Tony Moore

 4,4 Sterne bei 210 Bewertungen

Lebenslauf

Tony Moore ist, wie er sich selbst beschreibt, ein Kleinstadt-Junge aus Kentucky, der schon immer davon geträumt hat, einmal Comiczeichner zu werden. Seit 1999 ist sein Traum wahr geworden. Sein Erstlingsprojekt war, gemeinsam mit Robert Kirkman, die Serie BATTLE POPE – ein respektlos überdrehter Blödsinn über einen muskelbepackten, promiskuitiven Papst, der Dämonen mit einem Arschtritt in die Hölle zurückbefördert. Seitdem zeichnete er unter anderem an Titeln wie MASTERS OF THE UNIVERSE, BRIT und natürlich den ersten Storyzyklus der Hit-Serie THE WALKING DEAD. Tony Moores letzte Projekte waren FEAR AGENT bei Dark Horse und THE EXTERMINATORS (mit Autor Simon Oliver) bei DC/Vertigo. Bis zur Ausgabe 25 der THE WALKING DEAD-Heftreihe war er für die Gestaltung der eindrucksvollen Covers zuständig.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Tony Moore

Cover des Buches Battle Pope (ISBN: 9783959815451)

Battle Pope

 (1)
Erschienen am 15.11.2017
Cover des Buches Fear Agent 1 (ISBN: 9783966583039)

Fear Agent 1

 (1)
Erschienen am 16.12.2020
Cover des Buches Fear Agent 2 (ISBN: 9783966583077)

Fear Agent 2

 (0)
Erschienen am 12.05.2021
Cover des Buches Fear Agent 3 (ISBN: 9783966584579)

Fear Agent 3

 (0)
Erschienen am 14.07.2021
Cover des Buches Fear Agent 4 (ISBN: 9783966585286)

Fear Agent 4

 (0)
Erschienen am 10.05.2022

Neue Rezensionen zu Tony Moore

Cover des Buches The Walking Dead 1 - Gute alte Zeit (ISBN: 9783936480313)
Yoyomauss avatar

Rezension zu "The Walking Dead 1 - Gute alte Zeit" von Robert Kirkman

Mir zu brutal
Yoyomausvor 10 Monaten

Du wachst aus dem Koma auf,

und die Welt, die du kanntest, die gibt es nicht mehr!





Zum Inhalt:

Als der Cop Rick Grimes aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr wie es war. Zombies bevölkern Nordamerika, vielleicht sogar die ganze Welt. Ursache: unbekannt. Das komplette wirtschaftliche und soziale Netz ist zusammengebrochen. Wer nicht zum lebenden Toten mutiert ist, befindet sich auf der Flucht. Die Großstädte sind völlig in der Hand der schleichenden, hungrigen Untoten. Nur auf dem Land ist es noch einigermaßen sicher. THE WALKING DEAD schildert die Odyssee Grimes durch ein völlig verändertes Amerika. Im ersten Band macht er sich auf die Suche nach Überlebenden – und findet etwas, das er nicht zu hoffen wagte. Mehr als nur Horror!



Cover:

Das Cover meiner Hardcoverversion zeigt auf rotem Grund im oberen Teil ein kaputtes Bild von einer glücklichen Familie – Rick mit seiner Familie – sowie Patronenhülsen und Blutstropfen. Im unteren Teil sehen wir einige Zombies, die dem Betrachter bedrohlich entgegenkommen. Das passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte und wird vor allem Horrorfreunde neugierig machen.



