Tony Kriz Die Weisheit des Barkeepers

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Inhaltsangabe zu „Die Weisheit des Barkeepers“ von Tony Kriz

Die muslimische Großmutter in Albanien oder der alte Barkeeper im verrauchten Pub: Menschen, durch die Tony Kriz Gott begegnete. Als Missionar in Osteuropa hatte er fast seinen Glauben verloren, doch er fand auf seine Fragen erstaunliche Antworten an ungewöhnlichen Orten, denn: Jesus spricht auch durch Menschen, von denen wir das nicht erwarten würden. Ein erfrischender Bericht, der uns einlädt, über Gott und unsere Beziehungen - auch zu nicht gläubigen Menschen - anders zu denken.

Tony begegnet unterschiedliche Menschen, die sich mit ihm gemeinsam über den Glauben austauschen, nachdenken und diskutieren.

— Taluzi
Taluzi

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  • Ein Gläubiger auf der Suche nach Antworten an ungewöhnlichen Orten

    Die Weisheit des Barkeepers
    Taluzi

    Taluzi

    „Die Weisheit des Barkeepers“ ist anders als ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte echt, da erzählt ein Barkeeper von seinen Begegnungen mit Gott. Aber so war es nicht! Das Buch erzählt aus Sicht des Amerikaners Tony Kriz, wie er lebt, welche Erfahrungen er gemacht hat mit den verschiedenen Menschen und wie er Gott erfahren hat in seinem Leben. Der Autor erzählt sehr offen und ehrlich über sich. Tony Kriz geht nach seinem Theologiestudium nach Albanien. Dort soll er missionieren mitten unter Moslems. Durch muslimische Menschen wie die Großmutter Fidnet oder dem streng gläubigen Lulezim setzt er sich noch mehr mit seinem eigenen Glauben und der Nächstenliebe auseinander. Im zweiten Kapitel erfährt der Leser wie es zu dem Buchtitel kommt. Tony Kriz verliert seinen starken Glauben und wird nach Budapest geschickt. Danach geht er nach Portland und findet dort in dem Pub „Horse Brass“ Menschen, die ihm zuhören und mit ihm Zeit geben. Tony verändert seine Sicht auf den Glauben. Weitere Stationen seiner Glaubenssuche, -veränderung und -findung sind das Am Reed College, das als heidnisch gilt und sein Heimatviertel Nord-Portland. Auch hier begegnet Tony Menschen, die sich mit ihm gemeinsam über den Glauben austauschen, nachdenken und diskutieren. Das Buch ist in vier Kapitel eingeteilt. Der Schreibstil ist erzählend. Mir erschwerten allerdings die Zeitsprünge bzw. Erzählsprünge im Buch das flüssige Lesen. Es ist ein Buch was zum Nachdenken über den Glauben anregt und dem Leser aufzeigt, offen zu sein den Menschen und ihrer Meinung gegenüber.  

