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Alondria

vor 5 Monaten

Prolog bis Kapitel 8

Der erste Abschnitt hat mir schon sehr gut gefallen.

Der Schreibstil ermöglicht einen guten Einstieg ins Geschehen und Kate wird einem direkt näher gebracht. Auch die anderen Protagonisten weisen eine charakterliche Tiefe auf, die mir gut gefällt. So findet man schnell Zugang zu ihnen und der Story.

Kate ist mir absolut sympathisch, Solva dagegen (verständlicherweise) überhaupt nicht. Auch Liam kann ich noch nicht so recht einschätzen. Natürlich ist er das "Opfer" der ganzen Sache, dennoch ist er noch zu undurchsichtig, als dass ich mich richtig mit ihm anfreunden könnte.

Was mich ein wenig stört sind die Kapitelüberschriften. Da die Kapitel durchnummeriert sind (was ich in Ordnung finde), empfinde ich es eher als störend, dass vor der Kapitelnummer noch eine Zahl steht. 1. 2. 3. etc sollte man hier weglassen, denn Prolog, -1-, -2- etc reichen vollkommen.

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und was das Geheimnis um Liam und Solv Tech ist!

KainAutor

vor 5 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
@Alondria

Freut mich, dass es dir bis hierhin schon einmal gefallen hat.

Das mit den Kapitelüberschriften ist mir neu. Die sehen also bei dir so aus: 1. -1-, 2. -2-, 3. -3-, ... ?
Das ist so tatsächlich nicht beabsichtigt und auf meinem Kindle lief das bisher auch immer einwandfrei (-1-, -2-, -3-, ...)

Vielleicht liegt hier ein Darstellungsproblem vor, da ich dir die Datei ja mit Calibre umgewandelt habe, anstatt dir die (doppelt so große) Amazon-MOBI zu schicken, die ich dort als Autor runterladen kann. Vielleicht hat Calibre beim Umwandeln eine Auflistung aus den betreffenden Stellen gemacht und daher die Nummern eingefügt.
Ich werde mir die Calibre-Datei auf jeden Fall nochmal selbst auf meinen Kindle anschauen.

@alle anderen
Bitte gebt Bescheid, wenn es bei euch auch auch Darstellungsprobleme gibt.

Edit: Ich konnte den Fehler gerade reproduzieren. Ich mach dazu einen Beitrag in der Plauderecke.

rebell

vor 5 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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Also ich sag mal für den anfang: Hammer geil! 😄😄
Ich bin super in das buch reingekommen und habe mich direkt mit den verschiedenen sichtweisen wohlgefühlt. Solche bücher bevorzuge ich auch 💗
Man wird direkt in die geschichte reingeworfen und es geht auch quasie sofort spannend los. Einfach herrlich das buch trifft genau meinen geschmack 😊

Kate und ihr vater sind mir sofort sympathisch, sehr angenehme unkomplizierte protagonisten. Mit liam muss ich erst noch etwas warm werden, bisher tut er mir einfach nur leid, als versuchskanninchen missbraucht und das gedächtnis gelöscht muss er sich nun freikämpfen, das muss schrecklichsein....
Solva und sein gefolge sind mir unsympathisch, aber ein starker gegner gehört nunmal zu einem guten buch dazu.

Ich bin gespannt wie es weiter geht und hoffe schnell weiter lesen zu können.

rebell

vor 5 Monaten

Prolog bis Kapitel 8

Alondria schreibt:
Der Schreibstil ermöglicht einen guten Einstieg ins Geschehen und Kate wird einem direkt näher gebracht. Auch die anderen Protagonisten weisen eine charakterliche Tiefe auf, die mir gut gefällt. So findet man schnell Zugang zu ihnen und der Story.

Ja sowas mag ich auch sehr 😊 so kann man finde ich besser den gedanken und gefühlen folgen und es wirkt auch echter.

