Tonder Defkjell Deutscher des Jahres

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Inhaltsangabe zu „Deutscher des Jahres“ von Tonder Defkjell

Was haben eine Schwangere aus Bangladesch, ein französisches Auto und eine Boulevard-Zeitung gemeinsam? Sie alle führen dazu, dass Herr Rein den Titel „Deutscher der Woche“ erringt, ausgeschrieben von einer Boulevardzeitung. Unfreiwillig wird er damit Teilnehmer des Finales zum „Deutschen des Jahres“ in Berlin. „Na schön“, denkt er. Doch vor der Kulisse der Hauptstadt entwickelt der Wettbewerb eine ganz spezielle Dynamik. Unwiderstehlich reißen Sex, Crime und Maskeraden Herrn Rein mit in ihren atemberaubenden Strudel und eröffnen den Blick auf sehr menschliche und sehr deutsche Eigenarten. Bis der letzte Tag des Finales anbricht. Ein moderner Schelmenroman von höchstem Rang. Oder wie Herr Rein sagen würde: „Spiel, Satz und Sieg. Endgültig!“ www.deutscher-des-jahres-roman.de Über den Autor: Tonder Defkjell wurde 1966 als Sohn eines norwegischen Informatikers und einer ungarischen Heilpraktikerin in Trondheim geboren, der Heimatstadt seines Vaters. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Duisburg. „Quasi in der Mitte zwischen Trondheim und Budapest“, wie er sagt, der Heimatstadt seiner Mutter. Nach dem Abitur absolvierte er eine Lehre als Metzger. Anschließend studierte er Kommunikationswissenschaften. Seit 1992 lebt und arbeitet er als freier Medienberater und Autor in München. Als Lieblingsbeschäftigungen gibt er an: gutes Essen, guten Wein, Faulenzen und mit seiner Münsterländer-Hündin Akia spazieren gehen.

Am Anfang fand ich das Buch eigentlich noch ganz gut, aber es wurde von Abschnitt zu Abschnitt immer langweiliger. Alles war vorhersehbar.

— winterdream
winterdream

Die Hauptfugur ist extrem unsympathisch und macht im Roman keinerlei Entwicklung durch. Die Geschichte ist völlig überzogen und endet eher nichtssagend. In meinen Augen kein gutes Buch.

— Stjama
Stjama

nette, unterhaltsame und leicht satirische Geschichte

— esposa1969
esposa1969

Kurzweilige Geschichte zum Schmunzeln

— karin66
karin66

***** richtig gut , musste viel lachen .Muss ja eiun cooler Typ sein dieser Tonder sDefxxxxx.

— Saphirli
Saphirli

Also ehrlich, habe mich köstlich amüsiert. Nur manchmal blieb mir das Lachen im Hals stecken. Ganz schön viele Kollateralschäden...

— Krk
Krk
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  • Leserunde zu "Deutscher des Jahres" von Tonder Defkjell

    Deutscher des Jahres
    Defkjell

    Defkjell

    Was haben eine Schwangere aus Bangladesch, ein französisches Auto und eine Boulevard-Zeitung gemeinsam? Sie alle führen dazu, dass Herr Rein den Titel „Deutscher der Woche“ erringt, ausgeschrieben von einer Boulevardzeitung. Unfreiwillig wird er damit Teilnehmer des Finales zum „Deutschen des Jahres“ in Berlin. „Na schön“, denkt er. Doch vor der Kulisse der Hauptstadt entwickelt der Wettbewerb eine ganz spezielle Dynamik. Unwiderstehlich reißen Sex, Crime und Maskeraden Herrn Rein mit in ihren atemberaubenden Strudel und eröffnen den Blick auf sehr menschliche und sehr deutsche Eigenarten. Bis der letzte Tag des Finales anbricht. www.deutscher-des-jahres-roman.de Freie Bücher: 10 TB  / 10 eBooks

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    • 140
  • Selten ein so schlechtes Buch gelesen

