Tony Parsons Wer Furcht sät

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Inhaltsangabe zu „Wer Furcht sät“ von Tony Parsons

In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen - auf Pädophile, Mörder, Hassprediger - und erhängt sie. Mit diesen Fällen von Lynchjustiz beginnen für Detective Max Wolfe seine bisher schwierigsten Ermittlungen. Denn wie fängt man Mörder, die von der Öffentlichkeit als Helden gefeiert werden? Seine Spurensuche führt ihn tief unter die Stadt, in den Untergrund Londons mit seinen vielen stillgelegten Tunneln und Geisterbahnhöfen. Doch ehe Max den Club der Henker stellen kann, muss er am eigenen Leib erfahren, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld ist -

Guter, spannender Thriller mit sympathischen Figuren und einer interessanter Thematik. Macht Lust auf mehr Max Wolfe.

— Alanda_Vera

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  • INSIDER Top-3-Voting-Challenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Insider2199

    Willkommen bei der "INSIDER Top-3-Voting-Challenge, 2018"! Anmeldungen: bis Ende November 2017 (auch ganzjährig möglich!!)Beginn des Voting für 2018: 1. Dezember 2017Beginn der Challenge: 1. Jan. 2018 (endet 31. Dez. 2018)Einstieg: ist ganzjährig möglich! Es müssen lediglich 12 Lose im Jahr erworben werden, um die Challenge zu bestehen und in den Lostopf zu wandern, doch können diese Lose theoretisch auch in einem Monat erworben werden - dazu später mehr.Um was geht es bei dieser Challenge?Jeder Teilnehmer schlägt jeden Monat 3 Bücher (SuB oder Neuheit) vor, die er nächsten Monat lesen will (= Long List). Dann wird 3 Mal abgestimmt und die Bücher mit den meisten Punkten gewinnen (= Short List bzw. Top 10). Gelesen wird eines oder alle Top-3-Gewinner-Bücher und man tauscht sich darüber in kleinen Leserunden oder im Chat aus. Der Fun-Faktor dabei ist hier v.a. die geheime Abstimmung und die Spannung bis zum Monatsende, wenn die Top-3-Gewinner-Bücher bekannt gegeben werden.Was unterscheidet dieses Challenge von anderen?1. Neue Bücher entdecken: Da alle Teilnehmer Bücher vorschlagen und entscheiden, welche Bücher gelesen werden, entdeckt und liest man Bücher, die man sonst nie lesen würde!2. Gemeinsamkeit: Das Feedback der Gruppe und der Austausch untereinander erhöhen den Lesespaß und machen uns zu einer Community innerhalb der LB-Community.3. Neuheiten-Listen: Hier werden jeden Monat die Neuheiten für den Folgemonat veröffentlicht und das sogar nach Genres getrennt. Das gibt es bei LB zurzeit in keiner anderen Challenge! Wie funktioniert die Challenge? (kleiner Überblick)1. Genre-Gruppen: Es gibt 6 verschiedene Gruppen nach Genres sortiert und eine Sonder-Gruppe "Neuheiten" mit gesonderter Verlosung. Man kann in einer oder allen Gruppen teilnehmen, d.h. die 12 benötigten Lose für die Challenge können aus verschiedenen Gruppen stammen.2. Das Voting:Es wird jede Woche abgestimmt und es gibt entsprechende Deadlines, d.h. diese enden immer an den gleichen Tagen im Monat: am 7., 14., 21. und 28. eines Monats (im Feb. am 25.!). Danach werden im Laufe des nächsten Tages die Ergebnisse von mir gepostet.Es gibt keine Voting-Pflicht, aber regelmäßiges Abstimmen wird mit grünen Zusatz-Losen belohnt. Die Abstimmung läuft in zwei Phasen ab: in der ersten Phase (1. Woche) werden in jeder Gruppe 3 Bücher vorgeschlagen, die nach Priorität sortiert werden (3 Punkte fürs 1., 2 Punkte fürs 2. und 1 Punkt fürs 3. Buch). Diese Liste wird (wie beim dt. Buchpreis) "Long List" genannt.In der zweiten Phase (Woche 2-4) wird nur noch aus der Long List ausgewählt; dabei schrumpft die Liste von Woche zu Woche, weil alle Bücher, die keine weiteren Punkte erhalten, rausfallen. Übrig bleibt die "Short List" bzw. die Top 10.Gelesen wird dann ein Buch (oder alle) der Top-3-Gewinner-Bücher.Außerdem muss ab der 2. Woche immer mind. 1 "fremdes" Buch dabei sein, also ein Buch, das man nicht selbst vorgeschlagen hatte. Sobald ein fremdes Buch in Woche 2 gewählt wurde, ist es in den nächsten Wochen