Topsi Torhaus VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit

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Inhaltsangabe zu „VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit“ von Topsi Torhaus

Klappentext Topsi, Buchhalterin und Bankerin wider Willen, ist seit dreißig Jahren in diversen Abteilungen verschiedenster Bankhäuser tätig. Chronisch gelangweilt in ihren Jobs, jedoch stets für kunterbunte Ideen und kreative Pläne offen, sucht sie nach einer sinnstiftenden Beschäftigung. Nach der letzten Kündigung im Zuge der Bankenkrise, dieses Mal seitens des Arbeitgebers durch Schließung des Standorts, versucht sie eine befriedigende Beschäftigung zu finden. Trotz ihrer außerordentlichen Bemühungen, findet sie sich dennoch in einem heruntergekommenen Büro als Buchhalterin wieder, kämpft mit ihren beiden Kollegen gegen den Chef und die mobbenden Vermieter. Nie ihren Humor verlierend, beschreibt sie selbstironisch die Höhen und Tiefen ihres Daseins. Portrait Die Autorin Topsi Torhaus (Künstlername) wurde 1968 geboren und lebt gewöhnlich mit ihrem Mann im Großraum Saar-Lor-Lux. Derzeit befindet sie sich allerdings im chaotischen Hanoi in Vietnam, um neue geistreiche Schreib-Ideen zu gewinnen. Topsi hat Bankbetriebswirtschaft „studiert“, eine Ausbildung zur Bank“kauffrau“, Fremdsprachen“korrespondentin“, Mikrofinanz“expertin“ sowie Personal“referentin“ absolviert. Weitere „Abschlüsse“ sind nicht ausgeschlossen, aber zunächst widmet sie sich der speziellen Aufgabe „Ermutigung“. Anderen Menschen Mut zu machen, die Suche nach einer sinnvollen Arbeit nicht aufzugeben, sondern es immer wieder zu versuchen und die Wirren des Lebens mit Humor zu nehmen. Deshalb zeichnet sie ihre Erlebnisse in ihren Büchern auf – die Realität in verdaubarer Lesekost, geschmückt mit humorvollen Anekdoten. Copy–paste oder copy–delete? Hauptsache, man gestaltet sein Leben selbst! Topsi freut sich über Besuch auf ihrer Webseite www.topsitorhaus.de oder eine Nachricht an info@topsitorhaus.de Pressestimmen (Quelle:'E-Buch Text/30.03.2017')

Leichte Lektüre als humorvolle Erzählung über die Schrecken des Arbeitsalltags. :)

— Alentschik
Alentschik

Die oft schwierige Arbeitsmarktsituation wird überspitzt aufs Korn genommen

— sriegler
sriegler

anders als gedacht.

— Laudia89
Laudia89

Die Realität verfasst in einem Buch mit viel Humor.

— chicken-ran
chicken-ran

Leider ein Szenario der Realität, aber das macht es lange noch nicht lustig. Hat mein Humorzentrum leider nicht getroffen.

— leucoryx
leucoryx
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  • Leserunde zu "VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit" von Topsi Torhaus

    VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit
    neobooks

    neobooks

    Herzlich willkommen zur Leserunde von "Verbucht!" von Topsi Torhaus!KlappentextWitzig, dennoch tiefgründig erlaubt dieses Buch einen Einblick in die heutige, oft sehr verrückte Arbeitswelt, mit weltfremden Vorgesetzen, autistischen Kollegen sowie mobbenden Bürovermietern.Topsi, Buchhalterin und Bankerin wider Willen, ist seit dreißig Jahren in diversen Abteilungen verschiedenster Bankhäuser in Luxemburg und Deutschland tätig. Chronisch gelangweilt in ihren Jobs, jedoch stets für kunterbunte Ideen und kreative Pläne offen, sucht sie nach einer sinnstiftenden Beschäftigung. Nach der letzten Kündigung im Zuge der Bankenkrise, dieses Mal seitens des Arbeitgebers durch Schließung des Standorts, versucht sie eine befriedigende Beschäftigung zu finden. Trotz ihrer außerordentlichen Bemühungen, findet sie sich in einem heruntergekommenen Büro als Buchhalterin wieder, kämpft mit ihren beiden Kollegen gegen den Chef und die mobbenden Vermieter. Nie ihren Humor verlierend, beschreibt sie selbstironisch die Höhen und Tiefen ihres Daseins.Wir freuen uns, dass die Autorin Topsi Torhaus an der Leserunde teilnehmen wird.Zu gewinnen gibt es 10 E-Books.Du möchtest in den Lostopf hüpfen?Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg!

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  • Versucht die Realität pointiert wieder zugeben.

    VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit
    sriegler

    sriegler

    27. July 2017 um 14:51

    Topsy Torhaus ist nach der letzten Kündigung im Zuge der Bankkrise auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Nach einer endlos langen Arbeitssuche mit diversen Niederlagen, erhält sie endlich eine Anstellung als Buchhalterin. Weder die Tätigkeit als Buchhalterin noch der Arbeitergeber erweisen sich als Wunsch Arbeitsplatz. Neben dem pedantischen Chef machen ihr und ihren beiden Kollegen auch die Vermieter das Leben schwer. Topsy wünscht sich nur noch eins. Nichts wie weg und endlich wieder einen vernünftigen Job. So begibt sie sich neben ihrer Tätigkeit als Buchhalterin wieder auf Jobsuche und erleidet die eine oder andere weitere Niederlage bis sich schlussendlich doch noch alles zum Guten wendet.   Das Cover ist sehr ansprechend. Dieses fällt so fort auf und macht einen neugierig auf mehr. Der Roman versucht die Arbeitsplatzkrise aufs Korn zu nehmen, dabei ufert er leider manchmal zu langatmig aus.

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  • anders als gedacht

    VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit
    Laudia89

    Laudia89

    20. July 2017 um 19:02

    Topsi sucht einen Job und landen in einen Unternehmen was wenig mit dem was sie sich wünscht zu tun hat. Neben dem täglichen buchen ist sie dabei einen klein Krieg mit den Vermieter anzufangen. Welcher auch in einem Unfall endet.Das Buch an sich ist sehr flüssig geschrieben. Leider könnte es mich nicht so überzeugen. Der Humor ist gewöhnungsbedürtig und teilweise nicht verständlich, aber für den Anfang ist es nicht schlecht geschrieben. Aber ich man muss auch dazu sagen Buchhaltung ist kein einfaches Thema.Mein Fazit auch wenn es mich nicht überzeugt hat , sollte man sich bei diesem Buch selbst eine Meinung dazu bilden.

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  • Verbucht!

    VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit
    SonjaMaus

    SonjaMaus

    16. July 2017 um 10:21

    Dieses Buch ist mir aufgrund des Covers und dem Klappentext bei Lovleybooks aufgefallen. Die Autorin hat eine Leserunde gestartet und ich habe dabei das Buch zum Lesen gewonnen. Leider muss ich ehrlich sagen, dass mich dieses Buch in keinster Weise  gepackt hat. Diese Story liest sich wie eine Art Tagebuch. Wir dürfen Tag für Tag den Arbeitsalltag von Topsi lesen, welche gerade eine neue Stelle antritt und vom ersten Tag an unglücklich ist, hier arbeiten zu dürfen. Ihr neuer Chef ist wie ein Geist, selten anwesend und ihre beiden Kollegen verstecken sich gerne hinter ihrem PC. Jeder kommt und geht wie er möchte, keiner hält sich so richtig an die vorgeschriebene Arbeitszeit. Die Vermieter von Topsis Arbeitsplatz erschweren den trostlosen Arbeitsalltag noch dazu. Dieses Mobbing würde sich im wahren Leben kein Mieter bieten lassen. An den Wochenenden dürfen wir Topsi beim auffrischen ihrer Bewerbungsunterlagen begleiten, was auch gerade nicht sehr spannend zu lesen ist. Hin und wieder schenkt uns die Autorin kleine Lacher, welche aber die Lesefreude nicht wirklich fördern.  Im Großen und Ganzen fand ich die Geschichte ziemlich ermüdend und langatmig, schade...  Ich habe keine Ahnung welcher Hintergrund hinter so einen trockener Story steckt, Buchhaltung ist kein leichtes Thema, entweder man liebt diese Tätigkeit oder eben nicht. Wenn man sie eben nicht liebt, dann sollte man sich definitiv nicht für diese Stelle bewerben. Den Schreibstil vom Topsi Torhaus fand ich flüssig, auch wenn die Story selbst wie gesagt nicht mein Fall war. Das Cover und der Titel gefallen mir gut, jedoch verspricht der Klappentext viel mehr.  