    Deutscher des Jahres
    winterdream

    winterdream

    24. November 2014 um 10:26

    Inhalt: Herr Rein ist ganz normaler Mann, der einmal einem jungen Paar aus Bangladesch geholfen hat, die Frau rechtzeitig zu ihrer Entbindung ins Krankenhaus zu fahren. Dabei hat er sogar noch einen Strafzettel von 180 Euro zahlen müssen. Bei einem Magazin gibt es in dem Jahr jede Woche den Deutschen der Woche und Herr Rein wird in der Woche gewählt. Zum großen Finale sind alle Deutschen der Woche nach Berlin eingeladen, wo der Deutsche des Jahres gewählt werden soll. Doch plötzlich passieren einige Ereignisse und einige der Teilnehmer sterben auf unterschiedliche Weise oder haben eine schlechte Vergangenheit, so dass sie nicht mehr teilnehmen können. Wie wird das Ende der Veranstaltung aussehen?   Cover: Das Cover erinnert einen eher an einen Comic. Passt aber zum Titel. Die Figur soll einen typischen Deutschen darstellen und da darf das Glas Bier natürlich nicht fehlen.   Mein Fazit: Am Anfang fand ich das Buch eigentlich noch ganz gut, aber es wurde von Abschnitt zu Abschnitt immer langweiliger. Die Ereignisse und vor allem der Schluss waren einfach so vorhersehbar. Und einige Dinge wurden gar nicht aufgeklärt. War doch klar, dass Herr Rein gewinnt. Und ständig kam der Alkohol. Auf gefühlt jeder Seite hat der Autor erwähnt, dass Herr Rein erst mal einen Schluck Alkohol trinken musste. Soll das typisch für einen Deutschen sein? Das glaube ich doch eher nicht. Auch die ganze Story fand ich nicht toll. In den Charakter von Herrn Rein konnte ich mich auch überhaupt nicht hineinversetzen und der Schreibstil war auch nicht mein Fall. Der Autor hat viele kurze Sätze gewählt, was das Lesen auf Dauer einfach anstrengend gemacht hat. Das ganze Buch dümpelte so vor sich hin. Auch die ständigen Wiederholungen der Hotelszenen, im Zimmer, duschen, an der Hotelbar, haben mich auf Dauer wirklich genervt. Mehr wörtliche Rede habe ich in dem Buch vermisst. Ich kann auch leider nicht sagen, dass das Buch humorvoll geschrieben war, obwohl ich glaube, dass das schon ein wenig so sein sollte. Für mich leider ein Buch, welches ich keinem weiterempfehlen würde. Aber das ist auch immer Geschmacksache.

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  • So schnell kann es gehen....

    Deutscher des Jahres
    hannemie

    hannemie

    15. November 2014 um 06:33

    Herr Rein hat nur ein Paar ins Krankenhaus gebracht, damit die Frau dort ihr Kind zur Welt bringen konnte. Deswegen wird er bei der Wahl zum Deutschen der Woche vorgeschlagen und kann sich gegen seine Konkurrenz durchsetzen. Dann folgt die Wahl zum Deutschen des Jahres mit Kandidaten aus ganz Deutschland. Dafür treffen sich alle in einem Hotel in Berlin, um am  Ende eventuell mit dem Titel nach Hause gehen zu können. Am Anfang gefiel mir das Buch ganz gut. Ich fand es jedoch schade wie sich Herr Rein entwickelt hat und keinerlei Gefühle für seine Menschen aufbringen konnte. Im Gegenteil sein schmerzender Knöchel war schlimmer als ein verstorbener Kandidat. Immer mehr in den Vordergrund trat für ihn jedoch der Alkohol. Somit ist die Wahl für ihn sehr negativ behaftet. Eigentlich sehr schade, wie seine Entwicklung bergab ging.

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  • Ein Buch mit sehr großen Schwächen...

