Torsten Fink Die Diebin

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Inhaltsangabe zu „Die Diebin“ von Torsten Fink

Eine faszinierende neue Heldin ist geboren!

Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird – der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt …

Ein neues „All-Age“-Fantasy-Debüt par excellence – voller Magie, Abenteuer, Loyalität und Verrat!

Das Schicksal von Maru wird junge wie erwachsene Leser begeistern!

Umgebung der Handlung wurde besser beschrieben als ihre Charaktere. Zunächst befremdlich, jedoch nicht unbedingt schlecht. Raum für Fantasie

— DasMarei

eine etwas verwirrende Geschichte

— Tamii1992

Klasser erster Teil ich freue mich schon darauf den zweiten zu lesen.

— xxSeraina

Unerwartet aber unglaublich gut!!

— nileya

Gutes Buch, allerdings konnte ich die Wahl des Titels bisher noch nicht so ganz nachvollziehen...

— Sagura

sehr guter erster Teil! Den Anfang fand ich zwar etwas zäh , aber dann wiurde er echt spannend!

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gelungener Auftakt der Trilogie

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  • Malerische Welt mit blasser Protagonistin

    Die Diebin

    Gwee

    05. February 2017 um 13:14

    Neben der offiziellen Blanvalet-Ausgabe der Romanreihe besitze ich selbst eine ungekürzte Sonderausgabe, die ein anderes Cover besitzt. Generell ist dieses aber vom Stil her genauso gehalten. Daher beziehe ich mir hierbei auf das Blanvalet-Cover und den Klappentext auf der Verlagsseite. Beides finde ich gut gewählt, auch wenn das Cover etwas nichtssagend ist und der Klappentext nach dem Lesen des Romans verheißungsvoller klingt als das Abenteuer letztendlich war. Das heißt aber keineswegs, dass der Roman inhaltlich nichts zu bieten hätte. Die junge Maru wird von Tasil gekauft und begleitet ihn in eine Stadt, in der Tasil sich Reichtum erhofft und ein Streit zwischen Brüder entbrannt ist. Maru wird dabei zum Spielball, erfährt viel über die politischen Strukturen und muss selbst immer wieder ihren Kopf hinhalten. Durch das Sklavenmädchen, das sich in der Welt selbst kaum auszukennen scheint, kann der Leser schnell anknüpfen und erfährt viel über die Welt, in der die Handlung spielt. Beim Weltenbau legt Fink ein Glanzstück hin und schafft mit dem ersten Band der Trilogie eine authentische Welt. Diese lässt an den Orient denken. Leider lässt die Stärke des Romans – also der Weltenbau – die Handlung in den Hintergrund rücken. Zunächst einmal wird man bereits auf den ersten Seiten mit vielen fremdklingenden Namen konfrontiert, die man sich merken muss. Auch später scheinen Geschichte und Politik wichtiger zu sein als eine spannende, vorantreibende Handlung. Vieles bleibt im Ungewissen. Der Autor scheint es mysteriös zu mögen. Erst spät merkt man, worauf die Handlung in diesem Band hinauslaufen soll und selbst dann ist es nur mäßig spannend, was vor allem daran liegt, dass Maru als Protagonistin nie richtig herausgebildet wurde, sondern immer nur hin- und hergeschickt wird und selbst zwar augenscheinlich nicht ganz unwichtig ist, aber was hinter ihr steckt erfährt man nur indirekt und es scheint bisher keine richtige Bedeutung zu haben. So habe ich das Ende des Bandes auch eher müde belächelt. Auch mit dem Fantasy-Aspekt des Romans konnte ich nur wenig anfangen, da darauf kaum eingegangen wurde. Es gibt zwar einige verstrickte Plotstränge, die sehr clever sind, aber da die Handlung eher vor sich hin tröpfelt, kommen diese kaum zur Geltung. In dem Roman scheint Maru eigentlich die zentrale Figur zu sein, aber dennoch erfährt man über sie nur wenig bis gar nichts. Sie bildet sich keine richtigen eigenen Meinungen und bleibt eher im Hintergrund. Zudem kommt hinzu, dass sie sehr naiv ist und nicht daraus lernt. Am Ende hatte ich das Gefühl, mehr über fast alle anderen Charaktere zu wissen. Da ist Malk Numur, der schnell in Rage gerät. Tasil, das Schlitzohr, das nur auf seinen eigenen Vorteil aus ist. Immit Schaduk, der gern die Strippen in der Hand hält. Sie alle werden viel besser charakterisiert und wirken wiederum in sich gut durchdacht, während Maru blass bleibt. Der Schreibstil passt sehr gut zum Roman und dem Fantasy-Genre. Es gibt zwar öfter ein paar eher umständliche Sätze, aber im Großen und Ganzen gelingt es Fink, seine Welt mit Worten zu zeichnen. Die verschiedenen Orte hatte ich dadurch sehr gut im Kopf. Die Figuren werden leider sehr viel anhand ihrer Herkunft beschrieben, was beim bildlichen Vorstellen nicht sonderlich hilft. Gerade für einen All Age-Roman kann der Autor zwischen einfach Dialogen und ausgeprägten Beschreibungen vermitteln. Am Anfang der Kapitel gibt es außerdem immer einen Satz, der etwas über die Kultur und Geschichte der Akkesch aussagt. Leider muss ich sagen, dass sich meine Begeisterung für diesen Roman in Grenzen hält. Vieles war mir zu rätselhaft, die Hauptfigur zu blass und hinzukam, dass das Erzähltempo geradezu einschläfernd ist und bis auf die Intrigen, die gesponnen werden, einfach nichts passiert. Fast hat man das Gefühl als wäre eigentlich Tasil der Protagonist. Das Setting an sich war großartig erdacht, wenn auch vielleicht zu intensiv in den Vordergrund gerückt, aber eine richtige Handlung lässt sich kaum erkennen. Nachdem man als Leser auch überhaupt nichts erfährt, wird es irgendwann sehr anstrengend, dem Roman noch weiter zu folgen und das Ende war absolut vorhersehbar. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Folgebände dieses Defizit wieder ausbügeln können. Fazit: „Die Diebin“ könnte Leser begeistern, die für einen gut durchdachten Weltenbau und orientalisches Setting brennen. Handlung und Charaktere bleiben dabei aber im Hintergrund. Gesamt: 3/5 Inhalt: 3/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 3/5 Schreibstil: 4/5 