nicht mehr fremd/neu, d.h. es müssen im Monat insg. mind. 3 Mal ein Buch vorgeschlagen werden, das nicht zur eigenen Auswahl der ersten Woche gehörte.3. Lose: Für jedes gelesene und v.a. auch rezensierte Buch gibt es ein Los. Für Bücher mit Überlänge (ab 700 Seiten) gibt es entsprechend mehr Lose. Außerdem gibt es grüne Zusatz-Lose als Anreiz für Vielleser (3 Lose/Monat) oder als Belohnung für regelmäßiges Voten.4. Joker: Er kann eingesetzt werden, wenn die Top 3 nicht zusagen sollte und man ein Buch aus der Top 10 (Short List) lesen möchte. Ein zweiter Joker wird ab 12 Losen erworben.5. Gewinne: Es gibt 3 Verlosungen: Gesamt-Gewinner (15 Euro), Gewinner "Zusatz-Lose" (10 Euro) und Gewinner der Gruppe S "Neuheiten" (5 Euro). Man kann immer nur einen Lostopf knacken.Noch nicht alles verstanden?Das ist nicht schlimm, also BITTE nicht in Panik ausbrechen: die Challenge ist in der Praxis leichter als sie auf den ersten Blick erscheint. Der obige Überblick sollte nur einen kurzen Eindruck vermitteln, um was es geht - wie ein Klappentext bei einem Buch.Wenn du die Idee der Challenge interessant findest und du Lust hast, mitzumachen (Ein- und Ausstieg ist ja jederzeit möglich!), dann melde dich einfach gleich an. Die Details kannst du dann später in Ruhe beim Untermenü "Regeln (im Detail)" als auch bei "Fragen & Antworten" nachschauen bzw. das "FAQ" lesen oder noch offene Fragen posten. Die Fragen werden umgehend beantwortet, entweder von mir oder einem der "alten Hasen" der Challenge. Wir freuen uns immer SEHR über Neuzugänge und werden alles tun, damit sich diese in unserer kleinen Community wohl fühlen!Du möchtest mitmachen? Super! Gehe zum Untermenü "Anmeldungen" oder klicke hier: "Anmeldung" und lies die 3 Schritte dazu! Dort gibt es auch ein Muster "Sammelbeitrag".Also nicht mehr lange überlegen, sondern gleich anmelden!2017 fand die Challenge zum ersten Mal statt. Ich freue mich SEHR, dass sie so viel Anklang fand und viele bisherige Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder dabei sein wollen. Gemeinsam haben wir die Challenge regelmäßig verbessert; dieser Testlauf hat somit alle "Kinderkrankheiten" beseitigt.Im neuen Jahr freue ich mich SEHR darauf, hoffentlich viele neue Leute begrüßen zu können und gemeinsam mit euch eine neue "Insider-Top-3-Voting-Challenge" einzuläuten.HIER GEHT ES LOS ...Seite aktualisiert: 20.4.2018 - 22:00 Uhr( ☆ ) = Anzahl Abstimmungen pro aktuellem (!) Monat ★ = Anzahl Lose 2018;  ★ = Anzahl Zusatz-Lose 2018 ✔ = Anzahl Monatsabstimmungen (für grünes Zusatz-Los)¶  = Joker verwendet TEILNEHMER (Sammelbeiträge):Gruppe A: Romaneban-aislingeach  ✔3  ★1 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  PAUSE black_horse  ✔4  ★4 ( ☆ ☆ ☆ )   => Geister BookfantasyXY  ✔4  ★0 ( ☆ ☆ ☆ )   => Der Distelfink Caro_Lesemaus  ✔4  ★1 ( ☆ ☆ )   => ( Der Distelfink / Die Vermessung ...?)  Elke  ✔4  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )   => Die Vermessung der Welt Finesty22  ✔2  ★0 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Der Distelfink  hannelore259  ✔4  ★0 (00)   => ... histeriker  ✔4  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  PAUSE  Hortensia13  ✔3  ★5 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Der Distelfink  Insider2199  ¶ ✔4  ★4 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Geister / Die Wahrheit über ...  jenvo82  ✔4  ★3 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Die Wahrheit über ...  killerprincess  ✔4  ★0 ( ☆ ☆ )   => (Bis ans Ende der Geschichte?) kokardkale  ✔0  ★0 ( ☆ ☆ )   => ...  LadySamira091062  ✔3  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )  => PAUSE  Lesenodernicht  ✔1  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )   => PAUSE  Luthien_Tinuviel  ✔2  ★1 ( ☆ ☆ ☆ )  => PAUSE  mareike91   ✔4  ★0 ( ☆ ☆ ☆ )  => Die Wahrheit über ...  marpije  ✔1  ★0 (0000)  => PAUSE Nelebooks  ✔3  ★3 ( ☆ ☆ ☆ )  => Die Vermessung ... 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    • 2215
  • Max Wolfes bisher spannendster Fall

