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neobooks

vor 4 Monaten

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Herzlich willkommen zur Leserunde von "Verbucht!" von Topsi Torhaus!

Klappentext
Witzig, dennoch tiefgründig erlaubt dieses Buch einen Einblick in die heutige, oft sehr verrückte Arbeitswelt, mit weltfremden Vorgesetzen, autistischen Kollegen sowie mobbenden Bürovermietern.
Topsi, Buchhalterin und Bankerin wider Willen, ist seit dreißig Jahren in diversen Abteilungen verschiedenster Bankhäuser in Luxemburg und Deutschland tätig. Chronisch gelangweilt in ihren Jobs, jedoch stets für kunterbunte Ideen und kreative Pläne offen, sucht sie nach einer sinnstiftenden Beschäftigung. Nach der letzten Kündigung im Zuge der Bankenkrise, dieses Mal seitens des Arbeitgebers durch Schließung des Standorts, versucht sie eine befriedigende Beschäftigung zu finden. Trotz ihrer außerordentlichen Bemühungen, findet sie sich in einem heruntergekommenen Büro als Buchhalterin wieder, kämpft mit ihren beiden Kollegen gegen den Chef und die mobbenden Vermieter. Nie ihren Humor verlierend, beschreibt sie selbstironisch die Höhen und Tiefen ihres Daseins.

Wir freuen uns, dass die Autorin Topsi Torhaus an der Leserunde teilnehmen wird.

Zu gewinnen gibt es 10 E-Books.

Du möchtest in den Lostopf hüpfen?

Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg!

Autor: Topsi Torhaus
Buch: VERBUCHT!: Tausche Buchhaltung gegen Freiheit

Leseeule35

vor 4 Monaten

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Das hört sich doch so richtig schön irrsinnig und doch wieder total real an. Ich möchte gern mehr wissen, was dahinter steckt und hüpfe daher mit einem E-Pub Wunsch in den Lostopf.

Sunni14

vor 4 Monaten

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Hallihallo,

tatsächlich entdecke ich diese Leserunde gerade rechtzeitig, denn ich brauche endlich mal wieder ein bisschen witzige Ironie. Zudem klingt es vom Klappentext her nach einem guten Buch, daher bewerbe ich mich flugs und hoffe, dass ich dieses Mal ein wenig mehr Glück habe! ^^ hehe

Mfg

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Alentschik

vor 2 Monaten

1) Prolog + Hoffnungsschimmer

Ich muss sagen ich bin etwas überrascht über die negativen Stimmen in der Runde. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass einige Teilnehmer eher eine spannende Romanerzählung erwartet haben. Warum ist mir allerdings schleierhaft, denn aus der Beschreibung geht eindeutig hervor, dass es sich um eine ironische Beschreibung des Arbeitsalltags handelt. Wer schon mal ein Buch aus diesem speziellen Genre gelesen hat, weiss genau welcher spezielle Humor hier zu erwarten ist.

übrigens fand ich den Einstig keineswegs langatmig und für das Verstädnis des weiteren Verlaufs sind ausreichend Informationen gegeben.

Alentschik

vor 2 Monaten

2) ... bis Vermieter an die Macht

Auch diesen Abschnitt fand ich sehr amüsant. Sicherlich ist es etwas überspitzt dargestellt, aber das ist letztendlich der Sinn hier.
Die Darstellung des Chefs kommt mir gar nicht so abwegig vor, wenn ich ehrlich bin..  Dagegen finde ich die Vermieter schon sehr exotisch und hoffe es bleibt in den meisten Fällen die Ausnahme.. Gespannt bin ich, ob wir noch auf andere Mitarbeiter in dem Office Center treffen. Mein Humor trifft das Buch auf jeden Fall und ich möchte unbedingt weiter lesen. :)

Alentschik

vor 2 Monaten

3) ... bis Ab welcher Temperatur friert der Verstand ein?