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  • Neue Reihe

    Die Diebin

    Monika_Grasl

    17. June 2016 um 13:18

    Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird – der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt (Quelle: Die Diebin von Torsten Fink)Was kann man über die Reihe sagen? Es ist eine sehr gut geschriebene Fantasyreihe, die den Leser in den Bann zieht und durch ein Abenteuer trägt das seinesgleichen sucht.Allzugenau möchte ich hier gar nicht auf die Handlung eingehen, um nicht zuviel davon vorwegzunehmen, aber es lohnt sich in jedem Fall den Büchern eine Chance zu geben, auch wenn man zu Beginn eventuell nur schwer hineinkommt.Fazit:Ein sehr guter Auftakt einer neuen Reihe, die ihre Leser findet.

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  • rasanter und düsterer Auftakt

    Die Diebin

    Chiawen

    07. September 2015 um 11:17

    „Die Diebin – Die Tochter des Magiers“ von Torsten Fink ist der erste Teil einer Fantasy-Trilogie. Als Sklavin hat Maru keine guten Aussichten. Doch kommt sie nicht in einen Tempel oder Palast, wie es vorgesehen war. Denn sie wird von dem zwielichtigen Tasil gekauft. Die sie für seine Machtspiele um Reichtum missbraucht. Maru ist ein junges Mädchen, welches ins eiskalte Wasser geworfen wird. Tasil verlangt viel von ihr und sie muss mit den Aufgaben wachsen, sonst schafft sie es nicht. Ihre Vergangenheit liegt im Dunkeln und doch spielt sie eine große Rolle. Die Charaktere sind alle sauber gestaltet und haben ihre Eigenheiten wie Tasil und Biredh. So wirken sie lebendig. Ein paar der Charaktere vom Anfang spielen auch später noch eine wichtige Rolle. Dies macht es sehr interessant und lässt einen mehr über sie erfahren. Torsten Fink hat sich eine eigene Fantasywelt mit menschlichen Völkern und Magie geschaffen. Es gibt Götter und dämonische Wesen. Die Struktur der Völker und ihre Kultur haben zwar bekannte Elemente, passen aber gut in seine Welt hinein. Den Schwerpunkt der Geschichte spielt in der Stadt Serkesch. Denn dort droht ein Bruderkrieg um einen Thron. Die Geschichte an sich ist sehr rasant. Vor allem wenn man bedenkt, dass sie innerhalb von drei Tagen spielt. Dennoch findet man gut in sie hinein und kann sie angenehm lesen. Durch das Rasante baut sich schnell Spannung auf, aber auch durch die Undurchschaubarkeit Tasils. Maru ist ein Spielball der Mächte um sie herum. Als Leser möchte man wissen ob es sie zerquetscht oder sie daran wächst und ihren Weg findet. Das Cover zeigt eine Silhouette einer vermummten Person mit einem Schwert in der Hand. Im Hintergrund sind zwei Vögel zu erkennen. Der Rest des Covers ist in roten Tönen gehalten. Es wirkt bedrohlich und düster, wie die Gefahren die Maru meistern muss. Die Trilogie hatte ich schon einige Zeit auf meinem Wunschzettel stehen. Doch Viktoria von diary of a booklover hat den Stein ins Rollen gebracht. Sie hatte die letzten zwei Teile als Rezensionsexemplare bekommen und hat einen neuen Rezensenten gesucht, weil sie Fantasy nicht so mag. Also habe ich mir Band 1 besorgt und ich muss sagen es hat sich gelohnt. Maru habe ich schnell ins Herz geschlossen und ich war hin und weg, was alles so in drei Tagen passieren kann. Es war Spannung pur. Dafür gibt es glatte 5 von 5 Wölfen!