    Wer Furcht sät

    sChiLdKroEte

    28. February 2018 um 11:01

    Eine Gruppe, genannt „ Der Club der Henker“, macht in London Jagd auf böse Menschen, die von der Justiz, ihrer Meinung nach, nicht ausreichend, oder gar nicht, bestraft wurden. Detective Max Wolfe stehen schwierige Ermittlungen bevor, denn die Mörder werden von der Öffentlichkeit als Helden gefeiert. Er begibt sich auf Spurensuche und muss am eigenen Leib erfahren, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse ist. „Wer Furcht sät“ ist der dritte Fall für Detective Constable Max Wolfe. Da es sich bei diesem Buch, wie auch bei seinen Vorgängern, um einen abgeschlossenen Fall handelt, kann das Buch auch ohne weiteres einzeln gelesen werden. Max Wolfe ist alleinerziehender Vater einer fünfjährigen Tochter. Er lebt mit ihr und einem kleinen Hund in einem Loft in London. Er ist ein sympathischer Ermittler. Er handelt manchmal etwas vorschnell und draufgängerisch, was nicht selten dazu führt, dass er sich in Gefahr begibt. Dennoch scheint er ein sehr fähiger Ermittler zu sein. Auch das Team um ihn herum besteht aus kompetenten, sympathischen Leuten. Die Geschichte beginnt im Prolog mit dem ersten Lynchmord direkt spannend. Diese zu Beginn aufgebaute Spannung bleibt während des gesamten Handlungsverlaufs erhalten und wird zwischendurch immer mal wieder gesteigert. Nach dem Prolog wird die Handlung aus der Ich-Perspektive von Max Wolfe erzählt. So bekommt man als Leser einen guten Einblick in seine Gedanken und ist immer auf dem gleichen Ermittlungsstand wie er. Der Schreib- und der Erzählstil von Tony Parsons haben mir gut gefallen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und lässt sich flott lesen. Die Handlung ist logisch aufgebaut, nicht vorhersehbar und das Ende schlüssig. Bei den ersten beiden Bänden habe ich bemängelt, dass mir Max und auch sein Team ein wenig zu oft verletzt wird. Auch in diesem Buch kommt er nicht ungeschoren davon, trotzdem hat es mich diesmal überhaupt nicht gestört. Bei „Wer Furcht sät“ handelt es sich, wie auch schon bei den anderen beiden Bänden der Max-Wolfe-Reihe, um einen spannenden Krimi mit einem sympathischen, kompetenten Ermittler. Auf dem Buchrücken wird The Daily Mail zitiert, die schrieb, dass es sich bei diesem Buch um Tony Parsons besten Kriminalroman handle. Dem kann ich nur zustimmen. Die anderen beiden Bücher haben mir zwar auch sehr gut gefallen, aber dieses konnte sie noch toppen. Das Thema Lynchjustiz hat mir als Grundlage sehr gut gefallen. Ich kann jedem Krimifan diese Reihe nur sehr ans Herz legen und freue mich auf den vierten Fall für Max Wolfe.

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  • Max Wolfes dritter Fall

    Wer Furcht sät

    solveig

    25. February 2018 um 17:20

    Gerechtigkeit oder Rache? Dieses Thema steht im Mittelpunkt des dritten Teils der Krimiserie um Detective Constable Max Wolfe. Der Leser begleitet den sympathischen Ermittler Max und sein Team auf der Suche nach einer Gruppe von Männern, die ehemalige Straftäter tötet. Während er sich mit Hilfe von Sachverständigen bemüht, den Tatort aufzuspüren und dem Treiben der Unbekannten ein Ende zu bereiten, verfolgt ihn stets deren Slogan „#führtsiewiederein“ in den sozialen Kanälen des Internets. Und schnell genug gerät er persönlich in das Visier der Gesuchten und in Todesgefahr. Tony Parsons´ Schreibstil liest sich ohne Mühe und angenehm flüssig. Seine Kriminalromane sind stets gut durchdacht und außerordentlich spannend geschrieben. Wer den Schriftsteller kennt, weiß, dass er sich nicht allein auf die Ermittlung in einem Kriminalfall beschränkt. Er versteht es großartig, aktuelle, soziale Themen in seine Romane einzuflechten. „Wer Furcht sät“ behandelt auf kontroverse Art den Ruf in der Öffentlichkeit nach härteren Strafen, gar der Wiedereinführung der Todesstrafe. Max erfährt selbst die Grenzen der Gesetze und ist nicht der einzige, der sich fragt, wie angemessen die jeweilige Strafe für Gewalttäter ist. Authentisch geschilderte Charaktere regen den Leser zum Nachdenken an: fordern harte  Strafen Gerechtigkeit oder Rache? Ebenso bildhaft schildert der Autor ein historisches, eigentlich unzugängliches London. Wer ist sich schon bewusst, wieviele Überbleibsel aus alten Zeiten unterhalb der Straßen und Gebäude der modernen Stadt liegen? Wolfe beeindruckt mit viel stadtgeschichtlicher Kenntnis und führt seine Leser an vergessene unterirdische Orte, verlassene U-Bahnstationen und Reste ehemaliger Strafzellen und Hinrichtungsstätten. Ebenso erhält das „Black Museum“, das die Polizeiarbeit dokumentiert, wieder seinen Platz in Wolfes Recherchearbeit. Eine bemerkenswert geistreiche und anregende Lektüre: auch Parsons dritten Roman um DC Max Wolfe kann ich wärmstens empfehlen.