Schmunzelnd geht es mit dem Irrsinn weiter... :) Die Vermieter sind zum Schreien! Mich würde es mal interessieren wie es den anderen Mietern in dem Gebäude geht.
Topsi hat ihre erste Woche hinter sich gebracht. Motivierte Arbeitseinstellung sieht aber auf jeden Fall anders aus. Man kann es ihr aber nach diesem Start schlecht verübeln, dass sie den Job nur als Übergangslösung sieht.
Es ist mir noch ein Rätsel welche Aufgaben ihre beiden Kollegen eigentlich haben. Dr. Dahlmanns tut mir ein wenig leid mittlerweile, sicherlich ist er nicht ganz einfach in der Handhabung, aber er kommt mir jetzt nicht grundsätzlich mies vor. Und etwas genauer muss man doch auch als Buchhalter sein, denke ich.

Alentschik

vor 2 Monaten

4) ... bis Eine Fata Morgana als Hoffnungsschimmer verkleidet

Wie es aussieht langweilt sich Topsi immer noch bei der Arbeit.. sie sucht verzweifelt nach einer Alternative, welche sich aber oft als noch unzufriedener herausstellen. Dr. Dahlmanns ist doch schlimmer als ich gedacht habe. Wirklich keiner mag mit Nörgeln zusammen arbeiten. Das ist schrecklich.. :( ich finde aber sie lässt sich nicht unterkriegen und versucht ihr bestes, auch wenn ihr die Motivation vollkommen abhanden gekommen ist. Ich muss meinen Mitlesern widersprechen, ich finde keinesfalls, dass Topsi zu hohe Ansprüche stellt. Einen guten Kaffee, einen entsprechenden professionellen Umgang seitens des Chefs und sauberen Arbeitsplatz ist doch nicht zu viel verlangt! Und ein guter Arbeitsplatz bei entsprechender Qualifizierung ist keinesfalls eine Traumwelt, man muss aber entsprechend was dafür tun, frustriert und nörgelnd auf dem nicht zufriedenstellenden Arbeitsplatz zu sitzen, kann die Sache definitiv nicht verbessern.

Alentschik

vor 2 Monaten

4) ... bis Eine Fata Morgana als Hoffnungsschimmer verkleidet

Sunni14 schreibt:
Die Arbeitswelt ist meistens ziemlich hart und das Beste sind wirklich gute Kollgen. Kollegen mit denen du auch mal witzeln kannst, ohne vorher dir deine Worte genaustens zu überlegen.

Ein gutes Team ist das A und O für ein Arbeit, die Spass macht:)

Alentschik

vor 2 Monaten

4) ... bis Eine Fata Morgana als Hoffnungsschimmer verkleidet

leucoryx schreibt:
Ich meine, ich dann hätte ich ja auch über meinen Arbeitsalltag ein Buch schreiben können oder x-beliebig andere.

Es könnten sicherlich einige etwas berichten, aber die wenigsten setzen sich hin und schreiben eine Buch darüber..

Alentschik

vor 2 Monaten

5) ... bis Ende

Ich habe das Buch nun auch durch. Fur Topsi ist die Geschichte am Ende gut ausgegangen. Nach den vielen erfolglosen Bewerbungen, freut mich die Zusage für Sie. Etwas schade fand ich die angespannte Stimmung unter den Kollegen am Ende und auch der emotionale Auftritt beim Chef, sowie anschließende Krankmeldung, fand ich fehl am Platz und wirklich nicht professionell. Gerne hätte ich erfahren, wie es nun bei Trust SA weiterging und wie lange Topsi dort geblieben ist. (Der Sinn der Beschreibung von dem Penner hat sich mir nicht erschlossen. Gerne hätte ich darauf verzichtet.)

Das Buch hat durchaus Existenzberechtigung und ist humorvoll. Ich muss aber sagen der Titel und Inhalt des Buches sind für mich nicht passend zueinander. Beim lesen des Titels hatte ich mir ein Szenario vorgestellt in dem jemand wirklich in der Buchhaltung arbeitet und dort die Ereignisse humorvoll schildert und eben nebenbei von der Freiheit traumt. Hier ging es eher um die Arbeitssuche an sich und um einen nicht ganz gewöhnlichen Arbeitgeber. Mit der Buchhaltung an sich hatte es wenig zu tun.

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