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Alondria

vor 5 Monaten

Kapitel 9 bis 14

Hier geht es ja ordentlich zur Sache. Die Spannung baut sich immer mehr auf und ich wollte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen.

Damien einzuschätzen fällt mir noch sehr schwer. Zwar riskiert er sein eigenes Leben, um Kate und Liam zu retten, aber da muss mehr dahinter stecken als eine "Offensive gegen Solv Tech". Nach der Flucht durch das Tor konnte man aber immerhin mal kurz durchatmen!

Dass 3 in München von Tamara so abgelenkt ist, wird sicherlich noch Folgen haben. Vielleicht hinterfragt er dadurch letztendlich, was die Firma mit ihm gemacht hat und wer er eigentlich ist. Das wäre eine wünschenswerte und interessante Wendung.

rebell

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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Und es wird immer spannender und actionreicher...
ich konnte das buch am ende gar nicht aus der hand legen bis mein eReader einfach abgeschmiert ist -.- (vergessen den akku zu laden :D )
so jetzt habe ich endlich die letzten Seiten des Kapitel 14 gelesen und ich bin einfach nur überwältigt. Das buch hat mich jetzt schon in der hand und ich bin gespannt wie das alles ausgeht....

genau wie alondria fällt es mir noch schwer damien einzuschätzen. Er scheint zwar (laut seinen erklärungen) gute absichten zu haben und die firma stürzen zu wollen, doch so ganz vertraue ich ihm noch nicht. sein albtraum mit seinem vater, der erschossen wird, hat bei mir ur noch mehr fragen aufgeworfen. was hatte sein vater mit solv tech zu tun und wie kam er daraus?

3 war mir in diesem Abschnitt ab und an dann doch sympathisch. Er schien erst nur der gefährliche Killer zu sein, aber diese Tamara scheint bei ihm gewisse Knöpfe gedrückt zu haben...genau wie alondria vermute ich das diese Ablenkung am ende böse enden wird....Ich vermute allerdings auch auf die erinnerungen von 3 das er der besagte mann aus dem Prolog ist....ich bin gespannt und habe bereits die ein oder andere idee welche rolle 3 noch in diesem buch einnehmen könnte...

KainAutor

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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Ich bin gespannt, ob ihr mit euren Einschätzungen zu Nr. 3 und Damien richtig liegt ;-)
In jedem Fall stellt ihr euch aber schon einmal die richtigen Fragen. Es freut mich, dass die Geschichte soweit wie vorgesehen funktioniert.

Ich hab noch ein paar Zwischenfragen, wenn ihr möchtet würde ich mich natürlich über eure Einschätzungen zu diesen Punkten freuen:

- Wie empfandet ihr die (vermeintliche?) Erschießung von Dan Talley?
- Wie findet ihr die bis hierhin eingestreuten physikalischen Referenzen?
(Dopplereffekt, Raumkrümmung, Zeitdilatation)
Verständlich - oder zumindest nachvollziehbar? Oder falls nicht: Zumindest nicht störend?
- War die Darstellung der Hacker- bzw. Gothikszene für euch akzeptabel oder zu überzeichnet/klischeehaft?
- Wie fandet ihr die bisherigen Annäherungen von Liam und Kate?
- Fandet ihr die Darstellung der STI-Einsatzkommandos realistisch und ihre (teils futuristischen) Technologien bislang glaubhaft?

Ihr müsst nicht auf alle Fragen antworten. Nur so allgemein, wenn ihr Lust habt. Das dient mir nur als Feedback für meinen zukünftigen Schreibstil.

rebell

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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KainAutor schreibt:
Ich hab noch ein paar Zwischenfragen, wenn ihr möchtet würde ich mich natürlich über eure Einschätzungen zu diesen Punkten freuen: - Wie empfandet ihr die (vermeintliche?) Erschießung von Dan Talley? - Wie findet ihr die bis hierhin eingestreuten physikalischen Referenzen? (Dopplereffekt, Raumkrümmung, Zeitdilatation) Verständlich - oder zumindest nachvollziehbar? Oder falls nicht: Zumindest nicht störend? - War die Darstellung der Hacker- bzw. Gothikszene für euch akzeptabel oder zu überzeichnet/klischeehaft? - Wie fandet ihr die bisherigen Annäherungen von Liam und Kate? - Fandet ihr die Darstellung der STI-Einsatzkommandos realistisch und ihre (teils futuristischen) Technologien bislang glaubhaft?

