Torsten Fink

 3.9 Sterne bei 515 Bewertungen
Autor von Die Diebin, Die Gefährtin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Torsten Fink

Torsten Fink wird im Jahr 1965 geboren. Als Kind lebte er in einer Marinefamilie und verbrachte die ersten Jahre seines Lebens an der Nordsee. Er arbeitet als Texter, Journalist und Kabarettist. Heute lebt und arbeitet er in Mainz. Fink ist Autor verschiedener Reihen. 2009 veröffentlichte er die Reihe "Die Tochter des Magiers". Diese besteht aus drei Büchern "Der Diebin", "Die Gefährtin" und "Die Erwählte". Im Jahr 2013 erschien der dritte Band seiner Schattenprinz Trilogie mit "Der Prinz der Skorpione".

Neue Bücher

Die Runenmeisterin

Erscheint am 11.02.2019 als Hardcover bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH.

Die Runenmeisterin

Erscheint am 11.02.2019 als E-Book bei Thienemann Verlag in der Thienemann-Esslinger Verl.

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Die Diebin

Die Diebin

 (117)
Erschienen am 14.04.2009
Die Gefährtin

Die Gefährtin

 (82)
Erschienen am 08.06.2009
Die Erwählte

Die Erwählte

 (67)
Erschienen am 10.08.2009
Der Prinz der Schatten

Der Prinz der Schatten

 (46)
Erschienen am 17.04.2012
Der Prinz der Klingen

Der Prinz der Klingen

 (28)
Erschienen am 17.12.2012
Nomade

Nomade

 (27)
Erschienen am 10.05.2010
Tochter der Schwarzen Stadt

Tochter der Schwarzen Stadt

 (24)
Erschienen am 19.01.2015
Lichtträger

Lichtträger

 (20)
Erschienen am 01.07.2010

Neue Rezensionen zu Torsten Fink

Neu

Rezension zu "Die Insel der Dämonen" von Torsten Fink

Robinson Crusoe nach einer wahren Begebenheit
Tefelzvor 21 Tagen

Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht und zunächst habe ich das Buch eher für einen Jugendroman gehalten, bin aber heute auch der Überzeugung, dass es eher für Erwachsene geeignet ist. Der relativ zähe Anfang und die Liebesgeschichte sind speziell. Das Taschenbuch aus dem CBT Verlag hat 415 Seiten und wurde nach einer wahren Begebenheit geschrieben, wobei mir Torsten Fink zunächst nichts sagte und es wohl sein Erstling ist.

Geschichte: Im Jahre 1541, Jean Francois de LaRoque Sieur de Robevalle hat nicht nur einen langen Namen, sondern auch sehr viele Schulden. Sein alter Freund der König von Frankreich will ihm eine Expedition in die neuen Länder (Canada) finanzieren und ihn dort als  Vizekönig von Frankreich etablieren, sofern er dort eine Kolonie aufbauen kann. Seine Nichte Marguerite und Ihre Erziehungsperson Damienne sollen natürlich mit auf diese Reise. Er hofft, seine Nichte irgendwann gut verheiraten zu können. Doch Marguerite verliebt sich in den jungen Lieutnant Henri. Damienne versucht alles diese Liebe zu unterbinden, doch dann fahren sie auf dem gleichen Schiff und sie werden erwischt. Robevalle gilt als harter Hund und so muss er trotz Verwandschaft hart bleiben, und verurteilt seine Tochter und Damienne dazu, auf einer Insel ausgesetzt zu werden. Henri kann über Bord springen und rettet sich auch auf die Insel, doch das Abenteuer beginnt erst jetzt für die Drei.....

Nach der Vorgeschichte, die sehr ausführlich und etwas zäh beginnt und immerhin bis Seite 220 reicht, wird das Leben der Robevals erzählt und natürlich auch wie Marguerite sich in den Lieutenant verlieben konnte. Danach wird es spannend und kommt einem Abenteuerroman schon sehr nah und entwickelt sich in Robinson Crusoe Manier. Das Buch ist sehr gut geschrieben und es liest sich wirklich  sehr flüssig. Vor allem die unterschiedlichen Denkweisen der 3 die nun ohne Hilfsmittel auf der Insel überleben müssen. 