LillyStolpe

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8

Hab es jetzt angefangen, bin in Kapitel 6. Es ist vom schreibstil her nicht so wie ich es mir vorgestellt habe, aber trotzdem gut, bin gespannt wie es weitergeht

igbuchblueten

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8

So, nach einer turbulenten Woche habe ich auch endlich Zeit gefunden, mich mit einer Tasse Tee hinzusetzen und das Buch zu beginnen.
Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, der Schreibstil lässt sich sehr flüssig und locker lesen und hat doch Niveau. Kate mag ich bisher ganz gerne, ich erkenne an ihr Charakterzüge, die ich von mir selbst auch kenne und bin gespannt, was sie alles erleben wird. Liam gefällt mir bis dato auch sehr gut. Ich mag es, dass er nicht auf Geheimniskrämer macht, sondern sich zusammenreißt und mitdenkt. Die Einschübe mit den Szenen der verschiedenen Solv Tech Mitarbeiter geben einen anderen Blickwinkel auf die Geschichte, was dem Leser gleichzeitig beim Verständnis hilft. Mit Nummer 3 werden wir alle bestimmt unseren Spaß haben ;)
Das einzige, das mich ein wenig gestört hat, war Kates Vater. Es wird schwer es so in Worte zu fassen, dass es genau so rüberkommt, wie ich es wirklich meine, aber ich versuche es. Ich kann vollkommen nachvollziehen, dass er alles für seine Tochter machen würde, für jeden Vater ist die Tochter eine Prinzessin, die es um jeden Preis zu schützen gilt. Dass er Liam gegenüber so offen reagiert finde ich eine tolle Eigenschaft an ihm, was für mich aber nicht ganz nachvollziehbar ist, ist dass er sich selbst opfert, damit seine Tochter mit einem Wildfremden durchbrennen kann.
Ich bin gespannt, was mich in den nächsten Kapiteln erwartet, der erste Abschnitt hat sich nun wirklich schnell lesen lassen, ich hoffe das bleibt so.

igbuchblueten

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8

Alondria schreibt:
Kate ist mir absolut sympathisch, Solva dagegen (verständlicherweise) überhaupt nicht.

Ich finde gerade die Gestaltung des Antagonisten macht ein gutes Buch aus. So viel haben wir von Solva noch gar nicht mitbekommen, bis auf das, dass er ein sehr zielorientierter und rational denkender Mensch ist. Bisher wissen wir ja auch noch nicht, was das mit Liam als Versuchskaninchen auf sich hat. Solva ist mir dadurch nicht unsympathisch, sondern sorgt eher dafür, dass ich mich für sein Denken und Handeln und vor allem seine Hintergedanken interessiere. :D

KainAutor

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8

igbuchblueten schreibt:
[....] was für mich aber nicht ganz nachvollziehbar ist, ist dass er sich selbst opfert, damit seine Tochter mit einem Wildfremden durchbrennen kann.

Du bist von allen Lesern (auch außerhalb dieser LR) die erste, die das anspricht. Hier hat tatsächlich die Plausibilität der Figur unter der Prämisse, die Handlung voranzutreiben, gelitten. Ich habe versucht, es als Risikoabwägung unter Zeitdruck glaubhaft zu machen. (Wer ist vertrauenswürdiger: Der Fremde oder das bewaffnete Einsatzkommando? Entscheide dich jetzt sofort! Doch die falsche Entscheidung kann deiner Tochter das Leben kosten.)

Das funktioniert - aber eben nur bedingt.
(Da die STI-Leute Gummigeschosse verwendet haben, hätten sie durchaus auch wirklich Polizisten sein können. Die Gefahr durch sie war augenscheinlich gering, was aus Dans Sicht eigentlich für sie hätte sprechen müssen. Andererseits kann man - gerade in Amerika - davon ausgehen, dass Polizisten kein Risiko eingehen. Wäre Liam wirklich der vermeintliche Mörder und die Talleys als Zivilisten in Gefahr gewesen, hätten echte Polizisten nicht gezögert, scharf zu schießen und die Bedrohung zu eliminieren. Das Verhalten von Beaufords Leuten war also doch ziemlich auffällig und dürfte schwer dazu beigetragen haben, dass Dans Entscheidung zugunsten von Liam ausfiel.)

Ein sehr guter Punkt, der mich selbst auch schon lange beschäftigt.
(Ja, als Autor ist man oft selbst sein kritischster Leser. Gleichzeitig ist es schwer, so etwas im Nachhinein zu korrigieren, ohne die Geschichte massiv verändern zu müssen.)

igbuchblueten

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
@KainAutor

War es denn von Anfang an so gedacht, dass Kates Vater sie und Liam nicht lange auf der Flucht begleiten soll, oder war das etwas, das sich erst im Nachhinein beim Schreiben ergeben/entwickelt hat? Er hätte ja auch schon z.B. noch im Haus beim Hinausklettern gefasst werden können. Das hätte ich der Geschichte eher abgekauft.