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    • 3
    Taluzi

    Taluzi

    21. July 2014 um 16:46
  • Die Weisheit des Barkeepers

    Die Weisheit des Barkeepers
    LEXI

    LEXI

    04. May 2014 um 01:26

    „Ein Theologiestudent, der von theologischen Gedankengängen spricht, jedoch nicht mehr genau weiß, ob er an Gott glaubt. Ein Mann, der in seinen Kneipenbekanntschaften Seelsorger findet, die Anteil nehmen und ihrerseits von ihren Geschichten, ihren Verletzungen und ihrem eigenen Unglauben erzählen. Menschen, durch die er seinen Glauben wiederfindet. Einen Glauben, der kompromisslos christlich, in der Bibel und in der Gemeinde verwurzelt ist. All dies ereignet sich in einer rauchgeschwängerten Kneipe durch Menschen, die sich ihrer Funktion selber gar nicht bewusst sind...“ Kapitel 1 – Albanien. Ein geografisch, politisch und durch seine muslimischen Wurzeln historisch isoliertes Land in einem vergessenen Winkel Europas wirkt Geheimnisse und Entdeckungen verheißend auf den jungen, kahlköpfigen Theologiestudenten Anfang Dreißig, und er macht sich auf, um sich als christlicher Missionar auf feindliches Terrain zu begeben, sich allein mit Nächstenliebe seinem religiösen Feind, dem Islam, zu stellen. Seine Vermieter in Albanien werden sehr rasch zu Freunden, die albanische Großmutter Fidnet zu seiner liebsten Gefährtin, und durch zwei raue Burschen aus einer abgelegenen kleinen Stadt lernt er die Bedeutung der Berührung kennen. Berührung, die lebenslanger Isolation und Ablehnung ein Ende macht. Berührung, die wertschätzt, die Liebe ausdrückt. Heilende und erlösende Berührung, die uns verloren gegangen ist: ein tröstender Klaps auf die Schulter, ein Anteil nehmender Händedruck, eine Mut machende Umarmung. In Albanien lernt Tony Kriz auch einen stolzen muslimischen Mann namens Lulezim kennen, der etwas über die Bibel wissen wollte und der bald zu Tonys treuem Freund und Lehrer wurde. Und er lernt einen Vater kennen, der ein hervorragendes Beispiel für innere Stärke ist, der für die Schwachen und Schutzlosen auftritt und ihm vor Augen führt, was Persönlichkeit ausmacht. Gott öffnet Tony Kriz durch Muslime die Augen für seine Wahrheit. Kapitel 2 – Über Budapest nach Portland Der Autor kommt in einem türkischen Bad in Budapest zur Ruhe und setzt seinen Weg schließlich in Oregon fort, wo er sich in Portland niederlässt und in einem Pub namens „Horse Brass“ auf Pope trifft, der ihn lehrt, dass Glaube keine Sache des Kopfes, sondern des Herzens ist und der ihm empfiehlt, sich angesichts seiner Zweifel von Gott führen zu lassen. Das „Horse Brass“ übt eine große Anziehungskraft auf Tony aus, er erfährt dort Heilung, findet Menschen, die ihm die Zeit schenken, die er zur Heilung nötig hat. Eine lebhafte jüdische Akademikerin spricht ihn auf seine religiöse Programmierung an und verändert Tonys Blickwinkel auf seinen Glauben, hilft ihm, Heilung von seiner Vergangenheit zu finden. In einem Obdachlosenheim lernt er einen tiefgründigen Mann „mit einem dicken Fell und einem großen Herzen“ kennen, der aus den Südstaaten stammt. Kapitel 3 – Im Reed College Am Reed College, dem heidnischsten Ort Portlands, kümmert Tony Kriz sich um den Physikstudenten Mitch, scheinbar der einzige Christ auf dem Campus. Ein Abend im Kaul Auditorium, wo er dem Vortrag Dr. Perkins lauscht, dessen Worte die Studenten zu stehenden Ovationen seine Botschaft und sein Leben betreffend veranlassen, wird zu einem unvergesslichen Erlebnis, das sein Leben veränderte. Tony lernt im College auch seinen Freund Jared kennen und die tiefgründige Erfahrung, dass Atheisten, Buddhisten, Juden, Heiden und Christen jeder Couleur sich ganz offen über den Geist und über Gott austauschen, prägt fortan seine Art zu glauben. Kapitel 4 – Nach Hause kommen Im letzten Kapitel erzählt der Autor über den Weg zu geistlichem Wachstum und führt Gleichnisse aus dem Leben von Jesus an, zieht dabei Parallelen zur Gemeinschaft in seinem Viertel, dem Zentrum von Nord-Portland. Durch seine Begegnung mit Robbie, dem „barmherzigen Samariter“, der ihm und seiner Familie seine Zeit, seine Fähigkeiten, sein Geld, seinen Ruf und seine Zukunftspläne opfert, lernt er eine Menge über Großzügigkeit und Nächstenliebe. In der Geschichte vom „Verlorenen Kind“ veranschaulicht er anhand des Beispiels eines Schnäppchen-Kaufes die Hintergründe für die Ausbeutung von siebenundzwanzig Millionen Sklaven auf der Welt, verlorene Kinder, deren Leben durch unsere Schnäppchenjagd zu einer Horrorshow wird. Die vielen Stationen seines Lebens werden vom Autor in eindrucksvoller Sprache und anhand vieler detaillierter Situationsbeschreibungen erzählt. Seine Offenheit auch Nichtchristen gegenüber ist faszinierend, seine Erfahrungen und Erkenntnisse regen zum Nachdenken an. Seine Bereitschaft, zuzuhören eröffnet ihm vollkommen neue Welten, bereichert ihn und lässt ihn vorgefasste Meinungen hinterfragen. Das in flüssigem Schreibstil und in vier Kapiteln verfasste Buch ist eine überaus interessante Lektüre, die eingefahrene Denk- und Verhaltensweisen möglicherweise zum Einsturz bringen könnte… lesen!