    Deutscher des Jahres
    Stjama

    Stjama

    Inhalt: Herr Rein hat einem fremden Paar geholfen, sie rechtzeitig zur Geburt ihres Kindes in die Klinik zu bringen und wurde deshalb zum Deutschen der Woche ernannt. Doch damit nicht genug: Selbst zum Deutschen des Jahres könnte er es bringen. Zumindest wird er für den Wettbewerb für eine Woche nach Berlin eingeladen, was er nicht abschlagen will. Hier wird es nun aber turbulent: Es entstehen immer mehr Probleme und es passieren immer mehr Unglücke, die nach und nach die Konkurrenz mindern... Die Figuren: Das ganze Buch spielt nur in der Innensicht der Hauptfigur Herr Rein. Eigentlich eine interessante Perspektive, wenn denn die Hauptfigur sympathischer oder doch wenigstens faszinierender wäre. Aber Herr Rein ist oberflächlich, kleinlich, hypochondrisch, selbstbezogen, manipulierbar, unempathisch und obendrein ein Säufer. Was anfangs noch witzig und überzeugend ist, wird im Laufe der Geschichte immer lästiger und unangenehmer. Herr Rein macht trotz der unglaublichsten Geschichten, in die er hineingerät, keinerlei Entwicklung durch, und das ist doch eigentlich die Grundvoraussetzung für die Hauptfigur in einem Roman. Jedenfalls wäre es die Grundvoraussetzung dafür, dass ich einer Figur über längere Zeit folgen möchte. So bleibt ein eher schaler Geschmack zurück.  Die Geschichte: Auch die Story selbst hat mich keineswegs überzeugt. Es passieren zu viele Dinge auf einmal, die nichts miteinander zu tun haben und nicht erklärt werden. Einige Handlungsstränge bleiben komplett offen und Meister Zufall wird viel zu oft bemüht. Das Ende bleibt unbefriedigend und nichtssagend. Geändert hat sich nichts. Gelernt, was "typisch deutsch" sein soll, habe ich aus dem Buch auch nicht.  Mein Fazit: Mein Geschmack war "Deutscher des Jahres" nicht. Mir fehlte an allen Ecken und Enden die Überzeugungskraft der Hauptfigur und der Geschichte. 

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    • 2
    Defkjell

    Defkjell

    11. November 2014 um 12:41
  • Guter Anfang aber leider total abgebaut

    Deutscher des Jahres
    Sabrinaslesetraeume

    Sabrinaslesetraeume

    07. November 2014 um 22:41

    Da will man nur einmal ein netter Kerl sein und einem hilflosen Kerl helfen und schon kommt man aus der Ärger nicht mehr raus. Der Ausländer den Herr Rein am Straßenrand aufgegabelt und nach Hause gebracht hat, hatte eine hochschwangere Frau, die sofort ins Krankenhaus musste. So nett wie Herr Rein nunmal ist, hat er das selbstverständlich übernommen und wurde kurz darauf von einer Zeitung zum "Deutschen der Woche" gekürt. Das ist eine Aktion bei denen hilfsbereite Deutsche geehrt werden. Doch der ungewohnte Ruhm hat nicht nur positive Aspekte und als Herr Rein nach Berlin eingeladen wird um dort bei der Auswahl zum "Deutschen des Jahres" teilzunehmen, gerät die Sache vollends außer Kontrolle und der hilfsbereite Bürger, der eigentlich nur seine Ruhe haben wollte, schlittert von einem Problem zum nächsten. Das Buch hat mir anfangs gut zum Ende hin leider immer weniger gefallen. Das Cover sagt auf jeden Fall schon einmal aus, dass es grundsätzlich um einen Wettkampf geht, bei dem der Sieger aber nicht wirklich glücklich aus der Wäsche schaut. Alkohol scheint auch eine große Rolle zu spielen. Der Titel bringt durch den Namen des Wettkampfes zwar den Inhalt auf den Punkt, allerdings ist es schon so, dass man auf den ersten Blick nicht so ganz schlau daraus wird. Anziehend ist das Cover dennoch nicht wirklich und einen zweiten Blick würde ich in der Buchhandlung vermutlich nicht drauf werfen. Der Protagonist Herr Rhein war mir am Anfang zunächst sehr sympathisch. Leider macht er in der Geschichte eine solche Veränderung durch, dass ich ihn gegen Ende nicht mehr wirklich leiden mag. Die Geschichte an sich gefiel mir zunächst auch gut, allerdings wurde sie irgendwann einfach anstrengend und war nicht mehr lustig. Das lag zum einen an einer Menge Wiederholungen, zum anderen aber auch an einer Menge Übertreibungen. Natürlich erschließen diese sich ganz am Ende zu einem Bild, dass wieder Sinn gibt und rund ist, aber ehrlich gesagt ist es hier einfach zu spät, der Spaß ist einfach schon raus. Auch sprachlich ist leider durch die vielen Wiederholungen irgendwie kein so wirklich rundes Bild zustande gekommen bei mir. Daher würde ich das Ganze zusammenfassend so beschreiben: Idee gut, Umsetzung ausbaufähig und verbesserungsbedürftig. Daher gibts von mir auch nur 2 von 5 Punkten.

