Toni Mahoni Gebratene Störche

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Inhaltsangabe zu „Gebratene Störche“ von Toni Mahoni

Allet wird jut. Und zwar morgen! Toni Mahoni, der beliebteste Videoblogger Deutschlands, erzählt einen Schlag aus seinem Leben und verzaubert damit die Welt. Toni Mahoni, Musiker, Video-Blogger, Bürofachkraft und Schrottsortierer, ist knapp bei Kasse. Sein knurrender Magen treibt ihn zu den kostenlosen Probierhäppchen in die Gourmetabteilung des KaDeWe. Doch bevor er zulangen kann, meint er eine Erscheinung zu haben: Eine hübsche, junge Frau, ausschließlich bekleidet mit einem zerschlissenen Bademantel, beugt sich über die ausgestellten Probierhappen, als wolle sie sie beschwören. Bis Mahoni begreift: Er ist Zeuge einer antikapitalistischen Kunstaktion. Die Frau besabbert andächtig die Delikatessen, die sich kein Normalmensch leisten kann. Ihr Bademantel: Protest gegen den kapitalistischen Modezwang! Es dauert nicht lange und Peggy Maschke, so der Name der Bademantel-Aktivistin, wird fester Bestandteil des Toni-Mahoni- Universums, bestehend aus einer Schar widerborstig- lebenshungriger Freunde, darunter: Pierre - wie Mahoni in Köpenick aufgewachsen -, von dem sich überraschend herausstellt, dass sein Großvater als Kardinal beim Papst arbeitet. Außerdem Felix: Bildhauer, Berlinflüchtiger, Besitzer eines Bauernhofs in Mecklenburg und großer Fan von Störchen. Und Mommsen, ein aus Frankfurt nach Berlin eingewanderter Ex-Bänker, der bei einem Börsenspekulanten namens Teufel jobbt - und dabei versucht, seine Seele zu retten. Schließlich schmuggelt sich auch Peggy Maschkes Vater in die Toni-Mahoni-Welt, Pfeife rauchender Professor für Philosophie und Retter der deutschen Sprachkultur. Begeistert von Mahonis Aktionen gegen die Unterdrückung der Raucher, schüttelt der Professor bei jedem Gespräch mit ihm dennoch den Kopf: Denn Toni und seine Freunde sprechen bestes Berlinerisch, wenn sie den Anfeindungen des Lebens Paroli bieten. Sechzehn Kapitel voller stürmischer Kapitalismuskritik, seltsamer Kunstprojekte, Schlachtfeste, Besuche beim Vatikan, Tierrettungen, Weihnachtsessen und natürlich voller gebratener Störche.

Toni Mahoni, ein echter Berlinder Jung`. Wer Humor und Fettnäpfchen mit einer skurilen Story liebt, der muss hier zugreifen! TOP

— Floh
Floh

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  • Da brat mir doch einer einen Storch... Mahoni zeigt sein Leben! Astrein, so ist Berlin!