Eigener Eindruck:
Der Polizist Rick Grimes wacht aus dem Koma auf und befindet sich völlig allein in einem Krankenhaus. Die Welt, die er kannte, gibt es nicht mehr. Ehe er sich versieht sieht er sich Zombies gegenüber die ihm ans Leder wollen. Rick schafft es sich zu retten, nur um festzustellen, dass scheinbar die ganze Welt dem Untergang geweiht ist. Mit Hilfe anderer Überlebender stellt sich Rick der Gefahr und hofft seine Familie zu finden. Doch der Wunsch scheint unerfüllbar. Mit Zweifel im Herzen und dem Grauen im Nacken versucht Rick andere Überlebende zu finden und schafft es tatsächlich alte Freunde und seine Familie ausfindig zu machen. Doch wem kann er in dieser neuen Welt eigentlich noch trauen und wem nicht? Alles scheint plötzlich anders zu sein…



Die Comicreihe „The Walking Dead“ sowie die gleichnamigen Romane gab es schon lange bevor die Serie und das gehypte Merchandise aufkam. Gerede deshalb finde ich die Geschichte hier viel besser, auch wenn Zombies im Allgemeinen nicht so meine Thematik sind. Es ist ursprünglicher, es gibt nicht so viele zu gedichtete Charaktere. Der Zeichenstil ist sauber und übersichtlich, aber leider nicht mein Fall – bekanntlich ist das aber Geschmackssache, deshalb nehme ich das auch nicht mit in die Wertung. Die Paneele sind übersichtlich und man kann der Geschichte so recht gut folgen und es bleiben keine Fragen offen – das finde ich bei Manga und Comic immer sehr wichtig. Effektiv macht die Geschichte auch Lust auf mehr, denn man möchte schon wissen, wie es mit Rick und seiner Familie weiter geht, aber wie gesagt die Thematik ist echt nicht meins und wer halt blutige und brutale Szenen auch nicht so gut vertragen kann, dem empfehle ich hier die Finger von zu lassen. Der Comic ist schon recht derb. Kinder sollten die Reihe wirklich nicht in die Finger bekommen.



Fazit:

An sich qualitativ ein interessantes Werk, saubere Zeichnungen, aber leider echt nicht meine Thematik und von der Art her auch nicht mein Stil. Trotzdem möchte ich es allen Freunden der Zombiekultur nahelegen und all jenen die „The Walking Dead“ auch schon als Serie verschlungen haben. Hier gibt es andere Handlungen, es ist ursprünglicher. Einige Charaktere gibt es hier nicht, dafür aber Szenen, die ihr so in der Serie nicht bekommen habt.



Idee: 5/5

Charaktere: 4/5

Logik: 4/5

Spannung: 4/5

Emotionen: 4/5





Gesamt: 4/5



Daten:

ISBN: 9783959812160

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Taschenbuch

Umfang: 144 Seiten

Verlag: Cross Cult

Erscheinungsdatum: 26.05.2016

Cover des Buches The Walking Dead 1 - Gute alte Zeit (ISBN: 9783936480313)
Blutmaedchens avatar

Rezension zu "The Walking Dead 1 - Gute alte Zeit" von Robert Kirkman

TWD 1
Blutmaedchenvor einem Jahr

Meine Meinung:

Als ich das erste Mal die Serie The Walking Dead im TV sah, war ich irgendwie sofort infiziert. :D

Ich habe so gebannt vor dieser Serie gesessen und mit einer Spannung wie schon lange nicht mehr mitgefiebert.

Wie der Titel schon sagt, geht es um den Tod auf Latschen. Das ist meine liebste Bezeichnung dafür, um der ganzen Gewalt doch einen lustigen Touch zu geben. In The Walking Dead steht ein Kleinstadtpolizist im Mittelpunkt, der aus dem Koma erwacht und in einer Zombie-Apokalypse aufwacht. Überall liegen verrottete Körper herum, zerfetzt und blutig - und noch viel mehr laufen wie Streuner herum, auf der Suche nach menschlichem Frischfleisch.

Rick Grimes hat keine Ahnung in was er da hineinstolpert. Sein erster Kontakt mit einem Zombie ist nur ein halber Körper, der kriechend nach ihm schnappen will, jedoch so ausgezerrt ist und absolut keine Chance hat, sich groß fortzubewegen.