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  • Gelungener Auftakt

    Die Diebin

    Isbel

    30. March 2015 um 16:26

    Die Diebin ist der erste Band von Torsten Finks Trilogie Die Tochter des Magiers. Hauptperson dieser Trilogie ist die Sklavin Maru Nehis, die zu Beginn der Geschichte von Tasil gekauft wird. Maru lernt schnell, dass Tasil skrupellos und nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist und verabscheut dies an ihm. Doch sie gehorcht ihm und spielt bei seinen Intrigen mit, wie es von einer Sklavin verlangt wird. Erst im Laufe der Geschichte, testet sie ihre Grenzen aus und versucht einige Leben zu retten, die ihr Herr so leichtfertig für Silber aufs Spiel setzt. Maru und Tasil befinden sich in der Stadt Serkesch, in der der Raik (Herrscher) gestorben ist und in der seine beiden Söhne Iddin und Numur, die Zwillinge sind , auf die Thronfolge hoffen. Tasil sieht sich als Händler von Informationen und beliefert beide Seiten. Als Maru ihn darauf anspricht, bekommt sie folgende Antwort, die meiner Meinung nach, viel über Tasils Charakter aussagt: "Denk daran, dass uns dieser Streit nichts angeht. Das ist nicht unsere Stadt, es sind nicht unsere Fürsten. Es kann uns gleich sein, wer von den beiden als Sieger aus diesem Zwist hervorgeht. Meinethalben können sie beide sterben oder beide überleben. Ich verschwende nicht mehr Gedanken an ihr Wohlergehen als sie an das meine." Über Marus Vergangenheit erfährt man wenig, da Maru selbst nicht weiß, wer ihre Eltern sind oder wo sie geboren wurde. Aber man erfährt, dass dies ein Geheimnis ist, welches Maru unbedingt lüften sollte. Ihre Herkunft weckt schließlich das Interesse eines Magiers, der nichts Gutes im Schilde führt. Und auch der Daimon Uttuku und der blinde Geschichtenerzähler Bireths haben Interesse an dem Mädchen. Bireths erscheint mir als guter Ratgeber, der aber auch mehr über Maru zu wissen scheint, als er verrät. Über den Daimon erfährt man so gut wie nichts. Er hilft Maru so gut er kann, obwohl er meistens in Rätseln spricht und erst als es um Leben und Tod geht, verlangt Uttuku eine Bezahlung, welche sicherlich in den nächsten Bänden seine Konsequenzen nach sich ziehen wird. Eine zeitlang habe ich noch nicht mal genau verstanden, was Uttuku überhaupt ist.  Allgemein machen die fremden Namen und Titel es einem schwer leicht in die Geschichte einzusteigen. Im Register werden die wichtigsten Namen/Titel zwar erläutert, aber es dauerte trotzdem seine Zeit, bis ich ohne Fragezeichen im Kopf lesen konnte. Wenn man die Fremdwörter beiseite lässt, ist der Schreistil sehr flüssig und man kann der Geschichte gut folgen. Wie auch Maru durchschaut der Leser Tasils Plan nicht allzu leicht und durch die ständigen neuen Entwicklungen bleibt es spannend. Für die nächsten Bände erhoffe ich mir allerdings, dass der Fokus mehr auf Maru liegt. Hier erschienen mir eher die Intrigen und Tasil im Vordergrund.

