Fortsetzung hoffen.
Wir wollen auf jeden Fall wissen, wie es mit Miko und ihrer Gabe (oder Fluch) weitergeht.
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Es gibt mehr als nur unsere sichtbare Welt! Davon ist MIko nicht nur überzeugt, sie weiß es. Denn sie kann Geister und andere schaurige Kreaturen sehen. Jeden Tag. Immer. Und das stellt ihr Leben ganz schön auf den Kopf!
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