Als Rick sein Zuhause betritt, sind seine Frau und sein Sohn fort. Völlig erschöpft und verängstigt sinkt er zu Boden, wo er schließlich von einem kleinen Jungen mit einer Schaufel ausgeknockt wird. Als er wieder zu Bewusstsein kommt, steht ein Vater mit seinem Sohn vor ihm und erklärt, in welchem Szenario sie nun alle festsitzen.

Dock Rick will nicht aufgeben und deckt sich auf dem Polizeirevier für die Suche nach seiner Familie ein.

Es ist der Beginn eines absolten Albtraums, denn er weiß nicht was mit diesen Menschen passiert ist. Was hat sie zu dem werden lassen, was sie nun sind und wieso wandeln sie noch, wenn sie eigentlich nicht mehr leben dürften? Und die wichtigste Frage: Was ist mit seiner Familie passiert?


"Gute alte Zeit" ist ein passender Titel für diesen Comic, denn die Protagonisten müssen erst noch herausfinden in welcher Lage sie stecken und wie tief sie schon drin hängen. Sie versuchen sich mit positiven Erinnerungen zu stärken, aber schnell wird klar, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war und das genau diese Erinnerungen auch schmerzen können.


Die Idee zu dieser Geschichte kam von Robert Kirkman, der sich zusammen mit Tony Moore den Traum verwirklicht hat The Walking Dead Leben einzuhauchen. In seinem Vorwort erklärt er, wieso es ausgerechnet Zombies sein mussten und wieso für ihn die Entwicklung der Charaktere im Fordergrund steht. Kirkman sagt, dass diese Comics eine Chronik sein sollen und selber noch nicht weiß, in welche Richtung sich alles entwickelt. Er will zeigen, wie sehr Menschen sich in so einer Zombie-Apokalypse verändern können und wieso Essen und warme Kleidung plötzlich wichtiger sein können als TV und Internet. Kirkman testet die Grenzen aus, wie weit ein Mensch bereit ist zu gehen um das zu beschützen, was ihm lieb ist.


Die Comics unterscheiden sich laut vieler Internetaussagen von der Serie, aber da die Serie auf dieser Idee basiert, wollte ich auch diese Bücher endlich kennenlernen, denn aktuell gibt es keine bessere Serie für mich als The Walking Dead.

Wenn ich Serie mit Comic vergleiche, dann sieht man Parallelen, aber ich war richtig erfreut, dass nicht alles genauso ist, wie ich es kenne. Dieses Buch konnte mich ziemlich stark überraschen und bisher vertraute Charaktere - über die ich schon ein gewisses Bild hatte - kamen anders rüber. Es gab sogar neue Charaktere, die mir geholfen haben das vorgefertigte Bild, was ich durch die Serie hatte, abzuschwächen und mir den Einstieg in diese Comicwelt leichter gemacht haben.

Die Handlungen sind absolut nachvollziehbar und ich kann jetzt schon sagen, dass ich absolut fasziniert bin! Dieses Comic ist einfach der absolute Oberhammer. Die Zeichnungen sind spitze und auch wenn ich kein großer Comic-Fan bisher war, hat sich das spätestens jetzt geändert. Ich dachte immer Comics wären nichtssagender als vollgeschriebene Bücher, aber da habe ich mich getäuscht. Bilder sagen halt doch mehr als tausend Worte.


Aktuell gibt es sechzehn Bände. Band siebzehn erscheint in Deutschland Ende März diesen Jahres und es sind definitiv noch weitere geplant.

Ich freu mich wie 'nen Schneekönig. :DD 

Cover des Buches The Walking Dead Softcover 1 (ISBN: 9783959812160)
Yoyomauss avatar

Rezension zu "The Walking Dead Softcover 1" von Robert Kirkman

Mir zu brutal, aber solide Arbeit
Yoyomausvor einem Jahr

Du wachst aus dem Koma auf,


und die Welt, die du kanntest, die gibt es nicht mehr!


