Tony Abbott The Copernicus Legacy: The Forbidden Stone

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Inhaltsangabe zu „The Copernicus Legacy: The Forbidden Stone“ von Tony Abbott

Greift nach den Sternen, wird sie aber nicht erreichen...

— msmedlock
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    The Copernicus Legacy: The Forbidden Stone

    msmedlock

    03. September 2015 um 11:34

    Obwohl es auf dem Buch und auch sonst überall angepriesen wird, bin ich nicht der Meinung, dass man „The Copernicus Legacy“ mit echten Größen wie Percy Jackson oder der 7-Wonders-Reihe von Peter Lerangis vergleichen kann. Zwar mag es Parallelen im Aufbau geben, aber leider kann die Copernicus-Reihe nicht im Geringsten mit Percy mithalten. Ich gebe gerne zu, dass die Geschichte gut aufgebaut ist. Sie ist rund und gut erklärt und man kann die Handlung und die Wege der Figuren gut nachvollziehen. Was mich allerdings sehr, sehr stört, sind die ewig vielen verschiedenen Perspektiven, aus denen erzählt wird. Ich komme auf sage und schreibe zehn (!) verschiedene Perspektiven und bin mir ziemlich sicher, dass ich noch welche übersehen habe. Ich mag es ohnehin schon nicht, wenn aus den Sichtweisen von zu vielen Figuren erzählt wird, aber „The forbidden stone“ schießt einfach den Vogel ab! Weiters ist das Buch leider sehr vorhersehbar. Die großen Enthüllungen, die dann und wann im Buch auftauchen, waren für mich nicht so überraschend. Das kann vielleicht auch daran liegen, dass ich nicht mehr so ganz in die Zielgruppe gehöre. Allerdings lese ich ganz gerne ab und zu ein solches Buch und es gibt immer wieder welche, die mich überraschen können. „The forbidden stone“ gehört auf jeden Fall nicht dazu. Positiv sind mir die Orte aufgefallen, an die es die Figuren verschlägt. Berlin, Bologna, Rom, Spanien, Mailand, Guam – man liest selten Bücher, die an solchen Orten spielen. Immer wieder kamen Sätze und Wörter in fremden Sprachen vor. Eigentlich ebenfalls ein Pluspunkt – hätte mich die teilweise falsche Übersetzung und Grammatikfehler in den deutschen Sätzen nicht so gestört. Generell hätte ich mir ein bisschen bessere Recherche gewünscht, was die fremden Länder angeht. Manche Dinge waren einfach unlogisch und das hat mich beim Lesen geärgert. Fazit: Alles in allem ist das Buch für englischsprachige Kinder zwischen zwölf und vierzehn bestimmt geeignet. Ältere Leser und solche, deren Muttersprache nicht Englisch ist, werden sich über die Fehler im Buch vielleicht eher ärgern als dass sie eine große Freude mit der Lektüre haben.

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