    Gebratene Störche
    Floh

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    Autor, Lebemann, Frohnatur und Berufsoptimist Toni Mahoni habe ich vor einiger Zeit in seinem Buch "Alles wird gut, und zwar morgen" kennengelernt. Toni Mahonis Charme hat mich begeistert und so war es eine Pflicht, nein ein Zwang für mich, auch seinen ersten Roman "Gebratene Störche" zu erleben. Es hat sich mal wieder gelohnt. Wahnsinn, dieser Berliner Jung`bringt einen Kracher nach dem anderen oder überladen oder unecht zu erscheinen. Ein herzerfrischendes Buch, wo Trübsal keinen Boden fassen kann. Grandios! Erschienen bei Galiani Berlin Verlag (http://www.galiani.de/) Inhalt: "Allet wird jut. Und zwar morgen! Toni Mahoni, der beliebteste Videoblogger Deutschlands, erzählt einen Schlag aus seinem Leben und verzaubert damit die Welt. Toni Mahoni, Musiker, Video-Blogger, Bürofachkraft und Schrottsortierer, ist knapp bei Kasse. Sein knurrender Magen treibt ihn zu den kostenlosen Probierhäppchen in die Gourmetabteilung des KaDeWe. Doch bevor er zulangen kann, meint er eine Erscheinung zu haben: Eine hübsche, junge Frau, ausschließlich bekleidet mit einem zerschlissenen Bademantel, beugt sich über die ausgestellten Probierhappen, als wolle sie sie beschwören. Bis Mahoni begreift: Er ist Zeuge einer antikapitalistischen Kunstaktion. Die Frau besabbert andächtig die Delikatessen, die sich kein Normalmensch leisten kann. Ihr Bademantel: Protest gegen den kapitalistischen Modezwang! Es dauert nicht lange und Peggy Maschke, so der Name der Bademantel-Aktivistin, wird fester Bestandteil des Toni-Mahoni- Universums, bestehend aus einer Schar widerborstig- lebenshungriger Freunde, darunter: Pierre - wie Mahoni in Köpenick aufgewachsen -, von dem sich überraschend herausstellt, dass sein Großvater als Kardinal beim Papst arbeitet. Außerdem Felix: Bildhauer, Berlinflüchtiger, Besitzer eines Bauernhofs in Mecklenburg und großer Fan von Störchen. Und Mommsen, ein aus Frankfurt nach Berlin eingewanderter Ex-Bänker, der bei einem Börsenspekulanten namens Teufel jobbt - und dabei versucht, seine Seele zu retten. Schließlich schmuggelt sich auch Peggy Maschkes Vater in die Toni-Mahoni-Welt, Pfeife rauchender Professor für Philosophie und Retter der deutschen Sprachkultur. Begeistert von Mahonis Aktionen gegen die Unterdrückung der Raucher, schüttelt der Professor bei jedem Gespräch mit ihm dennoch den Kopf: Denn Toni und seine Freunde sprechen bestes Berlinerisch, wenn sie den Anfeindungen des Lebens Paroli bieten. Sechzehn Kapitel voller stürmischer Kapitalismuskritik, seltsamer Kunstprojekte, Schlachtfeste, Besuche beim Vatikan, Tierrettungen, Weihnachtsessen und natürlich voller gebratener Störche." Handlung: Alles fängt ganz unverfänglich mit dem Erscheinen einer Bademantelschönheit an. Peggy, die alles andere im Sinn hat als Tonis erotisches Gedankenkarussell in Schwingungen zu bringen ist eine radikale Aktivistin und Demonstrantin verschiedener Aktionen. Sie schreckt wirklich vor nichts zurück. Auch nicht vor Toni Mahoni. Oha, nachdem sie seine Häppchen der Begierde im Berliner nobel Kaufhaus KaDeWe mit Speichel benetzt, nimmt eine katastrophale Beziehungsgeschichte seinen Lauf. Das Leben des Toni Mahoni mit seinen Konsorten. Wir Leser dürfen Teil einer skurilen Verkettung blödester Fettnäpchen und Aktionen werden. Wir schlittern mit Toni, Peggy und den Freunden und Bewohnern Pierre, Mommsen und Felix. Diese absurde Mischung wird komplett, als auch noch Peggys Vater im Trubel mitmischt. Zusammen streifen wir mit Mahoni durch sein Leben in Berlin und seinen Aufgaben bei Peggy, den Besuch beim Papst, einigen Tierrettungsaktionen und den verzehr gebratener Störche....Ein Leben in Bildern und Pleiten, Pech und Pannen. Doch so berlinerisch optimistisch, dass es ein Segen ist, Tonis Welt zu erleben! Super tolle Kulissen und grandioser Lokalkolorit. Ein Livestyle Roman... Schreibstil: Mit Autor Toni Mahoni hat man nicht nur einen Berufsoptimisten und Lebemann an der Seite, sondern einfach einen guten Freund, der einen in absurdeste Situationen bringt! Der Autor und Protagonist Toni schreibt wie er denkt, erfrischt, motiviert, baut auf und verbündet. Er hortet und erntet Unmengen an Sympathie. Er besitzt eine ganz besondere Note, und ich glaube fast eine Autobiografie zu lesen (oje, bitte nicht....) Toni würde mir leid tun...oder doch nicht? Alles wirkt so real, und doch so irrwitzig unglaublich, mit einem Augenzwinkern darf man Toni und Konsorten begleiten. Die freie Berliner Schnauze ist für mich Höhepunkt des Buches. Ich hänge förmlich an den Dialogen und Sätzen. Toni Mahoni streut enorme Mengen an Handlungssträngen und baut sein Buch in Kurzgeschichtenform auf. Dennoch passen alle kleinen Pleiten, Pech und Pannen zusammen und ergeben ein komplettes Bild aus Mahonis Welt. Das Lesen wird zu einem Streifzug durch Berlin, den halben Rest der Welt und Toni Mahonis Leben. Der Autor versprüht einfach pure Lebensfreude, Lebenslust und