Torsten Fink Der Prinz der Rache

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Inhaltsangabe zu „Der Prinz der Rache“ von Torsten Fink

Er sucht Vergeltung, er findet sein Verderben

Viltor Merson wächst unter den Ärmsten der Armen auf. Doch das war nicht immer so, sondern erst seit sein Vater durch eine Intrige hingerichtet und seine Familie in die Slums verstoßen wurde. Doch Vil hat seiner toten Mutter versprochen, bittere Rache zu üben. Verbissen kämpft er sich zurück an die Spitze der Gesellschaft. Der Preis, den seine kleine Schwester für seinen Ehrgeiz zahlen muss, ist schrecklich. Doch das ist für Vil nur ein weiterer Anspron, Rache für die Familie Merson zu üben. Er ahnt nicht, dass sein Weg nur Schmerz bereit hält.

„Der Prinz der Rache“ ist ein sehr spannender, gut geschriebener Einzelroman von Torsten Fink

— RueSar

und wieder einmal konnte mich Torsten Fink von eines seiner Bücher überzeugen

— Tamii1992

mal eine ganz andere düstere fantasy Geschichte

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich finde das Buch ist gut gelungen. Die Idee mit der Halde ist wirklich prima. Leider zieht sich das Buch zwischendurch etwas.

— Patricia0207

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  • Der Prinz der Rache von Torsten Fink

    Der Prinz der Rache

    RueSar

    24. June 2016 um 16:15

    Torsten Finks Bücher standen auch schon längere Zeit auf meiner Leseliste bzw. teilweise sogar schon in meinem Regal. Bei der Entscheidung, ob ich zuerst die Serie oder den Einzelroman lesen sollte, fiel meine Wahl auf „Der Prinz der Rache“, also den Einzelroman. Allerdings werde ich mir wohl auch noch die komplette Serie zulegen, da mich der Roman ziemlich gut überzeugen konnte. Bei diesem Buch ist der Titel „Der Prinz der Rache“ Programm. Vil, unser Hauptprotagonist, wird wegen eines Vergehens seines Vaters zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern in die Halde (einen schrecklichen, menschenunwürdigen Ort unter der Erde) verbannt. Als dann seine Mutter stirbt, nimmt er ihr das Versprechen ab, seine fast komplett ausgerottete Familie zu rächen. Mühsam und teils mit nicht ganz legitimen Mitteln kämpft er sich zurück in die Gesellschaft und schließlich immer weiter nach oben, damit er endlich Rache an den mächtigen Männern üben kann. Das Motiv der Rache setzt sich im kompletten Roman vor, gerät ab und zu in Vergessenheit, aber lebt dann doch immer wieder auf. Ich fand die von Torsten Fink geschaffene Welt wirklich sehr authentisch und glaubhaft. Auch Vils Motivation konnte ich nachvollziehen und fieberte bei seinem Aufstieg mit. Vil verändert sich im Roman, nicht nur zum Besseren, und diese charakterlichen Änderungen fielen mir erst wirklich auf, als ich die Geschichte noch einmal Revue passieren ließ. Aber genau solch schleichende Veränderungen finde ich klasse, da das für mich ein Zeichen ist, dass sich der Autor wirklich Gedanken um die Weiterentwicklung seiner Charaktere gemacht hat. Der Leser begleitet aber nicht nur Vil, sondern wechselt immer wieder die Perspektive und lernt unter anderem auch einen Hauptmann und Vils Onkel kennen. Doch keiner der Protagonisten weiß alles und somit konnte mich der Autor im Finale wirklich noch mehrmals überraschen, wenn endlich alles zusammengeführt wird. Torsten Finks Schreibstil ist wunderbar flüssig und sehr spannend und ich verlor mich komplett in der Geschichte. Wie oben auch schon erwähnt ist seine Charakterentwicklung sehr glaubhaft und nachvollziehbar. Außerdem hat er es immer wieder geschafft, für mich unerwartete Geschehnisse und Wendungen einzubauen. Somit hat mich der Autor überzeugt, auch seine Serie unbedingt lesen zu wollen.Fazit „Der Prinz der Rache“ ist ein sehr spannender, gut geschriebener Einzelroman von Torsten Fink und ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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  • Ein unterhaltsamer Einzelroman, aber…