-Erschießung von Dan Talley
Ich bin davon überzeugt das er tod ist. die situation wurde super beschrieben und das man am ende ein wenig freie hand hatte was wohl passiert ist war echt gut.

-die eingestreuten physikalischen Referenzen
Ich finde so etwas super. es erinnert mich an "Illuminati" von Dan Brown, da wurden ja auch diese ganzen phsykalischen/chemischen vorgänge etc erklärt. Das einzubauen und gut rüberzubringen ist nicht leicht und das ist hier super gelungen.

-darstellung der hacker- bzw gothicszene
ich kenne mich da jetz auch nicht mega aus, aber ich denke es passt schon so. ich glaube so eine ähnliche vorstellung haben viele und ich denke es ist schon eine gute beschreibung gewesen für das buch. ansonsten müsste man mal einen echten goth fragen :D

-darstellung der STI-Einsatzkommandos
ich kann mir das schon vorstellen das man in unserer heutigen zeit mit solchen riesen konzernen auch mittlerweile gefakte agenten etc irgendwo einschläusst. die technik um gewisse profile zu erstellen etc haben wir ja. also passt es gut in solch einen roman. ob es der wahrheit entspricht sei jetzt mal dahingestellt. aber der spannung kommt es mehr als zu gute.

Alondria

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
@KainAutor

Die Erschießung von Kates Vater zweifel ich ehrlich gesagt an. Man hörte ja nur einen Schuss und Solv Tech waren diejenigen, die der Zeitung sagten, Dan Talley wäre tot. Vielleicht haben sie ihn als Druckmittel mitgenommen?

Die Physik hat mir immer schon zu schaffen gemacht ;) Ich fand sie hier bisher aber nicht störend, jedoch habe ich das mit der Zeitdilatation nicht wirklich verstanden - bzw. den Teil, in dem Liam von der Blau..... (mir fällt das Wort nicht mehr ein) sprach. Aber wie gesagt: gestört hat es nicht.

Die Hackerszene war in meinen Augen perfekt beschrieben. Ich kenne selbst ein paar Nerds (allerdings keine Hacker, sondern Zocker ;) ) und würde mich vor 10 Jahren selbst dazu gezählt haben. Zur Gothikszene kann ich nicht viel sagen, aber die Beschreibungen fand ich nicht übertrieben.

Mein "Ich weiß nicht, was ich davon halten soll"-Punkt: Die Annäherung von Liam und Kate... Ich bin mir nicht so sicher, was genau ich hier denken soll. Meiner Meinung nach geht es etwas zu schnell dafür, dass Liam sich ja an nichts erinnert und irgendwie kein Leben in dem Sinne hatte. Auch nimmt er für uns Alltägliches viel zu einfach so hin, ohne es zu hinterfragen. Ich hätte eher erwartet, dass er Probleme im Umgang mit Menschen und dem Alltag hat.

KainAutor

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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@Alondria

Schöne Analyse. Gefällt mir =) Und auch ein gutes Feedback, danke!
Das was dir zu schnell geht, ist auch das, was mich im Rückblick etwas stört. Gerade für solche Entwicklungen würde ich mir heute mehr Zeit nehmen.

Sein selbstverständlicher Umgang mit dem Alltäglichen lässt sich damit argumentieren, dass sein Gedächtnisverlust z.B. nur partiell sein kann und somit nur Persönliches betrifft. Wir machen viele Dinge unterbewusst (atmen, laufen, sprechen), so etwas wäre von einem Gedächtnisverlust eher nicht betroffen (kann - muss nicht). Ebenso wie jemand mit diesem Krankheitsbild z.B. durchaus noch gut Kopfrechnen oder Musikstücke erkennen könnte, können auch soziale Kompetenzen erhalten bleiben. (Gerade in Liams Fall ist es vielleicht auch auffällig, dass er trotz seines Zustandes über ein recht umfangreiches, physikalisches Wissen verfügt.)
Wie gesagt: Es lässt sich argumentieren, aber die Argumentation kommt im Buch (zumindest zu dein jetzigen Stand) zu kurz. Das Thema wird gegen Ende hin noch einmal aufgegriffen, ist aber definitiv verbesserungswürdig.