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  • Spannender Auftakt

    Die Diebin

    dorothea84

    05. January 2015 um 06:36

    Maru ist eine Sklavin und Waise. Sie kennt ihre Eltern nicht und wird dann von Tasil gekauft. Maru ist plötzlich mitten drin in Intrigen, Verschwörung und Machtspiele. Man weiß nie was Tasil als nächstes vorhat und man erfährt einiges aus der Vergangenheit von Maru. Außerdem kommt noch Daimon Utukku dazu der immer wieder Hilft, aber zu welchem Preis. Von der ersten Seite an voller Spannung und Intrigen sowie Geheimnisse die gelüftet werden wollen. Auch die Action kommt nicht zu kurz. Ich finde das Buch super und kann nicht erwarten bis das nächste Band heraus kommt, dass ich endlich erfahre wer Maru ist oder was Tasil genau vorhat. Oder ob Daimon Utukku noch mehr von Maru will.

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  • Die Diebin

    Die Diebin

    AnnikasBuecherwelt

    09. October 2013 um 17:21

    Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird - der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt... 9,95€ Tachenbuch Blanvalet Verlag 413 Seiten „Sie glauben, dass etwa so Mächtiges, so Gewaltiges wie das Schicksal Spuren und Hinweise hinterlässt. Hinterlassen muss – in den Sternen, den Adlern, den Fischen, den Fährten der Wölfe. Und sie wollen es belauschen, seine Geheimnisse erfahren, die Zukunft wissen, bevor sie eintrifft. Sie wollen sich vorbereiten und gewappnet sein.“ Seite 143 Endlich konnte ich auch mal ein Buch von Torsten Fink lesen und muss sagen, der erste Band von „Die Tochter des Magiers“ es hat meine Erwartungen nicht enttäuscht. Es war zwar nicht das neuste in Sachen Fantasy aber es war sehr schön zu lesen und die Story war spannend. Das Tempo des Buches war ziemlich schnell, da es nur aus drei Tagen besteht und so alles sehr schnell hinter einander kommt. Finks Schreibstil gefiel mir sehr, allerdings sind die Kapitel sehr lang. Das Buch ist aus der Sicht von Maru geschrieben, und man beobachtet die meiste Zeit aus ihren Augen das Geschehen, nur ab und zu muss sie selbst handeln. Sie ist ein guter Charakter, aber man bekommt selten ihre eigenen Gefühle zu Gesicht, vielleicht liegt das aber auch daran, dass sie es als Sklavin nicht anders gewohnt ist. Der Grabräuber Tasil hat mich fasziniert. Da er Maru nicht viel über seine Pläne verrät, müssen wir uns genau wie Maru von ihm überraschen lassen. Ich jedenfalls konnte nie erkennen, was er als nächste vorhat oder wieso er tut was er tut. Seine Kaltblütigkeit und Intelligenz machen ihn noch interessanter, er hat kein Problem damit, einen Krieg auszulösen um an seine Ziele zu gelangen. Aber der geheimnisvollste Charakter ist wohl Utukku, man weiß noch nicht einmal, was er ist, geschweige denn, was er von Maru will. Ich möchte unbedingt wissen, was es mit ihm auf sich hat. Auch Umati, die Frau des Immit, möchte ich im nächsten Band wiedersehen, denn auch zu ihr gibt es ein paar Fragen. Die Kultur in dem Buch erinnert an das alte Ägypten, was mir gut