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  • Dann waren‘s nur noch…

    Deutscher des Jahres
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    07. November 2014 um 15:40

    Herr Rein hilft eher aus Versehen. Das bringt ihm den Wochensieg in einem Wettbewerb „Deutscher der Woche“. Nun steht den Endausscheidung zum „Deutschen des Jahres“ an. Alle Wochensieger treffen sich für eine Woche in einem Hotel in Berlin. Bis es zur Auszeichnung kommt, passieren allerdings eine ganze Reihe merkwürdiger Vorgänge. Ein Bewerber nach dem Anderen scheidet mehr oder weniger freiwillig aus. Was steckt dahinter? Herr Rein aber hält durch – Alkohol sei Dank.. Herr Rein steht für Trinksucht, Unvernunft und Desinteresse. Sympathie kann man für diesen Simpel nicht haben. Alle Charaktere sind überzogen, aber nicht besonders tiefgründig gezeichnet. Dass die einzelnen Bewerber um den Titel so nach und nach aus der Geschichte verschwanden, macht das Buch unterhaltsam. Sprachlich hat es mich allerdings nicht so überzeugt. Nette Lektüre.

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  • Sind wir wirklich so?

    Deutscher des Jahres
    bine_2707

    bine_2707

    30. October 2014 um 20:24

    Der Titel klingt schon sehr vielversprechend. Herr Rein hat einem Paar aus Bangladesch geholfen und es ins Krankenhaus gebracht, so dass die Frau einen gesunden Jungen zur Welt bringen konnte. Deshalb wird er zum Deutschen des Monats von einem Boulevardmagazin gewählt. Doch es geht noch weiter. Er ist auch zur Wahl des Deutschen des Jahres aufgestellt. Dort trifft er auf die übrigen Kandidaten der jeweiligen Bundesländer. Doch auf einmal passieren Ungereimtheiten und der ein oder andere Kandidat steht nicht mehr für die Wahl zur Verfügung. Ob sich Herr Rein gegen die Konkurrenz durchsetzen kann? Wie verändert sich sein Leben, dadurch, dass er der Familie geholfen hat?   Ich fand diese Geschichte interessant, weil sie mal etwas ganz anderes war. Zudem war das Buch relativ kurz und rasch durchgelesen. Mir gefiel außerdem, dass man die Veränderungen die diese Auszeichnung mit sich gebracht hat, gut erkennen konnte.