1 Stern Abzug für den Anfang aber danach hat die Geschichte Fahrt aufgenommen und hat mich überzeugt. 

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Rezension zu "Die Tochter des Magiers - Die komplette Trilogie" von Torsten Fink

Zu viel Intrige und zu wenig Magie
Sabriiina_Kvor 2 Monaten

*Viel Wirbel um ein bisschen Magie*

Als dieses Buch bei mir ankam dachte ich erstmal, dass ich für dieses Buch wohl ein ganzes Jahr brauchen würde. Immerhin handelt es sich bei meiner Ausgabe um die große Trilogie in einem Band: 1. Die Diebin, 2. Die Gefährtin, 3. Die Erwählte mit stolzen 1116 Seiten.
Ich habe mich trotzdem mal an das Buch herangewagt und es aufgrund von negativen Einflüssen dann doch ziemlich schnell beendet. Klingt komisch? Dann erzähle ich euch jetzt mal was da genau passiert.
Und zwar hatte ich bei diesem wirklich interessanten Klappentext hohe Erwartungen an die Geschichte und habe mich richtig auf viel Action und jede Menge Magie gefreut. Bekommen habe ich davon allerdings nur maximal einen kleinen Funken. Es wurde fast gar nicht gezaubert, und auch um die Protagonistin Maru ging es irgendwie erstaunlich wenig. Es ging nämlich vor allem um große Intrigen, die Marus „Onkel“ Tasil spinnt um da, wo er hinkommt Unruhe zu stiften. Maru ist dabei nur für kleinere Botengänge zuständig, aber das war in meinen Augen alles eher unspektakulär.
Ich habe da echt gedacht, dass sich Maru zu einer großen Magierin mit tollen Kräften entwickelt, aber Pustekuchen. Stattdessen tut sie alles, was ihr Onkel ihr sagt und zeigt für mich einfach kaum charakterliche Stärke.
Auch was die anderen Charaktere angeht konnte ich irgendwie mit keinem der Figuren etwas anfangen. Und dabei gab es wirklich eine ganze Menge von ihnen. Vielleicht lag es aber auch gerade daran, dass ich mit keinem von ihnen warm werden konnte, da viele einfach so kommen und gingen, ohne sich in meinem Gedächtnis festzusetzen. Selbst Maru war für mich ein eher langweiliger Charakter, da sie sich über die ganzen Seiten kaum weiterentwickelt hat.
Und dabei hat dieses Buch durch die Grundgeschichte so viel Potential für eine Entwicklung. Der Autor hätte seinen Fokus einfach viel stärker auf Maru als Figur legen sollen und die Geschichte mehr um sie persönlich, als um das Königreich in dem sie lebt, spinnen sollen. Denn so erscheint sie mir mehr als Mittel zum Zweck, um eine Geschichte voller Intrigen zu erzählen.
Ein weiterer Punkt, mit dem ich ganz arge Probleme hatte, waren die vielen abendländisch angehauchten „Fremdworte“, mit denen man als Leser direkt zu Anfang schon bombardiert wird. Es gibt zwar vorne einen Glossar, aber die Worte waren sich oft so ähnlich, dass es mich beim Lesen ziemlich behindert hat. Abei war der Schreibstil ansonsten echt gut gewesen. Die Beschreibungen der Szenerien waren sehr ausführlich und sehr eindrucksvoll.
Kommen wir zum nächsten Punkt, den die Geschichte für meinen Geschmack leider verschenkt hat, und zwar die Schwächen beim handlungsverlauf. Leider konnte mich dieser auch nicht wirklich von sich überzeugen, da es für mich persönlich einfach nicht spannend genug war. Deshalb habe ich die Seiten auch später nur noch überfolgen und hatte nie das Gefühl, großartig etwas verpasst zu haben. Aus diesem Grund war ich dann auch mit dem Buch so zügig durch.

Eine positive Sache hat dieses Buch allerdings: das Worldbuilding. Hier hat sich der Autor wirklich viele Gedanken über Schauplätze, die Kultur und Religion und über die politischen Gegebenheiten und Rituale gemacht. Es gibt sogar Karten in dem Buch, die die Welt, in der die Geschichte spielt sehr anschaulich darstellen.

Mein Fazit:
Bei diesem Buch wurden meine Erwartungen leider ziemlich enttäuscht, da die Geschichte mich weder von den Charakteren noch von der Handlung überzeugen konnte. Mir fehlte die Spannung, der unerwarteten Wendungen und vor allem die aktiv gelebte Magie. Hier ist der Titel des Buches meiner Meinung nach ziemlich irreführend.

Ich vergebe leider nur 2 von 5 möglichen Sternen!

Lest fleißig,
eure Sabrina vom Blog "Komm mit ins Bücherwunderland"

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Inhalt:

Sie ist eine Sklavin, doch in ihren Adern fließt das Blut mächtiger Magier!

Maru ist von Geburt an eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie eines Tages an den skrupellosen Grabräuber Tasil verkauft wird – der Maru als Marionette in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch der uralte Dämon Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn Utukku hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt …
Fazit: hierbei handelt es sich um 3 Bände in einem.  Der Einstieg in die Geschichte fiel etwas schwer, aber je weiter die Handlung voranschritt fiel das Lesen leichter. BEi Band 1 geht es eher um die Vorgeschichte, Band 2 empfand ich als deutlich spannender und der dritte Teil war ein gelungenes Finale.  Es bleiben jedoch einige Fragen ungeklärt was einen irritierten Leser zurück lässt - an sich eine gute Reihe welche nach meiner Meinung nach einen vierten Teil benötigt.

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