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  • Leserunde zu "Die Weisheit des Barkeepers" von Tony Kriz

    Die Weisheit des Barkeepers
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer weiteren Leserunde einladen: Der  SCM Hänssler-Verlag stellt drei Leseexemplare des Buches  „Die Weisheit des Barkeepers-Gott erfahren an außergewöhnlichen Orten“ von Tony Kriz zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde. „Die muslimische Großmutter in Albanien oder der alte Barkeeper im verrauchten Pub: Menschen, durch die Tony Kriz Gott begegnete. Als Missionar in Osteuropa hatte er fast seinen Glauben verloren, doch er fand auf seine Fragen erstaunliche Antworten an ungewöhnlichen Orten, denn: Jesus spricht auch durch Menschen, von denen wir das nicht erwarten würden. Ein erfrischender Bericht, der uns einlädt, über Gott und unsere Beziehungen - auch zu nicht gläubigen Menschen - anders zu denken.“                                                      Auf der Verlagsseite findet ihr den Link zur Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/fileadmin/mediafiles/scm_shopproduct/PDF/395468000_Leseprobe.pdf Bitte bewerbt euch bis zum 18. Januar 24 Uhr hier im Thread und erzählt, warum euch das Buch neugierig macht. Wie immer sind zeitnahes Lesen, das Posten zu den Leseabschnitten und das abschließende Schreiben einer Rezension Voraussetzung. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    • 47
  • Inspirierend und augenöffnend

    Die Weisheit des Barkeepers
    blessed

    blessed

    10. February 2014 um 11:43

    Als junger Mann verbrachte Tony Kriz einige Zeit als Missionar in Albanien und einigen anderen Ländern Osteuropas. Während seiner missionarischen Arbeit stürzt er in eine tiefe Glaubenskrise. Er wird vorzeitig zurück in die USA geschickt, wo er sich in Portland niederlässt. Immer noch von großen Zweifeln geplagt, studiert er Theologie. Kriz wird Stammgast im Horse Brass Pub und begegnet Gott ausgerechnet an diesem ungewöhnlichen Ort... In Die Weisheit des Barkeepers erzählt Tony Kriz von seinen Erfahrungen und Erlebnissen aus über 20 Jahren. Er ist sehr offen und ehrlich in seinen Erzählungen; auch dann, wenn es für ihn leichter und angenehmer wäre, es nicht zu sein. So schreibt er nicht nur sehr offen über seine Zweifel und Depressionen, sondern unterlässt es auch unangenehme Ereignisse zu beschönigen. Am Anfang des Buchs dachte ich noch, man würde mehr über seine Missionsarbeit in Osteuropa und speziell in Albanien erfahren. Dem ist aber nicht so. Es geht in diesem doch sehr persönlichen Bericht vielmehr darum, was Tony Kriz gelernt hat; vorallem auch, was er von anderen Menschen gelernt hat. Bemerkenswert hierbei ist, dass die Offenheit des Autors ihm erlaubt hat, in Glaubensfragen auch von Nicht-Christen zu lernen. Diesen tritt er vorurteilsfrei entgegen, was wirklich vorbildlich ist; besonders, weil er das selbst erst lernen musste. Obwohl er in einer christlichen Umgebung aufwuchs, scheint er mit recht starren Ideen über den Glauben großgeworden zu sein. Seine Glaubenskrise wirkte z.B. gar nicht wie eine auf mich. Ich denke vielmehr, dass Tony Kriz seinen Glauben aufgrund seiner kindlichen Prägungen durch Familie und Gemeinde oft einfach nicht als solchen erkannte. Als er beginnt seine bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen, macht er erstaunliche Erfahrungen. Er begegnet Gott durch Menschen, von denen man es nicht erwarten würde: die muslimische Oma in Albanien, der alte Barkeeper und die liberale Jüdin im Pub, der Obdachlose im Obdachlosenasyl in New York... Sein Erfahrungsbericht ist inspirierend und augenöffnend. Er ermutigt auch uns, offener zu werden und Gott neu zu begegnen. Dennoch hinterlässt das Buch gemischte Gefühle bei mir. Die Offenheit, mit der er Nicht-Christen begegnet ist vorbildhaft. Oft schlägt er eher unkonventionelle Wege ein, was an und für sich nicht schlecht ist, im Gegenteil. Aber ich denke hier muss man aufpassen, dass man den Blick auf Jesus nicht verliert. Ich bewerte dieses Buch mit 3 Sternen – es ist gut und durchaus lesens- und empfehlenswert. Gäbe es hier halbe Sterne, bekäme es sogar 3,5 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Weisheit des Barkeepers - Gott erfahren an ungewöhnlichen Orten" von Tony Kriz