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  • Typisch deutsch

    Deutscher des Jahres
    esposa1969

    esposa1969

    28. October 2014 um 18:51

    Hallo meine lieben Leser, gerade durfte ich wieder einmal an einer außergewöhnlichen Leserunde teilnehmen: == Deutscher des Jahres == Autor: Tonder Defkjell == Über den Autor: == Tonder Defkjell wurde 1966 als Sohn eines norwegischen Informatikers und einer ungarischen Heilpraktikerin in Trondheim geboren, der Heimatstadt seines Vaters. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Duisburg. „Quasi in der Mitte zwischen Trondheim und Budapest“, wie er sagt, der Heimatstadt seiner Mutter. Nach dem Abitur absolvierte er eine Lehre als Metzger. Anschließend studierte er Kommunikationswissenschaften. Seit 1992 lebt und arbeitet er als freier Medienberater und Autor in München. Als Lieblingsbeschäftigungen gibt er an: gutes Essen, guten Wein, Faulenzen und mit seiner Münsterländer-Hündin Akia spazieren gehen. (quelle: lovelybooks.de) == Buchrückentext: == Was haben eine Schwangere aus Bangladesch, ein französisches Auto und eine Boulevard-Zeitung gemeinsam? Sie alle führen dazu, dass Herr Rein den Titel „Deutscher der Woche“ erringt, ausgeschrieben von einer Boulevardzeitung. Unfreiwillig wird er damit Teilnehmer des Finales zum „Deutschen des Jahres“ in Berlin. „Na schön“, denkt er. Doch vor der Kulisse der Hauptstadt entwickelt der Wettbewerb eine ganz spezielle Dynamik. Unwiderstehlich reißen Sex, Crime und Maskeraden Herrn Rein mit in ihren atemberaubenden Strudel und eröffnen den Blick auf sehr menschliche und sehr deutsche Eigenarten. Bis der letzte Tag des Finales anbricht. Ein moderner Schelmenroman von höchstem Rang. Oder wie Herr Rein sagen würde: „Spiel, Satz und Sieg. Endgültig!“ == Das Cover: == Das Cover sieht nach Cartoon aus, typisch deutsch mit Bierglas und Nationalfarben, korrekt im Anzug und gestriegelten Haaren. Ganz nett und macht auch ein wenig neugierig. == Leseeindrücke: == Der Protagonist des 159-seitigen Taschenbuches ist Herr Rein. Auch er Name klingt schon nach deutscher Korrektness. Herr Rein wird zum Wochengewinner  für die Endausscheidung des Titels "Deutschen des Jahres" gewählt. Eine Woche Berlin samt Hotelaufenthalt und eben dann das große Finale für die Endausscheidung steht nun für alle Wochengewinner an. So treffen nun alle restlichen Wochengewinner aus Sachsen, Bayern, Saarland usw. zusammen. Bis zum Tag der Endausscheidung passieren dann aber merkwürdige und unglücksselige Begebenheiten, so dass ein um anderer Titelanwärter mehr oder weniger unfreiwillig vorzeitig ausscheiden muss. Was steckt hinter diesen mysteriösen Zu- und Unfällen??? Dieser Roman war sehr kurzweilig und unterhaltsam. Den Schreibstil würde ich zwischen ironisch satirisch und humoristisch sachlich einordnen. Hier werden die typischen Charakterzüge eines Durchschnitts-Deutschen ein wenig auf die Schippe genommen. Die Charaktere werden kurz beschrieben, sind allesamt aber nicht sonderlich tiefgründig. Wobei der Protagonist Herr Rein alles andere als ein Sympathieträger gezeichnet wird und auch eher ein wenig blass und unscheinbar wirkt. Zu Beginn der Handlung habe ich mich oft gefragt, wohin uns diese Geschichte führen wird. Als dann aber die Titelanwärterzahl sinkt, steigt die Spannung an und die Geschichte las sich dann förmlich fast wie von alleine. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank! © esposa1969

