Torsten Buchheit , Anke Höhl-Kayser Irgendwas mit Wuppertal

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Inhaltsangabe zu „Irgendwas mit Wuppertal“ von Torsten Buchheit

Was kommt raus, wenn eine Wuppertalerin, eine Exilwuppertalerin und ein Niewuppertaler gemeinsam ein Buch schreiben, ausgerechnet über Wuppertal? Und wenn alle drei auch noch gestandene Autoren humoristischer Werke sind? Natürlich eine Hommage an Wuppertal. Eine Liebeserklärung. Was auch sonst. Ein Buch wie eine Bergische Kaffeetafel: Süßet un Salziget, Heiteret un Ernstet. Geniale Ideen, fantasievolle Geschichten, Folklore, antike Fundstücke, sprachwissenschaftliche Betrachtungen, Gedichte. Wichtige Informationen zum R-Wort und zum T-Wort. Die überraschende Erklärung des Ausspruches 'Über die Wupper gehen.' Und ein paar Kochrezepte. Mit viel Humor. 104 Seiten, 14 farbige und viele schwarzweiße Abbildungen. Mehr auf den Autorenwebseiten: www.NIMMSmitHUMOR.de, www.Höhl-Kayser.de, www.Annette-Hillringhaus.com.

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    Irgendwas mit Wuppertal
    Asmodi

    Asmodi

    11. April 2013 um 02:59

    Ah, interessant! Was Lokalpatriotismus so alles zu bewirken vermag ... In diesem Fall kam ein Buch dabei heraus. Eine Art Reiseführer! Zwei Autorinnen und ein Autor taten sich zusammen und schufen eine humorvolle Hommage an die "Großstadt im Grünen": Wuppertal. Obwohl nicht alle Mitglieder des Trios im Industrie-, Wirtschafts-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bergischen Landes heimisch sind, hat doch ein jedes irgendwie etwas mit diesem Ort zu tun und ist emotional mit ihm verbunden. "Irgendwas mit Wuppertal" ist eine Liebeserklärung an die Stadt, die Wert auf die Feststellung legt, dass sie nicht zum Ruhrgebiet gehört. Kurzgeschichten und Anekdoten voller Fantasie und Folklore werden aufgeboten, antike Fundstücke, sprachwissenschaftliche Erwägungen, Gedichte und Sprichworte, Kochrezepte sowie viele Abbildungen und Zeichnungen. Bei ihrem liebevollen Gemeinschaftsprojekt geht das Autorenteam Torsten Buchheit, Anke Höhl-Kayser und Annette Hillringhaus durchaus (selbst-)ironisch zur Sache und nimmt regionale Schrullen und Eigenheiten wonnig auf die Schippe. Ein aufschlussreiches Werk, nicht bloß für Wuppertaler!

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