Jeder Autor sollte meiner Meinung nach sein kritischster Leser sein. Viele meinen immer, dass das impliziert, dass man das, was man schreibt eigentlich gar nicht mag, aber ich finde es eher eine gute Eigenschaft, wenn viel überarbeitet wird. Für den Autor, der die fertige Geschichte vielleicht schon im Kopf hat, erscheint vieles viel logischer, als für den Leser, der noch am Anfang der Handlung und des Verständnisses steht. Je öfter man das selbst Geschriebene liest und überarbeitet, desto verständlicher werden die Sätze und Zusammenhänge am Ende für den Leser.

rebell

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8

igbuchblueten schreibt:
War es denn von Anfang an so gedacht, dass Kates Vater sie und Liam nicht lange auf der Flucht begleiten soll, oder war das etwas, das sich erst im Nachhinein beim Schreiben ergeben/entwickelt hat? Er hätte ja auch schon z.B. noch im Haus beim Hinausklettern gefasst werden können. Das hätte ich der Geschichte eher abgekauft. Jeder Autor sollte meiner Meinung nach sein kritischster Leser sein. Viele meinen immer, dass das impliziert, dass man das, was man schreibt eigentlich gar nicht mag, aber ich finde es eher eine gute Eigenschaft, wenn viel überarbeitet wird. Für den Autor, der die fertige Geschichte vielleicht schon im Kopf hat, erscheint vieles viel logischer, als für den Leser, der noch am Anfang der Handlung und des Verständnisses steht. Je öfter man das selbst Geschriebene liest und überarbeitet, desto verständlicher werden die Sätze und Zusammenhänge am Ende für den Leser.

Da gebe ich dir voll und ganz recht 😊

Meine_Magische_Buchwelt

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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Ich bin soeben mit dem ersten Leseabschnitt fertig und sehr gut in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich daher wirklich gut lesen.
Das Einzige, was vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist der häufige Wechsel der Perspektive schon alleine in jedem einzelnen Kapitel und gleich zwischen so vielen verschiedenen Charakteren. Andererseits bekommt so auch einen guten Einblick in die Gedanken jedes einzelnen.
Dennoch kann ich bisher noch keinen Charakter wirklich einschätzen. Dadurch, dass der Perspektivwechsel so häufig stattfindet, bekommt man in jede Situation immer nur einen kleinen Einblick.
So kann ich Kates Beweggründe noch nicht wirklich verstehen, einem völlig Fremden ohne groß nachzudenken, zu helfen. Immerhin verbindet sie mit ihm überhaupt nichts, außer die Rettung von ihm.
Es ist toll, dass Dan alles für seine Tochter tun würde. Aber dafür zu flüchten und zu sterben, hier wieder für einen Fremden, kann ich genauso wenig verstehen. Wäre er als ahnungsloser Mann zu Hause geblieben, hätte ganz normal die Tür geöffnet, während Kate und Liam abhauen, dann wäre ihm nichts passiert. Das wäre für mich logischer gewesen.
Ich weiß, ich kritisiere ganz schön, nur ist mir eben dies etwas unlogisch erschienen.

Aber dennoch ist die Geschichte sehr interessant und spannend.

Alondria

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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Meine_Magische_Buchwelt schreibt:
Es ist toll, dass Dan alles für seine Tochter tun würde. Aber dafür zu flüchten und zu sterben, hier wieder für einen Fremden, kann ich genauso wenig verstehen. Wäre er als ahnungsloser Mann zu Hause geblieben, hätte ganz normal die Tür geöffnet, während Kate und Liam abhauen, dann wäre ihm nichts passiert.