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  • Unterhaltsame Lektüre

    Deutscher des Jahres
    solveig

    solveig

    28. October 2014 um 16:29

    Eigentlich ist er ein ganz normaler, unscheinbarer Mann mit einem alltäglichen Beruf und keinen besonderen Begabungen. Herr Rein, dessen Name unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten zulässt, ist einfach ein deutscher Durchschnittsbürger. Weil er aber einmal (mehr zufällig und unabsichtlich, wie er selbst bekennt) einem werdenden Elternpaar aus Bangladesch hilft, rechtzeitig zur Geburt im Krankenhaus einzutreffen, wird er für die Zeitung „Eins“ zum „Deutschen der Woche“ gewählt. Damit landet er im Kreis von 49 anderen Wohltätern, die nach Berlin eingeladen werden, um dort die Wahl zum „Deutschen des Jahres“ zu feiern. Auf vergnügliche Weise erzählt Defkjell von der Begegnung dieser Kandidaten aus dem ganzen Bundesgebiet. Man schätzt sich untereinander ab: Was sind diese gewählten Wohltäter für Menschen? Welche Eigenarten haben sie? Hier wird  der Leser mit etlichen deutschen (Un-) Arten konfrontiert. Auch Herr Rein, der zwar zwischendurch einmal selbstkritische Bemerkungen fallen lässt, hinterlässt beim Leser den Eindruck eines sehr ich-bezogenen Menschen, der, obwohl gut informiert, kaum Eigeninitiative entwickelt und lieber unsichtbar bleibt oder sich in Alkohol flüchtet.   Natürlich läuft das Treffen nicht ohne Zwischenfälle ab, es gibt zahlreiche „Kollateralschäden“,  die der Autor auf humorvolle, teils makabre Art schildert. Es gibt sogar einen „Tatort“ … Herr Rein stolpert durch diese Berlinwoche, kommentiert die Ereignisse und versucht zu genießen, was ihm spendiert wird  -  so gut es geht. Unterhaltsame und humorvolle Lektüre!

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  • Deutscher des Jahres wider Willen

    Deutscher des Jahres
    seschat

    seschat

    28. October 2014 um 10:57

    Inhalt:Herr Rein ist ein ganz normaler, unauffälliger deutscher Mann. Er ist alleinstehend und lebt in Köln. Alter und Job sowie Vorname ist unbekannt.Doch eines Tages hilft er einem Paar aus Bangladesch uneigennützig, indem er die schwangere Frau mit ihren Partner ins Krankenhaus bringt. Sein Leben wird danach nicht mehr das selbe sein. Ein Reporter des Boulevardmagazins "Eins" überrascht ihn an seiner Haustür mit der Nachricht, dass er aufgrund seiner selbstlosen Heldentat zum "Deutschen des Monats" gewählt wurde. Infolge reist er trotz Flugangst zusammen mit den anderen Monatsgewinnern nach Berlin. Dort wartet eine Gruppenreise auf die verschiedenen Helden (Feuerwehrmann, Friseurin, Rentner etc.), an deren Ende der "Deutsche des Jahres" bekannt gegeben werden soll. Für eine Woche ist man gemeinsam in einem Luxushotel untergebracht, wo sich die Gewinner, die alle aus unterschiedlichen Bundesländern bzw. Städten (Magdeburger, Dresdener, Stuttgarter usw.) kommen, besser kennenlernen. Gestelzter Smalltalk und regionale Eigenheiten treten unverhohlen zutage. Besonders Herr Rein urteilt kritisch über seine Mitstreiter, dabei tritt er selbst oft kleinbürgerlich, geizig und Alkohol affin in Erscheinung. Die Sightseeing-Touren verlaufen ab dem dritten Tag nur noch auf Eigeninitiative, weil 10 Monatsgewinner sterben. Daraufhin ereignen sich Tag für Tag neue Delikte und Todesfälle im Gewinnerkreis und Rein kann sein Leben/Gewissen nur noch mit Alkohol, fettigem Essen und Schmuddel-TV betäuben. Am Ende kommt es so, wie gedacht, Herr Rein ist der einzige übrig gebliebene Kandidat für den Titel "Deutscher des Jahres" und reist geläutert in seine Heimatstadt zurück. Dort bezieht er u.a. eine neue Wohnung und trinkt keinen Alkohol mehr. Meinung:Herr Rein ist der Prototyp aller deutschen Eigenheiten/-arten. Er ist überpünktlich, misstrauisch, geizig und jammrig. Nach den ersten drei Kapiteln ahnt man leider schon, wie die Geschichte ausgehen wird. Hier hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht. Auch die immerfort gleichförmigen Hotelzimmer- bzw. Hotelbarszenen haben mich mit der Zeit gestört. Der humorvolle, selbstironische Erzählstil hat mir gefallen. Herr Rein ist der perfekte Ich-Erzähler. Wörtliche Rede und mehr Hintergrundinformationen über Herrn Rein & Co habe ich vermisst.Das witzige Cover mit schwitzendem Sieger und Bierglas auf dem Siegertreppchen spricht den Leser sofort an. Fazit:Ein humorvolles Buch über die deutschen Eigenheiten- und -arten, das allerdings zu vorhersehbar konstruiert wurde und dem es dadurch am Ende an Spannung fehlte.