Was du meintest war übrigens die Blauverschiebung =)
Das nennt man den Dopplereffekt. (Exkurs für Interessierte folgt ganz unten.)
Ich versuche, solchen Stoff plausibel einzuarbeiten und ihn normalen Lesern (ohne wissenschaftlichen Hintergrund) etwas zugänglich zu machen. Gleichzeitig möchte ich aber auch niemanden, der damit nichts anfangen kann, aus dem Lesefluss werfen. Das ist immer eine ziemliche Gratwanderung. Gerade die Relativitätstheorie (mit ihrer Zeitdilatation) ist ein hochkomplexes Thema, bei dem ich in diesem Zusammenhang gerade mal an der Oberfläche kratzen kann. Da ist es überhaupt nicht verwerflich, wenn man es nicht im Detail versteht. In Liams Fall darf man einfach davon ausgehen, dass Zeit ein dehnbarer Begriff ist. ;-)



Zur Blauverschiebung in der Gasse (für alle, die es nicht verstanden haben / verstehen wollen):
Schall und Licht breiten sich in Wellen aus, die Wellenlänge bestimmt den Charakter. (Lange Schallwellen = Tiefe Töne, Kurze Schallwellen = Hohe Töne, Lange Lichtwellen = Rot, Kurze Lichtwellen =Blau).
Wird nun die Schall- bzw. Lichtquelle bewegt werden die Wellen dadurch gestreckt bzw. gestaucht und verändern ihren Charakter. Wenn sie kürzer werden, nennt man dies eine Blauverschiebung und wenn sie länger werden Rotverschiebung. (Beide Bezeichnungen orientieren sich am für uns sichtbaren Lichtspektrum.)
Schönes Beispiel ist das Polizeiauto: Wenn es auf uns zufährt, werden die Wellen gestaucht und die Sirene klingt sehr hoch. Wenn es uns passiert und sich entfernt wird der Ton schnell tiefer und bricht ruckzuck in den unhörbaren Infraschallbereich ab.
Liam wirkt in der Gasse ein Gravitationsfeld um seinen Körper (das später den angreifenden Wagen über ihn hinwegschleudert). Das Licht, das auf dieses Feld trifft, wird durch die Raumkrümmung energiereicher. Die Erklärung ist etwas komplexer aber unter dem Strich ist es in dieser Situation ungefähr so, als würde die Lichtquelle auf ihn zukommen (= Blauverschiebung). Für Liam färbt sich die Szenerie dadurch blau.

igbuchblueten

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14

Alondria schreibt:
Dass 3 in München von Tamara so abgelenkt ist, wird sicherlich noch Folgen haben. Vielleicht hinterfragt er dadurch letztendlich, was die Firma mit ihm gemacht hat und wer er eigentlich ist. Das wäre eine wünschenswerte und interessante Wendung.

Ich glaube auch, dass wir 3 anfangs ganz falsch eingeschätzt haben. Mich hat er im ersten Abschnitt an den Terminator erinnert, mehr Maschine als Mensch, aber er scheint ja echt noch viel eigenes Denken und Handeln an sich zu haben.

igbuchblueten

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14

KainAutor schreibt:
- Wie findet ihr die bis hierhin eingestreuten physikalischen Referenzen? (Dopplereffekt, Raumkrümmung, Zeitdilatation) Verständlich - oder zumindest nachvollziehbar? Oder falls nicht: Zumindest nicht störend? - War die Darstellung der Hacker- bzw. Gothikszene für euch akzeptabel oder zu überzeichnet/klischeehaft? - Wie fandet ihr die bisherigen Annäherungen von Liam und Kate? - Fandet ihr die Darstellung der STI-Einsatzkommandos realistisch und ihre (teils futuristischen) Technologien bislang glaubhaft?

- Wie findet ihr die bis hierhin eingestreuten physikalischen Referenzen?
(Dopplereffekt, Raumkrümmung, Zeitdilatation)
Verständlich - oder zumindest nachvollziehbar? Oder falls nicht: Zumindest nicht störend?
Ich bin eine absolute Niete in Physik und gebe offen und ehrlich zu, dass ich die physikalischen Erklärungen mehr überfliege, da ich nicht viel davon verstehe. Mich stören sie nicht, eigentlich finde ich es auch toll, dass man aufgeklärt wird, was z. B. durch Liams ich nenne es mal spezielle Fähigkeiten abgeht, aber viel damit anfangen kann ich nicht.
- War die Darstellung der Hacker- bzw. Gothikszene für euch akzeptabel oder zu überzeichnet/klischeehaft?
Ich fand es eigentlich ganz passend. Hacker stelle ich mir schon eher zurückgezogen in ihre eigene Szene vor. Ob es jetzt Goth ist, weiß ich nicht, aber dass da alle unter sich sind finde ich glaubhaft.
- Wie fandet ihr die bisherigen Annäherungen von Liam und Kate?
Ich finde es gut. Wären bei den beiden sofort die Fuken geflogen hätte ich wahrscheinlich eine Spucktüte gebraucht, da ich sowas gar nicht abkann. Finde auch, dass die Story eigentlich keine Liebesgeschichte braucht, da mich Liams Vergangenheit und die Machenschaften von STI viel mehr interessieren.
- Fandet ihr die Darstellung der STI-Einsatzkommandos realistisch und ihre (teils futuristischen) Technologien bislang glaubhaft?
Ich fand bisher alles nachvollziehbar und akzeptabel, was ihre Waffen usw. anging, was mich aber nur ein wenig stutzen lassen hat, was, dass sie dem FBI und der örtlichen Polizei immer einen Schritt voraus waren. Zum Schreiben natürlich einfacher, keine Frage, aber ich würde mir wünschen, dass in den späteren Abschnitten noch eine Konfrontation folgt. Momentan wirkt STI ja wie der Mammutgegner schlechthin.

