Tony Parsons Starting Over

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Inhaltsangabe zu „Starting Over“ von Tony Parsons

This is the story of how we grow old – how we give up the dreams of youth for something better – and how many chances we have to get it right. George Bailey has been given the gift we all dream of – the chance to live his life again. After suffering a heart attack at the age of 42, George is given the heart of a 19-year-old – and suddenly everything changes… He is a friend to his teenage son and daughter – and not a stern Home Secretary, monitoring their every move. He makes love to his wife all night long - instead of from midnight until about five past. And suddenly he wants to change the world, just as soon as he shakes off his hangover. But George Bailey discovers that being young again is not all it is cracked up to be – and what he actually wants more than anything in the universe is to have his old life back. (Quelle:'E-Buch Text/25.02.2010')
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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Eine Art "Freaky Friday"-Variante

    Starting Over

    Deengla

    29. May 2014 um 11:09

    Kurzmeinung Teilweise brillante Aufblitzer, ansonsten konnte es aber meine Erwartungen nicht erfüllen und hat mich teilweise irritiert und verwirrt. Inhalt George, 42, Polizist, hat ein angeborenes Herzproblem. Es kommt zu einem Zwischenfall und sein Herz versagt, doch glücklicherweise hat er ein passendes Spenderherz von einem 19-Jährigen erhalten. Doch nach der Herztransplantation fühlt sich George ganz anders und krempelt sein Leben um, angefangen damit, dass er seinen Job hinschmeißt. Seine Frau und seine Kinder erleben nun einen ganz anderen George, als den, den sie kennen. Meine ausführlichere Meinung Dies war mein erstes Buch von Tony Parsons, der in England ein ziemlich beliebter Autor zu sein scheint, und ehrlich gesagt lässt es mich ein wenig irritiert zurück. Mit dem Schreibstil kam ich relativ schnell klar, auch wenn Georges Art sich auszudrücken für mich manches Mal schon etwas ungewöhnlich war. Auch die Grundidee gefiel mir gut und ich habe eigentlich erwartet, dass man nach der Herztransplantation viel mehr über Georges Beweggründe erfährt und auch sieht, wie seine Frau und Kinder damit klar kommen. Das geschieht jedoch nur ansatzweise und verliert sich dann in Dingen, die für mich nicht interessant waren und die das Ganze für mich dann in die Länge zogen. Ganz selten gab es ein paar Stellen, die ich für wirklich sehr gelungen hielt, Lebensweisheitenalarm, aber für jede dieser Stelle gab es eben mindestens zwei Dutzend andere, die recht oberflächlich und für meinen Geschmack auch teilweise dümmlich waren und nicht meinem Humor entsprechen. Ganz nett fand ich die Beziehung zwischen George und seinem Sohn Rufus, die hauptsächlich davon gekennzeichnet ist, dass George jedes Mal überrascht davon ist, wie groß sein Sohn geworden ist, dass er jetzt ein Erwachsener ist und sein eigenes Leben führt und er sich mehr als unwichtige Randfigur fühlt, die keine Ahnung hat, wie sie ihn behandeln soll.  Ebenfalls gelungen finde ich, dass offen gehalten wird, ob es wirklich das Spenderherz ist, dass George wie einen Teenager handeln lässt, oder ob "nur"  die Transplantation selbst gepaart mit einer Midlife-Crisis ihn zu diesem neuen George werden lässt. Irritierend fand ich, dass manchmal große Zeitsprünge stattfanden und am Ende alles von jetzt auf gleich auf geordnete Schienen gebracht wird, ohne dass wirklich etwas geklärt wurde oder es eine Entwicklung gab. Fazit Eigentlich hat mich dieses Buch mehr irritiert als begeistert, aber es gab sie doch, die paar wenigen Stellen, die mich überzeugt haben. Für mich war "Starting Over" keine beeindruckende Lektüre und enttäuschend, aber ich werde dem Autor auf jeden Fall noch eine weitere Chance geben.

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  • Rezension zu "Starting Over" von Tony Parsons

    Starting Over

    halbkreis

    28. September 2012 um 10:29

    Langweilig. Die Geschichte kommt nicht richtig in Gang, die Charaktere haben mich nicht angesprochen.

  • Rezension zu "Starting Over" von Tony Parsons

    Starting Over

    variety

    31. October 2009 um 12:35

    Tony Parsons beschreibt in seinem neusten Buch einen Mann, der mit 42 das Herz eines 19-Jährigen erhält. Er fühlt sich danach auch wie ein Junggebliebener - mit allen Konsequenzen. Seine Ehefrau weist ihn deshalb (?) von sich, und die Beziehung der beiden langjährig Verheirateten ist arg am Wanken. Wie die Geschichte ausgeht, möchte ich hier nicht verraten. Eine grosse Überraschung ist es wahrlich nicht. Zwar liest sich auch dieses Buch leicht und rasch, aber mir fehlt etwas der Tiefgang. Die Frage, wie wir unser Leben leben, ist zwar ominpräsent (er spricht auch im Anhang in einem Interview darüber), aber sie wird nicht ausführlich genug im Roman angesprochen. Einer der interessantesten Aspekte erwähnt Parsons in jenem Interview: Schriftsteller/innen brauchen drei Dinge: Erfahrung, Recherche sowie Einbildungskraft (Fantasie). Dadurch können sie über das eigene Leben, das von andern und das Leben schreiben, das sie (vielleicht) führen könnten. Spannend. Ansonsten ziemlich leichte Kost.

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