Das würde ich so nicht unterstützen. Er stirbt ja nicht für einen Fremden, sondern für seine Tochter. Und da er Kate und Liam gesehen hat, war er auch nicht ahnungslos. Solv Tech hätte ihn mit Sicherheit nicht am Leben gelassen, wenn er die Tür geöffnet hätte - allein schon aus dem Grund, dass seine Tochter involviert ist. Hätte er das "Tür öffnen" überlebt, so hätte die Firma ihn spätestens dann getötet, wenn sie Kate mit ihm in Verbindung gebracht haben.
Dans Schicksal war im Grunde also in dem Moment besiegelt, als Kate Liam aus der Kiste gerettet hat.

KainAutor

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8

igbuchblueten schreibt:
War es denn von Anfang an so gedacht, dass Kates Vater sie und Liam nicht lange auf der Flucht begleiten soll, oder war das etwas, das sich erst im Nachhinein beim Schreiben ergeben/entwickelt hat? Er hätte ja auch schon z.B. noch im Haus beim Hinausklettern gefasst werden können. Das hätte ich der Geschichte eher abgekauft.

Der Gedanke war schon, dass Dan ein Opfer und eine abgerissene Brücke für Kate sein sollte: Um den Vater beraubt und aus ihrer Heimat vertrieben, bleibt ihr kaum eine Wahl, als sich auf das Abenteuer einzulassen. Gleichzeitig wäre es aber (für mich persönlich) zu unrühmlich für seine Figur gewesen, wenn das STI Kommando ihn noch in der Wohnung überrumpelt hätte. Dass er sich bewusst opfert, hat mir als Schicksal für ihn einfach besser gefallen. Wäre das noch im Haus passiert, wäre seine Entscheidung dann aber doch zu früh und willkürlich gewesen, daher musste er sie ein Stück begleiten. Ich hätte sein Opfer also eher zeitlich später setzen sollen, was aber den weiteren Handlungsverlauf wesentlich schwieriger gestaltet hätte. (Noch mehr Charaktere zum jonglieren, evtl. fehlender Dauerantrieb der Talleys und daraus resultierend mehr Diskussion hätten die Handlung sehr lange auf der Stelle treten lassen.)

Wie gesagt: Ich bin nicht ganz zufrieden damit, dass seine Entscheidung etwas willkürlich erscheint. Aber es war doch zumindest die beste Alternative, die mir einfiel. ^^°

KainAutor

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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Meine_Magische_Buchwelt schreibt:
So kann ich Kates Beweggründe noch nicht wirklich verstehen, einem völlig Fremden ohne groß nachzudenken, zu helfen. Immerhin verbindet sie mit ihm überhaupt nichts, außer die Rettung von ihm. Es ist toll, dass Dan alles für seine Tochter tun würde. Aber dafür zu flüchten und zu sterben, hier wieder für einen Fremden, kann ich genauso wenig verstehen. Wäre er als ahnungsloser Mann zu Hause geblieben, hätte ganz normal die Tür geöffnet, während Kate und Liam abhauen, dann wäre ihm nichts passiert. Das wäre für mich logischer gewesen. Ich weiß, ich kritisiere ganz schön, nur ist mir eben dies etwas unlogisch erschienen.

Das du kritisierst, ist vollkommen berechtigt. Keine Angst, ich nehme dir das nicht krumm. Ich mache die LR ja auch, um zu reflektieren und mich zu verbessern.

Tatsächlich hatte ich Kates Motivation, Liam zu helfen, auch in der Nachbearbeitung nie in Frage gestellt. Ich glaube einfach, dass in so einer Situation ("Ich finde einen Menschen in einer Kiste (!) eingesperrt vor"), wohl jeder ohne groß darüber nachzudenken geholfen hätte. (Vielleicht bin ich da auch zu optimistisch? xD)
Sie nimmt ihn mit nach Hause, weil sie sich nach der Rettung für ihn verantwortlich fühlt. (Man darf auch davon ausgehen, dass er ihr ein bisschen gefällt.) Außerdem wurde sie ja schon im ersten Kapitel gezeigt, dass sie ein neugieriger (und nicht unbedingt immer umsichtiger) Mensch ist. Zu guter Letzt hat sie "um drei Uhr morgens, angetrunken, hundemüde und halb erfroren" vielleicht einfach keine bessere Idee gehabt, als ihn mit Heim zu nehmen. ;-)
Der Rest war ja mehr oder weniger Affekt: Nachdem sie von der Ermordung der LKW-Fahrer erfährt, gerät sie ja ziemlich in Panik. Wenig später wird ihr Vater getötet, womit es für sie einfach kein Zurück mehr gibt. Sie ist (sicher schneller als ihr lieb ist) ins Visier eines Konzerns geraten, der nicht zögern wird, sie als unliebsame Zeugin ebenfalls auszuschalten.