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  • Deutscher des Jahres

    Deutscher des Jahres
    karin66

    karin66

    28. October 2014 um 10:10

    Herr Rein wird durch eine Tat zum Deutschen der Woche gewählt. Am Ende treffen sich alle Deutschen der Woche zur Wahl des Deutschen des Jahres in Berlin. Die Teilnehmer werden nicht namentlich genannt, es gibt z.B. den Sachsen, den Magdeburger, der vom Bodensee. etc. Die ganze Geschichte wird in Ich-Form von Herrn Reins Sicht aus erzählt. Ein wenig schade fand ich es, dass das Ganze von Anfang an sehr durchsichtig geschrieben war und ich zumindest relativ schnell wusste, worauf es hinausgeht.

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  • Eine Parabel über die deutschen Unarten

    Deutscher des Jahres
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    28. October 2014 um 09:04

    Aufgrund seiner Heldenhaftigkeit wird Herr Rein zum Deutschen der Woche gekürt. Doch damit nicht genug der Ehre, nein, er macht dann auch noch mehr oder weniger freiwillig beim Wettbewerb zum Deutschen des Jahres mit. Dieser findet in Berlin statt, wo sich sämtliche Deutsche der Woche aus der gesamten Bundesrepublik treffen. Es kommt zu einigen merkwürdigen Zwischenfällen, bei denen viele Mitstreiter, gelinde gesagt, zu Schaden kommen. Dieses Buch hat mir gut gefallen, da es mal etwas anderes ist. Meiner Meinung nach kommt es fast einer Parabel gleich. Daher denke ich auch, dass es sich für den Deutsch-Unterricht ganz gut eignen würde. Als Deutsch-Lehrer würde ich es auf jeden Fall einmal lesen. Es geht vorrangig um deutsche und menschlichen Eigen- und Unarten, von denen viele sehr enervierend  sind und vielen Lesern bestimmt bekannt vorkommen.  Hätte es mehr wörtliche Rede gegeben und wäre es kein Ich-Erzähler, so wäre dieses Büchlein sicherlich auf 5 Punkte gekommen.

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  • Tonder Defkjell - Deutscher des Jahres

    Deutscher des Jahres
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    27. October 2014 um 15:14

    50 Mal wurden Deutsche für eine besondere Tat von den Lesern geehrt. Jetzt soll er gewählt werden, der Deutsche des Jahres. Nach Berlin sind sie eingeladen, in ein Hotel und am Ende der Woche soll der Sieger gekürt werden. Auch Herr rein ist einer von ihnen, einfältig, engstirnig, simpel im Gemüt. Doch bald schon überschlagen sich die Ereignisse und ein Unglück jagt das nächste. Die Zahl der Titelanwärter sinkt drastisch. Steckt die Konkurrenzzeitung dahinter? Oder einer der Kandidaten. Herr rein hält tapfer durch – mit Pornos und Alkohol überlebt er den Irrsinn um ihn rum. Ein kurzer humoristischer Blick auf das Gemüt und den Charakter der Deutschen. Natürlich vorhersehbar und überzeichnet, jedoch mit Augenzwinkern und an mancher Stelle wirklich treffend. Besserwisserei, zu viel Bier, Stoffeligkeit, dazu Geiz und eine ganze Menge Ignoranz – durchaus Eigenschaften, die man so manchem Mitmenschen nachsagen kann. Die Idee gefällt mir sehr gut, dass alles etwas überzogen ist, finde ich auch durchaus passend. Allerdings bleiben mir die Figuren zu unbestimmt. Natürlich kann Herr Rein ohne Profil quasi jeder sein, mir wäre hier aber ein bisschen mehr an Figur lieber gewesen. Er ist mir einfach zu blass, um als wirklicher Mensch zu erscheinen. Auch die Gruppendynamik hätte noch ein wenig mehr Beachtung bekommen dürfen, ebenso wie das Medienecho nach all den Vorkommnissen, was nur am Rande abgehandelt wird. Sprachlich bleibt das Buch leider auch ein wenig flach, die Handlung hätte mehr als den Running Gag 60-40-20 hergegeben. 