Meine_Magische_Buchwelt

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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Dieser Leseabschnitt beinhaltet wieder viel Action, die mir auch gut gefallen hat.

Dass die beiden von Damien Hilfe bekommen, hat mir ebenfalls gut gefallen. Allerdings war seine Planung doch recht stümperhaft. Seine Nummerschilder am Auto zu lassen, die Flüge unter seinem eigenen Namen zu buchen, das ist tatsächlich sehr schlechte Planung. Daran merkt man, dass er wohl keinerlei Erfahrung hat.
Aber genau darauf lässt sich prima die Spannung und Action aufbauen, die dann entsteht.
Ich habe so ein ganz kleines Gefühl, dass sich zwischen Liam und Kate etwas entwickelt, was durch solche Erlebnisse ja recht häufig entsteht.
Wow, Liams Fähigkeiten sind allerdings sehr außergewöhnlich und faszinierend. Wofür solche Experimente?

Das Einzige, was mich hier noch immer stört, ist der viel zu häufige Wechsel der Perspektive und dann sind sogar noch weitere Charaktere hinzu gekommen, aus deren Sicht erzählt wird. Das ist mir leider zu viel und zu oft.

KainAutor

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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Meine_Magische_Buchwelt schreibt:
Das Einzige, was mich hier noch immer stört, ist der viel zu häufige Wechsel der Perspektive und dann sind sogar noch weitere Charaktere hinzu gekommen, aus deren Sicht erzählt wird. Das ist mir leider zu viel und zu oft.

Vollkommen verständlich. Manche Leser kommen gut mit sowas klar, andere gar nicht. Ich kann sowohl den wechselnden Perspektiven, als auch der Fixperspektive etwas abgewinnen und experimentiere inzwischen gerne mal damit. (Mein erster Fantasy-Roman "Nachtmähr" ist z.B. komplett in der Ich-Perspektive der Protagonistin gehalten. Damit konnte ich der Figur um Welten mehr Farbe und Facetten verleihen, als den Protagonisten bei "Liam". Allerdings war es auch ungeheuer anstrengend, beim Schreiben immer in der Rolle zu bleiben.)

Gerade bei "Liam" muss ich gestehen, dass ich den Perspektivenwechsel damals mangels Erfahrung noch zu inflationär eingesetzt habe. Durch die Sprünge kann man gut Spannung erzeugen und einen komplexen Handlungsaufbau entfalten. Leider wird der Leser dadurch aber auch ständig aus den einzelnen Handlungsbögen gerissen.

Bei der Fortsetzung "Dies Irae" ist das weniger geworden (dort gibt es öfter mal zwei bis drei Kapitel am Stück, die nur eine Figur oder eine Gruppe begleiten und höchstens innerhalb der Szenerie mal kurz in der Perspektive springen). Beim aktuell in Arbeit befindlichen Band "Dies Illa" will ich das noch ein wenig weiter zurückschrauben. Einfach, weil ich merke, dass es immer schwerer wird, mit der zunehmenden Zahl an Handlungssträngen zu jonglieren.

SilVia28

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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Was ein spannender Abschnitt, die Verfolgungsjagd hatte es in sich, das war auch ganz schön knapp, zum Glück ist Damin erschienen und hat die beiden da rausgeholt, das er mit sowas wenig Erfahrung hat merlt man gleich, sonst wären sie nicht so schnell entdeckt wurden, schade um die tollen Autos in der Garage.
Ich hoffe mal die können entkommen.
3 ist mir ein Rätsel, hätte nicht gedacht dass rr sich ablenken lässt.

