Torgny Lindgren

 4.2 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Das Höchste im Leben, Hummelhonig und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Torgny Lindgren

Das Höchste im Leben

Das Höchste im Leben

 (4)
Erschienen am 25.08.2003
Hummelhonig

Hummelhonig

 (3)
Erschienen am 08.02.1997
Die Legende vom Lügen

Die Legende vom Lügen

 (2)
Erschienen am 01.01.1989
Bathseba

Bathseba

 (1)
Erschienen am 01.07.1996
Hash

Hash

 (0)
Erschienen am 02.09.2005

Neue Rezensionen zu Torgny Lindgren

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katermurrs avatar

Rezension zu "Das Höchste im Leben" von Torgny Lindgren

Rezension zu "Das Höchste im Leben" von Torgny Lindgren
katermurrvor 6 Jahren

Ich fand das Buch zunächst seltsam - bin allerdings auch nicht gerade der geniale Plot-checker....dafür kam es dann später umso besser. Ich denke, man kann es auf verschiedene Weisen lesen und interpretieren. Für mich ist es eine Geschichte über den Sinn des Lebens, über Liebe und übers Glücklichwerden - mit einigen skurillen und abgründigen, zeitgeschichtlichen Schattierungen. Ich finde es gut, wäre mit Weiterempfehlen allerdings vorsichtig....

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Lumis avatar

Rezension zu "Der Weg der Schlange" von Torgny Lindgren

Rezension zu "Der Weg der Schlange" von Torgny Lindgren
Lumivor 8 Jahren

Die Handlung von Torgny Lindgrens "Der Weg der Schlange" ist im nordschwedischen Västerbotten des ausgehenden 19. Jahrhunderts angesetzt. Es geht in dem Roman um die Probleme einer armen Familie, die in ständiger Abhängigkeit eines Kaufmannes und später sogar noch seines Sohnes leben, da sie selten in der Lage sind, die nötige Pacht für ihr Grundstück zu zahlen. Da der Kaufmann und sein Sohn diese Situation schamlos ausnutzen, spitzt sich die Situation immer weiter zu um am Ende in einer Tragödie zu gipfeln.
Das Buch zeigt gut die Eigenheiten der Region und der Zeit, in welcher er spielt. So wird aus der Sprache deutlich, wie sehr das Leben damals durch Religiosität geprägt war. Auch einer weiteren regionalen Eigenheit wird Tribut gezollt, doch genau da fängt meiner Meinung nach das Problem an: In Västerbotten spricht man Dialekt. Und um möglichst authentisch zu sein hat Lindgren diesen Roman auch im Dialekt dieser Gegend verfasst. In der deutschen Übersetzung wirkt dies dann allerdings nicht mehr authentisch, sondern meiner Meinung nach eher gekünstelt, und es erschwert das Lesen erheblich. Somit ist es auch schwer, das Buch wirklich angemessen zu bewerten.
Will man etwas über die Menschen dieser Region im ausgehenden 19. Jahrhundert erfahren, so ist "Der Weg der Schlange" sicherlich eine gute Wahl, aus literarischer Sicht hält sich das Lesevergnügen - zumindest in meinen Augen - leider stark in Grenzen. Es wäre hier, sofern man dazu in der Lage ist, vermutlich sinnvoll, auf die schwedische Originalausgabe zurückzugreifen.

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