Zu Dan Talley habe ich ja schon einmal geschrieben, dass ich mit der Plausibilität seiner Figur selbst nicht ganz zufrieden bin. Wenn du möchtest, kannst du gerne mal die Diskussion von igbuchblueten und mir querlesen (falls nicht schon getan). Vielleicht erhellt dir das seine Motive etwas. Alondria hatte zu deiner Kritik auch noch einen sehr guten Einwand.

Für seine Entscheidung, überhaupt das Haus mit den beiden zu verlassen, anstatt die Tür zu öffnen, würde ich gerne auch einmal auf seine Figurenbeschreibung verweisen: Er ist ein Hafenarbeiter und wird auch als Raubein beschrieben. Eine Gesellschaftsklasse, von der man selbst in Deutschland davon ausgehen darf, dass sie Behörden (insbesondere Polizei) nicht unbedingt wohlwollend begegnet.
In den USA ist das nochmal krasser als bei uns: Die Amerikaner haben sich ihre Unabhängigkeit historisch erkämpfen müssen und halten Freiheit als Wert dermaßen hoch, dass sie jedwede Regulierung und Regierung lediglich als notwendiges Übel ansehen. (Man denke an die Diskussionen über die Verschärfung der Waffengesetze oder Obamas Krankeversicherung.)

So jemand öffnet keinem autoritär auftretenden Besucher die Tür. Erst recht nicht mit seiner zu Tode verängstigten Tochter im Haus und nach der Geschichte, die er gerade gehört hat.

Meine_Magische_Buchwelt

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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@KainAutor

Ich kann deinen Standpunkt natürlich verstehen. Ich denke, in manchen Dingen gehen die Meinungen einfach auseinander. Da Dan ein Raubein ist, passt seine Handlung eigentlich auch ganz gut. Aber im großen und ganzen hätte ein Vater vielleicht auch anders gehandelt. Allerdings habe ich bei meinen Überlegungen nicht berücksichtigt, dass diese Leute ja im Prinzip alles aus dem Weg räumen. Das wird im zweiten Leseabschnitt noch viel deutlicher. Ein Gewissen haben diese Leute anscheinend nicht.

SilVia28

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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Ich konnte nun endlich auch anfangen und möchte mich noch entschuldigen das es so zeitverzögert ist.
Mir ist der Einstieg sehr leicht gefallen, der stil ist flüssig und es ist packend geschrieben.
Kate war mir gleich sehr sympatisch, liam verwirrt mich noch etwas.
Das diese Firma so über Leichen geht war irgendwie klar, schade das Kates Vater szerben musste.

KainAutor

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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SilVia28 schreibt:
Ich konnte nun endlich auch anfangen und möchte mich noch entschuldigen das es so zeitverzögert ist.

Überhaupt nicht schlimm. Es hat ja auch schließlich jeder seine eigene Lesegeschwindigkeit.

Saphierra

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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So, auch ich habe es endlich geschafft die Kapitel zu lesen.

Vom Schreib- und Erzählstil bin ich sehr gut in deiner Geschichte reingekommen. Der Perspektiven Wechsel hat mich persönlich nicht gestört. Ich fand es sogar recht gut, da man viel mehr von der Geschichte mitbekommt und es abwechslungsreicher wird. Das Einzige was man vielleicht noch machen könnte, die Wechsel mit Sternen oder so abgrenzen. (Also immer zwischen zwei Absätzen). Dadurch wird klarer, dass grade die Sicht gewechselt wird.


Kate war mir auch voll Anfang an sympathisch. Ein Mädchen, dass gerne Party macht und ihre Nase in Dinge rein steckt, die sie nichts angehen und dadurch immer wieder in Schwierigkeiten landet :)

Liam weiß nicht wer er ist, woher er kommt oder sonst etwas. Es ist auf jeden Fall interessant wie er dennoch agiert und doch relativ sicher und selbstbewusst in der Welt handelt. Ich frage mich nur, ob da eine Verbindung zwischen ihm und 3 besteht. Wenn ich das richtig gelesen habe, sind beide ein Experiment. Beide von der gleichen Firma? Bleibt abzuwarten warten, was daraus wird.