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  • Leserunde " VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit" von Topsi Torhaus

    VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit
    chicken-ran

    chicken-ran

    08. July 2017 um 09:27

    Klappentext: Klappentext Topsi, Buchhalterin und Bankerin wider Willen, ist seit dreißig Jahren in diversen Abteilungen verschiedenster Bankhäuser tätig. Chronisch gelangweilt in ihren Jobs, jedoch stets für kunterbunte Ideen und kreative Pläne offen, sucht sie nach einer sinnstiftenden Beschäftigung. Nach der letzten Kündigung im Zuge der Bankenkrise, dieses Mal seitens des Arbeitgebers durch Schließung des Standorts, versucht sie eine befriedigende Beschäftigung zu finden. Trotz ihrer außerordentlichen Bemühungen, findet sie sich dennoch in einem heruntergekommenen Büro als Buchhalterin wieder, kämpft mit ihren beiden Kollegen gegen den Chef und die mobbenden Vermieter. Nie ihren Humor verlierend, beschreibt sie selbstironisch die Höhen und Tiefen ihres Daseins. Portrait Die Autorin Topsi Torhaus (Künstlername) wurde 1968 geboren und lebt gewöhnlich mit ihrem Mann im Großraum Saar-Lor-Lux. Derzeit befindet sie sich allerdings im chaotischen Hanoi in Vietnam, um neue geistreiche Schreib-Ideen zu gewinnen. Topsi hat Bankbetriebswirtschaft „studiert“, eine Ausbildung zur Bank“kauffrau“, Fremdsprachen“korrespondentin“, Mikrofinanz“expertin“ sowie Personal“referentin“ absolviert. Weitere „Abschlüsse“ sind nicht ausgeschlossen, aber zunächst widmet sie sich der speziellen Aufgabe „Ermutigung“. Anderen Menschen Mut zu machen, die Suche nach einer sinnvollen Arbeit nicht aufzugeben, sondern es immer wieder zu versuchen und die Wirren des Lebens mit Humor zu nehmen. Deshalb zeichnet sie ihre Erlebnisse in ihren Büchern auf – die Realität in verdaubarer Lesekost, geschmückt mit humorvollen Anekdoten. Leider habe ich mir das Buch, bei der Bewerbung, anders vorgestellt, doch war es auf seine eigene Art und Weise interessant. Es war für mich jetzt nicht so schlimm, dass ich es nicht mehr weiterlesen konnte. Aber auch nicht das absolute Highlight. Der Schreibstil war gut, man konnte flüssig lesen und wurde ab und an von Humor durchzogen. Mir hat dieser gut gefallen. Es wird alles sehr gut beschrieben und dargestellt. Somit kann man der "Geschichte" gut folgen. Das Leben ist nun mal nicht immer super spannend, aber ich finde, dass man auch aus solchen Lebenserfahrungen etwas mitnehmen kann. Es sind zum Ende ein paar Fragen aufgetreten, aber an sich ein Schluss mit Hoffnung. Manchmal muss man einfach weitergehen.    

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  • Milchkaffe und Amygdala

    VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit
    leucoryx

    leucoryx

    07. July 2017 um 09:18

    Als Buchhalterin will die 45-jährige Topsi eigentlich nicht mehr arbeiten, aber aufgrund mangelnder Alternativen landet sie in einem kleinen, heruntergekommenden Büro und darf ab sofort Centbeträge buchen. Neben dem unfähigen Chef setzen auch die Vermieter ihr ganz schön zu und es steht sehr schnell fest: sie muss hier weg!Das Cover und der Klappentext versprechen eine Geschichte wie sie das Lebens selbst nur schreibt. Im ewigen Laufrad festhängend erträgt die Autorin nicht mehr lange ihr Buchhalter-Dasein und sieht sich nach Alternativen um. Ich hatte eine lustige Lektüre erwartet, die eine toughe Frau zeigt, die sich nicht unterkriegen lässt und nach vernünftigen Alternativen sucht. Immehrin ist beim Titel von "Freiheit" die Rede. Letztenendes wird jedoch nur der verquere Büroalltag in immer wiederkehrenden Wendungen eintönig beschrieben. Ich frage mich, wer tatsächlich mit seiner Amygdala redet und wie man so versessen auf Milchkaffee sein kann? Jedenfalls kommen mir einige der Zustände in dem beschriebenen Büro mehr als bekannt vor. Zwar versucht die Autorin alles mit Humor zu nehmen, sollte aber hier und da vielleicht einfach ihre Ansprüche herunterschrauben. Der Humor kam leider nicht bei mir an. Meistens dachte ich: ja, so ist es bzw. so kann es sein. Und nu? Eine wirkliche Problemlösung wird nicht präsentiert und am Ende heißt es doch einfach nur weiterziehen. Der monotone Berufsalltag wird sehr adäquat geschildert und ließ daher kaum Lesefreude bei mir aufkommen. Es gibt sehr viele Wiederholungen, viele Witze wirken konstruiert und aufgezwungen, manche Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen und eine wirkliche Quintessenz konnte ich für mich auch nicht herausziehen.Wer seinen eigenen Berufsalltag noch nicht langweilig genug findet und sehen möchte wie verquer Menschen sein können, der darf sein Glück hier gerne versuchen. Mein Humorzentrum hat es leider nicht getroffen.

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