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. Elke Emma.Woodhouse Eskarina* Evan fabalia FantasyDream Fay1279 Felilou Finesty22 Florenca fireez Fraenzi Freakshowactress fredhel funkyreadinggirl garfieldbuecher Gela_HK Geri GetReady Ginevra ginnykatze Girdie glanzente Glanzleistung gra grinselamm GrOtEsQuE Gruenente gst Gulan guybrush hannelore259 HarIequin Heldin-mit-Happy-End hexe2408 HibiscusFlower Hikari Honeygirl96 IraWira isipisi jahfaby janaka jasminthelifeispretty Jeami Jecke Julia_Ruckhardt Juliaa JuliaSchu juliaslesewelt Juya Kaiaiai Kajaaa kalligraphin Kanjuga Karin_Kehrer Karoliina Karottenjunkie KatharinaJ Kendall Kerstin-Scheuer Kidakatash Kiki2000 Kirschbluetensommer Kiwi_93 Kleine1984 Kleine8310 kleinechaotin kleinfriedelchen Krinkelkroken krissiii KTea  Kurousagi LaDragonia LadySamira091062 LaLecture LaLeLu26 Lalena Laupez lcsch30 LeJardinDuLivre LenaausDD Leochiyous lesebiene27 Lesefee86 Lese-Krissi Leselotteliese lesemaus LeseMaus Lesemaus_im_Schafspelz leseratte69 lesewurmteri Lialotta Libramor LibriHolly liebling Lienne LilaLady lilja1986 lille12 Lilli33 LillianMcCarthy lilliblume LimitLess lisam Lissy Literatur literaturleben Lizzy_Curse LMisa Loony_Lovegood Looony Lucretia Lukodigilit Luna16 Lyla11 mabuerele Madlenchen Maggi90 maggiterrine mamenu mareike91 Maryanna mecedora merlin78 mieken Miia MiniBonsai minori Mira123 miss_mesmerized MissErfolg MissMisanthropie MissPaulchen MissTalchen mona0386 Mone80 monerl moorlicht Moosbeere mrs-lucky Mrs_Nanny_Ogg Nabura Naddlpaddl NaGer Narr Nenatie Nik75 Niob Nirena nj-sun noellecatherine Normal-ist-langweilig Nova7 Nyoko PaperPrincess papertowns Papsat ParadiseKiss1988 parden passionelibro Pelippa Penelope1 PetitaPapallona Phoebe PMelittaM Prisha prudax Queenelyza QueenSize readandmore RicardaMarie Ritja rikku_revenge RoteZora RottenHeart rumble-bee SakuraClow Salzstaengel samea Samy86 Sandy7 sarlan Sarlascht Sauhund01 scarlett59 Schafswolke Scheherazade Schneckchen Schneeeule129 Schnuffelchen schokolade29 schuhbidu SchwarzeRose Seelensplitter serpina shadow_dragon81 Shadowgirl sibylle_meyer Si-Ne SofiaMa Solitary77 solveig Solvejg Somaya Sommerleser sonjastevens Sophiiie Spleno Starlet Staubwolkex SteffiFeffi SteffiR30 sternblut Stjama summi686 Sun1985 sunlight Sunny87 sunrisehxmmo sursulapitschi Suse*MUC Sweesomastic sweetyente Synic Taku Tamy_s tanjuschka Tatsu taylaa Thaliomee The iron butterfly TheBookWorm thenight tigger Tini_S Traeumeline Trashonaut uli123 unfabulous urlaubsbille vb90 Venj98 vielleser18 Vitus Watseka weinlachgummi Weltverbesserer werderaner wiebykev Wildpony Winterzauber World_of_tears91 WortGestalt Wortwelten wuschelana xaliciaxohlx Xirxe YvetteH Yvonnes-Lesewelt zazzles Zeilenreichtum Zeliba zitrosch Punkteübersicht

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