    Die Weisheit des Barkeepers
    Danny

    Danny

    09. February 2014 um 11:18

    "Sie halfen mir, ein Mensch zu werden, der sich auch in Glaubenssachen an den Tellern anderer Menschen bedient, ohne dass ihm das zuwider ist und er das sogar akzeptieren kann." Als Missionar ging Tony Kriz nach seinem Studium nach Albanien - erfüllt von Eifer und Idealismus und dem Wunsch im Ausland zu leben. Dort, in einem Land das gerade die kommunistische Herrshcaft abgestreift hatte und größtenteils muslimisch war, wollte er misionarisch tätig werden. Besonders beeindruckt hat mich, dass Kriz die Menschen nicht in Christen undNichtchristen teilt und er bereit ist von allen Menschen zu lernen und ihnen zuzuhören. Seine Ehrlichkeit und Offenheit hat das Buch zu einer sehr interessanten Erfahrung gemacht. Er zeigt in seinem Buch, dass Gott oft ungewöhnliche wege geht, um zu uns zu sprechen. Kriz spricht sehr offen aus seinem Leben, ungeschönt und detailreich. In vielen kleinen Episoden erzählt er aus rund 20 Jahren seines Lebens. Dabei ist er auch sehr offen und ehrlich, als er von seiner tiefen Glaubenskrise erzählt, als er glaubte den Glauben ganz verloeren zu haben und in tiefe Depressionen verfiel. Am meisten fasziniert hat mich der Abschnitt über das Reed College und seine missionarische Arbeit dort. Kriz scheut nicht davor zurück auch sehr unkonventionelle Wege zu gehen - wenn er so jedoch die menschen erreichen kann, dann ist dies mehr als legitim. Das Buch war eine wirklich sehr interessante Erfahrung und ich bin froh, dass ich es im Rahmen einer Leserunde lesen konnte.

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  • Die Weisheit des Barkeepers

    Die Weisheit des Barkeepers
    Curin

    Curin

    07. February 2014 um 18:32

    Der ehemalige Missionar Tony Kritz berichtet in seinem Buch über verschiedene Sitationen und Menschen, die Gott dazu gebrauchen konnte um ihn zu verändern. Dabei zeigt er oft unkonventionelle Wege, Leute mit dem Evangelium zu erreichen. Besonders beeindruckt hat mich Tonys Offenheit und Ehrlichkeit. Ohne etwas zu beschönigen spricht er über seine Glaubenskrisen und seine Siege und Niederlagen im geistlichen Leben und zeigt, dass Gott oft ganz andere Mittel gebraucht, um an uns zu arbeiten, als wir erwarten. Leider erwähnt er fast nur positive Erlebnisse, die er mit Nichtchristen hatte und erzählt kaum etwas über das Leben in seiner Gemeinde. Der flüssige Schreibstil und die vielen kleinen Erlebnisse und Geschichten, die erzählt werden, machen das Buch gut lesbar, interessant und auch spannend. Ich war immer wieder verblüfft, wie er aus alltäglichen Dingen etwas für sein Leben ableiten konnte. Auch wenn ich nicht mit allen seinen Methoden und Vorgehensweisen einverstanden bin und ich mir mehr Informationen über die Missionsarbeit in Albanien gewünscht hätte, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es regt dazu an, einfach offener über den Glauben zu reden und Menschen nicht nur in Schubladen zu stecken.

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