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  • Sehr interessant

    Wer Furcht sät

    Steffi_the_bookworm

    15. January 2018 um 08:53

    Nachdem ich gehört habe, dass sich die Reihe mit jedem Buch steigert, war ich sehr gespannt auf den dritten Fall von Max Wolfe.Das spannende an diesem Buch war für mich gar nicht mal der Fall selbst, sondern das ganze drum herum. Zum einen das Thema Todesstrafe bzw. Selbstjustiz und die Geschichte von London.Beides hat der Autor auf wirklich interessante Art und Weise in seine Handlung eingebunden, sogar so interessant, dass der Fall selbst mir zwischenzeitlich fast egal war. Es werden Fälle geschildert, wo man fast selbst anfängt an seiner Einstellung zu zweifeln bzw. man Leute verstehen kann, die zu Selbstjustiz greifen.London ist eine meiner Lieblingsstädte, so dass ich es sehr interessant fand noch einige historische Fakten kennenzulernen und wie diese sich auch noch im heutigen London wiederfinden.Die Auflösung am Ende konnte mich dann wirklich überraschen. Wieder mal war das Buch sehr flüssig zu lesen und ich bin gespannt auf den nächsten Fall von Max Wolfe.

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  • Brutal ehrlich und düster

    Wer Furcht sät

    Dex-aholic

    11. January 2018 um 10:56

    Die Reihe um DC Max Wolfe wird mit jedem weiteren Band immer besser und fasziniert mich immer wieder aufs neue. Tony Parsons zieht einen mit "Wer Furcht sät" erneut in ein bildgewaltiges Abenteuer, dass düsterer und ehrlicher nicht sein könnte. Eine Gruppe macht es sich hier zur Aufgabe, diejenigen zu bestrafen und zu hängen, die ihrer Meinung nach vom Rechtssystem ihres Landes zu lasch oder überhaupt nicht angemessen bestraft wurden für ihre Taten. Man merkt schnell, dass es ein Thema ist, dass wirklich alltäglich in den Medien oder überhaupt aufzutauchen scheint, und dass einen bewegt. Der Club der Henker wird von einigen regelrecht verehrt, üben sie doch Gerechtigkeit dort aus, wo der Meinung der Gesellschaft nach die Polizei doch nichts unternimmt oder gar die eigentlichen Täter beschützt anstatt sie zu verhaften und zu bestrafen. Beim Lesen merkt man selbst Wolfe an, dass er sich gelegentlich in einer Art Zwickmühle befindet und er über einem schmalen Grad wandelt, was nun Gerechtigkeit ist oder schon kaltblütige Rache. Dass Wolfe so vielschichtig und bei weitem kein 08/15 Polizist ist, weiß man schon vom ersten Band an, und das gefällt mir an ihm am besten. Er ist ein Mensch, der sich auch nicht scheut, in die dunklen Tiefen seiner eigenen Seele zu blicken und (in Maßen) seinem Gerechtigkeitssinn zu folgen, egal was es für Folgen zu haben scheint. Dennoch hat er ein gesundes Maß an Ausgeglichenheit, dass ihm der Kampf als alleinerziehender Vater beschert, denn seine Tochter und sein Hund sind wiederum sein ein und alles. So geht er auch hier wieder ein wenig unübliche Wege, um dem Club der Henker einen Strich durch die Rechnung zu machen, wobei er selber auch auf dessen Abschussliste landet und in Gefahr schwebt. Die Wendungen zum Ende hin sind rasant, fesselnd und sehr spannend gehalten und haben mich doch überrascht. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, es ist wirklich gut geschrieben und, wie schon gesagt, sehr ehrlich und spricht vom Thema her eigentlich fast jeden an. Es wird auch noch ein wenig in Gedanken bleiben, wenn man es ausgelesen hat, aber das liebe ich an einem Buch. Ich kann "Wer Furch sät" sehr empfehlen, man muss fürs bessere Verständnis auch die anderen Teile nicht unbedingt vorher gelesen haben, empfehlen kann ich diese aber dennoch, um noch besser in die Stimmung um DC Wolfe eintauchen zu können.

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  • Spannend bis zum Ende

    Wer Furcht sät

    LadyIceTea

    11. January 2018 um 00:46

    Lynchjustiz macht sich auf den Straßen Londons breit und Detective Max Wolfe jagt die Killer. Doch schnell wird ihm klar, dass die Bürger ihn als den Bösen sehen, denn die Killer erhängen nur Straftäter der schwersten Art. Während Max dem Club der Henker immer näher kommt, gerät er gleichzeitig in ihre Schlinge.Ich verschlinge grade die Max Wolfe Bücher ohne Atem zu holen, denn ich habe wirklich einen Narren an ihnen gefressen.Max ist cool, clever und ziemlich hart im Nehmen. Er erinnert mich ein wenig an Bruce Willis. Klar, manchmal muss man schon schmunzeln, bei dem was er alles wegsteckt aber irgendwie verliert er dabei seine Coolnes nicht. Gleichzeitig zeigt sich immer wieder seine liebevolle Art, wenn es um seine Tochter Scout oder den Hund Stan geht. Mir blutet dazu in jedem Band aufs Neue das Herz, wenn Max sich wieder hoffnungslos in eine Frau verguckt. Max ist ein super Ermittler und auch in diesem Fall bleibt er sich treu. Ebenso der absolut spannende Schreibstil von Tony Parsons.Der dritte Fall ist wirklich spannend, denn es gibt viele Figuren die die Täter sein könnten und doch kommt keiner von ihnen so richtig in Frage. Gleichzeitig spielt die Thematik sehr mit den eigenen Moralvorstellungen. Denn, kann Selbstjustiz in Ordnung sein? Haben es Kinderschänder verdient beschützt zu werden oder haben sie ihre Rechte verwirkt?Parsons lässt diese Thematik sehr gut in das Gesamtbild einfließen und zeigt wieder einmal sehr interessante Wege, die ein Krimi gehen kann.Bis zum Schluss habe ich erneut mitgefiebert und gerätselt und bin mit dem Ende mehr als nur zufrieden. Jetzt freue ich mich auf den vierten Band, den ich zum Glück vorablesen darf.