gefallen hat, denn ich mag das alte Ägypten. Die Namen sind allerdings dementsprechend schwer auszusprechen. Das Cover ist typisch Blanvalet Verlag spitze und passt gut zum Buch. Es hat diesen düsteren Touch, der gut zu Tasil und somit auch zu Maru passt. Den Trilogienamen „Die Tochter des Magiers“ mag ich allerdings gar nicht, denn er verrät, was bestimmt im zweiten Buch wirklich klar gestellt wird, nämlich das Maru die Tochter eines Maghai (Den Magiern dieser Welt) ist. Welch eine Überraschung. Da hätte ich mich lieber überraschen lassen. Der Trilogierauftakt „Die Diebin“ zeigt, dass auch deutsche Autoren einiges drauf haben und den High-Fantasy-Fans wird das Buch bestimmt gefallen.

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  • Rezension zu "Die Diebin" von Torsten Fink

    Die Diebin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. February 2012 um 06:56

    es ist nicht schlecht aber auch nich der knaller. ich denke nich das ich die trilogie zu ende lesen werde. die vielen namen sind anfangs etwas verwirrend und macht das lesen schwierig, doch entgegen aller meiner erwartungen gewöhnt man sich erstaunlich schnell daran. ansonsten ist es flüssig zu lesen, hat ein paar wirklich spannende stellen, allerdings gefällt mir dieses kriegszeug nich so. es soll ein fantasybuch sein, doch ich finde der fantasyanteil ist bis auf ein paar zauberer und ein paar magischen kräften weniger personen recht gering.

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  • Rezension zu "Die Diebin" von Torsten Fink

    Die Diebin

    vormi

    05. November 2011 um 00:34

    Der 1. Teil der Reihe "die Tohter des Magiers" und mein erstes Buch von Torsten Fink. Es hat mir auch durchaus gut gefallen, der Schreibstil ist schön flüssig. Aber mir haben ein paar neue Ideen gefehlt. Mir kam die Reihe so vor wie jede andere auch, und das fand ich schade. Und gerade im Fantasybereich sind einem Autoren wenig Grenzen gesetzt, das könnte man ruhig ausnutzen. Ob ich mir Teil 2 und 3 holen werde weiß ich noch nicht.

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  • Rezension zu "Die Diebin" von Torsten Fink

    Die Diebin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 19:32

    Torsten Fink als eher unbekannter autor der Fantasy Szene ist ein wirklich gutes Debüt gelungen. Mit "Die Diebin" legt er den ersten Teil einer Trilogie ( wie soll es auch anders sein?) vor. Die Personen, die handeln sind eigentlich nur zwei und daher erstaunlich unkompliziert. Erst im Laufe des Buches kommen mehrere Personen und Schauplätze hinzu, die eine genaue Beachtung des Lesers erfordern. Hin und wieder wird es ein wenig kompliziert, was aber ansonsten warscheinlich zu Lasten der Spannung gegangen wäre. Und Spannung lässt sich meiner Meinung nach genau in der richtigen Menge finden. Die Geheimnisse die im Laufe des ersten Buches zu lüften sind tragen ihr übriges dazu bei. Ich hatte nach dem ersten Buch das Gefühl sofort zum zweiten Teil greifen zu wollen, damit ich erfahren konnte wie es weitergeht.

