Torben Guldberg

 3.1 Sterne bei 17 Bewertungen

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Thesen über die Existenz der Liebe

Thesen über die Existenz der Liebe

 (15)
Erschienen am 12.08.2010
Thesen über die Existenz der Liebe

Thesen über die Existenz der Liebe

 (2)
Erschienen am 05.08.2010
Thesen über die Existenz der Liebe

Thesen über die Existenz der Liebe

 (0)
Erschienen am 09.08.2010

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Rezension zu "Thesen über die Existenz der Liebe" von Torben Guldberg

Torben Guldberg - Thesen über die Existenz der Liebe 💕
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

"Eine atemberaubende Symphonie der Liebe Was ist die Liebe ? Eine Kraft, die größer ist als der Mensch, überall und nirgends, ein allumfassendes Gefühl, wie eine Vibration im Weltall. Wir leiden, verzehren uns, fliegen zu den Sternen. Aber wer wusste je eine genaue Antwort? Torben Guldbergs Erzähler findet keine Ruhe, bevor er nicht das Geheimnis der Liebe gelüftet hat. Rastlos treibt ihn die Frage durch fünf Jahrhunderte rund um die Welt. In Amsterdam, Berlin und New York sammelt er Liebesgeschichten : leidenschaftlich und zärtlich, zerstörerisch und rebellisch. Was ist die Liebe ? Die Antwort liegt in diesem Buch. Die Liebe ist das unbeschreibliche Glück, von dem wir nie aufhören werden zu erzählen."

Ich habe dieses Buch abgebrochen. Mir hat sowohl der Schreibstil als auch die Geschichte gar nicht gefallen. Vielleicht lag es daran dass es aus der Sicht eines Mannes geschrieben wurde da ich viele Bücher mit Frauen als Protagonistin lese, ich weiß es nicht auf jeden Fall, fand ich es echt nicht gut 🙁 Möglicherweise habe ich auch einfach zu viel von dem Buch durch die vorherigen Rezensionen erwartet. Wirklich schade

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Rezension zu "Thesen über die Existenz der Liebe" von Torben Guldberg

Thesen über die Existenz der Liebe von Torben Guldberg.
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

In mehreren Abschnitten, die jeweils in aufeinander folgenden geschichtlichen Epochen spielen, erzählt Torben Guldberg von seinen Figuren, die sich auf der Suche oder in direkter Konfrontation mit der Liebe befinden.

Ich war abwechselnd gelangweilt und angeekelt, was nicht gerade für diesen Epochen übergreifenden Liebesroman spricht. Denn so poetisch wie der Titel klingt, ist dieses Buch leider keinesfalls. Der Autor setzt auf billige Handlungsdetails, die des Lesers Aufmerksamkeit fesseln sollten, mir dreht sich aber eher der Magen um, bzw. knirschten mir beim Hören die Zähne.

Der Sprecher schafft es bewunderswerter Weise ernst, bzw. professionell zu bleiben, als männliche Hauptfiguren ihre Geschlechtsteile entdeckten, von ihren notgeilen Arbeitgeberinnen, minderjährigen Schülerinnen, etc. verführt wurden und in einem fort “konversierten”. Hier bleibt zu fragen, bin ich nur zu prüde, um die Schreibkunst Guldbergs richtig würdigen zu können?! Keineswegs, denn bei Thesen und Liebe erwarte ich wahre Liebe, keinen Heftchenroman.

Das ist allerdings das einzige was der Autor hier liefert. Bis auf die letzte, in der Neuzeit spielende Geschichte setzt er ausnahmslos Sex und Liebe gleich. Meiner Ansicht nach ein schwerer Fehler, wo ist die platonische Liebe oder die unerfüllte Liebe oder die Liebe zwischen Mutter und Kind?! Wer sich anmaßt über Liebe zu philosophieren, der sollte ein breiteres Spektrum abdecken als Romane vom Kaliber “Der Highlander, der mich liebte”, etc. Daher war ich sehr enttäuscht davon, wie Torben Guldberg diese Geschichte in den Sand gesetzt hat.