3 ist ein interessanter Charakter. Vor allem mit der Stimme Nicki. Hat er eine gespaltene Persönlichkeit durch die Experimente? War sie schon vorher da? Ist es ein Implantat? So viele Möglichkeiten. Da hin ich mal gespannt ob es aufgelöst wird und wenn ja, wie. Was ich Joch anmerken möchte, es hat sich ein leichter Logikfehler eingeschlichen. Wenn 3 am liebsten mit seiner Mary kämpft, kämpft er nicht im Nahkampf ;) Dafür ist ein Schwert einfach zu lang und hält den Gegner zu sehr auf Abstand. Aber das nur am Rande :)

Kates Vater ist hier ja heiß umstritten :) Ich muss sagen, ich fand seine Handlung schlüssig. Immerhin geht es hier um seine Tochter. Dabei handelt man nicht immer logisch und rational. Vor allem nachdem Kate in Tränen aufgelöst da steht und ihm alles erzählt. Dann mit dem Hintergrund, dass er ein Raubein ist und sich nicht so leicht was sagen lässt, ist es für mich logisch, dass er erstens seiner Tochter mehr glaubt als der Zeitung und zweitens, nicht einfach zur Tür geht und diese öffnet. Das er dann auf der Flucht die Entscheidung treffen muss, wem glaube ich? Was ist das kleinere Übel? Wie kann ich meine Tochter retten? Ist heftig. Aber auch hier muss ich sagen ist es plausibel, da kocht viel Zeit zum Nachdenken blieb und einfach gehandelt werden musste. Auch auf die Gefahr hin, dass Kate mit einem Fremden "durchbrennt". Auch wenn ich das Wort etwas unglücklich gewählt finde, da sie auf der Flucht sind ^^

Solva ist mir im Moment weder sympathisch noch unsympathisch. Er ist einfach ein Geschäftsmann, der seine Geschäfte in Gefahr sieht und diese mit allen Mitteln retten will. Der sich aber nicht selbst die Hände schmutzig macht. Dafür hat er seinen Handlanger. Dieser wiederum ist mir unsympathisch, da er so eiskalt und skrupellos rüber kommt und ohne mit der Wimper zu zucken Menschen umbringt. Auch die Art und Weise, wie sie ihr tun verschleiern ist heftig. Aber so funktioniert es wahrscheinlich einfach. De mit dem meisten Geld und der meisten Macht, kann sich sowas leisten.

Die Idee mit den Raben im 8.Kapitel fand ich cool. Das ist einfach mal eine komplett andere Richtung der Erzählung und hat hier wunderbar gepasst. Man merkt, dass Du gerne experimentierst. Und es macht Spaß das Ergebnis zu lesen. :D

KainAutor

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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Saphierra schreibt:
Das Einzige was man vielleicht noch machen könnte, die Wechsel mit Sternen oder so abgrenzen. (Also immer zwischen zwei Absätzen). Dadurch wird klarer, dass grade die Sicht gewechselt wird.

Das ist ne verdammt gute Idee. Ich glaube, das werde ich noch einbauen. Zumindest beim eBook dürfte das kein Problem sein. Beim Taschenbuch muss ich schauen, dass es die Seitenzahl nicht allzu sehr verändert.

Schön, dass dir das mit den Raben aufgefallen ist. Die Stelle hatte mir als Experiment beim Schreiben auch ziemlich viel Spaß gemacht. =)

Saphierra

vor 4 Monaten

Prolog bis Kapitel 8
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KainAutor schreibt:
Das ist ne verdammt gute Idee. Ich glaube, das werde ich noch einbauen. Zumindest beim eBook dürfte das kein Problem sein. Beim Taschenbuch muss ich schauen, dass es die Seitenzahl nicht allzu sehr verändert. Schön, dass dir das mit den Raben aufgefallen ist. Die Stelle hatte mir als Experiment beim Schreiben auch ziemlich viel Spaß gemacht. =)

Mit der Seitenzahl dürfte es da denke ich nicht also sehr Probleme geben ^^

Solche Szenen können ruhig öfters vorkommen :D

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