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  • Wer Furcht sät

    Wer Furcht sät

    jackdeck

    21. December 2017 um 07:42

    Inhalt: Eine Bürgerwehr in London bringt vor laufender Kamera Verbrecher um, die wieder freigelassen wurden. Max Wolfe und sein Team müssen den Fall aufklären, obwohl die Täter von der Öffentlichkeit gefeiert werden.Im dritten Band um Max Wolfe geht es um Selbstjustiz. Eine Gruppe Unbekannter, der sogenannte Club der Henker, jagt und tötet Täter, die im normalen Strafprozess ihrer Ansicht nach zu milde verurteilt wurden. Max Wolfe ermittelt.Hier wird ein bekanntes Leid des Justizwesens thematisiert, lasche Rechtsprechung, empörte Betroffene. Max selbst ist in ebenso einem Dilemma und eine weiße Weste zu behalten fällt auch ihm nicht leicht. Max Wolf blieb mir bis zum Ende des Buches ein wenig fremd , wie auch seine Kollegen und die meisten Charaktere in diesem Roman. Auch die manchmal etwas lang gehaltenen Erklärungen von Fachbegriffen und Abkürzungen in der Polizeisprache waren für mich ein wenig störend und nicht wirklich von Belang. Oder muss ich wirklich als Normalbürger wissen, für was welche Zeichen stehen in der Polizei? Kopf kratz Für mich hat das leider ein wenig an der Spannung eingebüßt.Am interessantesten fand ich ja persönlich das Nachwort des Autors. Dieses war wirklich sehr interessant und lesenswert. Auch seine Aussage: „Und einige Menschen kommen noch immer mit Mord davon" ....finde ich wirklich erschreckend, aber leider wahr...und nimmt einem , besonders als einen gerechtigkeitsliebenden Menschen sehr mit. Ich bin quasi mitten in der Reihe eingestiegen und habe bisher nur diesen dritten Teil gelesen. Der Schreibstil von Tony Parson gefällt mir recht gut und auch Max Wolfe ist ein interessanter Ermittler. Leider konnte mich die Geschichte nicht so richtig packen und überraschen.

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  • Tiefgründigkeit, Gefühlsachterbahn und wertvolle Denkanstöße

    Wer Furcht sät

    Julia_Kathrin_Matos

    25. September 2017 um 07:38

    Tony Parsons gibt die Innenansichten inklusive beruflicher und persönlicher moralischer Konflikte von DC Max Wolfe derart tiefgreifend wieder, dass diese Figur richtig echt wirkt und mich fantastisch mitfühlen und miträtseln lässt. Max‘ Momente mit Scout und Stan und seine Reflektionen zum Familienleben sowie zaghafte Unternehmungen in Sachen Liebe sind immer ein herzerwärmendes Highlight. Toll auch die gedanklichen zynischen Seitenhiebe, mit der Max seine Umwelt bedenkt.Die Nebenrollen (u. a. DC Edie Wren, DCI Pat Whitestone) sind ebenso brilliant in Szene gesetzt.Der Kriminalfall ist erneut sehr spannend und wendungsreich, das Ende hatte ich so nicht erwartet. Realistisch anmutende Polizeiarbeit, ohne langweilig zu sein. Mit der Thematik Lynchjustiz, die sowohl in Max‘ aktuellem Kriminalfall wie auch in seinem persönlichen Umfeld im Mittelpunkt steht, liefert der Autor Interessierten Stoff zu eigenen Reflektionen. Auch die Schilderungen zum Schicksal von Soldaten sind sehr eindringlich, ohne penetrant zu wirken. Die geschichtlichen Hintergründe zu Hinrichtungen erweitern meinen Wissensschatz auf interessante Weise und lösten so manchen Aha-Moment bei mir aus.Was zuvor für Längen gesorgt hatte, z. B. die Wiedergabe von Boxtrainings, kommt kaum noch vor.Mein bisher liebster Teil der Reihe. Band 4 klingt ebenfalls sehr vielversprechend.

