Der Erbe des Skorpions

von Torsten Fink 
4,5 Sterne bei6 Bewertungen
Der Erbe des Skorpions
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Inhaltsangabe zu "Der Erbe des Skorpions"

Die Söhne des Großen Skorpions haben das Reich in einen blutigen Bürgerkrieg getrieben, denn es kann nur einen Herrscher geben. Jarok kommandiert einen Trupp der Stadtwache, doch seine Fähigkeit, Verbrecher aufzuspüren, und sein beinahe magischer Sinn für Gefahr lassen ihn rasch zum obersten Leibwächter eines der Prinzen aufsteigen. Es dauert nicht lange, bis Jarok erkennt, dass der Mann, den er schützen soll, dem Wahnsinn verfallen ist. Als der Prinz beginnt, die unehelichen Kinder seines Vaters zu ermorden, wechselt Jarok die Seiten. Denn auch er ist ein Erbe des Skorpions.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734160110
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:18.05.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Azahras avatar
    Azahravor einem Jahr
    Wie immer gelungen

    Torsten Fink ist inzwischen einer meiner Lieblingsautoren und ich liebe seine Bücher einfach. Er schreibt spannend, mitreißend und vor allem mit viel Herzblut, was seine Werke so gelungen macht. Auch mit diesem Buch hat er es wieder geschafft, eine faszinierende Welt weiterzuführen und den Leser auf eine spannende Reise zu entführen.

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    Splashbooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: n der umfangreichen Splashbooks-Datenbank finden sich bereits einige Bücher von Torsten Fink, der mittlerweile zu einer festen Größe im ...
    Der Erbe des Skorpions, rezensiert von David Weigel

    Den Blick aufs Wesentliche 
    Im Vergleich zu den anderen Romanen von Torsten Fink fällt schnell auf, dass die Handlung immer bei Jarok bleibt. Es gibt nicht drei, vier oder mehr Personen aus deren Perspektive die Geschichte etappenweise erzählt wird, bis alle sich früher oder später Treffen. Jarok steht im Zentrum des Geschehens und zwar die ganze Zeit. Auch wenn der Autor es versteht mehrere Handlungsstränge am Laufen zu halten, den Überblick zu bewahren und jeden einzelnen davon spannend zu gestalten, gelang ihm das meiner Meinung nach nicht immer ("Tochter der Schwarzen Stadt") und so sehe ich die Beschränkung auf eine einzige, "erzählende" Hauptfigur als zumindest erfrischend an. Natürlich verlangt das, dass wir als Leser die Hauptfigur so spannend finden, dass wir gewillt sind ihr die ganze Zeit zu folgen.

    Ein glaubwürdiger Protagonist 
    Der junge Jäger funktionierte für mich als Held sehr gut. Er agiert rechtschaffen und versucht stets seinem Gewissen zu folgen, was bereits deutlich mehr Moralität offenbart, als nahezu alle seine Mitstreiter vorweisen können - von seinem treuen Eisgreifen Hrima abgesehen, die ihn überallhin begleitet. Dieser Vogel ist neben den besonderen Fähigkeiten Jaroks ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, das die leicht wehmütige Note des unfreiwilligen Helden unterstreicht. Der junge Mann hadert mit seiner Vergangenheit, aber auch mit Entscheidungen, die er in Zukunft zu treffen gezwungen sein wird. Der Blick zu dem häufig weit über ihm in relativer Freiheit kreisenden Vogel trägt den Wunsch nach weniger vorgezeichneten Wegen in sich.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22805/der_erbe_des_skorpions

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    thebookpassions avatar
    thebookpassionvor 3 Jahren
    Der Erbe des Skorpions

    Nach dem Tod des großen Skorpions entbrennt ein blutiger Bruderkrieg, denn alle Prinzen begehren die Herrschaft und die damit einhergehende Macht. Jarok versucht sich in dieser grausamen Welt durch zuschlagen und kommandiert eine Truppe der Stadtwachen. Er besitzt ein außergewöhnliches Talent, denn er kann so ziemlich jeden Verbrecher aufspüren und merkt, wenn Gefahr naht. Einer der Prinzen wird auf seine Fähigkeiten aufmerksam und Jarok zählt bald zu den obersten Leibwächtern. Schnell merkt er, dass der Prinz ein gewissenloser und skrupelloser Mensch ist, denn der Prinz beginnt  die unehelichen Kinder seines Vaters zu ermorden. Doch es scheint so, als ob auch Jarok ein düsteres Geheimnis hat. Kann er sein Geheimnis bewahren? 

    ,,Der Erbe des Skorpions“ spielt in der vertrauten Welt der Schatten Trilogie und ist somit der sechste Band. Erneut erlebt man eine neue Facette der grausamen und gefährlichen Welt. Voller Neugier habe ich angefangen das Buch zu lesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie das Ende des Krieges rund um den großen Skorpion ausgeht und welche Wendungen sich der Autor einfallen lässt. Ich hatte die ein oder andere Idee und ich wurde von Torsten Fink vollkommen überrascht, denn so ein unvorhersehbares und spannendes Ende hätte ich tatsächlich nicht erwartet.

    Torsten Fink schreibt in seiner typischen schnörkellosen Schreibstil und konnte mich daher wie gewohnt schon nach wenigen Seiten begeistern. Im Gegensatz zu den anderen Bänden, die in der gleichen Welt spielen steht in diesem Band nur eine Person im Vordergrund und so ist auch nur ein Erzählstrang vorhanden, der stetig voranschreitet. Alle neuen und ungewohnten Situationen erkundet man daher mit dem Protagonisten, so ist mir Jarok super schnell ans Herz gewachsen und ich wollte unbedingt seine Geheimnisse erfahren. Man begleitet Jarok bei seiner Entwicklung und sieht wie er von einem einfach Bauernjungen zum Leibwächter eines Prinzen wird. Schnell befasst sich Jarok mit den Vor- und Nachteile die seine Rolle als Leibwächter mit sich bringen und vor allem moralische Fragen plagen ihn, da er oft nicht mit dem Prinzen übereinstimmt und das Verhalten sogar absolut abstoßen findet. Es gibt wirklich kaum Nebenfiguren und die Geschichte fokussiert den Protagonisten extrem, sodass mit der Sympathie zum Protagonisten die Geschichte steht oder fällt, denn ich kann mir sehr vorstellen, dass es sehr schwer ist die Geschichte gespannt mitzuversorgen, wenn man den Dreh und Angel Punkt, also Jarok, nicht mag.  

    Es gelingt Torten Fink gekonnt, denn Wahnsinn des Prinzen perfekt und wirklich authentisch darzustellen und bis zu einem gewissen Punkt konnte ich den Prinzen sogar verstehen.

    Schlussendlich konnte mich auch ,,Der Erbe des Skorpions“ überzeugen und vor allem das überraschende Ende hat mir einfach super gefallen, da sich der Autor einfach etwas getraut hat. Obwohl ,,Der Erbe des Skorpions“ ein einzel Roman ist würde ich empfehlen zunächst die Schatten Trilogie zu lesen, da man in der Trilogie wichtige Hintergrundinformation erfährt. 

    (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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    Windschatten2001vor 3 Jahren
    weisse_schokolade_s avatar
    weisse_schokolade_vor 3 Jahren
    Walker95s avatar
    Walker95vor 3 Jahren

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