 


 


Zum Inhalt:


Als der Cop Rick Grimes aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr wie es war. Zombies bevölkern Nordamerika, vielleicht sogar die ganze Welt. Ursache: unbekannt. Das komplette wirtschaftliche und soziale Netz ist zusammengebrochen. Wer nicht zum lebenden Toten mutiert ist, befindet sich auf der Flucht. Die Großstädte sind völlig in der Hand der schleichenden, hungrigen Untoten. Nur auf dem Land ist es noch einigermaßen sicher. THE WALKING DEAD schildert die Odyssee Grimes durch ein völlig verändertes Amerika. Im ersten Band macht er sich auf die Suche nach Überlebenden – und findet etwas, das er nicht zu hoffen wagte. Mehr als nur Horror!


 


Cover:


Das Cover meiner Hardcoverversion zeigt auf rotem Grund im oberen Teil ein kaputtes Bild von einer glücklichen Familie – Rick mit seiner Familie – sowie Patronenhülsen und Blutstropfen. Im unteren Teil sehen wir einige Zombies, die dem Betrachter bedrohlich entgegenkommen. Das passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte und wird vor allem Horrorfreunde neugierig machen. 


 


Eigener Eindruck:
 Der Polizist Rick Grimes wacht aus dem Koma auf und befindet sich völlig allein in einem Krankenhaus. Die Welt, die er kannte, gibt es nicht mehr. Ehe er sich versieht sieht er sich Zombies gegenüber die ihm ans Leder wollen. Rick schafft es sich zu retten, nur um festzustellen, dass scheinbar die ganze Welt dem Untergang geweiht ist. Mit Hilfe anderer Überlebender stellt sich Rick der Gefahr und hofft seine Familie zu finden. Doch der Wunsch scheint unerfüllbar. Mit Zweifel im Herzen und dem Grauen im Nacken versucht Rick andere Überlebende zu finden und schafft es tatsächlich alte Freunde und seine Familie ausfindig zu machen. Doch wem kann er in dieser neuen Welt eigentlich noch trauen und wem nicht? Alles scheint plötzlich anders zu sein…


 


Die Comicreihe „The Walking Dead“ sowie die gleichnamigen Romane gab es schon lange bevor die Serie und das gehypte Merchandise aufkam. Gerede deshalb finde ich die Geschichte hier viel besser, auch wenn Zombies im Allgemeinen nicht so meine Thematik sind. Es ist ursprünglicher, es gibt nicht so viele zu gedichtete Charaktere. Der Zeichenstil ist sauber und übersichtlich, aber leider nicht mein Fall – bekanntlich ist das aber Geschmackssache, deshalb nehme ich das auch nicht mit in die Wertung. Die Paneele sind übersichtlich und man kann der Geschichte so recht gut folgen und es bleiben keine Fragen offen – das finde ich bei Manga und Comic immer sehr wichtig. Effektiv macht die Geschichte auch Lust auf mehr, denn man möchte schon wissen, wie es mit Rick und seiner Familie weiter geht, aber wie gesagt die Thematik ist echt nicht meins und wer halt blutige und brutale Szenen auch nicht so gut vertragen kann, dem empfehle ich hier die Finger von zu lassen. Der Comic ist schon recht derb. Kinder sollten die Reihe wirklich nicht in die Finger bekommen.


 


Fazit:


An sich qualitativ ein interessantes Werk, saubere Zeichnungen, aber leider echt nicht meine Thematik und von der Art her auch nicht mein Stil. Trotzdem möchte ich es allen Freunden der Zombiekultur nahelegen und all jenen die „The Walking Dead“ auch schon als Serie verschlungen haben. Hier gibt es andere Handlungen, es ist ursprünglicher. Einige Charaktere gibt es hier nicht, dafür aber Szenen, die ihr so in der Serie nicht bekommen habt.


 


Idee: 5/5


Charaktere: 4/5


Logik: 4/5


Spannung: 4/5


Emotionen: 4/5


 


 


Gesamt: 4/5


 


Daten:


ISBN: 9783959812160


Sprache: Deutsch


Ausgabe: Taschenbuch


Umfang: 144 Seiten


Verlag: Cross Cult


Erscheinungsdatum: 26.05.2016


 

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