Leselust. Auch im zweiten Buch hat mich diese Leichtigkeit überzeugt und als Anhängerin Mahonis werden lassen. Ganz ganz großartig ist seine Mundart. Immer wieder traut sich der Autor im Dialekt zu Plaudern. Einfach schön herrlich, so wie man es in Berlin hier und da hören kann. Ein Vergnügen schlecht hin. Ich sage nur: Großartiges, mutiges und andersartiges Schreiben! Der Autor hat Talent und Wiedererkennungswert! Ein Buch mit Charme und Espit! Charaktere: Ich kannte die Protagonisten ja schon aus dem zweiten Werk des Autors. Und jetzt verstehe ich auch, warum sie so sind, wie sie sind. Ich kenne Peggy als seine Verflossene, aber nun durfte ich miterleben (herrje!) wie sich die beiden Toni und Peggy, überhaupt gefunden haben. Dass sie sich überhaupt gefunden haben ist ja schon das reinste Fauxpas... Auch Toni zeigt sich von seiner besten Seite. Das ist eben Toni Mahoni und alles wird gut...jaja. Dank der einzigartigen Charaktere fühlte ich mich wieder mitten drin! Also so spezielle Persönlichkeiten sind mir in noch keinem Buch, geschweige denn echten Leben begegnet. Schade eigendlich...Oder zum Glück? Hier lernen wir nicht nur Hauptprotagonist und Schrottsortierer Toni Mahoni kennen, nein hier lernen wir Tonis ganzes Leben kennen, seine neue Freundin und radikale Aktivistin Peggy, ihren rauchenden Vater, und Tonis Kumpel Pierre, Mommsen und Felix. Neben den Hauptkern an Charakteren laufen uns noch zahlreiche irrwitzige Nebenrollen über den Weg und man glaubt es kaum, diese wirklich hier zu treffen. Viele ganz besondere Rollen und Nebenrollen, ganz aus dem Leben gegriffen. Herzlich, hilfsbereit, kumpelhaft und von Frauen und Partys gebranntmarkt. Einfach rund geschliffen und absolut toll und sympathisch geformt. Hier schöpft der Autor aus den Vollen (oder aus seinem Leben?), und überrascht mit so einem sympathischen Umfeld, dass ich als Leser gerne selber Teil der Handlung wäre. Toni Mahoni hat so viele Charaktere erschaffen, da fällt es schwer, seinen Liebsten auszuerkoren, irgendwie ist mir die gesamte Truppe ans Herz gewachen. So bunt wie das Leben. Herrlich! Schauplätze: Hier weiß der Autor besonders zu glänzen, Berlin wie es nur so vor Lebensenergie sprüht. Berliner Flair wird hier wunderbar verdeutlicht, genau wie all die anderen Plätze der Erde, die Toni und Co mehr oder weniger freiwillig besuchen müssen....Der Autor schreibt vom Leben, von Bars und Kneipen, von seiner Musik, seinen Jobs, seinen Freunden und von den skurilsten Momenten die es gibt. So frisch und facettenreich wie das Leben, so vielzählig und flächendeckend wie Tonis bunte Welt. Bunt, lebendig, authentisch und so lebenslustig! Toni Mahoni hat ein Händchen für bildhafte Darstellung und filmreife Kulissen. Das Buch ist die reinste Lebensreise. Meinung: Meine Meinung ist glasklar: Auch dieses Buch hat 100 % Suchtpotential. Wäre "Alles wird gut, und zwar morgen" nicht schon meine Einstiegsdroge gewesen, so wäre es "Gebratene Störche" geworden. Gleich der Einstieg in die Story beginnt mit einer Weisheit und Rügen (!). Das ist Toni, immer für eine Überraschung gut. Sein Buch besitzt einfach Charme und die Note des Autors. Allein die Kapitelüberschriften sind ein Genuß zu lesen. Wie kommt man bloß auf so was? Das ist unglaublich, das ist Toni Mahoni! Diese "tiefsinnigen" Verse ziehen sich zu jeder Kapitelüberschrift. Auch gelungene Illustrationen frischen diesen ohnehin frischen Roman wieder munter auf. Das was man gelesen hat, darf man als Toni-Skizze wieder erleben. Ich mag ganz besonders diese lebensfrohe Art, die gelungenen Charaktere, die wahnwitzige Story, die lustigen Einfälle, den Lifestyle, die Pleiten Pech und Pannen, die Puzzleteile die sich verbinden und die schöne Mundart des Autors. Rundum Zufrieden, ohne Manko und Schwächen. Ein starkes Buch für alle Wunschoptimisten. Von Toni sollte man sich eine Scheibe abschneiden und sich seine Stulle mit Belegen. Ich bin traurig, dass das Buch nun zuende ist, bin aber froh und begeistert, so ein wunderbares Buch gelesen und genossen zu haben. Wann gibt es mehr von Toni & Co.? Cover / Buch: Das Buch ist hochwertig und ansprechend verarbeitet. Das Schriftbild ist angenehm, die Kapitel nicht allzu lang. Kleine Verse und Illustrationen peppen die Seiten und Kapitel locker auf. Das Cover ist absolut witzig und passt zur Story. Der Autor: "Toni Mahoni wurde 1976 in Berlin geboren, er ist Sänger und Autor in Personalunion. Mahoni kam als Videoblogger bei Spreeblick zu frühem Ruhm und erhielt 2006 für seine witzig-schnoddrigen Podcasts den Grimme-Online-Award. Mit seiner Mahoni-Band eroberte er auf einen Schlag die Herzen nicht nur des Berliner Publikums; ihre Auftritte im BKA beim Klub Mahoni sind Kult. 2009 erschien Mahonis Debütroman Gebratene Störche. »Mahoni ist der Spontanphilosoph für Menschen, die das Zurücklehnen vergessen haben«, resümierte damals begeistert Die Welt." Fazit: Dieses Buch ist für mich ein MUST-READ! Verdiente 5 Sterne + für diesen lebenslustigen Lesegenuß.Da will man mehr!

