Tony O'Neill The Men In Black

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Inhaltsangabe zu „The Men In Black“ von Tony O'Neill

Von den frühen Achtzigern bis in das neue Jahrtausend hinein dominierte eine Fußball-Gang die Straßen und Tribünen Großbritanniens. Älter, härter und besser organisiert als ihre Gegner, tauchten sie überall auf und schienen niemanden zu fürchten. Nach einem spektakulären Auswärtsauftritt gab ihnen ein entnervter Heimfan den Namen "Die Männer in Schwarz"; "The Men in Black". Manchester Uniteds Mob hatte seit langem für Aufruhr gesorgt. 1989 jedoch sollte der harte Kern Gegenstand eines umfangreichen Undercover-Einsatzes der Polizei werden, die auf den Codenamen "Operation Mars" hörte. Sie zielte vor allem auf den berüchtigten "General" der United-Hooligans ab: Tony O`Neill. Als das danach folgende Gerichtsverfahren und die Anklagen jedoch in sich zusammenfielen, waren die "Men in Black" wieder da: klüger, gewitzter und organisierter als je zuvor.

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  • Rezension zu "The Men In Black" von Tony O'Neill

    The Men In Black
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    01. December 2009 um 00:06

    Zugegeben, die Leute vom Trolsen-Verlag haben in den letzten Jahren ein gutes Gespür für den Geschmack der deutschen Leserschaft bewiesen. Fan- und Hooliganliteratur erschien in England in den letzten Jahren zuhauf. Die durch Trolsen eingekauften Lizenzausgaben gehörten dabei stets zu den lesenswerteren, so auch vorliegendes Buch. Tony O’Neill, der Anführer der ManUtd-Hooligans, blickt auf sein Leben zurück. Auf Schlägereien der 70er Jahre bis in die Anfangsjahre des neuen Jahrtausends, auf zahlreiche Siege seiner Firm, aber auch auf zwei Schüsse auf ihn oder das eine oder andere Mal, wo es ihn selbst erwischt hat, wenngleich Letzteres auf den 260 Seiten nicht allzu oft vorkam. „The men in black“ hebt sich aber erfrischend von anderen Hooligan-Büchern ab. Zum anderen ist es mehr als das übliche „Wir waren die Größten“, auch andere starke Firms bekommen ihren Respekt. Und zum anderen machen gerade die Schilderungen des Katz & Maus-Spiels mit der Polizei, oft auch vor Gericht, den Reiz an diesem Werk aus. Nicht selten übrigens mit dem besseren Ende für O’Neill und seine Jungs. Am krankesten find ich persönlich die Story von der Reise zum Europapokal in Istanbul. Hier wird doch gut gezeigt, wie diese Leute in ihren Glanzzeiten getickt haben. Ein äußerst kurzweiliges Lesevergnügen also, stets auch mit der notwendigen Spur Zynismus, und mit 12,90 € darüber hinaus noch ziemlich günstig, bekommt von mir die volle Punktzahl.

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