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  • Rezension zu "Die Diebin" von Torsten Fink

    Die Diebin

    Bereth

    07. April 2011 um 16:04

    Eigene Meinung: Selbst nach Beendigung des Buches weiß ich nicht was genau ich davon halten soll. Der Schreibstil ist flüssig und wird nur durch die vielen fremden Wörter und Namen unterbrochen, doch auch das legt sich nach einigen Seiten. Fälschlicherweise könnte man anhand der Kurzbeschreibung des Buches glauben die Sklavin Maru würde eine große Rolle spielen, meines Erachtens nach ist dies aber, zumindest im ersten Band, nicht der Fall. Zwar wird alles aus ihrer Sicht geschildert, dennoch ist sie nicht mehr als eine Nebenfigur die von ihrem Herrn Tasil für Machtspiele missbraucht wird. Tasil scheint es bei seinen Intrigen nur darum zu gehen so viel Silber wie möglich zu bekommen und so hintergeht er jeden und lügt bis sich die Balken biegen. Das er dadurch einen Krieg heraufbeschwört scheint ihm völlig egal zu sein. Allgemein kann ich an ihm nicht viel finden das positiv wäre, außer das er manchmal nett zu Maru ist. Dabei vergisst er aber nie sie daran zu erinnern das sie lediglich seine Sklavin ist und ihm zu gehorchen hat. Maru verhält sich am Anfang wie die typische Sklavin, stellt keine Fragen sondern erledigt was ihr aufgetragen wird. Es dauert jedoch nicht lang bis sie dieses Verhalten ablegt. Obwohl alles aus ihrer Sicht geschildert wird konnte ich keine wirkliche Bindung zu ihr aufbauen. Sonderlich spannend würde ich das Buch nicht nennen, trotzdem ist es recht interessant und kann unterhalten. Angesichts des Endes frage ich mich was wohl in den nächsten beiden Bänden passieren wird und ob Maru dann eine größere Rolle bekommt, schließlich soll es in dieser Trilogie um sie gehen. Die Maghai, mächtige Zauberer, haben es mir nicht sonderlich angetan. Sie sind noch sehr schwach gezeichnet und außer das sie jemanden in eine Maus verwandeln könnten erfuhr man nicht viel von ihnen. Zwar gibt es einen kurzen Kampf zwischen einem fremden Maghai und des Maghai des Malk Numur, aber magisch fand ich ihn nicht. Interessant fand ich das Volk der Hakul das als unberechenbar und kaltblütig gilt, vor allem wenn jemand der ihren getötet wird. Ich hoffe das man in den nächsten beiden Bänden noch mehr von ihnen erfahren wird. "Die Diebin" hat mich zwar unterhalten, aber ich kann weder sagen das ich es mag, noch das ich es nicht mag. Das gleiche gilt leider für Tasil und Maru. Für den Anfang einer Trilogie scheint es mir sehr schwach zu sein, aber da es gut möglich ist das dieser Band als Einführung gedacht ist, sehe ich darüber hinweg und warte ob es nicht vielleicht noch besser wird. 3/5 Sternen

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  • Rezension zu "Die Diebin" von Torsten Fink

    Die Diebin

    samea

    30. March 2011 um 22:07

    Erster Band der dreiteiligen Serie "Die Tochter des Magiers". Maru ist eine Sklavin. In ihren Adern fließt aber das Blut von Magiern. Sie wird von Tasil gekauft und auch ein Dämon hat Interesse an ihr. Die Handlung ist sehr vorhersehbar und der Schreibstil schlicht. Die Personen sind schablonenhaft und nicht sehr detailreich. Auch konnte ich keine Weiterentwicklung bei ihnen erkennen. Die Geschichte dümpelt so vor sich hin. Ich habe das Buch bis zum Ende gelesen, da ich dachte: Da muß doch noch etwas kommen - doch da kam nichts. Ich fand dieses Buch einfach langweilig. Den zweiten und dritten Teil werde ich sicher nicht lesen.