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  • Leider nichts für mich

    Wer Furcht sät

    Nadl17835

    22. August 2017 um 19:03

    Der Club der Henker, eine Zivilistengruppe, hat es sich zur Aufgabe gemacht Gerechtigkeit zu schaffen, die nach ihrer Ansicht im Rechtssystem verloren gegangen ist. Sie suchen sich Schuldige aus, die für ihre kriminellen Taten eine zu geringe Strafe erhalten haben und führen ihnen ihre gerechte Strafe, den Tod durch Erhängen, zu. Max Wolf und sein Team müssen der Lynchjustiz entgegen kommen und sie aufhalten. Das stellt sich leider als schwieriger heraus als angenommen, bis Max plötzlich selbst in die Schusslinie des Clubs kommt. Die Idee dahinter klingt sehr interessant und wirft einige moralische Fragen auf bezüglich des Strafmaßes des Rechtssystems. Leider war die Umsetzung teils langatmig, gefüllt mit vielen unnötigen Details und Handlungen, oft arm an Spannung und die Progression war mir zu langsam und nichtssagend. Die Aufdeckung der Täter war zwar etwas überraschend, aber insgesamt doch nicht spannend geschrieben. Das "Klick" des Ermittlers war für mich nicht nachvollziehbar und das Ende wirkte an den Haaren herbeigezogen, damit das Buch überhaupt ein Ende findet. Die Charaktere haben mich nicht berühren können und waren mir zu unsympathisch, flach und kalt. Nicht einmal die Opfer fand ich bemitleidenswert oder konnte da mitfühlen. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht, hatte ich doch nach den positiven Rückmeldungen mehr erwartet, vor allem mehr Spannung und emotionale Rührung des Lesers. Schade um die Idee.

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  • Der Club der Henker

    Wer Furcht sät

    Buecherseele79

    07. June 2017 um 14:14

    Der neue Fall für DC Max Wolfe und sein Team hat es wirklich in sich- der Club der Henker übernimmt die Rechtsprechung in London!Auf Youtube wird das erste Video hochgeladen- die Erhängung von Mahmud Irani, ein Kinderschänder der mit einer viel zu leichten Strafe freigekommen ist.Jedoch weiss keiner in welchem unterirdischen Gewölbe die Straftat stattfand, die Henker nehmen den berühmten Henker von London, Sir Albert Pierrepoint, als grosses Vorbild.Schnell macht das Video die Runde und viele sind für die Henker und ihr eigenes Strafgesetz, denn die Polizei schützt grundsätzlich nur die Täter, nicht die Opfer.Dann folgen noch zwei weitere Opfer, deren Videos sind ebenfalls auf Youtube zu finden- ein Bänker der ein Kind überfuhr und ein Drogensüchtiger der einen ehemaligen Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg ins Koma geschlagen hatte...Der grosse Showdown für Wolfe folgt als er den Hassprediger Abu Din beschützt und die Henker sich Wolfe schnappen um ihm seiner gerechten Strafe zuzuführen....Wieder ein sehr spannender und gelungener Kriminalroman mit DC Max Wolfe!Der Schreibstil ist, wie bekannt, flüssig und man findet sofort in die Geschichte rein.Sehr gelungen ist hier der Aspekt- darf man eigenes Recht sprechen?Darf jeder ein Henker "spielen" oder sollte man sich weiterhin auf das Recht der Gerichte verlassen?Man steht beim Lesen immer zwischen den Stühlen, auf der einen Seite fand ich es gut dass der Club der Henker selbst Recht gesprochen hatte, aber auf der anderen Seite sollte man es den Gerichten des Landes überlassen, es war immer ein Seilakt.Auch das Team um DC Wolfe steht wieder im Licht, was mir sehr gut gefällt und ich habe alle schon richtig ins Herz geschlossen.Wie sehr Max mit sich zweifelt merkt man dann am Vorfall seiner Chefin, als ihr Sohn schwer verletzt wird und keiner gegen den Täter aussagen möchte...Etwas übertrieben hingegen fand ich die Sache als Wolfe selbst in die Fänge der Henker gelangt und versucht freizukommen, ich finde Wolfe sehr gut und geschickt, aber das kam mir dann doch etwas zu übertrieben vor....Ansonsten wieder ein sehr spannender und sehr gelungener Kriminalroman und da er fast mit einem Cliffhänger geendet hat bin ich auf den nächsten Fall von DC Wolfe und seinem Team gespannt!Ich spreche ganz klar eine Leseempfehlung aus.

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  • Die Rückkehr des Henkers