    Der Prinz der Rache

    horrorbiene

    23. March 2014 um 10:56

    Das erste, was mir an diesem Buch auffiel, als ich begann zu lesen, war der eklatante Schreibfehler bei den Klappentexten. Wenn ich ein Buch beginne, lese ich immer erst den Text auf dem hinteren Deckel und dann den Klappentext – bei beiden schreibt sich der Protagonist Will. Im Buch allerdings heißt er Viltor, welcher mit Vil abgekürzt wird. Wer schreibt eigentlich diese Klappentexte?! Naja, nachdem dieser erste schlechte Eindruck verebbte, konnte ich mich auch dem Buch widmen – hatte mir doch die Schattenprinz-Trilogie sehr gut gefallen – allerdings hatte ich arge Schwierigkeiten mit dem Buch warm zu werden, was vor allem am ersten Teil des Buches lag. Das Buch besteht insgesamt aus fünf solcher Teile, die die Lebensabschnitte Viltors widerspiegeln. Zwischen manchen dieser “Bücher” vergeht auch schon mal ein Jahr.  Innerhab eines solchen “Buches” gibt es keine Kapitel, sondern nur Abschnitte, was mir auch nicht so gut gefallen hat. Ich höre einfach lieber bei einem Kapitelende auf zu lesen, als bei einem schlichten Absatz. Nun gut, besagter erster Teil spielt hauptsächlich in einem Ort, der Halde genannt wird. Dorthin werden die Familien von Verrätern oder andere schwere Verbrecher gebracht, aber nur solche, die nicht gesund genug sind, auf der Galeere als Rudersklave zu dienen. So leben in den ehemaligen Pesthöhlen unter der Stadt nur Alte, Frauen und Kinder unter ärmlichsten Verhältnissen. Der Fall für Vils Familie war besonders tief, gehörten sie doch vorher zu den wichtigsten Familien der Stadt. Die Ausweglosigkeit, Asozialität und die überheblich arrogante Haltug der Mutter haben mir die Lesefreude an diesem Abschnitt vermiest und für mich ging die Geschichte erst richtig los, als Vil wieder das Tageslicht erblickt und nun Rache für seine Familie nimmt. Dieses erste Buch wirkt auf mich wie eine ewiglange und zähe Vorgeschichte. So kommt die Geschichte eben auch mal schnell auf 770 Seiten. In den weiteren Abschnitten nimmt die Erzählung dann Fahrt auf, wobei sie aus drei Perspektiven berichtet wird: aus der Vils, aus der seines Onkels und aus der des Leutnant Lizet. Lange Zeit war mir nicht wirklich klar, wieso Lizet eine eigene Perspektive erhalten hat, aber nun gut, so bekam ich noch etwas von der Gegenseite mit, wenn man sie denn so nennen darf. Irgendwie schade war zwar, dass einige Zeit zwischen manchen “Büchern” vergeht, von denen der Leser nichts erfährt, da das Buch nun so wirkt wie ein zusammengesetztes Puzzle. Andererseits wurden so vermeintlich langweilige, da nicht für die Geschichte relevanten, Geschehnisse ausgeblendet um die Erzählung nicht (noch) weiter auszudehnen. Denn als gedehnt habe ich sie im Gesamten schon empfunden, auch wenn es ab dem zweiten Buch spannender wurde. Am Ende gab es ein fulminantes Finale mit einer vom Autor als überraschendes Element geplanten Enthüllung, die ich jedoch als nicht wirklich elementar und erstaunlich empfand. Vielleicht lag dies aber auch daran, dass die Geschichte zwar lang und ausführlich war, was Vil betrifft, die Hintergründe und politischen Machenschaften blieben irgendwie blass und oberflächlich, wobei die Perspektive des Onkels doch Tiefe in diesen Teil der Geschichte hätte bringen können. So hatte diese Enthüllung für mich keine Wirkung. Ohnehin empfinde ich das Buch trotz aller Länge als irgendwie zu kurz. Wäre dies ein Mehrteiler hätten manche Aspekte ausführlicher behandelt werden können, wie z.B. die Scholaren und die Politik. In meinem Kopf schwirrt das Wort “lieblos” herum, wobei ich dem Autoren bei weitem keine Lieblosigkeit unterstellen möchte. Generell finde ich in sich abgeschlossene Romane prima, aber aus dieser Idee hätte man mindestens einen Zweiteiler machen können. Zudem gab es viele weitere interessante Aspekte in dieser Geschichte, bei denen es lohnenswert gewesen wäre, sie ausführlicher zu behandeln: Vils Schwester ist offensichtlich magisch begagt, dies wird zwar festgestellt, aber dann unter den Tisch gekehrt. Selbst wenn Magie auf der Insel verboten ist, so kann man sie ja dennoch heimlich erforschen, wenn man doch eh schon so auf der illegalen Seite der Gesellschaft lebt. Desweiteren sind die sogenannten Gesegtneten hier auch nicht unwichtig, und man lernt drei etwas näher kennen. Dennoch wären noch mehr Informationen schön gewesen: Wann hat sich dieses Gesegnetsein gezeigt? Wieso haben sie alle weiße Haare? Andere Aspekte dagegen hätte der Autor getrost weglassen können. So hat der Onkel Vils einen Spleen, er redet nämlich mit seiner Frau, als sei sie noch am Leben. Dies hat so gar keine Relevanz für die Geschichte und zieht dadurch nicht nur den Onkel, sondern im Grunde auch die ganze politische Seite des Buches ins Lächerliche. Schade. Denn eigentlich finde ich die Idee, ein weiteres Buch auf der selben Welt zu schreiben, auf der schon andere spielten, sehr gelungen. Hier tauchen mit den Schatten und dem Reich Oramaer bekannte Elemente auf, was mir gut gefallen hat. Allerdings ist es schade, dass dieses Buch nicht ganz an die Qualitäten der Schattenprinztrilogie heranreicht. Ähnlich empfinde ich es auch mit dem Abercrombie-Büchern, bei denen auch keines der Einzelromane an die Trilogie heranreichte. Am Schreibstil des Autors ist jedoch nichts auszusetzen. Er schreibt in bekannter Qualität, weshalb ich das Buch dennoch als unterhaltsam empfunden habe. Die Mängel sind mir im Prinzip erst aufgefallen, als ich über das Buch reflektierte. Fazit: Der Prinz der Rache ist ein unterhaltsamer Roman mit gewohnter Qualität aus der der Feder Torsten Finks. Allerdings hat mir der erste Teil des Buches nicht so zugesagt und im Ganzen finde ich, ist trotz aller Länge und Ausführlichkeit einiges an Tiefe und Atmosphöre abhanden gekommen, da zwar zwei weitere Perspektiven der Hauptperspektive beiseite gestellt wurden, diese aber bei Weitem nicht in der Ausführlichkeit abgehandelt wurden, wie es für die Storyentwicklung notwendig gewesen wäre. Beide führten zu einem Finale, das überraschend und ein Highlight hätte sein könnnen, so aber irgendwie keine Wirkung zeigt. Vielleicht hätte Fink dem Buch noch mehr Ausführlichkeit gewähren sollen und einen Zweiteiler daraus gemacht.