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  • Rezension zu "Die Diebin" von Torsten Fink

    Die Diebin

    Brienne

    16. September 2010 um 15:33

    Man sollte keine innovative Fantasy-Story erwarten, wenn man das Buch kauft. Trotzdem hat es mir recht gut gefallen. Die Geschichte ist leicht durchzulesen und auch der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Geschichte spielt sich an 3 Tagen ab und ist dementsprechend in 3 Kapitel eingeteilt. Die 2 Hauptcharaktere, Maru und Tasil, sind insgesamt glaubhaft beschrieben. Über Maru erfährt man noch nicht soo viel - sie ist beobachtende Person, aus ihrer Sicht wird beschrieben, aber sie bleibt meistens im Hintergrund und ist zum Teil etwas emotionslos. Aber ausbaufähig. Tasil hingegen, ihr "Besitzer", ist da schon viel mehr ausgearbeitet. Er ist ein Charakter, wie ich ihn gerne habe. Ein kaltherziger, skrupelloser Fiesling, der über Leichen geht, aber trotzdem irgendwie nicht unsympathisch ist. Ich hab sogar teilweise mit ihm mitgefiebert. Insgesamt war es ein ganz gelungener Auftakt einer Trilogie, die auch noch durch überraschende Momente und einen vernünftigen Abschluss und trotz offen gebliebener Fragen überzeugen konnte! Netter Lesesnack für zwischendurch!

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  • Rezension zu "Die Diebin" von Torsten Fink

    Die Diebin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Die Diebin" ist der erste Band der dreiteiligen Reihe "Die Tochter des Magiers" die im Reich Neu Akkesch und dort hauptsächlich in der Stadt Serkesch spielt. Angelehnt wurde die Entwicklung dieser Welt an das Zweistromland in der Bronzezeit. Im Mittelpunkt des Geschehens steht das Schicksal der jungen Sklavin Maru Nehis, die durch einen Zufall an den undurchschaubaren und durchtriebenen Händler Tasil verkauft wird, der sie anfangs nur als Mittel für seine Zwecke zu nutzen scheint. Marus auffälligstes Merkmal sind ihre grünen Augen. Man sagt von Grünäugigen, dass sie vom Verhängnis begleitet würden, doch Maru selbst ahnt nicht, dass ihr Schicksal nicht das einer Sklavin sein könnte. Einige ihrer Wegbegleiter wie ihr neuer Herr Tasil, der blinde Geschichtenerzähler Biredh, der Magier Jasil und der undurchschaubare Daimon Utukku sind sich ihrer Besonderheit aber sehr wohl bewusst und beeinflussen Marus Leben jeder auf seine Weise. Der Einstieg in die Geschichte fällt etwas schwer, da man mit diversen fremdländischen Namen zu kämpfen hat, doch ein Personenverzeichnis am Ende des Buches erleichtert einem die Lektüre, sodass man sich schnell zurecht findet. Erzählt werden die ersten drei Tage nach dem Verkauf Marus an Tasil, der sich in der Stadt Serkesch einen guten Verdienst erhofft. Der aktuelle Herrscher der Stadt ist verstorben, seine Nachfolge jedoch unklar, da seine Söhne, die Malk Iddin und Numur, Zwillinge sind. Tasil nutzt deren gegenseitiges Misstrauen, um sich selbst zu bereichern und setzt dabei nicht nur sein Leben, sonders auch Marus aufs Spiel. Das Mädchen ist schockiert über die Abgebrühtheit des neuen Herrn und wird zusätzlich durch das Interesse des Daimons Utukku und des Maghais Jalis an ihr verwirrt. Was wollen die Männer und der Dämon nur von ihr? Der Autor Torsten Fink versteht es geschickt, seine Leser in seine Geschichte hineinzuziehen, aber gleichzeitig kaum ein Geheimnis um seine Hauptfigur Maru zu verraten. Sein flüssiger Schreibstil, die bildhafte Beschreibung der Schauplätze und die interessanten Charaktere, die immer wieder mit unvorhersehbaren Handlungen überraschen, machen den ersten Band der Trilogie dennoch zu einem lesenwerten Werk, auch wenn man nach der letzten Seite etwas unbefriedigt das Buch zuschlägt. So ist wenigstens sichergestellt, dass man auch den zweiten Band, der zum Glück bereits im Juli 2009 erscheint, lesen muss. ;-)

