Torkil Damhaug Feuermann

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Inhaltsangabe zu „Feuermann“ von Torkil Damhaug

April 2003: In Oslo kommt es zu einer rätselhaften Serie von Brandanschlägen, eine junge Frau verbrennt. Kommissar Horvath und sein Freund, der Journalist Dan-Levi, jagen den wahnsinnigen Pyromanen – den Feuermann, der an die reinigende Kraft der Flammen zu glauben scheint. Doch sie können ihn nicht fassen. Erst acht Jahre später werden die Gespenster der Vergangenheit plötzlich wieder lebendig.

Mit äußerster Präzision stellt Torkil Damhaug die Abgründe der norwegischen Gesellschaft dar und versteht es meisterhaft, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken.

Eine Geschichte die ihres Gleichen sucht. So viele Wendungen und Facetten gibt es selten in einem Buch.

— Reg_And

Norwegen-Roman über einen Feuerteufel

— MissNorge

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  • eBook Kommentar zu Feuermann von Torkil Damhaug

    Feuermann

    j.schneidzik

    16. August 2016 um 14:30 via eBook 'Feuermann'

    Super Buch .spannend bis zur letzten Seite .

  • Der Feuermann heizt ordentlich ein.

    Feuermann

    Reg_And

    18. November 2015 um 10:34

    Ich habe das Buch eher durch Zufall auf der Buchmesse 2014 entdeckt. Der Autor sagte mir nix, doch der Klappentext klang spannend. Also eher ein Blindkauf. Wieder zuhause angekommen nahm ich mir das 640 Seiten lange Werk vor. Es ist eines dieser Bücher, die man bereits von Anfang an nicht mehr aus der Hand legen kann, jedoch ohne genau zu wissen worum es eigentlich geht. Der Schreibstill zog mich gleich in seinen Bann. Die Geschichte ist ziemlich verworren und spielt zudem noch in verschiedenen Zeitebenen. Der Autor schafft es hier aber immer wieder sinnvoll zurück zu finden und dem ganzen eine einleuchtende Handlung zu verpassen. Auch wenn man sich dessen nicht immer bewusst ist. Die Charaktere sind alle sehr schön ausgearbeitet und vielschichtig beschrieben. Mich erinnerte es ein wenig an die ersten Werke über Jussi Adler-Olsens Sonderabteilung Q. Ich spreche hiermit eine ganz klare Kaufempfehlung aus. Dieses Buch ist meine größte Überraschung 2014 auf dem Büchermarkt gewesen.

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  • Chaotische Story

    Feuermann

    MissNorge

    27. October 2015 um 14:10

    Ein Feuerteufel legt mehrere Brände. Im ersten sterben einige Pferde und im weiteren Verlauf auch Menschen. Beim Anblick des Feuers ergötzt sich der Feuermann. Irgendwie ahnt man als Leser schon, wer der Täter sein könnte. Hinzu kommt noch die Verbindung zwischen der Freundschaft eines norwegischen Jungens und eines pakistanischen Mädchens. Diese Liebe wird im Kreise der Familie des Mädchens nicht gerne gesehen und die Brüder und Familienmitglieder wollen Karsten einschüchtern, damit er von Jasmeen lässt. Doch Karsten schließt sich einer Gruppe an, die die pakistanische Gang in Schach halten will. Bis Karsten eines Tages verschwindet und nie mehr auftaucht. Bis zum zweiten Teil des Buches, welches dann 8 Jahre später weiter geht, finde ich die Story sehr chaotisch, man sieht keine direkten Zusammenhänge und ich war schon kurz davor abzubrechen. Aber dann, als Karstens Schwester Synne, sich mit dem Verschwinden ihres Bruders beschäftigt kommt langsam etwas Struktur und Fahrt in die Story. Doch wieso fängt sie erst nach 8 Jahren damit an? Die Polizei scheint ihre Arbeit auch nicht ernst zu nehmen. Die Polizisten kommen mir vor wie gelangweilte Beamte, die sich durch Synne nur gestört fühlen. Das ist doch schon recht unrealistisch. Kein Buch, welches man kaum aus der Hand legen kann und und wo man denkt, das muss ich unbedingt zu Ende lesen.

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  • Torkil Damhaug - Feuermann

    Feuermann

    miss_mesmerized

    27. November 2014 um 11:07

    Im April 2003 erschüttert eine Reihe von Bränden Norwegen. Doch der „Feuermann“ ist nicht zu fassen. Den jungen Karsten belastet das wenig, er kämpft mit sich und seinen Mitschülern. Zaghaft schließt er erste Bande mit Jasmeen, wobei er unterschätzt, wie eine pakistanische Familie zu so einer Verbindung stehen wird. Auch macht er sich Sorge um seine kleine Schwester Synne. Schnell gerät Karsten in Gefahr und die Familie Jasmeens verfolgt ihn. Einzig der Referendar Adrian hält zu ihm und verspricht Hilfe. Doch dann verschwindet Karsten spurlos. Acht Jahre später macht sich seine Schwester auf, die Umstände von damals zu klären. Die zwei Zeitebenen wären besser zu zwei Büchern geworden, zu unterschiedlich sind sie in der Gestaltung und im Fokus. Abgesehen davon fand ich die Figurenzeichnung und –entwicklung sehr gelungen. Auch die Spannung kam nicht zu kurz und mehr als einmal wurde man als Leser nicht nur in die Irre geführt, sondern auch die Nerven bis zum Zerreißen angespannt. Insgesamt überzeugende Unterhaltung.

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