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Marina_Nordbreze

vor 9 Monaten

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Die Mörderische Verschwörung – Ein schmaler Grat zwischen Gut und Böse ...

Ihr begebt euch gerne auf Mörderfang zwischen Buchseiten? Dann habt ihr jetzt die Möglichkeit, eure Fähigkeiten als Ermittler auf die Probe zu stellen! In der Mörderischen Verschwörung  gilt es einen kniffligen Fall zu lösen. Setzt die Puzzleteile richtig zusammen und findet heraus, wer hinter dem grausamen Verbrechen steckt. 

In fünf Leserunden werden wir Bücher voller Nervenkitzel gemeinsam lesen und uns dabei wertvolle Tipps für die Aufklärung der mörderischen Verschwörung holen!

Mit "Wer Furcht sät" von Tony Parsons gehen wir mit der Mörderischen Verschwörung in die dritte Runde. Dabei geht es um einen besonders kniffligen Fall, denn wie geht man gegen eine Bürgerwehr vor, die Unrecht bekämpft und dabei selbst Unrecht tut?

Zum Inhalt
In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen - auf Pädophile, Mörder, Hassprediger - und erhängt sie. Mit diesen Fällen von Lynchjustiz beginnen für Detective Max Wolfe seine bisher schwierigsten Ermittlungen. Denn wie fängt man Mörder, die von der Öffentlichkeit als Helden gefeiert werden? Seine Spurensuche führt ihn tief unter die Stadt, in den Untergrund Londons mit seinen vielen stillgelegten Tunneln und Geisterstationen. Doch ehe Max den Club der Henker stellen kann, muss er am eigenen Leib erfahren, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld ist

Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

Mehr über den Autor
Tony Parsons wurde am 6. November 1953 in Romford, Essex geboren. Nach dem Schulabschluss veröffentlichte er das "Skandalblatt", eine Untergrundzeitung. Seine Karriere begann er als Musikkritiker. 1974 schrieb er seinen Debütroman "The Kids", der jedoch nicht wie gewünscht Erfolg hatte. In den 1980er Jahren schlug er sich als freiberuflicher Autor durch, in den 90er Jahren begann er für einige britische TV-Formate zu arbeiten. Außerdem begann er als Kolumnist für "The Daily Telegraph" zu schreiben. Inzwischen gehört Tony Parsons zu den erfolgreichsten Kolumnisten und Fernsehjournalisten Großbrittaniens. Mit seiner Frau und seiner Tochter wohnt er heute in London.

Gemeinsam mit BASTEI LÜBBE vergeben wir in dieser Leserunde 43 Exemplare von "Wer Furcht sät" an alle, die sich unserer mörderischen Verschwörung anschließen und ihr detektivisches Gespür auf die Probe stellen möchten.

Was ihr für eines der 43 Leseexemplare tun müsst? Bewerbt euch bis zum 20.11. über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und beantwortet folgende Frage:

Als Ermittler in der mörderischen Verschwörung müsst ihr integer sein – Was haltet ihr deswegen von Selbstjustiz? Ist sie manchmal angebracht oder immer verwerflich?


Seid ihr schon Mitglied in unserer mörderischen Verschwörung? Helft uns bei den Ermittlungen in einem mysteriösen Mordfall, stellt den Täter und gewinnt mit etwas Glück Gewinne für die Extraportion Gänsehaut! 

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden! 

Autor: Tony Parsons
Buch: Wer Furcht sät

Marina_Nordbreze

vor 9 Monaten

Plauderecke

Auch Ermittler müssen einmal eine Pause machen. Hier könnt ihr euch während der Leserunde zum Plaudern treffen :)

Marina_Nordbreze

vor 9 Monaten

Kennt ihr bereits andere Bücher von Tony Parsons?

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seiten_gefluester

vor 8 Monaten

3. Leseabschnitt (S. 162 - 236)
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@Ein LovelyBooks-Nutzer

Diesen Teil fand ich auch komisch. Ich meine, die wollen doch sicher gehen, dass er auch stibt, aber ihm dann nicht die Waffe abnhehmen ist dann doch ein wenig komisch. Außerdem hat Max zu viel Glück, dass man das überlebt. Und der "Sterbe-Prozess" war auch irgendwie komisch. Erst ist er tot, aber dann hat er doch noch Kraft und kann sich retten. Naja, es hat mich nicht so sehr überzeugt.

seiten_gefluester

vor 8 Monaten

3. Leseabschnitt (S. 162 - 236)

Ich fande dieses Annschnitt wohl spannend und Aktionreich. Dennoch fand ich es komisch, dass die Täter Max nicht die Waffe abnehmen, und dass Max überlebt. Es ist klar, dass der Hauptcharakter überleben sollte. Aber erst heißt es, dass er gestorben ist und nichts mehr richen und sehen kann und dann kann er doch noch seine Waffe aus seiner Hose ziehen und damit das Seil mehrmals versuchen durchzuschießen. Das war dann doch schon komisch.
Dennoch ist der Schreibstil gut und es macht wohl Spaß, das Buch zu lesen.

seiten_gefluester

vor 8 Monaten

4. Leseabschnitt (S. 237 - 318)

Also, die Auflösung des Buches fand ich sehr gut. Man kam NIE drauf, wer der wahre Täter ist. Zudem ist das ein SUPER Versteck des Kill Romms. Es ist natürlich typisch, dass der Täter mit den Ermittler bzw. den Opfer zusammenprallen, was dann wieder für Spnnung sorgt, was hier auch gut beschrieben wurde. Ich konnte mir alles gut vorstellen. Beeindruckend finde ich auch, dass man sich die Geschichte Londons in so einem Thriller zusammenfassen kann. Das finde ich echt gut.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Monaten

4. Leseabschnitt (S. 237 - 318)
@seiten_gefluester

dem kann ich nur zustimmen. ich habe auch bis zur auflösung im dunkeln getappt.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Monaten

Fazit / Rezensionen

https://www.lovelybooks.de/autor/Tony-Parsons/Wer-Furcht-s%C3%A4t-1237135585-w/rezension/1408904007/

kiwi_tina

vor 8 Monaten

Fazit / Rezensionen

Hier nun auch noch meine Rezension.
https://www.lovelybooks.de/autor/Tony-Parsons/Wer-Furcht-s%C3%A4t-1237135585-w/rezension/1408942679/

Henny176

vor 7 Monaten

Fazit / Rezensionen

Ein riesengroßes Sorry, dass meine Rezension so lange auf sich hat warten lassen.
Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen.

https://www.lovelybooks.de/autor/Tony-Parsons/Wer-Furcht-sät-1237135585-w/rezension/1409236328/

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