Saphierra

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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Hier geht es ja richtig zur Sache. Die Verfolgungsjagd, die Flucht. Alles sehr spannend. Die physikalischen Elemente fand ich gut erklärt und ich konnte mir auch gut was darunter vorstellen (auch wenn Physik normalerweise so gar nicht meins ist ^^'). Faszinierend wie Liam plötzlich seine Fähigkeiten entdeckt hat und sie auch später an dem Wasserglas ausprobiert :) Vor allem, dass Kate das so locker sieht, ist klasse.

Die vermeintliche Erschießung von Dan? Also lebt er doch noch? Na das wäre doch mal was. Aber ob das dann so viel besser für ihn wäre? Wahrscheinlich eher nicht, da Solv Tech ja doch ganz schön skrupellos ist. NA ja, mal schaun was dabei raus kommt.

Die Hacker und Gothic Szene fand ich gut beschrieben. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Hat alles gut gepasst. Klasse, dass Tamara bei doch noch irgendwelche Gefühle auslösen kann. Vielleicht ist er irgendwann, dann nicht mehr der ganz so skrupellose Mörder. Auch Niki wird immer interessanter. Man weiß ja immer noch nicht so genau, wer das eigentlich ist oder woher er kommt.

Die Annäherung von Liam und Kate passt. Beide sind sich in einer ungünstigen Situation über den Weg gelaufen und stecken seitdem bis über beide Ohren in Schwierigkeiten. Da ist es verständlich, dass man einander bestimmte Gefühle entgegen bringt. Egal in welche Richtung.

Damien kann ich nicht so richtig einschätzen. Mal schaun wie es mit ihm weitergeht.

Die Perspektivwechsel stören mich ehrlich gesagt immer noch nicht. Ich finde es eigentlich sogar sehr erfrischend, da man an vielen Fronten die Geschichte erlebt und es besteht auch nicht die Gefahr, dass sie ein Teil zu sehr zieht.

KainAutor

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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Saphierra schreibt:
Die vermeintliche Erschießung von Dan? Also lebt er doch noch? Na das wäre doch mal was. Aber ob das dann so viel besser für ihn wäre? Wahrscheinlich eher nicht, da Solv Tech ja doch ganz schön skrupellos ist. NA ja, mal schaun was dabei raus kommt.

Nee, ich wollte da nur nicht spoilern. Falls jemand irgendwie auf sein Überleben spekuliert hätte, hätte ich dem ja vorgegriffen. Aber wie schon alle korrekt erkannt haben, war die Szene eigentlich eindeutig.

Ich glaube, mit den Perspektivwechseln ist es schon starke Geschmackssache. Manche mögen das, andere gar nicht. Ich bin es von den meisten meiner Lieblingsautoren doch ziemlich gewohnt. Aber ich glaube trotzdem, dass es noch eine Spur dezenter mit den Wechseln geht. In Dies Irae ist es weniger, ohne dass es die Vielseitigkeit stört. (Es passiert einfach mehr Handlung am Stück vor dem Wechsel.) Das werde ich auch beibehalten. Wie gesagt: Ich feile noch dran ;-)

Saphierra

vor 4 Monaten

Kapitel 9 bis 14
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KainAutor schreibt:
Nee, ich wollte da nur nicht spoilern. Falls jemand irgendwie auf sein Überleben spekuliert hätte, hätte ich dem ja vorgegriffen. Aber wie schon alle korrekt erkannt haben, war die Szene eigentlich eindeutig. Ich glaube, mit den Perspektivwechseln ist es schon starke Geschmackssache. Manche mögen das, andere gar nicht. Ich bin es von den meisten meiner Lieblingsautoren doch ziemlich gewohnt. Aber ich glaube trotzdem, dass es noch eine Spur dezenter mit den Wechseln geht. In Dies Irae ist es weniger, ohne dass es die Vielseitigkeit stört. (Es passiert einfach mehr Handlung am Stück vor dem Wechsel.) Das werde ich auch beibehalten. Wie gesagt: Ich feile noch dran ;-)

Ah ok :D

Bin auf den zweiten auf jeden Fall schon gespannt. Mit dem ersten bin ich jetzt zur Hälfte durch und ich finde es einfach spannend. Bin auf jeden Fall schon sehr gespannt wie es weiter geht :D

Und das mit dem Wechsel ist wirklich Geschmackssache. Es ist auch nicht einfach jeden Geschmack zu treffen. Um so gespannter bin ich dann auf den Stil im 2. Band. ;)

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