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    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    26. October 2014 um 09:01
  • Rezension zu "Gebratene Störche" von Toni Mahoni

    Gebratene Störche
    Archibald Pynchon-Light

    Archibald Pynchon-Light

    31. December 2010 um 12:16

    Jugendliche Gangsta-Rapper nehmen ein Huhn, Haustier und Maskottchen des Musikproduzenten, als Geisel, um an ihre Bandaufnahmen zu kommen. Das Schwein für ein großes Grillfest wird lebendig geliefert und keiner will die Aufgabe des Henkers übernehmen. Ein Freund möchte unbedingt, dass der Storch vom Dach der Feuerwehr auf seinem eigenen Dach nistet. Der Fahrer bei einem Oldtimerrennen fällt aus und Mahoni muss einspringen. Seine Freundin Peggy ist eine völlige Katastrophe, vor der jeder vernünftige Mensch sofort Reißaus nehmen würde. Sie verstopft Getränkeautomaten in Supermärkten mit Bauschaum, randaliert in Souvenierläden und bespeichelt Probierhäppchen in Kaufhäusern. All dies versteht sie unter Kapitalismuskritik. Im Verlauf des Buches wird sie etwas moderater, aber bis dahin hat sie bereits so viel Aufregung verursacht, dass sich ein gewöhnlicher Provokateur damit als Lebenswerk zufriedengeben würde. Bei vielen Geschichten fragt man sich, ob man in der selben Situation auch nur einen Bruchteil der Nonchalance und des Stoizismus eines Toni Mahoni aufbringen würde und meist lautet die Antwort „Nein“. Bei vielen dieser Situationen fragt man sich auch, ob man selbst in sie geraten würde und die Antwort wäre wieder dieselbe. Toni Mahoni ist das Pseudonym eines Berliner Video-Bloggers, der hier sein erstes Buch abliefert, in dem er selbst die Hauptrolle spielt. Eine Sammlung sehr kurzweiliger Geschichten aus dem turbulenten Alltag der vom Autor geschaffenen Kunstfigur. Die Hörbuchfassung punktet zusätzlich durch die rauchige, berlinernde Stimme des Autors. Wie ein gemütlicher Kneipenabend mit einem Geschichtenerzähler, der sein Geschäft versteht. Vergnüglich, voller kleiner Weisheiten und vor allem sehr, sehr sympathisch.

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  • Rezension zu "Gebratene Störche" von Toni Mahoni

    Gebratene Störche
    *Göfel*Ramsella*

    *Göfel*Ramsella*

    27. February 2010 um 20:52

    Ein wunderschön abgedrehtes Buch, das dem geneigten Leser die Welt des legendären Toni Mahoni (unbedingt mal auf Youtube anschauen!) näherbringt. Man lernt die sabbernde Kapitalismuskritikerin Peggy Maschke, diverse Musiker und WG-Bewohner, zutrauliche Schweine, Speckhühnchen und grammatikverliebte Schwiegerväter kennen. Ach ja: gebratene Störche gibt's natürlich auch, aber die Geschichte dazu sollte jeder selbst lesen!

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