    Wer Furcht sät

    Archer

    21. May 2017 um 11:00

    Ein Youtube-Video bricht sämtliche Rekorde: In ihm wird gezeigt, wie ein Mann erhängt wird. Doch der Mann ist nicht irgendwer - er ist Mitglied eines Pädophilenrings und hat sich der Vergewaltigung von Kindern schuldig gemacht und nur eine geringe Strafe dafür bekommen. Dieses Video wird nicht das einzige bleiben. Als nächstes hängt einer, der ein Kind überfahren, dann ein Junkie, der wegen seiner Sucht einen alten Mann fast getötet hat. Als schließlich ein islamistischer Hassprediger entführt wird, kochen nicht nur die Emotionen in der Bevölkerung hoch, auch Max Wolfe und das Londoner Ermittlungsteam kommen in Bedrängnis. Irgendwer verkleidet sich mit Masken des letzten englischen Henkers und verlangt die Wiederführung der Todesstrafe. Ich bin hin- und hergerissen, echt jetzt. Einerseits bin ich absolut gegen Selbstjustiz. Andererseits werden meine Sympathien und Abneigungen in dem Buch klassisch ausgespielt. Natürlich kotzt es mich an, dass die Justiz Kinderschänder oder Mörder mit Samthandschuhen anfasst. Aber das ist unsere Rechtsprechung (in dem Fall die englische). Recht sprechen und Gerechtigkeit ist nicht zwingend ein und dasselbe. Allerdings kann ich es nicht ab, manipuliert zu werden, und das versucht Parsons auf für mich negative Weise. So wird behauptet, dass der Hassprediger wegen seiner sechs Kinder im Jahr 50.000 Pfund Sozialhilfe abfasst. Darf ich mal lachen? Warum geht dann überhaupt noch jemand in England arbeiten? Das ist Bullshit, knallhart gesagt. Und es wird genügend Leute geben, die den Humbug glauben, all die Bildleser und Wirtshausinformierten. Muss das sein? Genauso wenig kann ich es leiden, wenn Soldaten in Afghanistan oder Irak als Verteidiger ihrer Länder dargestellt werden. Klar, die haben England auch am Hindukusch verteidigt. Cool. Nicht. Sorry, das gibt Abzüge in der Kür, obwohl die Pflicht super ausgeführt war und das Buch Spaß beim Lesen machte.

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  • durchaus spannend aber nicht mehr

    Wer Furcht sät

    ulrikerabe

    14. April 2017 um 13:31

    In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen - auf Pädophile, Mörder, Hassprediger - und erhängt sie. Mit diesen Fällen von Lynchjustiz beginnen für Detective Max Wolfe seine bisher schwierigsten Ermittlungen... Die ersten beiden Krimis von Tony Parsons haben mich begeistert. Der dritte Teil der Serie um den Ermittler Max Wolfe, Wer Furcht sät, konnte meine Erwartungen nicht unbedingt erfüllen. Zugegeben, das Buch ist sehr spannend und flüssig geschrieben, ich konnte es sehr rasch durchlesen. Aber die Problematik, Recht, Gerechtigkeit und Rache gefühls- und verstandesmäßig voneinander trennen zu können, ist keine neue. Mir war aber die Vermischung von Täter- und Opfereigenschaft gleichzeitig ein wenig zu unausgegoren. Manche Handlungen war logisch nicht nachvollziehbar beziehungsweise unrealistisch. Manches passiert ein bisschen zu gewollt zufällig. Meiner Meinung lässt der Autor, Max Wolfe ein wenig zu oft betonen, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind und dass die Polizei zum Schutze aller da ist, damit er nicht in den Geruch von Rassismus gelangt. Denn die Wahl der Opfer/Täter fand ich ein bisschen zu abgeschmackt.

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  • Auf den Spuren von Londons düsteren Geschichtskapiteln

    Wer Furcht sät

    Gluecksklee

    12. March 2017 um 20:15

    Zur Handlung „In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen […].“ So viel verspricht schon einmal der Klappentext zu Tony Parsons drittem Kriminalroman rund um den Ermittler Max Wolfe. In „Wer Furcht sät“ begleiten wir Max und das Ermittlerteam, dem er angehört, auf der Suche nach einer Gruppe von Menschen, die Jagd auf Menschen machen, die sich schuldig gemacht haben. Meine Meinung Bereits die ersten beiden Kriminalromane rund um den alleinerziehenden Detective Max Wolfe („Dein finsteres Herz“ und „Mit Zorn sie zu strafen“) haben mir außerordentlich gut gefallen. Nicht zuletzt, weil Max neben seiner Arbeit, die ihn mit den Abgründen menschlicher Seelen wieder und wieder konfrontiert, auch auf privater Ebene kein wirklich leichtes Leben hat. Er kümmert sich rührend um seine kleine Tochter, auch in „Wer Furcht sät“ gab es wieder die eine oder andere Szene rund um Max und Scout, die wirklich rührend war. Tony Parsons gelingt es meiner Meinung nach in „Wer Furcht sät“ wieder einmal, die Geschichte mit einem Knall zu eröffnen und dann den Spannungsbogen kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Längen sucht man in seinen Kriminalromanen vergeblich. Außerdem lässt er in seine Geschichten immer geschickt Details über die Geschichte Londons und insbesondere die der Londoner Polizei einfließen. Außerdem mag ich den flüssigen Schreibstil, den ich inzwischen mit der „Stimme“ von Max Wolfe assoziieren kann, wirklich gerne. Flüssig und mit genügend Details zur Umgebung und Personen gespickt, ohne dass es zu viel wird und dem Leser alles vorweg genommen wird. Ich kann „Wer Furcht sät“ eigentlich jedem Kriminalromanleser empfehlen und natürlich insbesondere denjenigen, die auch die ersten beiden Bände der Reihe gelesen haben. In meiner Gesamtbewertung komme ich auf 5 von 5 möglichen Sternen.  