Dazu kam noch eine stundenlange peinliche Berührung durch die nicht enden wollenden Sexszenen, die allesamt total unsexy waren, Detail reiche Beschreibungen verstopfter Hoden inklusive. Ich habe den Sprecher dabei oft bedauert, denn es muss schwer gewesen sein, die Fassung zu bewahren, angesichts von so viel Schwachsinn. Stephan Benson macht seine Sache trotzdem gut und solide. Als Sprecher hat er das Rad nicht neu erfunden, kann mich aber durchaus von seinen Qualitäten überzeugen, auch wenn er das Buch damit leider nicht aus dem Kericht zu ziehen vermag.

Ein historischer Roman, der sich vornimmt den Ursprung der Liebe zu ergründen, dann aber nur Schund auftischt. Ich war so enttäuscht und stellenweise sogar angeekelt, wie schon lange nicht mehr.

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Rezension zu "Thesen über die Existenz der Liebe" von Torben Guldberg

Rezension zu "Thesen über die Existenz der Liebe" von Torben Guldberg
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

In mehreren Abschnitten, die jeweils in aufeinander folgenden geschichtlichen Epochen spielen, erzählt Torben Guldberg von seinen Figuren, die sich auf der Suche oder in direkter Konfrontation mit der Liebe befinden.
Ich war abwechselnd gelangweilt und angeekelt, was nicht gerade für diesen Epochen übergreifenden Liebesroman spricht. Denn so poetisch wie der Titel klingt, ist dieses Buch leider keinesfalls. Der Autor setzt auf billige Handlungsdetails, die des Lesers Aufmerksamkeit fesseln sollten, mir dreht sich aber eher der Magen um, bzw. knirschten mir beim Hören die Zähne.
Der Sprecher schafft es bewunderswerter Weise ernst, bzw. professionell zu bleiben, als männliche Hauptfiguren ihre Geschlechtsteile entdeckten, von ihren notgeilen Arbeitgeberinnen, minderjährigen Schülerinnen, etc. verführt wurden und in einem fort „konversierten“. Hier bleibt zu fragen, bin ich nur zu prüde, um die Schreibkunst Guldbergs richtig würdigen zu können?! Keineswegs, denn bei Thesen und Liebe erwarte ich wahre Liebe, keinen Heftchenroman.
Das ist allerdings das einzige was der Autor hier liefert. Bis auf die letzte, in der Neuzeit spielende Geschichte setzt er ausnahmslos Sex und Liebe gleich. Meiner Ansicht nach ein schwerer Fehler, wo ist die platonische Liebe oder die unerfüllte Liebe oder die Liebe zwischen Mutter und Kind?! Wer sich anmaßt über Liebe zu philosophieren, der sollte ein breiteres Spektrum abdecken als Romane vom Kaliber „Der Highlander, der mich liebte“, etc. Daher war ich sehr enttäuscht davon, wie Torben Guldberg diese Geschichte in den Sand gesetzt hat.
Dazu kam noch eine stundenlange peinliche Berührung durch die nicht enden wollenden Sexszenen, die allesamt total unsexy waren, Detail reiche Beschreibungen verstopfter Hoden inklusive. Ich habe den Sprecher dabei oft bedauert, denn es muss schwer gewesen sein, die Fassung zu bewahren, angesichts von so viel Schwachsinn. Stephan Benson macht seine Sache trotzdem gut und solide. Als Sprecher hat er das Rad nicht neu erfunden, kann mich aber durchaus von seinen Qualitäten überzeugen, auch wenn er das Buch damit leider nicht aus dem Kericht zu ziehen vermag.
Ein historischer Roman, der sich vornimmt den Ursprung der Liebe zu ergründen, dann aber nur Schund auftischt. Ich war so enttäuscht und stellenweise sogar angeekelt, wie schon lange nicht mehr.

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