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  • Man muss tief fallen, um wieder aufzustehen! (3,5 Sterne.)

    Der Prinz der Rache

    MiniKampfkeks

    27. January 2014 um 15:42

    "'Abgeführt?' Vil wurde es flau im Magen. Man hatte seinen Vater verhaftet? Er sammelte all seinen Mut, räusperte sich und fragte: 'Was wird meinem Vater vorgeworfen?''[...]Euer Vater ist des Verrats angeklagt[...].'" (S. 25) Inhalt: Vil, der laut Klappentext Will heißt, ist fünfzehn, als man seinen Vater durch Intrigen und Verrat hingerichtet wird. Für seine Mutter und seine beiden Geschwister bedeutet das die Verbannung - in eine Halle der Vergessenen, genannt "Die Halde". Das Leben dort ist hart. Zunächst rafft es seinen Bruder dahin, dann seine Mutter. Vil schwört Rache. Nach und nach arbeitet er sich in der Gesellschaft Xelidors immer weiter nach oben, bis er wieder dort angelangt ist, wo er von Anfang an stand. Sein Weg ist hart und beschwerlich, voller Tücken und Intrige... Sprache & Aufbau: Sprachlich gesehen konnte Torsten Fink hier durchaus überzeugen. Ich bin nur selten über Satzkonstruktionen gestolpert und hatte im Allgemeinen einen sehr guten Lesefluss. Aufgebaut ist das Werk in einen Prolog und fünf Bücher, Kapitel gibt es keine. Manchmal allerdings hätte ich mir welche gewünscht, da doch einige Jahre ins Land ziehen und man die vergangene Zeit manchmal nur an zufälligen Bemerkungen der Leute abmessen kann. Das erging aber vielleicht auch bloß mir so. Was wirklich Beachtung verdient, sind die liebevoll ausgearbeiteten Figuren, von denen ein jeder seine eigene Persönlichkeit besitzt. Auch die Entwicklungen der Charaktere waren sehr gut nachvollziehbar, ja, sie sind einem kaum aufgefallen, so fließend waren sie. Persönliche Meinung: So weit, so gut, was? Nicht ganz. Zu Anfang hat das Buch einen wirklich in den Bann gezogen, ich bin regelrecht über die Seiten geflogen. Allerdings lässt das irgendwann auch nach. Vil hat zwar die ganze Zeit sein Ziel vor Augen - oder, besser gesagt, seine Schwester hat es -, aber er macht viele Ausflüge rundherum, die das Ganze unnötig in die Länge ziehen. Andere Szenen dagegen kamen mir viel zu kurz vor. Das Ende wiederum hat mich dann doch überzeugt, wenn es leider auch sehr offen ist. Es ist das erste Buch, das ich von Torsten Fink lese, aber ich werde mir die zugehörige Triologie besorgen, ich habe sozusagen Blut geleckt. Insgesamt ein durchaus gelungenes Werk, aber kein durchgängiger Page-Turner. Daher 3,5 Sterne von mir!