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  • #Führtsiewiederein

    Wer Furcht sät

    Dreamworx

    04. February 2017 um 14:46

    Ein Londoner Taxifahrer nimmt einen Fahrgast auf und gerät so an seinen Mörder, denn er wird überwältigt und in den Katakomben Londons von einem vierköpfigen Henkergremium vor laufender Kamera gehenkt. Das Video wird ins Netz gestellt und DC Max Wolfe kommt so an seinen neuen Fall. Bei den Ermittlungen mit seinem Team wird schnell klar, dass der Tote wegen Pädophilie vorbestraft war. Kaum geht Wolfe den ersten Hinweisen nach, gibt es bereits den nächsten Toten, einen Banker, der ein Kind überfuhr und dafür nur eine geringe Strafe verbüßen musste. Als es den dritten Henkersmord gibt, einen Drogensüchtigen, der Senioren überfallen hat, um sie auszurauben, stehen das polizeiliche Ermittlungsteam immer noch vor einem Rätsel, denn alle Opfer hatten außer ihren Vorstrafen nichts gemein und kommen auch aus verschiedenen sozialen Schichten. Wer hat sich hier zum Rächer ernannt und warum nur bekommen sie in der Öffentlichkeit solch einen Zuspruch? Wann gibt es den nächsten Gehängten? Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, wobei Max sich selbst in große Gefahr begibt.Tony Parson hat mit seinem Krimi „Wer Furcht sät“ seinen 3. Fall um den Ermittler Max Wolfe und sein Team vorgelegt, der den Vorgängern in atemloser Spannung in nichts nachsteht. Der Schreibstil ist rasant und flüssig, bereits nach den ersten Seiten ist der Leser mitten im Geschehen und als stummer Beobachter bei der ersten Hinrichtung dabei. Der Spannungsbogen wird gleich sehr hoch angelegt und bleibt bis zum Finale hindurch auf diesem hohen Niveau. In diesem Roman beleuchtet der Autor das Thema „Selbstjustiz“ und gibt Anlass zum Nachdenken, zumal Hauptprotagonist Max Wolfe in einem Nebenschauplatz eine Witwe und ihrer Kinder unterstützt, die durch die Urteilsverkündung der Mörder ihres Ehemanns und Vaters regelrecht verhöhnt werden und man selbst als Leser Zweifel hat, ob es hier mit rechten Dingen zugeht, zumal man derlei Fälle in letzter Zeit immer wieder in der Presse verfolgen kann. Auch die historischen Hintergrundfakten über das alte Gefängnis Newgate und die „Stadt unter der Stadt“ wurden sehr gut vom Autor recherchiert und mit der Handlung verflochten.Die Charaktere sind sehr differenziert ausgearbeitet und wirken dadurch sehr lebendig und authentisch. Max Wolfe ist ein alleinerziehender Vater, der sich liebevoll um seine schulpflichtige Tochter und den gemeinsamen Hund Stan kümmert. Man merkt ihm an, dass er sich in Gegenwart seiner kleinen Familie entspannen kann. Aber auch beruflich ist er ein durchaus mitfühlender Mensch, der ein offenes Ohr für seine Kollegen hat und sie in jeder Weise unterstützt. Gleichsam wirkt Max manchmal wie ein Pitbull, der nicht eher zur Ruhe kommt, als bis er die Lösung des Problems gefunden hat. Dabei geht er recht akribisch vor und hinterfragt immer wieder die Dinge, die vor ihm liegen. Auch die Nebenprotagonisten wie Max‘ Freund Jackson sind sehr gut getroffen und haben mit ihren eigenen Erlebnissen dazu beigetragen, der Handlung noch mehr Spannung und Nervenkitzel zu verleihen.„Wer Furcht sät“ ist ein sehr spannender und unterhaltsamer Kriminalroman, der mit seiner Thematik zum Nachdenken anregt, dabei kurzweilige Lesestunden verspricht und den Leser bis zum Finale zappeln lässt. Absolute Leseempfehlung, auf den nächsten Band darf man schon gespannt sein!

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  • spannende Idee, die zum Nachdenken anregt

    Wer Furcht sät

    buchfeemelanie

    08. January 2017 um 09:55

    Allein die Idee zu diesem Roman führt zu einer intensive und emotionalen Diskussion.Das Cover finde ich ansprechend, den Schreibstil ganz gut gestaltet und die Kapitel sind nicht zu lange.Der Prolog hat mich gleich gefesselt, weil er so spannend war. Mehr oder weniger spannend geht es in dem Buch dann auch weiter.Max mag ich, er geht sehr gut mit seinem Kind um. Seine kleine Tochter finde ich mega klasse. Mir gefällt es gut, wie er diese Taten als Verbrechen verteiligt und nach den Mördern sucht. Die anderen Charaktere sind mir zu farblos. Eine Ausnahme bietet dabei Jackson, der interessante Facetten hat.  Jedoch gefällt mir nicht, dass es für meinen Geschmack zu viele " Zufälle" gibt. Eine Stelle, die zwar actionreich, aber unglaubwürdig. Das ärgert den Leser schon fast ein bisschen. Das Ende habe ich teilweise erwartet, teilweise nicht. Fazit: Durchschnittlich, aber nicht schlecht.

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