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    • 2

    DieChrissy20

    08. September 2010 um 11:39
  • Rezension zu "Die Diebin" von Torsten Fink

    Die Diebin

    DieChrissy20

    08. September 2010 um 11:26

    In dem ersten Teil "Die Diebin" der Reihe "Tochter des Magiers" von Torsten Fink lernen wir die kleine Nehis kennen, die ihr Leben lang als Sklavin ihr Leben verbracht hat. Eines Tages wird sie von einem Fremden gekauft, der sie mit in die Welt nimmt und in seine Machenschaften reinzieht. Irgendwas stimmt mit Tasil nicht, den sie Onkel nennen soll. Er gibt ihr den Namen Maru und sagt jedem sie sei seine Nichte. Bei Tasil fühlt sie sich nicht wohl, als sie merkt, dass er wahllos Leute umbringt, stiehlt, und hinterlistige Pläne schmiedet. Doch das ist noch nicht alles, der geheimnisvolle Utukku weißt ihr den Weg und zeigt ihr Gefahren auf, doch das ist nicht alle Magie, die sie auf ihrem Weg begleitet. Ich habe mich schon lange auf diese Reihe von Torsten Fink gefreut und kann mich jetzt nicht richtig entscheiden, ob ich mich nun für drei oder für vier Sterne entscheiden soll. Die Geschichte an sich gefiel mir sehr gut, doch am Anfang kam ich sehr schwer rein. Als ich die ersten hundert Seiten überstanden hatte, wurde es zunehmen besser und auch die Hinterlistigkeit von Tasil weckte meine Neugier unbedingt weiterzulesen. Maru ist ein sehr symphatischer Charakter und es steckt bestimmt noch viel mehr in ihr, was wir in den nächsten Teilen entdecken werden. Sie hat in den drei Tagen einige Aufgaben zu erledigen und auch zu bestehen, die Tasil ihr auferlegt. Was ich nicht zu 100% nachvollziehen kann ist der Titel des Buches, "Die Diebin" kann man eigentich nur mit dem Ende in Verbindung bringen, als sie die Grabkammer des Raik plündern muss. Ansonsten hätte eher " Die Sklavin" oder irgendwas in der Richtung besser gepasst. Letztlich habe ich mich doch für drei Sterne entschieden, da ich finde, das die Geschichte sehr gutes Potentzial hat und ich den nächsten beiden Teil eine Chance gebe, dass es NOCH spannender wird. Und ich hoffe auch, dass sich dann einige Geheimnisse aufklären werden.

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  • Rezension zu "Die Diebin" von Torsten Fink

    Die Diebin

    Shayariel

    26. November 2009 um 17:05

    Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird - der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt ... Der Klappentext hörte sich wirklich viel versprechend an, leider hält er nicht wirklich was er verspricht. In dem Buch sind Frauen anscheinend Mangelware. Das einzige um das es wirklich in dem Buch geht ist ein politisches Ränkespiel, das so langatmig und einshläfernd ist, das ich es schon bereut habe das Buch gekauft zu haben. Auf den letzten 20 Seiten kommt das Buch endlich in Fahrt und dann ist es auch schon zu Ende.

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