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  • Rezension

    Der Prinz der Rache

    Chiawen

    21. January 2014 um 13:08

    „Der Prinz der Rache“ von Torsten Fink kommt als Fantasy Roman ganz ohne mythische Wesen aus. Vil und seine Familie sind sehr wohlhabend. Sein Vater besitzt eine Erzmine, doch diese wird ihm zum Verhängnis. Ein Unfall mit Schwarzpulver tötet viele Menschen und er wird wegen Hexerei zum tote verurteilt. Seine Familie wird in die Halde verbannt, das Slums der Stadt. Vil muss seiner Mutter versprechen sich an den Verantwortlichen zu rächen und auf seine Schwester aufzupassen.   Vil ist anfangs ein verwöhnter Junge, der zwar seinen Verstand einsetzt, sich aber viel auf seinem Stand beruft.  In der Halde lernt er um sein Leben zu kämpfen und für seine Familie zu sorgen.  Auch später wächst er weiter, wird ehrgeizig und vergisst seinen Platz in der Gesellschaft nicht.  Er möchte zwar Rache üben, möchte dies aber nicht zu brutal machen.  Doch sein Versprechen an seine Mutter bindet ihn. Tiuri wird schnell erwachsen in der Halde. Sie übernimmt die Pflichten einer Frau, wenn ihre Mutter nicht kann und lernt viel bei ihrer Arbeit. Sie hat Köpfchen und nutzt ihren Verstand. Ihr Stand in der Gesellschaft ist ihr nicht so wichtig wie die Rache an die Männer, die ihre Familie in dieses Unglück gestürzt haben. Auch die anderen Charaktere haben eine besondere Tiefe. Dies fällt am meisten bei Esrahil Gremm, dem Onkel von Vil und Tiuri auf. Er spricht mit seiner Frau, obwohl diese schon bereits lange tot ist. Sonst ist er eigentlich sehr gescheit. Diese Macke macht ihn liebenswert. Die Geschichte ist in 5 Bücher unterteilt und hat keine Kapitel. Erzählt wird sie von Vil, Esrahil und einigen anderen, die darin verstrickt sind oder die Morde aufklären möchten. Spannend wird es durch die Schicksalsschläge und Esrahils Verhalten. Hilft er seiner Schwester und ihren Kindern oder nicht? Später wird es durchs Vils Geschäfte und Pläne spannend gehalten und dadurch wie die Machthaber der Stadt reagieren. Irgendwann ist klar das Vil mit seiner Rache durchkommt, auch wenn es sehr eng wird. Dies dämpft die Spannung.  Die Rache bestimmt Vils Leben und er bekommt im Laufe des Buches nicht wirklich ein neues Lebensziel. Auch wird die Magie, die es gibt auch wenn sie verpönt ist, sehr vage angesprochen. Da hätte man etwas mehr draus machen können.   Das Buch ist sehr gut gestartet und es hat spaß gemacht es zu lesen. Doch auch wenn die Charaktere wachsen, bekommt Vil kein neues Lebensziel. Er macht die Rache zwar nicht zu seinem Hauptziel, er versucht es ja lange raus zu zögern, aber es tritt offensichtlich nichts an diese Stelle. Dadurch dass es dann auch recht vorhersehbar ist, ist irgendwann die Luft etwas raus gewesen. Das Ende jedoch war super. Was mir noch aufgefallen ist, dass im Klappentext von Will die Rede ist und im Buch heißt er Vil. Vielen Dank an Blanvalet für dieses Rezensionsexemplar. Ich verteile 3 ½ von 5 Wölfen.  

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